Österreich: Neue Studie bestätigt Krebs durch Mobilfunk!
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Tilly
Mobilfunkkrieg
Hallo,
die Studie vom Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld zeigt wiederum, dass
die Wohn-Nähe an Mobilfunksendern und die Krebshäufigkeit im kausalem
Zusammenhang stehen.
Die Appelle der Ärzte fanden bisher von den staatlichen Stellen keine Beachtung,
obwohl dieser Mobilfunk-Krebs schon zahlreiche Opfer gefordert hat.
Hier wird eine Unterdrückung im großen Stil weitergeführt, Menschenleben spielen
dabei keine Rolle.
Aus der Geschichte gibt es Beispiele, wo sich die Menschen, wenn es um ihr Leben
ging, zu wehren wussten.
Im großen Deutschen Bauernkrieg, der 1524 im südlichen Schwarzwald angefangen
hatte, haben die Menschen zu Dreschflegel und Sensen gegriffen, um ihr Leben
zu verteidigen.
Welche Entscheidung würde Thomas Münzer heute treffen?
Wird der südliche Schwarzwald wieder ein Zeichen setzen?
Mögen die Mobilfunkbestien vor dem Zorn des Volkes zittern, denn der Mobilfunkkrieg
ist ein gerechter Krieg.
An der Salzburger Studie kommt nun keiner mehr vorbei!!!
Es grüßt
Tilly
die Studie vom Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld zeigt wiederum, dass
die Wohn-Nähe an Mobilfunksendern und die Krebshäufigkeit im kausalem
Zusammenhang stehen.
Die Appelle der Ärzte fanden bisher von den staatlichen Stellen keine Beachtung,
obwohl dieser Mobilfunk-Krebs schon zahlreiche Opfer gefordert hat.
Hier wird eine Unterdrückung im großen Stil weitergeführt, Menschenleben spielen
dabei keine Rolle.
Aus der Geschichte gibt es Beispiele, wo sich die Menschen, wenn es um ihr Leben
ging, zu wehren wussten.
Im großen Deutschen Bauernkrieg, der 1524 im südlichen Schwarzwald angefangen
hatte, haben die Menschen zu Dreschflegel und Sensen gegriffen, um ihr Leben
zu verteidigen.
Welche Entscheidung würde Thomas Münzer heute treffen?
Wird der südliche Schwarzwald wieder ein Zeichen setzen?
Mögen die Mobilfunkbestien vor dem Zorn des Volkes zittern, denn der Mobilfunkkrieg
ist ein gerechter Krieg.
An der Salzburger Studie kommt nun keiner mehr vorbei!!!
Es grüßt
Tilly
Wie nicht anders zu erwarten ist das Presseecho auf die Studie von Dr. med. Gerd Oberfeld bisher fast nicht vorhanden.
Eine Meldung gibt es dazu:
http://www.pressrelations.de/new/standa ... ofisuche=1
Ansonsten das übliche Schweigen zu Schäden durch Mobilfunk, das Lügen und unterdrücken der Wahrheit geht also wie gewohnt weiter.
Eine Meldung gibt es dazu:
http://www.pressrelations.de/new/standa ... ofisuche=1
Ansonsten das übliche Schweigen zu Schäden durch Mobilfunk, das Lügen und unterdrücken der Wahrheit geht also wie gewohnt weiter.
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
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open mind
- Beiträge: 239
- Registriert: 29. Januar 2007 09:42
- Wohnort: Eingekreist von 5 GSM/UMTS Anlagen
Wir haben nun nicht nur den Beweis,
a) dass die VERSTRAHLUNG monokausal und signifikant Krebs verursacht hat
wir haben auch
b) den Beweis, wie die Verschwörungspraxis - am Beispiel des nicht stattgefundenenen Echos in den Mainstream-Medien - im aktuellen Fall funktioniert und im ganzen deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zusammengehalten hat.
Es ist BÜRGERPFLICHT, über diese Missstände aufzuklären und Informationen, die der Masse vorenthalten werden, fliessen zu lassen.
+open mind+
Ich wohne (immer noch) und! arbeite permanent innerhalb des Krebs-verursachenden Radius.
a) dass die VERSTRAHLUNG monokausal und signifikant Krebs verursacht hat
wir haben auch
b) den Beweis, wie die Verschwörungspraxis - am Beispiel des nicht stattgefundenenen Echos in den Mainstream-Medien - im aktuellen Fall funktioniert und im ganzen deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zusammengehalten hat.
Es ist BÜRGERPFLICHT, über diese Missstände aufzuklären und Informationen, die der Masse vorenthalten werden, fliessen zu lassen.
+open mind+
Ich wohne (immer noch) und! arbeite permanent innerhalb des Krebs-verursachenden Radius.
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
"Signifikant erhöhtes Krebsrisiko"
Neue Sendemast - Studie des Landes Steiermark (Österreich) Januar 2008
Eine der bedeutendsten epidemiologischen Studien der letzten Jahre!
„Zusammenfassend zeigte sich unter der gewählten zeitlichen Eingrenzung eine signifikante zeitliche und örtliche Häufung von
Krebserkrankungen im Bereich um das Wählamt Hausmannstätten sowie signifikante Expositions-Wirkungs-Beziehungen zwischen der
Strahlungs e x p o s i t i o n und dem Auftreten von Brustkrebs und Gehirntumoren." (S. 13)
„Das Studiengebiet wurde als Kreisfläche mit einem Radius von 1200 Metern Radius um die ehemalige Sendeanlage festgelegt. Mit Hilfe der Steiermärkischen Landesregierung (GIS Steiermark) und der Gemeinden Hausmannstätten und Vasoldsberg konnten n=2543 potentielle Studienteilnehmer ermittelt werden, die persönlich zur Teilnahme eingeladen wurden....
Die Distanzauswertung zeigte unter der gewählten zeitlichen Eingrenzung für den Bereich 0-200 m um den Sender gegenüber dem Bereich 201-1200 m in allen drei Stichproben ein signifikant erhöhtes Krebsrisiko und damit eine eindeutige örtliche Häufung. Die Häufung zeigte sich insbesondere für Brust- und Hirntumoren...(S.11)
Die zentrale Auswertung erfolgte im Hinblick auf Zusammenhänge zwischen der Höhe der Strahlenexposition durch den Sender und dem Krebsrisiko.
Im Vergleich zur Referenzkategorie (<10 μW/m²) war das Krebsrisiko in der Stichprobe A in der höchste Expositionskategorie (>1000 μW/m²) für Brustkrebs 23- fach, für Gehirntumoren 121 -fach höher. Für alle drei untersuchten Endpunkte (Alle Lokalisationen, Brust, Gehirn) ergaben sich signifikante Expositions- Wirkungsbeziehungen (p for the trend)....
Lesen Sie weiter :
Zusammenfassung der Studie S.1-16.pdf >>
Gesamttext 111 Seiten.pdf >>
Diese Studie bestätigt weitere epidemiologische Studien (Summary´s):
Abdel – Rassoul (2007, Ägypten).pdf >>
Hutter et al. (2006, Österreich).pdf >>
Eger et al. (2004, Deutschland , Naila – Studie).pdf >>
Santini ( 2003, Frankreich).pdf>>
Die Orginaltexte teilweise unter "Forschungen" >>
Quelle: http://www.der-mast-muss-weg.de/index02.htm
Eine der bedeutendsten epidemiologischen Studien der letzten Jahre!
„Zusammenfassend zeigte sich unter der gewählten zeitlichen Eingrenzung eine signifikante zeitliche und örtliche Häufung von
Krebserkrankungen im Bereich um das Wählamt Hausmannstätten sowie signifikante Expositions-Wirkungs-Beziehungen zwischen der
Strahlungs e x p o s i t i o n und dem Auftreten von Brustkrebs und Gehirntumoren." (S. 13)
„Das Studiengebiet wurde als Kreisfläche mit einem Radius von 1200 Metern Radius um die ehemalige Sendeanlage festgelegt. Mit Hilfe der Steiermärkischen Landesregierung (GIS Steiermark) und der Gemeinden Hausmannstätten und Vasoldsberg konnten n=2543 potentielle Studienteilnehmer ermittelt werden, die persönlich zur Teilnahme eingeladen wurden....
