Massive Mobilfunkschäden 4

abc

Massive Mobilfunkschäden 4

Beitrag von abc » 5. Mai 2012 07:33

Mobilfunk
und "Elektrohypersensitivity"



Elektrohypersensibilität: Berichtete funktionelle
Einschränkungen bei elektrosensiblen Japanern: eine Fra-gebogen-basierte
Erhebung

Kato Y, Johansson O, Pathophysiology 2012: in press
Zusammenfassung: Eine zunehmende Zahl von Menschen weltweit beklagt,
dass sie überempfindlich gegenüber elektromagnetischen Feldern gewor-den
ist (EHS). Wir haben eine Frage-bogenerhebung unter
elektrohyper-sensiblen Menschen in Japan durch-geführt. Zweck war es,
elektromag-netische Felder (EMF) und plausible EMF-Quellen zu erkennen,
welche ih-re Symptome hervorriefen. Fragebö-gen wurden per Post durch
eine Selbsthilfegruppe verschickt, und 75 Teilnehmer (95% davon Frauen)
ant-worteten. Die wesentlichsten Be-schwerden waren
"Erschöpfung/Müdigkeit" (85%), "Kopfschmerzen",
diagnose-funk kompakt 04 - 2012 Seite 10
Schwierigkeiten "bei der Konzentrati-on, beim Gedächtnis und beim
Den-ken" (jeweils 81%). 72 Prozent nah-men irgendwelche Arten
komple-mentärer oder alternativmedizini-scher Therapien in Anspruch. Der
einleuchtendste Auslöser für das Auftreten von EHS waren
Mobilfunk-basisstationen oder persönliche Han-dygeräte (37%). 65 Prozent
litten un-ter gesundheitlichen Problemen we-gen der Strahlung von
Handys ande-rer Fahrgäste in Zügen und Bussen und 12 Prozent
berichteten, dass sie überhaupt keine öffentlichen Ver-kehrsmittel
nutzen konnten. 50 Pro-zent hatten eine Arbeitsstelle vor dem Auftreten
der EHS. Die Mehrheit hat aber ihre Arbeitsstelle verloren und/oder eine
Verringerung des Ein-kommens hinnehmen müssen.
Darüber hinaus mussten 85,3 % Maß-nahmen ergreifen, um sich vor
elekt-romagnetischen Feldern zu schützen, wie zum Beispiel in Gegenden
mit ge-ringer Belastung durch elektromag-netische Felder zu ziehen oder
Gerä-te mit niedrigen elektromagnetischen Feldemissionen zu kaufen.
Elektrohy-persensible Personen litten nicht nur unter ihren Symptomen,
sondern auch unter wirtschaftlichen und sozi-alen Problemen. (eigene
Überset-zung)
Mobiltelefon-Strahlung be-einflusst das Gedächtnis
Kurzzeit-Gedächtnis von Mäusen ist durch Mobiltelefon-Felder
beein-flusst.
Ntzouni MP, Stamatakis A, Stylianop-oulou F, Margaritis LH;
Pathophysio-logy 2011; 18 (3): 193 – 199
Es wurde untersucht, ob eine Mobil-funk-Exposition die
Objekt-Wiederer-kennung von Mäusen beeinflusst. Die Objekte bestanden
aus Würfeln, Py-ramiden und Zylindern verschiedener Farben. Die
Ergebnisse deckten eine Wirkung einer chronischen Expositi-on für 17
Tage für 90 Min./Tag mit Beginn des postnatalen Tages 55 der
Mobiltelefon-Befeldung. Die Ob-jekterkennungs-Aufgabe wurde am
postnatalen Tag 72 durchgeführt. Die Ergebnise zeigten eine mögliche
ernsthafte Wirkung des elektromag-netischen Feldes, die auf die Prozesse
der Gedächtniskonsolidierungs-Phase des
Wiederkennungs-Gedächtnis-Prozesses hindeutet. Dies könnte im-plizieren,
dass der erste Angriffs-punkt des elektromagnetischen Fel-des die
entorhinalen und hippokam-palen Regionen sein könnte, die an der
Objekterkennung beteiligt sind. Der entorhinale Cortex im medialen
Temporallappen neben dem Hippo-campus hat zahlreiche Verbindungen zu
anderen Hirngebieten. Zusammen mit dem Hippocampus spielt er eine
wichtige Rolle bei vielen Hirnfunktio-nen, insbesondere dem Lernen,
ein-schließlich der räumlichen Navigati-on.
Volltext:
http://kyttariki.biol.uoa.gr/EMR-GROUP/ ... 20mice.pdf
www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18810&

Eva Weber
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Studien zu EMF und ihre Folgen

Beitrag von Eva Weber » 5. Mai 2012 12:07

Fast jeden Tag erscheinen im EMF-Portal Studien, die Auswirkungen von EMF im athermischen Bereich aufzeigen und eigentlich zum Nachdenken zwingen müssten.

