170'000 Swisscom-Anschlüsse bleiben vorerst blockiert
Trotz ihres Sieges vor Gericht gegen die Weko kann Swisscom die bisher blockierten Glasfaseranschlüsse nicht von heute auf morgen in Betrieb nehmen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat vergangene Woche eine Beschwerde der Swisscom im Glasfaserstreit gutgeheissen und die Sanktionen der Eidgenössischen Wettbewerbskommission (Weko) aufgehoben. Die Behörde hatte der Swisscom verboten, die Bauweise des Glasfasernetzes umzustellen.
Der grösste Schweizer Telekomkonzern wollte statt einer Direktleitung von der Telefonzentrale zum Haushalt nur noch eine Zuleitung bis zum Verteilpunkt im Strassenschacht vor den Häusern legen. Mit der neuen Baumarchitektur müssen sich die einzelnen Haushalte eine Zuleitung teilen, statt eine eigene Direktleitung zu haben. Die Weko bestand dagegen auf Direktleitungen zu den Haushalten.
https://www.inside-it.ch/170000-swissco ... t-20261019
Kommentar: Nur Glasfaser bis ins Haus gilt als elektrosmogarm. Glasfaser nur bis zur Strasse und dann mit ungeschirmten Kupferkabel weiter ins Haus ist VDSL2 und generiert Elektrosmog im Kurzwellenbereich, ähnlich wie Powerline.
Glasfaser von Swisscom
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Elisabeth Buchs
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- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Glasfaser von Swisscom
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.