Die Distanzauswertung zeigte unter der gewählten zeitlichen Eingrenzung für den Bereich 0-200 m um den Sender gegenüber dem Bereich 201-1200 m in allen drei Stichproben ein signifikant erhöhtes Krebsrisiko und damit eine eindeutige örtliche Häufung. Die Häufung zeigte sich insbesondere für Brust- und Hirntumoren...(S.11)
Die zentrale Auswertung erfolgte im Hinblick auf Zusammenhänge zwischen der Höhe der Strahlenexposition durch den Sender und dem Krebsrisiko.
Im Vergleich zur Referenzkategorie (<10 μW/m²) war das Krebsrisiko in der Stichprobe A in der höchste Expositionskategorie (>1000 μW/m²) für Brustkrebs 23- fach, für Gehirntumoren 121 -fach höher. Für alle drei untersuchten Endpunkte (Alle Lokalisationen, Brust, Gehirn) ergaben sich signifikante Expositions- Wirkungsbeziehungen (p for the trend)....
Lesen Sie weiter :
Zusammenfassung der Studie S.1-16.pdf >>
Gesamttext 111 Seiten.pdf >>
Diese Studie bestätigt weitere epidemiologische Studien (Summary´s):
Abdel – Rassoul (2007, Ägypten).pdf >>
Hutter et al. (2006, Österreich).pdf >>
Eger et al. (2004, Deutschland , Naila – Studie).pdf >>
Santini ( 2003, Frankreich).pdf>>
Die Orginaltexte teilweise unter "Forschungen" >>
Quelle: http://www.der-mast-muss-weg.de/index02.htm
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Elisabeth Buchs
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Presseinformation von FMK
Presseinformation vom österreichischen Forum Mobilkommunikation
Nun behauptet das österreichische Forum Mobilkommunikation FMK, die Vereinigung der österreichischen Mobilfunkbetreiber, dass es von 1984 bis 1994 an diesem Standort gar keine Mobilfunk-Antenne gegeben haben soll.
Presse: Presseinformationen
Skandal um falsche Krebsuntersuchung zu Mobilfunk
Mobilfunk-Diskussion muss versachlicht werden
Die Ende Jänner zu Mobilfunk erschienene Krebsstudie des Umweltmediziners der Salzburger Landessanitätsdirektion und Referenten für Umweltmedizin der österreichischen Ärztekammer, Dr. Gerd Oberfeld, sorgte für große Aufregung. Seine Arbeit im Auftrag des steiermärkischen Gesundheitsressorts bezieht sich auf den Zeitraum von 1984 bis 1997. Der Umweltmediziner stellte darin ein erhöhtes Krebsrisiko bei Anrainern einer C-Netz Mobilfunkanlage im Raum Vasoldsberg/Hausmannstätten fest. Allerdings: An diesem Standort gab es nie eine C-Netz-Anlage und bis zum Jahr 1994 überhaupt keine Mobilfunk-Anwendung. Die Mobilfunkbetreiber fordern daher vom Verfasser einen öffentlichen Widerruf seiner falschen Krebsuntersuchung und rufen zu einer sachlich geführten Mobilfunkdiskussion auf.
Die Verbreitung der Ergebnisse hat neben der öffentlichen Panikmache auch für die österreichische Mobilfunkbranche hinsichtlich Netzausbau und Ansehen in der Öffentlichkeit sowie Einschätzung der Technologie negative Auswirkungen. „Daher hat sich mobilkom austria als heutiger Eigentümer des betroffenen Standortes in Übereinkunft mit allen österreichischen Mobilfunkbetreibern entschlossen, Herrn Dr. Gerd Oberfeld, via rechtsanwaltlichem Schreiben zum Widerruf aufzufordern“, erklärt Maximilian Maier FMK-Geschäftsführer. Dies wurde in offiziellen Schreiben auch den zuständigen Landes- und Bundesstellen sowie den politisch Verantwortlichen mitgeteilt.
