5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Eva Weber
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5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Beitrag von Eva Weber » 11. Juni 2020 13:13

--Beobachter hat geschrieben unter "Wissenschaft nach Maß"
Beobachter hat geschrieben: Studie von Parlament beauftragt
5G könnte Schäden an Augen und Haut verursachen
https://www.meinbezirk.at/wieden/c-wirt ... n_a4084008
Wissenslücken und Forschungsbedarf
Alle Gremien stimmen überein, dass es zur gesundheitlichen Relevanz hochfrequenter elektromagnetischer Felder des etablierten Mobilfunks noch Wissenslücken und Unklarheiten gibt und daher Forschungsbedarf besteht.
Nicht ausschließen könne man Auswirkungen auf Augen, Haut, aber auch kleine Organismen. Vorsorgende Maßnahmen und verbesserte Risikokommunikation seien notwendig, heißt es in der Studie. Und es fehlen unabhängige Institutionen für einen notwendigen Wissensaustausch.
ICNIRP-Richtlinien
Übersetzung aus dem Englischen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Bundesamt für Strahlenschutz.
Guidelines for limiting exposure to time-varying electric, magnetic, and electromagnetic fields (up to 300 GHz, Health Physics 74 (4): 492-522;1998

Teilweiser Auszug:

2. Die Richtlinien berücksichtigen nicht Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen.
4. Gepulste Mikrowellenfelder sind im allgemeinen bei der Erzeugung einer biologischen Reaktion wirksamer als ungepulste.
5. Der Mikrowellenhöreffekt ist dafür ein sehr gut bekanntes Beispiel. Menschen mit normalem Hörvermögen können pulsmodulierte Felder im Frequenzbereich zwischen 200 MHz und 6,5 GHz wahrnehmen. Wiederholte und längere Belästigung durch Mikrowellenhöreffekte können belastend oder möglicherweise schädlich wirken.

6. Die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des Primatenauges reagieren auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich.

Zu 6) S. 74: Einige Berichte lassen vermuten, dass die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des Primatenauges auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich reagieren (Kues et al. 1985; UNEP/WHO/IRPA 1993). Bei Absorption so geringer Energiemengen wie 26 mJ kg-1 wurde über degenerative Veränderungen in den lichtempfindlichen Zellen der Retina berichtet. Nach Verabreichung von Timololmaleat, das zur Glaukombehandlung verwendet wird, sank die Schwelle für die Netzhautschädigung durch gepulste Felder auf 2,6 mJ kg-1. Allerdings war ein in einem unabhängigen Labor durchgeführter Versuch, diese Ergebnisse für CW (continous wave)-Felder (d.h. nicht gepulste Felder) partiell zu bestätigen, nicht erfolgreich. (Kamimura et al. 1994), und es ist daher zur Zeit nicht möglich, die potentiellen Gesundheitsgefährdungen, die ursprünglich von Kues et al. (1985) gefunden wurden, abzuschätzen.

Aus Seite 76:
Berichte über ernste Schädigungen der Netzhaut wurden nach erfolglosen Versuchen, die Ergebnisse zu reproduzieren ("Reproduktion" mit ungepulsten Feldern), in Frage gestellt.

Fettdruck von mir.


Meinung:
Unverständlich, dass man sich, obwohl für Mobilfunk gepulste Felder verwendet werden, auf Studien, durchgeführt mit ungepulsten Feldern (CW), verlässt!

Es ist nicht vermittelbar, dass bei der noch zusätzlich beabsichtigten und demnächst rigoros durchgeführten 5G Aufrüstung zur grundlegenden Veränderung der Lebensweise der Weltbevölkerung, in den nächsten Jahrzehnten von Studien, die evtl. Schäden für die menschliche Gesundheit ergeben, in irgend einer Weise Notiz genommen wird.

Unsere schöne Erde mit ihrer unmittelbaren Hülle muss in gepulste elektromagnetische Strahlung gehüllt werden, das
scheint mittlerweile Gesetz zu sein. Dem wird mMn alles angepasst. Für Tiere und Pflanzen gibt es von vorneherein keinen Schutz.

