Elektrosensibilität nachgewiesen
Elektrosensibilität nachgewiesen
http://www.emf-portal.de/viewer.php?l=g&aid=19460
Die Autoren schlussfolgern, dass die Testperson Elektrosensibilität nachweisen konnte.
Eva Weber
Die Autoren schlussfolgern, dass die Testperson Elektrosensibilität nachweisen konnte.
Eva Weber
Feld von 60 Hz
Nun ist einzuwenden, dass es sich ja nur um ein 60 Hz Feld handelt, dessen Auswirkungen eine Testperson spürte.
Müssen also von Testpersonen Auswirkungen von ELF (Extremely Low Frequenzy) bis EHF (Extremely High Frequency) jeder einzelnen Frequenz beweisen, wenn möglich noch bis auf zwei Kommastellen?
Eva Weber
Müssen also von Testpersonen Auswirkungen von ELF (Extremely Low Frequenzy) bis EHF (Extremely High Frequency) jeder einzelnen Frequenz beweisen, wenn möglich noch bis auf zwei Kommastellen?
Eva Weber
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Claus Thaler
Re: Feld von 60 Hz
Vermutlich nicht auf zwei Kommastellen aber sonst ist es wohl ziemlich klar: Ja, es muss. Auch wenn es Ihnen und Ihren lieben Mitstreitern gar nicht gefällt. Immerhin können Sie nicht abstreiten, dass unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Wirkungen haben. Oder haben Sie schon mal ein Radargerät gesehen das mit 60Hz sendet?Eva Weber hat geschrieben:?..Müssen also von Testpersonen Auswirkungen von ELF (Extremely Low Frequenzy) bis EHF (Extremely High Frequency) jeder einzelnen Frequenz beweisen, wenn möglich noch bis auf zwei Kommastellen?
Eva Weber
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Steve L.
Liebe Frau Weber,
es geht doch nicht um zwei Kommastellen. Der Unterschied zwischen 60 Hz und beispielsweise 900 MHz (um nur mal die gängiste Mobilfunkfrequenz zu nennen) beträgt mal eben das Fünfzehnmillionenfache! Die Beschaffenheit eines hochfrequenten elektromagnetischen Feldes ist (im Fernfeld) völlig anders die eines niederfrequenten Feldes, bei dem die elektrische und die magnetische Komponente getrennt betrachtet werden müssen.
Abgesehen davon ist die Geschichte nicht neu. Sie wurde schon vor zweieinhalb Jahren hier im Forum behandelt: viewtopic.php?p=61246
Steve
es geht doch nicht um zwei Kommastellen. Der Unterschied zwischen 60 Hz und beispielsweise 900 MHz (um nur mal die gängiste Mobilfunkfrequenz zu nennen) beträgt mal eben das Fünfzehnmillionenfache! Die Beschaffenheit eines hochfrequenten elektromagnetischen Feldes ist (im Fernfeld) völlig anders die eines niederfrequenten Feldes, bei dem die elektrische und die magnetische Komponente getrennt betrachtet werden müssen.
Abgesehen davon ist die Geschichte nicht neu. Sie wurde schon vor zweieinhalb Jahren hier im Forum behandelt: viewtopic.php?p=61246
Steve
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Laie
Feldeigenschaften
Könnten Sie bitte hier auch mal ausführen, weswegen und unter welchen Voraussetzungen bei der Bewertung von EMF-Wirkung auf Lebewesen eine getrennte Betrachtung von magnetischer und elektrischer Komponente erforderlich ist?Steve L. hat geschrieben:Liebe Frau Weber,
es geht doch nicht um zwei Kommastellen. Der Unterschied zwischen 60 Hz und beispielsweise 900 MHz (um nur mal die gängiste Mobilfunkfrequenz zu nennen) beträgt mal eben das Fünfzehnmillionenfache! Die Beschaffenheit eines hochfrequenten elektromagnetischen Feldes ist (im Fernfeld) völlig anders die eines niederfrequenten Feldes, bei dem die elektrische und die magnetische Komponente getrennt betrachtet werden müssen.
