Von MHZ, Mbit etc. verstehe ich nicht viel. Aber ich wäre dankbar, wenn ich eine Adresse erfahren könnte, wo ich nähere Angaben über Elektrosensibilität erhalten könnte. Ich gehöre zu den etwas 5 %, die an einer starken Elektroallergie leiden. Dies wurde schon vor Jahren von Prof. Wüthrich von der Allergiestation am Unispital Zürich festgestellt.
Ich fühle mich irgendwie hilflos, denn je älter ich werde, umso mehr reagiere ich auf elektromagnetische Immissionen mit Schlaflosigkeit, Gelenkschmerzen, Nervenproblemen ...... undsoweiter. Nach der Anschaffung eines neuen Schnurlostelefons vibrierte tagelang alles an mir. Erst als festgestellt wurde, dass es sich um ein DECT-Telefon handelt und es samt Basisstation wieder aus dem Haus war, trat Besserung ein.
Ein Elektriker, der die Wohnung ausgemessen hat, stellte fest, dass z.B. Telefonbeantworter, Stereoanlage, Ceramikherd u.a. in geringerem Masse noch strahlten, wenn sie ausgeschaltet sind. Ist das überall der Fall?
Bitte gibt es eine Fachstelle, wo ich Hinweise über das richtige Verhalten bekommen kann. Hier im Forum wären meine Fragen zu umfangreich.
Allerbesten Dank.
Selina
Fragen und Antworten
-
Hans-U. Jakob
Re: Fragen und Antworten
Ganz einfach:
Technische und rechtliche Fragen an die
Fachstelle Nichtionisierende Strahlung
von gigaherz.ch
der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
Flüehli 17
3150 Schwarzenburg
Umfangreiche Fragelisten bitte schriftlich oder
per Fax an 031 731 28 54 oder
per e-mail an: prevotec@bluewin.ch
Wir sind dauernd überlastet, bemühen uns aber innerhalb einer Woche alles Wichtige zu beantworten.
Für gesundheitlich Geschädigte gibt es bei Gigaherz auch eine Selbsthilfegruppe. Melden Sie sich dafür bei Frau Elisabeth Buchs in Wattenwil BE
MfG. Hans-U. Jakob
PS:
Ihre Krankengeschichte interessiert uns sehr, da diese offenbar von einem Universitätsprofessor bestätigt wurde.
Technische und rechtliche Fragen an die
Fachstelle Nichtionisierende Strahlung
von gigaherz.ch
der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener
Flüehli 17
3150 Schwarzenburg
Umfangreiche Fragelisten bitte schriftlich oder
per Fax an 031 731 28 54 oder
per e-mail an: prevotec@bluewin.ch
Wir sind dauernd überlastet, bemühen uns aber innerhalb einer Woche alles Wichtige zu beantworten.
Für gesundheitlich Geschädigte gibt es bei Gigaherz auch eine Selbsthilfegruppe. Melden Sie sich dafür bei Frau Elisabeth Buchs in Wattenwil BE
MfG. Hans-U. Jakob
PS:
Ihre Krankengeschichte interessiert uns sehr, da diese offenbar von einem Universitätsprofessor bestätigt wurde.
-
Elisabeth Buchs
Re: Fragen und Antworten
Hallo Selina
Am besten wäre zu Beginn eine Hausmessung z.B. durch Herrn Jakob oder Herrn Peter. Leider gibt es bei der Elektrosensibilität immer weniger eine allgemeingültige Lösung und die Elektrosmog-Belastung steigt ständig an. Je nach Messresultaten gibt es einfachere Massnahmen wie z.B. Netzfreischalter, eigene Geräte als Elektrosmog-Verursacher oder Abschirmungen. Dann komplexere und schwieriger zu behebende Probleme wie z.B. Erdungen, Transienten, Magnetfelder, die von auswärts kommen, DECT und W-Lan von ignoranten Nachbarn. Die Erfahrungen zeigen, dass Abschirmungen ab gewissen Werten z.B. für Mobilfunk nicht mehr genügend helfen und oft schlecht vertragen werden.
Ein Telefonbeantworter hat je nach Alter einen Trafo oder Schaltnetzteil, wenn er ausgesteckt ist, verursacht er keinen Elektrosmog mehr, nützt aber auch nichts mehr. Ein Anrufbeantworter kann durch Combox ersetzt werden.
Eine Stereoanlage hat je nach Alter ebenfalls einen Trafo oder einen Schaltnetzteil. Sie sollte nie stand by sein, gilt auch für andere Geräte wie Fernseher, Sat-Receiver, Computer usw. Am besten Sie stecken jedes Gerät gleich nach Gebrauch aus.
Kochherde, Ceramidherde verursachen, wenn sie in Betrieb sind 50 Hz Felder, bei Induktionsherd höherfrequente Magnefelder. In abgeschaltetem Zustand können sie elektrische Felder machen.
Ich habe eine Selbsthilfegruppe für Elektrosensible mit regelmässigen gemeinsamen Treffen gegründet und Sie können mir für weitere Fragen auch direkt schreiben, Anklicken auf E-Mail-Adresse.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Am besten wäre zu Beginn eine Hausmessung z.B. durch Herrn Jakob oder Herrn Peter. Leider gibt es bei der Elektrosensibilität immer weniger eine allgemeingültige Lösung und die Elektrosmog-Belastung steigt ständig an. Je nach Messresultaten gibt es einfachere Massnahmen wie z.B. Netzfreischalter, eigene Geräte als Elektrosmog-Verursacher oder Abschirmungen. Dann komplexere und schwieriger zu behebende Probleme wie z.B. Erdungen, Transienten, Magnetfelder, die von auswärts kommen, DECT und W-Lan von ignoranten Nachbarn. Die Erfahrungen zeigen, dass Abschirmungen ab gewissen Werten z.B. für Mobilfunk nicht mehr genügend helfen und oft schlecht vertragen werden.
Ein Telefonbeantworter hat je nach Alter einen Trafo oder Schaltnetzteil, wenn er ausgesteckt ist, verursacht er keinen Elektrosmog mehr, nützt aber auch nichts mehr. Ein Anrufbeantworter kann durch Combox ersetzt werden.
Eine Stereoanlage hat je nach Alter ebenfalls einen Trafo oder einen Schaltnetzteil. Sie sollte nie stand by sein, gilt auch für andere Geräte wie Fernseher, Sat-Receiver, Computer usw. Am besten Sie stecken jedes Gerät gleich nach Gebrauch aus.
Kochherde, Ceramidherde verursachen, wenn sie in Betrieb sind 50 Hz Felder, bei Induktionsherd höherfrequente Magnefelder. In abgeschaltetem Zustand können sie elektrische Felder machen.
Ich habe eine Selbsthilfegruppe für Elektrosensible mit regelmässigen gemeinsamen Treffen gegründet und Sie können mir für weitere Fragen auch direkt schreiben, Anklicken auf E-Mail-Adresse.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs