Babys ohne Händchen ……..
"Babys mit Fehlbildung: Große Resonanz von Betroffenen
So gingen in der EXPRESS-Redaktion reihenweise Mails und Anrufe betroffener Eltern ein, ebenso erreichten parallel die Kölner Hebamme Sonja Liggett-Igelmund mehr als 20 Nachrichten aus ganz Deutschland von Menschen, die sagen: „Auch unserem Kind fehlen Finger, Hände oder Arme. Und niemand konnte uns sagen, warum. Wir haben uns gesund ernährt, keine gefährlichen Medikamente genommen.“
https://www.focus.de/gesundheit/news/ko ... 40702.html
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"Radarwellen zählen nicht zu den ionisierenden Strahlungen. Dennoch erlitten zwischen 1950 und 1980 eine unbestimmte Anzahl von Soldaten und Zivilangestellten der Bundeswehr und der NVA Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen."
"Bereits 1961 war dem Chefarzt des Kinderkrankenhauses Josefinum in Augsburg aufgefallen, dass drei Kinder ähnliche Fehlbildungsmuster aufwiesen, deren Väter alle an Radaranlagen der Bundeswehr arbeiteten."
https://www.mta-r.de/blog/gesundheitssc ... aranlagen/
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"Typische Mutationen bei Kindern von Radarsoldaten"
"Da bei einigen Kindern ehemaliger Radarsoldaten körperliche Behinderungen festgestellt wurden, die von den Betroffenen auf die Strahlungsexposition der Väter zurückgeführt wurden, rücken nun die Nachkommen in den Fokus. Ob Radarstrahlung bei diesen Kindern zu Erbgutschäden führte, ist umstritten."
https://www.uni-bonn.de/neues/270-2018
Meinung:
Nun gibt es für Missbildungen verschiedene Ursachen. Sollte jedoch Mikrowellenstrahlung mit verantwortlich sein, so kommt bei der derzeitigen völlig unbedachten Überall-Anwendung künstlicher gepulster elektromagnetischer Felder, ohne jeden Gedanken an irgend welche gesundheitlichen Auswirkungen, einiges auf die Menschheit zu. Da die Aussicht auf geringere und vorsichtigere Nutzung von Mikrowellen-Technik jeglicher Art nicht absehbar ist, wird diesbezügliche Forschung Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Womöglich wird sich der Ausspruch eines Radarspezialisten bewahrheiten, in etwa zu UMTS: Ein Feldversuch an der Bevölkerung.
Eva Weber
Missbildungen durch Mikrowellen?
Re: Missbildungen durch Mikrowellen?
Auch die Süddeutsche Zeitung schrieb zu Fehlbildungen:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/ge ... -1.4599605
"Die Hebamme Sonja Liggett-Igelmund schlug in der Boulevardzeitung Express als Erste öffentlich Alarm: Vielleicht sei "Gefahr im Verzug", vielleicht seien bereits Hunderte Babys ohne Händchen geboren worden. Und vielleicht, so ergänzt die 45-jährige Kölnerin am Donnerstag am Telefon, habe der Fall längst eine größere Dimension - nur dass niemand bisher den Zusammenhang hergestellt habe: "Bei mir haben sich seit gestern 30 Betroffene aus ganz Deutschland gemeldet. Alle Babys haben die gleichen Fehlbildungen. Auch Kolleginnen berichteten mir von solchen Fällen." Sie habe bisher keine Zeit gehabt, die Fälle statistisch auszuwerten, aber: "Grob gesagt, sind die Kinder alle in den vergangenen drei Jahren, viele in diesem Sommer geboren worden." "
"Bei etwa der Hälfte aller Geburtsdefekte ist die Ursache unklar. In diesen Fällen können Umweltfaktoren wie Strahlung und Chemikalien eine Rolle spielen. In einer Region in Ostfrankreich wurden im Umkreis von 25 Kilometern in den vergangenen Jahren mindestens sieben Kinder geboren, denen ein Arm oder ein Bein fehlte; auch hier ist bisher noch kein Grund gefunden. Am Donnerstag wurde bekannt, dass auch in einer Klinik im nordrhein-westfälischen Datteln diesen Sommer ein Baby mit einer fehlgebildeten Hand zur Welt kam."
Es erschüttert schon, dass es für Fehlbildungen keine Statistik gibt. Der Laie meint tatsächlich, dass über so Wichtiges Buch geführt wird. Hoffentlich entsteht der aufmerksamen Hebamme kein Schaden, denn oftmals ist so viel Ehrlichkeit nicht so gerne gesehen, siehe Contergan. Da auch in Ostfrankreich im Umkreis von 25 km mindestens sieben Kinder Fehlbildungen erlitten, sollte doch gründlich untersucht werden, was in solchen Gegenden los ist, um solche Schäden auszulösen.
Eva Weber
https://www.sueddeutsche.de/panorama/ge ... -1.4599605
"Die Hebamme Sonja Liggett-Igelmund schlug in der Boulevardzeitung Express als Erste öffentlich Alarm: Vielleicht sei "Gefahr im Verzug", vielleicht seien bereits Hunderte Babys ohne Händchen geboren worden. Und vielleicht, so ergänzt die 45-jährige Kölnerin am Donnerstag am Telefon, habe der Fall längst eine größere Dimension - nur dass niemand bisher den Zusammenhang hergestellt habe: "Bei mir haben sich seit gestern 30 Betroffene aus ganz Deutschland gemeldet. Alle Babys haben die gleichen Fehlbildungen. Auch Kolleginnen berichteten mir von solchen Fällen." Sie habe bisher keine Zeit gehabt, die Fälle statistisch auszuwerten, aber: "Grob gesagt, sind die Kinder alle in den vergangenen drei Jahren, viele in diesem Sommer geboren worden." "
"Bei etwa der Hälfte aller Geburtsdefekte ist die Ursache unklar. In diesen Fällen können Umweltfaktoren wie Strahlung und Chemikalien eine Rolle spielen. In einer Region in Ostfrankreich wurden im Umkreis von 25 Kilometern in den vergangenen Jahren mindestens sieben Kinder geboren, denen ein Arm oder ein Bein fehlte; auch hier ist bisher noch kein Grund gefunden. Am Donnerstag wurde bekannt, dass auch in einer Klinik im nordrhein-westfälischen Datteln diesen Sommer ein Baby mit einer fehlgebildeten Hand zur Welt kam."
Es erschüttert schon, dass es für Fehlbildungen keine Statistik gibt. Der Laie meint tatsächlich, dass über so Wichtiges Buch geführt wird. Hoffentlich entsteht der aufmerksamen Hebamme kein Schaden, denn oftmals ist so viel Ehrlichkeit nicht so gerne gesehen, siehe Contergan. Da auch in Ostfrankreich im Umkreis von 25 km mindestens sieben Kinder Fehlbildungen erlitten, sollte doch gründlich untersucht werden, was in solchen Gegenden los ist, um solche Schäden auszulösen.
Eva Weber