Zur Historie: C-Netz war nie am Standort installiert
„Die ersten 10 Jahre des angegebenen Untersuchungszeitraumes von 1984-1997 war an diesem Standort überhaupt keine Mobilfunkanlage aufgestellt. Es ist unverantwortlich, wenn Krebsfälle einer nicht vorhandenen Mobilfunkanlage zugeschrieben werden“, sagt Heinz Münzer, Infrastrukturleiter Steiermark bei mobilkom austria seit 2001. „mobilkom austria hat die Daten mehrfach in alle Richtungen überprüft und sämtliche Archive durchstöbert, weil wir diesen Fehler selbst nicht glauben konnten. Aber die Fakten sind eindeutig“, bestätigt er, wie die offiziellen Aufzeichnungen in den historischen Daten der Post- und Telegraphendirektion, die 3 eidesstattlichen Erklärungen von Zeitzeugen sowie die Chronologie dieses Standortes eindeutig beweisen. „Eine C-Netz-Station war nie an diesem Standort vorhanden.“ Das Foto im vorliegenden Bericht, das öffentlich verbreitet wurde, zeigt eine D-Netz-Station, die an diesem Standort im Jahr 1994 für 6 Monate als Provisorium installiert war. Danach wurde diese D-Netz-Antenne (D-Netz = Nachfolger von C-Netz) auf einem 33 m hohen Rohrmasten am selben Grundstück aufgestellt.
Wegen weitreichender Folgen des Berichts qualifizierter Widerruf gefordert
„Die Verantwortlichen in Österreich dürfen nicht zur Tagesordnung übergehen“, fordert Claudia Übellacker, Leiterin des Umweltteams bei mobilkom austria, „denn hier handelt es sich um keine Papierstudie, sondern um konkrete Schicksale von Menschen aus Hausmannstätten und Vasoldsberg, denen vorgegaukelt wurde, die Ursache für die Krebsfälle und deren Leid ausgeforscht zu haben.“ Die Recherchearbeit des Umweltmediziners zum untersuchten Standort bezeichnet sie als „grob fahrlässig.“ Oberfeld wandte sich im August 2007 an die mobilkom austria bezüglich allgemeiner C-Netzdaten in Österreich. Auf spezifische Rückfragen von mobilkom austria hinsichtlich des Zweckes der benötigten Daten und der konkreten Frage über die Studienregion wurde vom Verfasser der Untersuchung bis heute nicht geantwortet. Ebenso verärgert über „die krankmachende Fahrlässigkeit und die Verunsicherung von Menschen durch Angstmacherei“ zeigt sich Margit Kropik, External Affairs und EMF, T-Mobile Austria. Ohne derzeit laufenden statistischen Untersuchungen dieser Arbeit durch öffentliche und universitäre Stellen vorgreifen zu wollen, sei bereits klar, dass aus „völlig unzureichenden Fallzahlen eine bis zu 121-fache Risikoerhöhung errechnet wurde. Unverzichtbare Vergleiche mit Fallzahlen des öffentlichen Krebsregisters aus Österreich fehlen völlig. Es erschließt sich daher nicht, auf welche Grundlage sich der Anstieg bezieht.“ Kropik kritisiert weiters, dass „die Arbeit auch Krebsfälle vor 1994 beinhaltet, also jene 10 von 13 Jahren des untersuchten Zeitraumes betreffen, indem überhaupt kein Mobilfunk am Standort vorhanden war“.
