Hallo,
unten auf: http://www.milieuziektes.nl/Pagina10.html
steht *het bitje* März 2006 in eine Deutsche Ausgabe.
Es handelt diesmal um *Mobilfunk & Waldsterben*.
Charles Claessens
het bitje März 2006
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Robert
Re: het bitje März 2006
So ein Mist. Waldsterben kommt vom Feinstaub und saurem Regen
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Oskar
Re: het bitje März 2006
Warum nicht?
Ich sterbe auch, wenn ich zu stark bestrahlt werde. Ich sterbe aber auch, wenn ich keine Luft bekomme. Ich sterbe auch, wenn ich kein Wasser bekomme...viele Wege führen nach Rom.
Vielleicht reicht von allem bereits ein bisschen, dafür gleichzeitig.
Es ist allgemein nicht sehr beliebt, wenn Dinge komplexer sind, als man sie gerne hätte. Unsere Medizin mag das auch nicht...
Ich sterbe auch, wenn ich zu stark bestrahlt werde. Ich sterbe aber auch, wenn ich keine Luft bekomme. Ich sterbe auch, wenn ich kein Wasser bekomme...viele Wege führen nach Rom.
Vielleicht reicht von allem bereits ein bisschen, dafür gleichzeitig.
Es ist allgemein nicht sehr beliebt, wenn Dinge komplexer sind, als man sie gerne hätte. Unsere Medizin mag das auch nicht...
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Dringend gesucht: Open mi
Re: het bitje März 2006
Robert,
genau diese vorschnellen Meinungsäusserungen, ohne auch nur eine Kalorie Hirnschmalz in das Erkennen und Verknüpfung der komplexen Zusammenhänge stecken zu wollen, sind der Grund, warum WIR MENSCHEN uns derart beschränkt herumtollen auf diesem uns geschenkten Planeten.
Wenn Sie jedoch *Feinstaub* ins Spiel bringen, dann nähern Sie sich dem wahren Ausmass schon wieder mehr, als Sie wohl vermutet haben.
Das von den Behörden und selbst von Greenpeace ab Mitte Januar 2006 mit Nachdruck ermahnte Thema *Feinstaub* ist lediglich eines (u. a.) der erkennbaren Resultate der globalen Operation *Chemtrails*, diese wiederum dienen u. a. der Bildung einer verbesserten Leitfähigkeit der uns umgegebenden Atmosphäre/Ionosphäre zwecks *Elektromagnetischer Eingriffe und Operationen*, deren Nachweis natürlich etwas schwerer zu erbringen ist.
Es ist absolut nicht einzusehen, dass eine Pflanze oder ein Baum weniger unter der EM-Strahlung leidet als der Mensch.
Für das Erkennen und freie Verknüpfen dieser sehr komplexen Zusammenhänge steht allen Interessierten und insbesondere allen 'open minds' (die es nun dringend braucht) folgende Plattform ab sofort für eigene Beiträge und Kommentare zur Verfügung:
http://openminds.twoday.net/
open mind
genau diese vorschnellen Meinungsäusserungen, ohne auch nur eine Kalorie Hirnschmalz in das Erkennen und Verknüpfung der komplexen Zusammenhänge stecken zu wollen, sind der Grund, warum WIR MENSCHEN uns derart beschränkt herumtollen auf diesem uns geschenkten Planeten.
Wenn Sie jedoch *Feinstaub* ins Spiel bringen, dann nähern Sie sich dem wahren Ausmass schon wieder mehr, als Sie wohl vermutet haben.
Das von den Behörden und selbst von Greenpeace ab Mitte Januar 2006 mit Nachdruck ermahnte Thema *Feinstaub* ist lediglich eines (u. a.) der erkennbaren Resultate der globalen Operation *Chemtrails*, diese wiederum dienen u. a. der Bildung einer verbesserten Leitfähigkeit der uns umgegebenden Atmosphäre/Ionosphäre zwecks *Elektromagnetischer Eingriffe und Operationen*, deren Nachweis natürlich etwas schwerer zu erbringen ist.
Es ist absolut nicht einzusehen, dass eine Pflanze oder ein Baum weniger unter der EM-Strahlung leidet als der Mensch.
Für das Erkennen und freie Verknüpfen dieser sehr komplexen Zusammenhänge steht allen Interessierten und insbesondere allen 'open minds' (die es nun dringend braucht) folgende Plattform ab sofort für eigene Beiträge und Kommentare zur Verfügung:
http://openminds.twoday.net/
open mind
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Evi
Re: Ursachen für das Waldsterben
Es ist immer gut, wenn man für Probleme andere Ursachen sucht und sie zu finden glaubt. Damit lässt sich leicht vom eigentlichen Problem ablenken und argumentieren.
Auf einer langen Busfahrt durch Südschweden sind wir stundenlang durch Wälder gefahren, nur gelegentlich sind wir an Häusern oder kleinen Siedlungen vorbeigekommen. Mein Auge ist nach so vielen Jahren, die ich nun dabei bin, geschult. Was konnte man da sehen? Abgestorbene oder serbelnde Bäume und richtig: vis-a-vis eine Antenne. In der Folge musste ich nur solche Bäume wahrnehmen und hoppla! Die dazugehörige Antenne war schnell zu finden. Weil die Fahrt sehr lang war und sich dieses Spiel oftmals wiederholte, weiss ich, welches die Ursache dieser kranken Bäume war.
