1) Ein Handy, wo die Antenne (Sende- und Empfänger-Antenne) durch ein Kabel von dem Sprechgerät getrennt ist. So kann man die Antenne z.B. aus dem Fenster hängen, oder hinter einer Wand unterbringen. Dann ist man selbst geschützt vor der Handy-Strahlung, während man am Handy spricht.
Kennt jemand ein Unternehmen das solche Geräte baut, oder daran forscht?
2) Ein Router wo es einen gut sichtbaren und deutlichen Knopf gibt, an dem man jede Strahlung von WiFi abstellen kann. Außerdem sollte dieser Router auch einen Ausgang für (Festnetz-)Telefon haben.
Wunschzettel: Menschenfreundliche Technologie
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Elisabeth Buchs
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Re: Wunschzettel: Menschenfreundliche Technologie
Was mir bekannt ist, dass man einen Mobilfunk-Stick bei einem Notebook mit einem USB-Kabel zum Fenster raushängen kann, für besseren Empfang und weniger Strahlung drinnen.
Was mir auch bekannt ist und gut funktioniert, ist das Handysieren mit einem Smartphone, die mit 5G noch unverträglicher sind, mit einem Adapter (z.B. im Apple Store vorrätig) über ein Netzwerkkabel, Smartphone im Flugmodus.
Telefonieren mit dem Smartphone über das Netzwerkkabel nicht möglich, sonst alles möglich. Dafür Umleiten von Anrufen vom Smartphone auf das Festnetz und Anrufe über das Festnetz.
Keine Strahlung für elektrosensible Angehörige und frohes unverstrahltes Handysieren für noch Unbetroffene.
Wenn eine Wille zur Elektrosmog-Minimierung vorhanden ist, lässt sich einiges machen. Besonders einfach natürlich auch das Abschalten von W-Lan und Smartphones in der Nacht. Es ist mir auch jemand bekannt mit einem Swisscom-Router mit einem gut sichtbaren deutlichen Knopf zum Abschalten.
Siehe https://schutz-vor-strahlung.ch/so-schu ... nk-nutzen/
Was mir auch bekannt ist und gut funktioniert, ist das Handysieren mit einem Smartphone, die mit 5G noch unverträglicher sind, mit einem Adapter (z.B. im Apple Store vorrätig) über ein Netzwerkkabel, Smartphone im Flugmodus.
Telefonieren mit dem Smartphone über das Netzwerkkabel nicht möglich, sonst alles möglich. Dafür Umleiten von Anrufen vom Smartphone auf das Festnetz und Anrufe über das Festnetz.
Keine Strahlung für elektrosensible Angehörige und frohes unverstrahltes Handysieren für noch Unbetroffene.
Wenn eine Wille zur Elektrosmog-Minimierung vorhanden ist, lässt sich einiges machen. Besonders einfach natürlich auch das Abschalten von W-Lan und Smartphones in der Nacht. Es ist mir auch jemand bekannt mit einem Swisscom-Router mit einem gut sichtbaren deutlichen Knopf zum Abschalten.
Siehe https://schutz-vor-strahlung.ch/so-schu ... nk-nutzen/
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
-
Elisabeth Buchs
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Re: Wunschzettel: Menschenfreundliche Technologie
Gemäss Suche nach meinem Namen und unter Stetzerizer-Meter habe ich keinen Beitrag vom 31. Okt. 25 gefunden und ich wüsste nicht, ob und weshalb ich einen solchen gelöscht haben sollte.
Gefunden habe ich diesen Beitrag vom 10. Sept. 17, siehe viewtopic.php?f=2&t=41896&p=70604&hilit ... ter#p70589
Ausserdem ist mir das bewusst, auch zum EMI-Meter:
Zum Stetzerizer Meter, 10 kHz to 100 kHz, habe ich vom Baubiologen Maes folgende Wortmeldung gefunden:
Baubiologe Maes:
"(...) Das Stetzer-Messgerät reicht für den Eindruck des Signalschlamassels im Elektronetz nur eingeschränkt, allein deshalb, weil es einen begrenzten Frequenzbereich misst und andere wesentliche Signale, die oft noch stärker ausfallen können, übersieht. Zudem sind Langzeitaufzeichnungen zu verschiedenen Tageszeiten (und Jahreszeiten?) nötig, derweil es unberechenbare Intensitätsschwankungen gibt, aber nicht möglich. Außerdem dürfte das Problem Dirty Power in verschiedenen Ländern unterschiedlich ausgeprägt sein, in den USA beispielsweise anders als in Deutschland oder Europa.