Oberfeld-Studie ist Beleg dafür, dass diese Methodik zu falschen Ergebnissen führt
„Es ist Zeit mit dem Mythos des Salzburger Milli- oder gar Mikrowatts endgültig aufzuräumen“, sagte Johann Killian, Umwelt und EMVU, One. In Österreich sind mit der ÖVE/ÖNORM E 8850 die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem EU-Rat empfohlenen Grenzwerte für elektromagnetische Felder des Mobilfunks bundesweit verbindlich. Diese Grenzwerte werden als aktueller Stand der Wissenschaft und Technik von den Mobilfunkbetreibern bereits seit Jahren eingehalten. Im täglichen Betrieb der Mobilfunknetze werden diese Werte sogar weit unterschritten.
„Die politisch motivierten Forderungen könnten nur durch ein Abschalten der Mobilfunknetze erfüllt werden“, erklärte Killian. Dies weisen auch die Ergebnisse des Berichts des Schweizer Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) vom Februar 2002 und neuere Untersuchungen aus Deutschland nach. Killian merkte an, dass gerade in alpinen Tourismusgebieten wie Salzburg die verlässliche Verfügbarkeit von Mobilfunk nicht außer Acht gelassen werden darf: „Die in Salzburg erhobenen Forderungen bedeuten nämlich gleichzeitig die Abschaltung des einzigen flächendeckenden Notrufsystems für die Allgemeinheit. Es ist verwunderlich, dass dieser Umstand von den für die öffentliche Gesundheit Verantwortlichen konsequent verschwiegen oder negiert wird.“
UMTS – neue Technologie mit weniger Sendeleistung
Wie unseriös die politischen Forderungen aus Salzburg sind, zeigen auch die technischen Ausführungen des Umweltmediziners im Bericht zu UMTS. „In diesem Bereich lassen sich die technischen Falschaussagen auch messtechnisch nachprüfen“, erklärt Harald Daspelgruber, EMVU-Communication-Manager, Hutchison 3G Austria. UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ist ein neues Mobilfunksystem, dass höhere Datenraten und damit schnellere Verbindungen als in GSM-Netzen erlaubt und dabei mit weniger Sendeleistung arbeitet - entgegen den Behauptungen des Umweltmediziners aus Salzburg. Die Sendeleistung ist immer nur so hoch, wie sie für eine gute Verbindung gerade sein muss. GSM-Handys haben eine maximale Sendeleistung von 2 Watt, UMTS-Mobiltelefone überhaupt nur ein Achtel davon (0,25 Watt).
Kühle Köpfe, klare Konzepte braucht die Mobilfunk-Diskussion der Zukunft
„Solche Angstmacher-Berichte haben die Mobilfunk-Diskussion in Österreich seit langem entsachlicht. Auch die politisch Verantwortlichen werden damit unter Druck gesetzt“, sagt Maximilian Maier. Diese Kuriosität zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Dr. Gerd Oberfeld in derselben Expertengruppe sitzt, der diese Studie zur Begutachtung seitens des Gesundheitsministeriums zugewiesen wurde.
Die Mobilfunkbranche fordert, dass damit nun ein Schlussstrich gezogen werde und wir zu einer sachlich geführten Mobilfunk-Diskussion übergehen, die Maier folgendermaßen skizziert:
• Anerkennung der bestehenden Leitlinien für gute Forschungspraxis (z.B.: unabhängige Wiederholbarkeit, statistische Belastbarkeit, Ausschluss von Co-Faktoren…)
• Arbeiten müssen wissenschaftlicher Überprüfung standhalten
• Mobilfunk-Messungen durch in Österreich akkreditierte Mess- und Prüfinstitute
• Beurteilung des gesamten wissenschaftlichen Kenntnisstandes
• Interdisziplinäre (fächerübergreifende) Forschung
• Genaue Überprüfung des Einsatzes von Steuergeldern für Forschungsarbeiten
• Jährliche Messreihen zur sachlichen Information der Bevölkerung
Maier abschließend:„Österreich braucht eine seriöse Mobilfunkpolitik, die befürchteten Risiken nachgeht, ohne deshalb auf Ängsten und Panikmache aufzubauen. Eine Aufgabe, die ebenso kühle Köpfe wie klare Konzepte erfordert“, so Maier.
