https://www.zeit.de/digital/internet/20 ... bau-huawei
Allerdings sollen sowohl einzelne Bauteile als auch die politische Vertrauenswürdigkeit der Hersteller geprüft werden.
Aspi schätzt, dass von 2017 bis 2019 mindestens 80.000 Uiguren als Zwangsarbeiter in ganz China eingesetzt wurden. Die 27 betroffenen Fabriken sollen zahlreiche chinesische sowie internationale Unternehmen wie Apple, Asus, Hitachi, Huawei, Lacoste, Mitsubishi sowie Panasonic beliefern. Auch deutsche Konzerne wie Adidas, BMW, Bosch, Siemens und Volkswagen werden von den Autoren als Nutznießer der Ausbeutung genannt. Manche der Firmen erhalten direkt Produkte aus diesen Fabriken, andere wiederum profitierten von Zulieferern, die Zwangsarbeiter einsetzen.Beobachter hat geschrieben: ↑8. Mai 2020 17:37Mobilfunkprovidern in Deutschland würde es schwerfallen, beim Start in die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) komplett auf Technik von Huawei zu verzichten, da sie bei ihren LTE-Netzen (4G) dessen Geräte verwenden. Zwischen 4G und 5G wird es einen fließenden Übergang geben, keine komplette Neuinstallation. Das chinesische Unternehmen selbst weist alle Spionagevorwürfe zurück.
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpol ... d325a7787b
So sichert man das Geschäft von Huawei. Ein Zurück wird es dann kaum noch geben können.