Eva Weber

Gast

Re: 5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Beitrag von Gast » 11. Juni 2020 17:19

Eva Weber hat geschrieben:
11. Juni 2020 13:13
--Beobachter hat geschrieben unter "Wissenschaft nach Maß"
Beobachter hat geschrieben: Studie von Parlament beauftragt
5G könnte Schäden an Augen und Haut verursachen
https://www.meinbezirk.at/wieden/c-wirt ... n_a4084008
Wissenslücken und Forschungsbedarf
Alle Gremien stimmen überein, dass es zur gesundheitlichen Relevanz hochfrequenter elektromagnetischer Felder des etablierten Mobilfunks noch Wissenslücken und Unklarheiten gibt und daher Forschungsbedarf besteht.
Nicht ausschließen könne man Auswirkungen auf Augen, Haut, aber auch kleine Organismen. Vorsorgende Maßnahmen und verbesserte Risikokommunikation seien notwendig, heißt es in der Studie. Und es fehlen unabhängige Institutionen für einen notwendigen Wissensaustausch.
ICNIRP-Richtlinien
Übersetzung aus dem Englischen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Bundesamt für Strahlenschutz.
Guidelines for limiting exposure to time-varying electric, magnetic, and electromagnetic fields (up to 300 GHz, Health Physics 74 (4): 492-522;1998

Teilweiser Auszug:

2. Die Richtlinien berücksichtigen nicht Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen.
4. Gepulste Mikrowellenfelder sind im allgemeinen bei der Erzeugung einer biologischen Reaktion wirksamer als ungepulste.
5. Der Mikrowellenhöreffekt ist dafür ein sehr gut bekanntes Beispiel. Menschen mit normalem Hörvermögen können pulsmodulierte Felder im Frequenzbereich zwischen 200 MHz und 6,5 GHz wahrnehmen. Wiederholte und längere Belästigung durch Mikrowellenhöreffekte können belastend oder möglicherweise schädlich wirken.

6. Die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des Primatenauges reagieren auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich.

Zu 6) S. 74: Einige Berichte lassen vermuten, dass die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des Primatenauges auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich reagieren (Kues et al. 1985; UNEP/WHO/IRPA 1993). Bei Absorption so geringer Energiemengen wie 26 mJ kg-1 wurde über degenerative Veränderungen in den lichtempfindlichen Zellen der Retina berichtet. Nach Verabreichung von Timololmaleat, das zur Glaukombehandlung verwendet wird, sank die Schwelle für die Netzhautschädigung durch gepulste Felder auf 2,6 mJ kg-1. Allerdings war ein in einem unabhängigen Labor durchgeführter Versuch, diese Ergebnisse für CW (continous wave)-Felder (d.h. nicht gepulste Felder) partiell zu bestätigen, nicht erfolgreich. (Kamimura et al. 1994), und es ist daher zur Zeit nicht möglich, die potentiellen Gesundheitsgefährdungen, die ursprünglich von Kues et al. (1985) gefunden wurden, abzuschätzen.

Aus Seite 76:
Berichte über ernste Schädigungen der Netzhaut wurden nach erfolglosen Versuchen, die Ergebnisse zu reproduzieren ("Reproduktion" mit ungepulsten Feldern), in Frage gestellt.

Fettdruck von mir.


Meinung:
Unverständlich, dass man sich, obwohl für Mobilfunk gepulste Felder verwendet werden, auf Studien, durchgeführt mit ungepulsten Feldern (CW), verlässt!

Es ist nicht vermittelbar, dass bei der noch zusätzlich beabsichtigten und demnächst rigoros durchgeführten 5G Aufrüstung zur grundlegenden Veränderung der Lebensweise der Weltbevölkerung, in den nächsten Jahrzehnten von Studien, die evtl. Schäden für die menschliche Gesundheit ergeben, in irgend einer Weise Notiz genommen wird.

Unsere schöne Erde mit ihrer unmittelbaren Hülle muss in gepulste elektromagnetische Strahlung gehüllt werden, das
scheint mittlerweile Gesetz zu sein. Dem wird mMn alles angepasst. Für Tiere und Pflanzen gibt es von vorneherein keinen Schutz.

Eva Weber
Wem könnte man diese Zusammenstellung unter die Nase halten?
Man sollte außerdem eine Zusammenstellung machen von Studien, die nicht gemacht wurden.

Erwin

Re: 5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Beitrag von Erwin » 11. Juni 2020 23:01

Gast hat geschrieben:
11. Juni 2020 17:19
Wem könnte man diese Zusammenstellung unter die Nase halten?
Niemandem, weil Frau Weber die veralteten ICNIRP-Richtlinien von 1998 zitiert hat, diese wurden im März 2020 gegen die neuen ICNIRP-Richtlinien ersetzt.