Er verweist auf den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu Funkwellen und Gesundheit, festgehalten im Faktenblatt Nr. 304 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Mai 2006, wonach ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Funkwellen und Krebserkrankungen von wissenschaftlichen Experten regelmäßig verneint wird. Die Studien haben keinen Beweis dafür erbracht, dass Funkwellen von Sendeanlagen das Krebsrisiko erhöhen.
Links:
Service: WHO- Faktenblatt Nr. 304 http://www.who.int/entity/ionizing_radi ... german.pdf
O-Ton-Service
Das Tonmaterial steht honorarfrei auf www.O-Ton.at zur Verfügung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an office@fmk.at.
Unterlagen zur Pressekonferenz können Sie kostenlos bei office@fmk.at, Tel. 01/58839-14 (Frau Neusser), anfordern.
Fotos von der Pressekonferenz der österreichischen Mobilfunkbetreiber unter
http://pressephotos.at/cat65.htm, Daniel K. Gehbart.
Quelle: http://www.fmk.at/content.php?id=137&cb=201_826
Nun behauptet das österreichische Forum Mobilkommunikation FMK, die Vereinigung der österreichischen Mobilfunkbetreiber, dass es von 1984 bis 1994 an diesem Standort gar keine Mobilfunk-Antenne gegeben haben soll.
Presse: Presseinformationen
Skandal um falsche Krebsuntersuchung zu Mobilfunk
Mobilfunk-Diskussion muss versachlicht werden
Die Ende Jänner zu Mobilfunk erschienene Krebsstudie des Umweltmediziners der Salzburger Landessanitätsdirektion und Referenten für Umweltmedizin der österreichischen Ärztekammer, Dr. Gerd Oberfeld, sorgte für große Aufregung. Seine Arbeit im Auftrag des steiermärkischen Gesundheitsressorts bezieht sich auf den Zeitraum von 1984 bis 1997. Der Umweltmediziner stellte darin ein erhöhtes Krebsrisiko bei Anrainern einer C-Netz Mobilfunkanlage im Raum Vasoldsberg/Hausmannstätten fest. Allerdings: An diesem Standort gab es nie eine C-Netz-Anlage und bis zum Jahr 1994 überhaupt keine Mobilfunk-Anwendung. Die Mobilfunkbetreiber fordern daher vom Verfasser einen öffentlichen Widerruf seiner falschen Krebsuntersuchung und rufen zu einer sachlich geführten Mobilfunkdiskussion auf.
Die Verbreitung der Ergebnisse hat neben der öffentlichen Panikmache auch für die österreichische Mobilfunkbranche hinsichtlich Netzausbau und Ansehen in der Öffentlichkeit sowie Einschätzung der Technologie negative Auswirkungen. „Daher hat sich mobilkom austria als heutiger Eigentümer des betroffenen Standortes in Übereinkunft mit allen österreichischen Mobilfunkbetreibern entschlossen, Herrn Dr. Gerd Oberfeld, via rechtsanwaltlichem Schreiben zum Widerruf aufzufordern“, erklärt Maximilian Maier FMK-Geschäftsführer. Dies wurde in offiziellen Schreiben auch den zuständigen Landes- und Bundesstellen sowie den politisch Verantwortlichen mitgeteilt.