Abgesehen davon ist die Geschichte nicht neu. Sie wurde schon vor zweieinhalb Jahren hier im Forum behandelt: viewtopic.php?p=61246
Steve
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Wuff
Re: Feldeigenschaften
Es gibt Magnetfelder, elektrische Felder und elektromagnetische Felder, die jeweils in sehr unterschiedlicher Weise auf die Moleküle menschlicher Zellen einwirken. Die wichtigste Gemeinsamkeit ist, dass sehr viele dieser Felder technischen Ursprungs sind, und daher dafür Grenzwerte festgelegt wurden. Nun, ein Begriff wie "Magnetfelder, elektrische Felder und elektromagnetische Felder" schreit laut und disharmonisch nach Abkürzung. Wenn "Feld" als gemeinsamer Kurzbegriff verwendet wird, dann wäre das halbwegs korrekt, es wird aber von kaum einem Aussenstehenden verstanden, während "Elektrosmog" ist zwar verständlich, aber untechnisch-laienhaft ist.Laie hat geschrieben:Könnten Sie bitte hier auch mal ausführen, weswegen und unter welchen Voraussetzungen bei der Bewertung von EMF-Wirkung auf Lebewesen eine getrennte Betrachtung von magnetischer und elektrischer Komponente erforderlich ist?Steve L. hat geschrieben:Liebe Frau Weber,
es geht doch nicht um zwei Kommastellen. Der Unterschied zwischen 60 Hz und beispielsweise 900 MHz (um nur mal die gängiste Mobilfunkfrequenz zu nennen) beträgt mal eben das Fünfzehnmillionenfache! Die Beschaffenheit eines hochfrequenten elektromagnetischen Feldes ist (im Fernfeld) völlig anders die eines niederfrequenten Feldes, bei dem die elektrische und die magnetische Komponente getrennt betrachtet werden müssen.
Abgesehen davon ist die Geschichte nicht neu. Sie wurde schon vor zweieinhalb Jahren hier im Forum behandelt: viewtopic.php?p=61246
Steve
Als gemeinsamer Kurzbegriff für "Magnetfelder, elektrische Felder und elektromagnetische Felder" wird häufig das Akronym "EMF" verwendet, das auch ich vorziehe, obwohl es ursprünglich nur für "elektromagnetisches Feld" stand, und daher die Magnetfelder und die elektrischen Felder ausschloss.
Gut, auf die Kommastellen kann man verzichten. Mir geht es darum, dass Strom spürbare Auswirkungen auf Personen haben kann und zwar nicht nur wenn man die Finger in eine Steckdose steckt. Dass er diese hat, erfuhr ich nach Aufrüstung einer in ca. 100m entfernt von meinem Haus und Garten stehenden GSM-Basisstation mit UMTS. Auswirkungen der 10W GSM-Antenne, die schon jahrelang auf mein Dach lief, worunter ich schlief, konnte ich nicht bemerken. Inwieweit mich diese, falls unbemerkt vorhanden, jedoch vorbereitet haben könnten, dass es bei UMTS zu so massiven Beschwerden kam, kann ich nicht sagen. Auch wenn immer behauptet wird, dass mein Haus von Strahlung gar nicht behelligt ist, weil Häuser dazwischen stehen, so ist es nicht so. Aus einiger Entfernung ist dies gut zu sehen. Im Garten habe ich seit einiger Zeit größtenteils freie Sicht, da zahlreiche Bäume schon entfernt sind.Claus Thaler hat geschrieben: Vermutlich nicht auf zwei Kommastellen aber sonst ist es wohl ziemlich klar: Ja, es muss. Auch wenn es Ihnen und Ihren lieben Mitstreitern gar nicht gefällt.