Erwin

Re: 5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Beitrag von Erwin » 12. Juni 2020 14:07

Eva Weber hat geschrieben:
11. Juni 2020 13:13
4. Gepulste Mikrowellenfelder sind im allgemeinen bei der Erzeugung einer biologischen Reaktion wirksamer als ungepulste.
Beachten Sie die Einschränkung "im allgemeinen".
Eva Weber hat geschrieben:
11. Juni 2020 13:13
Unverständlich, dass man sich, obwohl für Mobilfunk gepulste Felder verwendet werden, auf Studien, durchgeführt mit ungepulsten Feldern (CW), verlässt!
Warum ist das für Sie unverständlich? Was für Augen zweifelsfrei schädlich ist sind Wärmeeinwirkungen. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz schreibt dazu: "Langanhaltende Überwärmung im Augenbereich begünstigt die Entstehung von grauem Star und anderen Augenkrankheiten. Das Gehirn und die Hoden sind ebenfalls besonders wärmeempfindlich."

Unter diesen Umständen ist es doch verständlich, wenn mit CW-Signalen experimentiert wird, denn CW-Signale wirken ununterbrochen ein (Dauereinwirkung). Im Gegensatz zu gepulster Einwirkung ist bei CW daher der Energieeintrag ins Auge höher als bei gepulster EMF. Will man also ausschließen, dass EMF-Wirkungen auf Augen durch Wärme entstehen, muss man zuerst einmal mit CW-Signalen arbeiten. Erst wenn dies zu keinen negativen gesundheitlichen Wirkungen führt und der Verdacht nicht ausgeräumt ist, gepulste EMF könnte irgendeine andere Wirkung haben, die nicht auf Wärme beruht, können anschließend Versuche mit gepulster EMF gemacht werden. So wurde es denn auch schon früh gemacht, wie Ihnen diese Literaturstudie von 2004 zeigt.

Es wurden auch allerlei Effekte gefunden, jedoch keiner bei Feldstärken, wie sie beim Mobilfunk selbst im ungünstigsten Fall vorkommen können. Wenn überhaupt ist eine Wirkung von körpernah betriebenen Endgeräten zu erwarten (Smartphones) und nicht von Sendemasten. Von 5G sind keine Überraschungen zu erwarten, denn die von 5G benutzte Modulation des HF-Trägersignals ist OFDM ((Orthogonal Frequency-Division Multiplexing), und diese wird seit rund zehn Jahren bei W-Lan eingesetzt und auch bei LTE.

Eva Weber
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Re: 5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Beitrag von Eva Weber » 13. Juni 2020 09:54

Man kann auch alles einfach umdrehen!
Eva Weber hat geschrieben: 6. Die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des Primatenauges reagieren auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich.

Zu 6) S. 74: Einige Berichte lassen vermuten, dass die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des Primatenauges auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich reagieren (Kues et al. 1985; UNEP/WHO/IRPA 1993). Bei Absorption so geringer Energiemengen wie 26 mJ kg-1 wurde über degenerative Veränderungen in den lichtempfindlichen Zellen der Retina berichtet. Nach Verabreichung von Timololmaleat, das zur Glaukombehandlung verwendet wird, sank die Schwelle für die Netzhautschädigung durch gepulste Felder auf 2,6 mJ kg-1. Allerdings war ein in einem unabhängigen Labor durchgeführter Versuch, diese Ergebnisse für CW (continous wave)-Felder (d.h. nicht gepulste Felder) partiell zu bestätigen, nicht erfolgreich. (Kamimura et al. 1994), und es ist daher zur Zeit nicht möglich, die potentiellen Gesundheitsgefährdungen, die ursprünglich von Kues et al. (1985) gefunden wurden, abzuschätzen.
Erwin hat geschrieben: Unter diesen Umständen ist es doch verständlich, wenn mit CW-Signalen experimentiert wird, denn CW-Signale wirken ununterbrochen ein (Dauereinwirkung). Im Gegensatz zu gepulster Einwirkung ist bei CW daher der Energieeintrag ins Auge höher als bei gepulster EMF. Will man also ausschließen, dass EMF-Wirkungen auf Augen durch Wärme entstehen, muss man zuerst einmal mit CW-Signalen arbeiten.
Sie drehen also genau um! Stimmt die Feststellung der ICNIRP in Punkt 6 nicht? "Die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des Primatenauges reagieren auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich." Oder sage man besser, sie kann nicht stimmen, weil es sich um gepulste Felder handelte und die machen auf Grund ihrer Pulsung nicht warm?
Wo gibt es im Mobilfunk noch CW (ungepulste Felder)? Nachdem Ihrer Meinung nach ungepulste Felder schädlicher sind als gepulste und die ICNIRP-Grenzwerte, wie seit Jahrzehnten und auch neuerdings wieder bestätigt, definitiv vor Erwärmung schützen, also vor den eher in Bezug auf schädliche Auswirkungen relevanteren ungepulsten Feldern, erübrigen sich doch Studien mit gepulsten Feldern.