Zur Historie: C-Netz war nie am Standort installiert
„Die ersten 10 Jahre des angegebenen Untersuchungszeitraumes von 1984-1997 war an diesem Standort überhaupt keine Mobilfunkanlage aufgestellt. Es ist unverantwortlich, wenn Krebsfälle einer nicht vorhandenen Mobilfunkanlage zugeschrieben werden“, sagt Heinz Münzer, Infrastrukturleiter Steiermark bei mobilkom austria seit 2001. „mobilkom austria hat die Daten mehrfach in alle Richtungen überprüft und sämtliche Archive durchstöbert, weil wir diesen Fehler selbst nicht glauben konnten. Aber die Fakten sind eindeutig“, bestätigt er, wie die offiziellen Aufzeichnungen in den historischen Daten der Post- und Telegraphendirektion, die 3 eidesstattlichen Erklärungen von Zeitzeugen sowie die Chronologie dieses Standortes eindeutig beweisen. „Eine C-Netz-Station war nie an diesem Standort vorhanden.“ Das Foto im vorliegenden Bericht, das öffentlich verbreitet wurde, zeigt eine D-Netz-Station, die an diesem Standort im Jahr 1994 für 6 Monate als Provisorium installiert war. Danach wurde diese D-Netz-Antenne (D-Netz = Nachfolger von C-Netz) auf einem 33 m hohen Rohrmasten am selben Grundstück aufgestellt.
Wegen weitreichender Folgen des Berichts qualifizierter Widerruf gefordert
„Die Verantwortlichen in Österreich dürfen nicht zur Tagesordnung übergehen“, fordert Claudia Übellacker, Leiterin des Umweltteams bei mobilkom austria, „denn hier handelt es sich um keine Papierstudie, sondern um konkrete Schicksale von Menschen aus Hausmannstätten und Vasoldsberg, denen vorgegaukelt wurde, die Ursache für die Krebsfälle und deren Leid ausgeforscht zu haben.“ Die Recherchearbeit des Umweltmediziners zum untersuchten Standort bezeichnet sie als „grob fahrlässig.“ Oberfeld wandte sich im August 2007 an die mobilkom austria bezüglich allgemeiner C-Netzdaten in Österreich. Auf spezifische Rückfragen von mobilkom austria hinsichtlich des Zweckes der benötigten Daten und der konkreten Frage über die Studienregion wurde vom Verfasser der Untersuchung bis heute nicht geantwortet. Ebenso verärgert über „die krankmachende Fahrlässigkeit und die Verunsicherung von Menschen durch Angstmacherei“ zeigt sich Margit Kropik, External Affairs und EMF, T-Mobile Austria. Ohne derzeit laufenden statistischen Untersuchungen dieser Arbeit durch öffentliche und universitäre Stellen vorgreifen zu wollen, sei bereits klar, dass aus „völlig unzureichenden Fallzahlen eine bis zu 121-fache Risikoerhöhung errechnet wurde. Unverzichtbare Vergleiche mit Fallzahlen des öffentlichen Krebsregisters aus Österreich fehlen völlig. Es erschließt sich daher nicht, auf welche Grundlage sich der Anstieg bezieht.“ Kropik kritisiert weiters, dass „die Arbeit auch Krebsfälle vor 1994 beinhaltet, also jene 10 von 13 Jahren des untersuchten Zeitraumes betreffen, indem überhaupt kein Mobilfunk am Standort vorhanden war“.
Oberfeld-Studie ist Beleg dafür, dass diese Methodik zu falschen Ergebnissen führt
„Es ist Zeit mit dem Mythos des Salzburger Milli- oder gar Mikrowatts endgültig aufzuräumen“, sagte Johann Killian, Umwelt und EMVU, One. In Österreich sind mit der ÖVE/ÖNORM E 8850 die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem EU-Rat empfohlenen Grenzwerte für elektromagnetische Felder des Mobilfunks bundesweit verbindlich. Diese Grenzwerte werden als aktueller Stand der Wissenschaft und Technik von den Mobilfunkbetreibern bereits seit Jahren eingehalten. Im täglichen Betrieb der Mobilfunknetze werden diese Werte sogar weit unterschritten.