Da ich nun für GSM, UMTS, LTE die ganzen Frequenzbereiche nicht aufzählen will - Sie kennen diese sowieso - bliebe noch viel zu tun, natürlich m.E. unter der Voraussetzung, dass es Auswirkungen von magnetischen und elektrischen sowie elektromagnetischen Feldern auf Mensch und Natur nicht gibt. Auch diese Studie mit 60Hz wird ja schon wieder in Frage gestellt. Ebenso wurde m.E. intensiv daran gearbeitet, sogar die KIKK-Studie, erhöhte Kinderleukämie an AKW's, so geglättet wie nunmehr erscheinen zu lassen.
Und was soll das? "Auch wenn es Ihnen und Ihren lieben Mitstreitern gar nicht gefällt." Ich kann mich gut erinnern dass einer schrieb in etwa: "Und sollten Sie tatsächlich den Beweis erbringen, wird an Mobilfunk nichts geändert, eher kommt auf der Autobahn ein Geschwindigkeitsbegrenzung von 1kmh."
(Nur nebenbei Südd. Zeitung vom 18./19.1.2014: "Das kommende Topmodell aus München lässt sich auch mit einem Spurhalteassistenten ausstatten, der bis 210 km/h aktiv mitsteuert - vorausgesetzt der Fahrer behält die Hände am Lenkrad. Telefonate über die Freisprechanlage werden so wesentlich sicherer.")
Ich bin ganz erstaunt, dass Sie es als selbstverständlich ansehen, dass Frequenzen überhaupt Wirkungen haben und wenn unterschiedlich, gleich auch noch unterschiedliche Wirkungen! Da rennen Sie bei mir offene Türen ein. Ich erinnere z.B. an die Sferics, die Wetterfronten voraus gehen in ganz bestimmten Frequenzbereichen und mit Wetterfühligkeit in Zusammenhang gebracht werden. Die Uni Gießen stellte sogar EEG-Veränderungen fest. Und das ist keine technisch bedingte Strahlung, und sie wird uns nicht Tag und Nacht um den Kopf gehauen.Claus Thaler hat geschrieben: Immerhin können Sie nicht abstreiten, dass unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Wirkungen haben.
Nein, kam mir in 33 Jahren Flugsicherung nicht zu Gesicht.Claus Thaler hat geschrieben: Oder haben Sie schon mal ein Radargerät gesehen das mit 60Hz sendet?
Eva Weber
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Claus Thaler
Damit es klar ist: Das habe ich mit "unterschiedliche Wirkungen haben" gemeint. Und nicht das was Sie daraus machenEva Weber hat geschrieben:Nein, kam mir in 33 Jahren Flugsicherung nicht zu Gesicht.Claus Thaler hat geschrieben: Oder haben Sie schon mal ein Radargerät gesehen das mit 60Hz sendet?
Eva Weber
Eva Weber hat geschrieben:Ich bin ganz erstaunt, dass Sie es als selbstverständlich ansehen, dass Frequenzen überhaupt Wirkungen haben und wenn unterschiedlich, gleich auch noch unterschiedliche Wirkungen! Da rennen Sie bei mir offene Türen ein.Claus Thaler hat geschrieben:Immerhin können Sie nicht abstreiten, dass unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Wirkungen haben.
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Wuff
Re: Feld von 60 Hz
Welches fachlich irgendwie begründete Argument berechtigt Sie zur imperativen Vorgabe, dass "Testpersonen Auswirkungen von ELF (Extremely Low Frequenzy) bis EHF (Extremely High Frequency) jeder einzelnen Frequenz beweisen" müssen? Und wie meinen Sie das: Bei einer Testperson alle Frequenzen, oder für jede Frequenz eine Testperson?Claus Thaler hat geschrieben:Vermutlich nicht auf zwei Kommastellen aber sonst ist es wohl ziemlich klar: Ja, es muss.Eva Weber hat geschrieben:?..Müssen also von Testpersonen Auswirkungen von ELF (Extremely Low Frequenzy) bis EHF (Extremely High Frequency) jeder einzelnen Frequenz beweisen, wenn möglich noch bis auf zwei Kommastellen?
Eva Weber