Wozu also immer neue Studien? Will man der Versuchstierindustrie unter die Arme greifen, wobei bei evtl. positiven Ergebnissen dann die Nichtübertragbarkeit auf den Menschen zum Zuge kommt? Oder sind die ganzen über Jahre und auch weiterhin durchgeführten Studien nur "Eyewash", weil längst feststeht, dass Verstrahlung von Mensch und Umwelt bis zum Exzess weiterbetrieben wird?

Fast könnte man sagen, so traurig es ist, Corona ist ein Glücksfall für Digitalisierung und Funk. Nun kann man auch noch die kleinsten Kinder mit einbinden.

Eva Weber

Eva Weber
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Re: 5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Beitrag von Eva Weber » 14. Juni 2020 19:39

Glaubwürdigkeit der ICNIRP

Vorrangig geht es hier um die NTP-Studie,
Auszug aus dem Artikel in Microwavenews

"Die Lügen müssen aufhören,
ICNIRP aufzulösen
Fakten sind wichtig, jetzt mehr als je zuvor"


"Zeit, das Haus zu putzen
Das kann nicht weitergehen. Der erste Schritt ist die Auflösung von ICNIRP, Mike Repacholis Bastardkind. Das schwedische Gremium sollte ebenfalls aufgelöst und mit einer ausgewogeneren Mitgliedschaft wiederhergestellt werden. In der Tat sollten alle Expertenausschüsse auf diejenigen ausgedehnt werden, die zulassen, dass mehr als nur HF-Gewebeerwärmung am Werk ist.
"
Fettdruck von mir

https://translate.google.de/translate?s ... ews-center

Meinung:
In dem Moment in dem man zuließe, dass mehr als nur die Gewebeerwärmung bzgl. gepulster nicht ionisierender Felder am Werke ist, bräche das ganze angebliche Unbedenklichkeitsszenario zusammen. Bei dem derzeitigen nicht enden wollenden Aufschwung der Mobilfunktechnik, bis hin zum Unnötigsten, wird die ICNIRP dies jedoch zu verhindern wissen.

Eva Weber

Eva Weber
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Re: 5G und mögliche Auswirkung auf die Augen

Beitrag von Eva Weber » 26. Juni 2020 09:57

Auswirkung elektromagnetische Felder auf Glaukom

Comparison of Intraocular Pressure Changes Due to Exposure to Mobile Phone Electromagnetics Radiations in Normal and Glaucoma Eye


"Conclusion: We found that the acute effects of EMWs emitted from the mobile phones can significantly increase the IOP in glaucoma eye, while such changes were not observed in normal eyes."

In etwa: Strahlung von Mobiltelefonen kann IOP (Augeninnendruck) signifikant bei Glaukom-Augen erhöhen. Diese Veränderungen wurden nicht bei normalen Augen gefunden.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32549718/
Artikel kann gut mit Google übersetzt werden.

Meinung:
Ob dies irgendwo berücksichtigt wird, ist die Frage. Dass die zusätzliche Augeninnendruckerhöhung nur bei schon bestehendem Glaukom auftritt, ist aber noch lange kein Beweis dafür, dass bei immer mehr geförderter Nutzung von Funktechnik normale Augen nicht auch beeinträchtigt werden können.

Übrigens wurde dies schon längst bei Primaten festgestellt unter gepulsten elektromagnetischen Feldern, (ICNIRP). Die Replikation mit ungepulsten Feldern (CW) hat diesen Effekt nicht bestätigen können. Nur die derzeitige Funktechnik ist nun mal gepulst.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Augenärzte davon wissen bzw. davon in absehbarer Zeit erfahren.

Eva Weber

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