20 Minuten
Machen Handys Schüler verhaltensgestört?
von D. Pomper - Sind Handys schuld daran, dass Schüler zunehmend unkonzentriert und asozial sind? Schweizer Forscher wollen herausfinden, welche Auswirkungen Mobilfunkstrahlen haben.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/ ... --10168295
siehe auch: http://www.hese-project.org/Forum/allg/ ... hp?id=6534
http://www.hese-project.org/Forum/allg/ ... hp?id=6535
20 Minuten: Machen Handys Schüler verhaltensgestört?
-
Laie
Re: 20 Minuten: Machen Handys Schüler verhaltensgestört?
[quote="Info"]20 Minuten
Machen Handys Schüler verhaltensgestört?
von D. Pomper - Sind Handys schuld daran, dass Schüler zunehmend unkonzentriert und asozial sind? Schweizer Forscher wollen herausfinden, welche Auswirkungen Mobilfunkstrahlen haben.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/ ... --10168295
Allerdings hat die HERMES-Studie gezeigt, dass die Strahlenbelastung von Schülern in Schulhäusern mit WLAN im Vergleich zu Schülern aus Schulhäusern ohne WLAN fast gleich gross ist. Der Grund: Die Jugendlichen sind nur zu einem geringen Teil in der Schule. Deshalb fällt laut Röösli diese Zusatzbelastung nicht so stark ins Gewicht, wenn man ihre gesamte Strahlenbelastung während des ganzen Tages erhebt. Für die persönliche Belastung mache das WLAN deshalb nur noch einen sehr geringen Anteil aus. Der grösste Teil stamme vom Handy und von Mobilfunkbasisstationen.
Auf einen Backenstreich mehr oder weniger kommt es, so scheint's, diesen "Herrschaften" halt nicht an. Bloß verhindern, dass irgendwo damit angefangen wird, die Belastung zu begrenzen oder gar zu vermindern. Noch schlimmer, wenn zur Begründung auf wissenschaftliche Befunde verwiesen wird. Es könnte ja sonst jemand auf den Gedanken kommen, weitere Fragen zu stellen. Die informelle Nachfolgerin der Inqisition muss hier sofort in Aktion treten.
Machen Handys Schüler verhaltensgestört?
von D. Pomper - Sind Handys schuld daran, dass Schüler zunehmend unkonzentriert und asozial sind? Schweizer Forscher wollen herausfinden, welche Auswirkungen Mobilfunkstrahlen haben.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/ ... --10168295
Allerdings hat die HERMES-Studie gezeigt, dass die Strahlenbelastung von Schülern in Schulhäusern mit WLAN im Vergleich zu Schülern aus Schulhäusern ohne WLAN fast gleich gross ist. Der Grund: Die Jugendlichen sind nur zu einem geringen Teil in der Schule. Deshalb fällt laut Röösli diese Zusatzbelastung nicht so stark ins Gewicht, wenn man ihre gesamte Strahlenbelastung während des ganzen Tages erhebt. Für die persönliche Belastung mache das WLAN deshalb nur noch einen sehr geringen Anteil aus. Der grösste Teil stamme vom Handy und von Mobilfunkbasisstationen.
Auf einen Backenstreich mehr oder weniger kommt es, so scheint's, diesen "Herrschaften" halt nicht an. Bloß verhindern, dass irgendwo damit angefangen wird, die Belastung zu begrenzen oder gar zu vermindern. Noch schlimmer, wenn zur Begründung auf wissenschaftliche Befunde verwiesen wird. Es könnte ja sonst jemand auf den Gedanken kommen, weitere Fragen zu stellen. Die informelle Nachfolgerin der Inqisition muss hier sofort in Aktion treten.
Wlan eine Streicheleinheit
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/ ... --10168295
"Bei uns haben sich Eltern betroffener Kinder gemeldet, die wegen dem WLAN nicht nur nervös, sondern auch regelrecht bösartig geworden sind.» Gerade hypersensible Kinder landeten dann beim Kinderarzt, wo ihnen Ritalin verschrieben würde.
Allerdings hat die HERMES-Studie gezeigt, dass die Strahlenbelastung von Schülern in Schulhäusern mit WLAN im Vergleich zu Schülern aus Schulhäusern ohne WLAN fast gleich gross ist. Der Grund: Die Jugendlichen sind nur zu einem geringen Teil in der Schule. Deshalb fällt laut Röösli diese Zusatzbelastung nicht so stark ins Gewicht, wenn man ihre gesamte Strahlenbelastung während des ganzen Tages erhebt. Für die persönliche Belastung mache das WLAN deshalb nur noch einen sehr geringen Anteil aus. Der grösste Teil stamme vom Handy und von Mobilfunkbasisstationen."
Fett von mir
Ach nein, Herr Röösli meint tatsächlich, dass eine Belastung von Mobilfunkbasisstationen ausgeht? Ja sowas!! Das war doch bisher so gering, dass man das gar nicht als Belastung bezeichnen konnte? Spielt man nun eine Belastung gegen die andere aus? Und das alles um WLAN in Schulen zu rechtfertigen? Jedenfalls neben anderen, wird ihm diese Aussage die Pharmaindustrie danken.
Eva Weber
"Bei uns haben sich Eltern betroffener Kinder gemeldet, die wegen dem WLAN nicht nur nervös, sondern auch regelrecht bösartig geworden sind.» Gerade hypersensible Kinder landeten dann beim Kinderarzt, wo ihnen Ritalin verschrieben würde.
Allerdings hat die HERMES-Studie gezeigt, dass die Strahlenbelastung von Schülern in Schulhäusern mit WLAN im Vergleich zu Schülern aus Schulhäusern ohne WLAN fast gleich gross ist. Der Grund: Die Jugendlichen sind nur zu einem geringen Teil in der Schule. Deshalb fällt laut Röösli diese Zusatzbelastung nicht so stark ins Gewicht, wenn man ihre gesamte Strahlenbelastung während des ganzen Tages erhebt. Für die persönliche Belastung mache das WLAN deshalb nur noch einen sehr geringen Anteil aus. Der grösste Teil stamme vom Handy und von Mobilfunkbasisstationen."
Fett von mir
Ach nein, Herr Röösli meint tatsächlich, dass eine Belastung von Mobilfunkbasisstationen ausgeht? Ja sowas!! Das war doch bisher so gering, dass man das gar nicht als Belastung bezeichnen konnte? Spielt man nun eine Belastung gegen die andere aus? Und das alles um WLAN in Schulen zu rechtfertigen? Jedenfalls neben anderen, wird ihm diese Aussage die Pharmaindustrie danken.
Eva Weber