Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität

Elisabeth Buchs
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"Nur Befindlichkeitsstörungen?"

Beitrag von Elisabeth Buchs » 15. Oktober 2007 21:44

Hier etwas an die Adresse derjenigen, die in Zusammenhang mit Elektrosmogerkrankungen nur von "Befindlichkeitsstörungen" sprechen:

Anruf einer med. ausgebildeten Frau, sie habe angefangen vom eigenen Handy, ausgeweitet auf DECT und W-Lan der Familie so unerträgliche Dauerkopfschmerzen bekommen, dass sie einen Hirntumor befürchtet und entsprechende Untersuchungen habe durchführen lassen.

Eine andere Betroffene in einer verstrahlten Stadtwohnung leidet unter massiver Schlaflosigkeit, ist arbeitsunfähig, habe ein schlechtes Blutbild, Entzündungen im ganzen Körper, seit kurzem Verdacht auf Tumor, habe immer gesund gelebt, sagt, sie mache nichts mehr, sei schon jetzt schwer krank, sei in aerztlicher und psychiatrischer Behandlung, die nicht helfe, sie müsse an einem Ort sein, wo der ganze Tag NULL Strahlung sei, sonst sei es sinnlos, weshalb sie uns Betroffenen nicht wenigstens so einen Ort geben.

Elisabeth Buchs

BLUE SKY
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Re: Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität

Beitrag von BLUE SKY » 16. Oktober 2007 10:06

Kurt hat geschrieben:
Elisabeth Buchs hat geschrieben:
Hallo Kurt

Wie man an der bisherigen Elektrosensiblen-Forschung und allg. der Problematik der Umwelterkrankungen ersehen kann, kommt man mit einem einseitig physikalisch/technischen und pharmaorientierten Weltbild allein nicht weiter,...
Frau Buchs, damit rennen Sie bei mir offene Türen ein. Ich bin stets dafür,
einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen. Das ändert aber nichts daran,
dass Fehler bei Betrachtung von Teilaspekten auch bei ganzheitlicher Betrachtung
nicht mehr korrigiert werden. Es muss vielmehr so laufen, dass alle Teilaspekte für sich betrachtet schlüssig sind und das große Ganze auch!
Frau Stöckers Ansatz hat bereits an der Wurzel so viele Fehler, das da kein
gesunder Baum mehr draus wird.






Kurt
Hallo Kurt !
Den vielen leeren Raum bis zu Ihrem Namen ( und mehr ) könnten Sie mit der exakten Auflistung jener Fehler füllen, deren Mitteilung Ihrer Meinung nach uns etwas nützen könnte. Wenn Sie so für's "Ganzheitliche" sind... dann mal ran an die "Ergänzungen". :D
Das Leben ist schön.

Elisabeth Buchs
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Mögliche Wirkmechanismen der Elektrosensibilität

Beitrag von Elisabeth Buchs » 13. November 2007 12:38

Herr Dr. Schorpp sprach in seinem Vortrag am Gigaherz-Kongress bezüglich Elektrosensibilität von Nervenschädigung, die durch zuviel HF entstehe, dass man dann gar nichts mehr vertrage und die Sensibilität sich auf NF ausweiten könne (bei mir kam es von der NF und hat sich auf HF ausgeweitet). Manchmal ist auch zu lesen von einer ungewöhnlichen Regulation des autonomen Nervensystems. Hierzu hätte ich gerne nähere Angaben, wie sich eine solche feststellen lässt, ob es entsprechende Tests gegeben hat.

Dazu habe ich einem Artikel Angaben zu einer verwandten Thematik gefunden:

In diesem Beispiel bezüglich Rückenschmerzen wird erwähnt: das verändert die Nervenzellen im Rückenmark. Sie werden überempfindlich und signalisieren dem Gehirn auch dann Schmerz, wenn die eintreffenden Reize gar nicht stark genug sind (www.trancolong.de). Dagegen werde ein Mittel eingesetzt, das die Schmerzleitung unterbricht - der Wirkstoff Flupirtin.

Uebrigens habe ich einen Calcium-Antagonisten vom Arzt erhalten, sei auch ein Blutdruckmittel und konnte ihm das Buch von Frau Dr. Stöcker ausleihen, das er lesen will. Gluthation sei übrigens in der Schweiz verboten, obwohl es ein hilfreiches Mittel sei, das z.B. Menschen mit Depressionen (bei regelmässigen Spritzen über einen gewissen Zeitraum) geholfen habe (Pharma und Swissmedic lassen grüssen).

Und noch etwas: Die Gasentladungs-Visualisierung GDV solle gemäss Prof. Hacker keine Schmerzen verursachen.

Elisabeth Buchs

Elisabeth Buchs
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Neagtiverfahrung mit dem Kalzium-Antagonisten

Beitrag von Elisabeth Buchs » 5. Dezember 2007 17:45

Ich habe den Kalzium-Antagonisten Amlodipin getestet. Schlafen konnte ich zwar damit, jedoch habe ich mir dafür vorher nie gehabte Herzrhythmus-Störungen eingehandelt, obwohl nur an zwei Tagen eine halbe Tablette genommen, sind diese mit der Einnahme aufgetaucht und haben weitere drei/vier Tage langsam abklingend nachgewirkt und ganz wie vorher ists jetzt noch nicht. Nie wieder, das war eine unangenehme Erfahrung, werde die Dinger dem Arzt zurückgeben, Flasche oder Packung fest verschlossen halten, scheint für mich das beste. Auf Gutes wie Schlechtes reagiere ich stark und rel. rasch. Eine betroffene Kollegin sagte mir, dass Kalzium-Spritzen aus Gründen von Nebenwirkungen auf das Herz nicht mehr so verabreicht würden. Wie ist das bei andern Elektrosensiblen, reagiert Ihr auch so stark auf Medikamente? es könnte einen Zusammenhang geben.

Elisabeth Buchs

Pegasus
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Herzrhythmusstörungen?

Beitrag von Pegasus » 5. Dezember 2007 22:21

Hallo Elisabeth,

ich nehme in letzter Zeit Schüssler's Biochemische Mineralstoffe 'Calcium phosphoricum'. Tatsächlich habe ich in hie und da Rhythmusstörungen - ich werde nun beobachten, ob und nach wieviel Zeit diese nach der Einnahme auftreten. Danke für den Hinweis!

Pegasus
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