Unter der Leserbrief-Überschrift "Unabhängige Gutachten zu Glyphosat" erschien am 20. Mai 2016 im Münchner Merkur folgender Leserbrief:
"Vor einigen Jahren änderte die WHO extra die Pandemie-Kriterien in Sachen Schweinegrippe. Dies brachte der Pharmaindustrie enorme Umsätze. 2011 wurde von der IARC nicht ionisierende Strahlung (Mobilfunk, Radar) als "möglicherweise krebserregend" eingestuft und von der WHO übernommen. 27 Wissenschaftler stimmten dafür. Die einzige Gegenstimme kam aus Deutschland. Prompt wandten sich ein deutscher Wissenschaftler, der zur Abstimmung nicht eingeladen war, und zwei namhafte Umweltmediziner dagegen. Was blieb übrig bei der WHO? Ein paar Millimeter Abstand zwischen Ohr und Handy und schon ist die mögliche Gefahr gebannt.
Nun stufte die IARC Glyphosat als "möglicherweise krebserregend" ein. Auch dies wurde von der WHO übernommen. Das Deutsche Bundesamt für Risikobewertung ist dagegen. Im letzten Moment werden Wissenschaftler aufgeboten, die offensichtlich industriegefälligere Studien vorlegen. Die WHO wendet sich. Ein Blick nach Südamerika und die Sojaanbaugebiete und die Menschen dort sollte genügen."
Eva Weber
WHO wie gehabt
Re: WHO wie gehabt
Die Finanzierungstrukturen der WHO geben ja genau diese Richtung vor...
... wie auch die Richtung an Universitäten > sponsored by xy
Zur Finanzierung der WHO - nachdem staatliche Zuschüsse zurückgefahren wurden - gab es mal eine gut gemachte ARD-Reportage, die ich nun nicht mehr im Netz finden kann.
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Zur Finanzierung der WHO - nachdem staatliche Zuschüsse zurückgefahren wurden - gab es mal eine gut gemachte ARD-Reportage, die ich nun nicht mehr im Netz finden kann.