Auch in der Schweiz kann man übrigens, zumeist auf Hügeln die gleiche Erscheinung in der Nähe der Antennen beobachten. Wo Antennen stehen, bilden die Bäume häufig Angsttriebe aus, auch ein Zeichen, dass eine massive Störung vorliegen muss.
Auf einer Reise nach Italien war entlang der Fahrbahn noch ein anderes Phänomen zu beobachten. Die Bäume neigten sich alle nach einer Richtung - und zwar weg von der Antenne. Es sah so aus, als ob sie am liebsten ihre Wurzeln aus dem Boden ziehen und weglaufen wollten.
Ausserdem: Sogar Gärtner und Forstfachleute erklären, dass sich die Nadeln von Tannen so verändern, dass sie nicht mehr von jenen der Fichten zu unterscheiden sind.
Man müsste sich nochmals eingehend mit Fachleuten auf dem Gebiet der Botanik unterhalten. Diese sagen nämlich, dass durch die Zerstörung der Bodenbakterien viele Bäume Schäden an den Wurzeln nehmen und deshalb absterben.
Zusammenfassend muss man die Frage stellen: Wer glaubt denn, dass Bäume und Sträucher, ja die ganze belebte Natur keinen Schaden nimmt, wenn auch der Mensch krank wird. Das Ökosystem ist sogar sehr empfindlich und lässt sich nicht straflos schädigen. Klar, saurer Regen und Feinstaub sind sicher Ursachen für das Waldsterbern, jetzt kommt noch die elektromagnetische Strahlung hinzu und bringt das Fass zum Überlaufen.
Evi
Auf einer langen Busfahrt durch Südschweden sind wir stundenlang durch Wälder gefahren, nur gelegentlich sind wir an Häusern oder kleinen Siedlungen vorbeigekommen. Mein Auge ist nach so vielen Jahren, die ich nun dabei bin, geschult. Was konnte man da sehen? Abgestorbene oder serbelnde Bäume und richtig: vis-a-vis eine Antenne. In der Folge musste ich nur solche Bäume wahrnehmen und hoppla! Die dazugehörige Antenne war schnell zu finden. Weil die Fahrt sehr lang war und sich dieses Spiel oftmals wiederholte, weiss ich, welches die Ursache dieser kranken Bäume war.
Auch in der Schweiz kann man übrigens, zumeist auf Hügeln die gleiche Erscheinung in der Nähe der Antennen beobachten. Wo Antennen stehen, bilden die Bäume häufig Angsttriebe aus, auch ein Zeichen, dass eine massive Störung vorliegen muss.
Auf einer Reise nach Italien war entlang der Fahrbahn noch ein anderes Phänomen zu beobachten. Die Bäume neigten sich alle nach einer Richtung - und zwar weg von der Antenne. Es sah so aus, als ob sie am liebsten ihre Wurzeln aus dem Boden ziehen und weglaufen wollten.
Ausserdem: Sogar Gärtner und Forstfachleute erklären, dass sich die Nadeln von Tannen so verändern, dass sie nicht mehr von jenen der Fichten zu unterscheiden sind.
Man müsste sich nochmals eingehend mit Fachleuten auf dem Gebiet der Botanik unterhalten. Diese sagen nämlich, dass durch die Zerstörung der Bodenbakterien viele Bäume Schäden an den Wurzeln nehmen und deshalb absterben.
Zusammenfassend muss man die Frage stellen: Wer glaubt denn, dass Bäume und Sträucher, ja die ganze belebte Natur keinen Schaden nimmt, wenn auch der Mensch krank wird. Das Ökosystem ist sogar sehr empfindlich und lässt sich nicht straflos schädigen. Klar, saurer Regen und Feinstaub sind sicher Ursachen für das Waldsterbern, jetzt kommt noch die elektromagnetische Strahlung hinzu und bringt das Fass zum Überlaufen.
Evi
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Evi
Re: Nachtrag
Übrigens: auf einer Reise in Südafrika konnte, wie oben bemerkt, mein geschultes Auge sehr leicht Bäume ("Palmen") erkennen, deren Stamm aus einem Handymast bestand und in dessen Ästen (Palmzeigen) die Antennenpanele versteckt waren.
Die Mobilfunkbetreiber gehen hierzulande ähnlich vor: Sie umkleiden die Masten mit Rohren, Kaminen, Säulen, bauen sie sogar in Kreuze ein - auch in solche, die sich aussen an den Wänden von Kirchen oder an einem Weg befinden. Sie streichen die Masten in passenden Farben und denken immer noch: wenn die Leute die so getarnten Antennen nicht sehen, werden sie nicht krank.
Inzwischen ist bald jedem Erstklässler klar, dass die Wirkung nichts mit der (Un)sichtbarkeit zu tun hat, aber man lässt trotzdem nichts unversucht, die Menschen für dumm zu verkaufen.
Evi
Die Mobilfunkbetreiber gehen hierzulande ähnlich vor: Sie umkleiden die Masten mit Rohren, Kaminen, Säulen, bauen sie sogar in Kreuze ein - auch in solche, die sich aussen an den Wänden von Kirchen oder an einem Weg befinden. Sie streichen die Masten in passenden Farben und denken immer noch: wenn die Leute die so getarnten Antennen nicht sehen, werden sie nicht krank.
Inzwischen ist bald jedem Erstklässler klar, dass die Wirkung nichts mit der (Un)sichtbarkeit zu tun hat, aber man lässt trotzdem nichts unversucht, die Menschen für dumm zu verkaufen.
Evi