Womit ich als Unbetroffener sicher nicht meine Zeit und Energie verbringen würde, wäre andauernd und machmal seitenlang gegen Menschen schreiben, welche diese Lebenslast der Elektrosensibilität ertragen müssen.
Gefunden habe ich diesen Beitrag vom 10. Sept. 17, siehe viewtopic.php?f=2&t=41896&p=70604&hilit ... ter#p70589
Ausserdem ist mir das bewusst, auch zum EMI-Meter:
Zum Stetzerizer Meter, 10 kHz to 100 kHz, habe ich vom Baubiologen Maes folgende Wortmeldung gefunden:
Baubiologe Maes:
"(...) Das Stetzer-Messgerät reicht für den Eindruck des Signalschlamassels im Elektronetz nur eingeschränkt, allein deshalb, weil es einen begrenzten Frequenzbereich misst und andere wesentliche Signale, die oft noch stärker ausfallen können, übersieht. Zudem sind Langzeitaufzeichnungen zu verschiedenen Tageszeiten (und Jahreszeiten?) nötig, derweil es unberechenbare Intensitätsschwankungen gibt, aber nicht möglich. Außerdem dürfte das Problem Dirty Power in verschiedenen Ländern unterschiedlich ausgeprägt sein, in den USA beispielsweise anders als in Deutschland oder Europa.
Womit ich als Unbetroffener sicher nicht meine Zeit und Energie verbringen würde, wäre andauernd und machmal seitenlang gegen Menschen schreiben, welche diese Lebenslast der Elektrosensibilität ertragen müssen.
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Elisabeth Buchs
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Re: Wunschzettel: Menschenfreundliche Technologie
To whom it may consern
Wie beim Forum-Protokoll festgestellt, wurde der Beitrag aufgrund eines Doppelpostings versehentlich gelöscht. Wenigstens hat es mich selber und nicht einen andern getroffen. Nicht einmal der Papst ist unfehlbar.
Uebrigens ist mir jemand bekannt, der den ganzen Tag dauernd wieder am Fenster steht, die Leute beobachtet, ob Missliebige irgendetwas tun und das dann noch aufschreibt. Solche soll es auch im digitalen Raum geben. Wer alles nur nach Fehlern absucht um Menschen niederzumachen, der findet. Aber solches ist kein Hinweis auf ein erfülltes Leben.
Wo ich meine Antworten schreibe, ist übrigens meine Angelegenheit.
Auch im neuen Jahr möchte ich mich weiterhin soweit wie möglich vor allem für die Sache der Elektrosensiblen einsetzen.
Aes guets Nöis! Und möge wenigstens kein schlimmerer Elektrosmog kommen!
Wie beim Forum-Protokoll festgestellt, wurde der Beitrag aufgrund eines Doppelpostings versehentlich gelöscht. Wenigstens hat es mich selber und nicht einen andern getroffen. Nicht einmal der Papst ist unfehlbar.
Uebrigens ist mir jemand bekannt, der den ganzen Tag dauernd wieder am Fenster steht, die Leute beobachtet, ob Missliebige irgendetwas tun und das dann noch aufschreibt. Solche soll es auch im digitalen Raum geben. Wer alles nur nach Fehlern absucht um Menschen niederzumachen, der findet. Aber solches ist kein Hinweis auf ein erfülltes Leben.
Wo ich meine Antworten schreibe, ist übrigens meine Angelegenheit.
Auch im neuen Jahr möchte ich mich weiterhin soweit wie möglich vor allem für die Sache der Elektrosensiblen einsetzen.
Aes guets Nöis! Und möge wenigstens kein schlimmerer Elektrosmog kommen!
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.