Man kann sich nur noch wundern, mit welcher Ignoranz all dem Verantwortliche gegenüber stehen.

Es sieht so aus, als gälte das alleinige Interesse ungestörter Aufrüstung von Mobilfunktechniken und gälte es, die Menschen, die darunter leiden, möglichst zum Schweigen zu bringen. Anderes wird m.E. Erachtens nicht zur Kenntnis genommen. Es hat mMn bedeutungslos zu sein.

Durch nichts kann diese Technologie mehr Verbreitung und Nutzung finden, als durch eine bedauerlicherweise süchtig gewordene Bevölkerung, entstanden aus beständiger Verharmlosung und aus dem für psychisch krank Erklären von betroffenen Menschen, die Gesundheit, Arbeitskraft und Lebensqualität einbüßen.

Ein systematisch vorbereitetes, anwachsendes Bedrohungsszenario, das für Betroffene lt. bestimmer Kreise in "amtlicher Betreuung" enden sollte, wird aufgebaut, bestimmt für diejenigen, die es noch wagen, sich öffentlich in einem freien Lande zu Wort zu melden.

Alleinig eine immer kränker werdende Bevölkerung wird hier irgendwann etwas ändern. Den Menschen klar zu machen, dass sie eigentlich in ihrer ständigen Angst, einmal kein Handy zu haben, total gefangen sind, dürfte schwierig sein. Bei einem Süchtigen wird es auch wenig ändern, ihm zu sagen, dass er evtl. durch Mikrowellenstrahlung geschädigt werden kann.

Eva Weber

unsereiner
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Betreuerlogik

Beitrag von unsereiner » 5. Mai 2012 14:14

Eva Weber hat geschrieben: Ein systematisch vorbereitetes, anwachsendes Bedrohungsszenario, das für Betroffene lt. bestimmer Kreise in "amtlicher Betreuung" enden sollte, wird aufgebaut, bestimmt für diejenigen, die es noch wagen, sich öffentlich in einem freien Lande zu Wort zu melden.
passt dazu:
"Wer nicht kriminell ist, macht sich nach dieser Logik besonders verdächtig."
http://www.sueddeutsche.de/politik/unte ... .1343041-2

und deswegen:
" "Es wird Zeit, dass wir der Schweinerei jetzt mal ein Ende bereiten", ..."

wie es bei den NSU_morden lief, wissen wir ja in etwa:
"Der entscheidende Zeuge, ein 76 Jahre alter Rentner aus Eisenach, sagte FOCUS: „Hätte ich das Wohnmobil der Männer nicht wahrgenommen, würden die Terroristen wahrscheinlich noch leben und weitere Verbrechen begehen.“ Der frühere Mitarbeiter des DDR-Zolls hatte Mundlos und Böhnhardt kurz nach deren Banküberfall in Eisenach zufällig auf einem entlegenen Parkplatz beobachtet. Er sah, wie sie ihre Fahrräder in einem Wohnmobil verstauten und zügig losfuhren."
http://www.focus.de/magazin/kurzfassung ... 41073.html

immerhin auch: Rentner und ehem. Zollbeamter - das kann noch was werden, Frau Weber :wink:

zuvor schon wurde offenbar:
"Mitte September: Ein Spezialteam der Polizei rekonstruiert den Fluchtweg in Arnstadt auf einer Länge von zwei Kilometern. Die Spur führt zu einem Döner-Imbiss. Ein Zeuge gibt zu Protokoll, dass die Täter mit Fahrrädern unterwegs waren."
Die zwei Fahrräder liessen den Gothaer Polizeichef aufmerken.
Daher auch die Vorkehrungen für den späteren sehr schnellen und entscheidenden Einsatz der Polizei in Eisenach.
Was das mit "unserem Thema zu tun hat, mag sich der leser fragen.

Entscheidend war, dass "kleine Leute", auf offene Ohren trafen!
Das fürchten alle Täter. Denn Zeugen sind nie ganz zu vermeiden oder zum Vertsummen zu bringen. Wenn jemand dies dennoch versucht, erweist er sich - in welcher Art auch immer - als den Machenschaften nahe stehend.
Deshalb: Weiter schreien, alle Frau Weber und Herr Jedermann.
Die Veruracher der Verstrahlung können nicht nicht reagieren. Das wird sie immer weiter in die Defensive und Verfangenheit führen.

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