„Die politisch motivierten Forderungen könnten nur durch ein Abschalten der Mobilfunknetze erfüllt werden“, erklärte Killian. Dies weisen auch die Ergebnisse des Berichts des Schweizer Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) vom Februar 2002 und neuere Untersuchungen aus Deutschland nach. Killian merkte an, dass gerade in alpinen Tourismusgebieten wie Salzburg die verlässliche Verfügbarkeit von Mobilfunk nicht außer Acht gelassen werden darf: „Die in Salzburg erhobenen Forderungen bedeuten nämlich gleichzeitig die Abschaltung des einzigen flächendeckenden Notrufsystems für die Allgemeinheit. Es ist verwunderlich, dass dieser Umstand von den für die öffentliche Gesundheit Verantwortlichen konsequent verschwiegen oder negiert wird.“
UMTS – neue Technologie mit weniger Sendeleistung
Wie unseriös die politischen Forderungen aus Salzburg sind, zeigen auch die technischen Ausführungen des Umweltmediziners im Bericht zu UMTS. „In diesem Bereich lassen sich die technischen Falschaussagen auch messtechnisch nachprüfen“, erklärt Harald Daspelgruber, EMVU-Communication-Manager, Hutchison 3G Austria. UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ist ein neues Mobilfunksystem, dass höhere Datenraten und damit schnellere Verbindungen als in GSM-Netzen erlaubt und dabei mit weniger Sendeleistung arbeitet - entgegen den Behauptungen des Umweltmediziners aus Salzburg. Die Sendeleistung ist immer nur so hoch, wie sie für eine gute Verbindung gerade sein muss. GSM-Handys haben eine maximale Sendeleistung von 2 Watt, UMTS-Mobiltelefone überhaupt nur ein Achtel davon (0,25 Watt).
Kühle Köpfe, klare Konzepte braucht die Mobilfunk-Diskussion der Zukunft
„Solche Angstmacher-Berichte haben die Mobilfunk-Diskussion in Österreich seit langem entsachlicht. Auch die politisch Verantwortlichen werden damit unter Druck gesetzt“, sagt Maximilian Maier. Diese Kuriosität zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Dr. Gerd Oberfeld in derselben Expertengruppe sitzt, der diese Studie zur Begutachtung seitens des Gesundheitsministeriums zugewiesen wurde.
Die Mobilfunkbranche fordert, dass damit nun ein Schlussstrich gezogen werde und wir zu einer sachlich geführten Mobilfunk-Diskussion übergehen, die Maier folgendermaßen skizziert:
• Anerkennung der bestehenden Leitlinien für gute Forschungspraxis (z.B.: unabhängige Wiederholbarkeit, statistische Belastbarkeit, Ausschluss von Co-Faktoren…)
• Arbeiten müssen wissenschaftlicher Überprüfung standhalten
• Mobilfunk-Messungen durch in Österreich akkreditierte Mess- und Prüfinstitute
• Beurteilung des gesamten wissenschaftlichen Kenntnisstandes
• Interdisziplinäre (fächerübergreifende) Forschung
• Genaue Überprüfung des Einsatzes von Steuergeldern für Forschungsarbeiten
• Jährliche Messreihen zur sachlichen Information der Bevölkerung
Maier abschließend:„Österreich braucht eine seriöse Mobilfunkpolitik, die befürchteten Risiken nachgeht, ohne deshalb auf Ängsten und Panikmache aufzubauen. Eine Aufgabe, die ebenso kühle Köpfe wie klare Konzepte erfordert“, so Maier.
Er verweist auf den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu Funkwellen und Gesundheit, festgehalten im Faktenblatt Nr. 304 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Mai 2006, wonach ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Funkwellen und Krebserkrankungen von wissenschaftlichen Experten regelmäßig verneint wird. Die Studien haben keinen Beweis dafür erbracht, dass Funkwellen von Sendeanlagen das Krebsrisiko erhöhen.
Links:
Service: WHO- Faktenblatt Nr. 304 http://www.who.int/entity/ionizing_radi ... german.pdf
O-Ton-Service
Das Tonmaterial steht honorarfrei auf www.O-Ton.at zur Verfügung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an office@fmk.at.
Unterlagen zur Pressekonferenz können Sie kostenlos bei office@fmk.at, Tel. 01/58839-14 (Frau Neusser), anfordern.
Fotos von der Pressekonferenz der österreichischen Mobilfunkbetreiber unter
http://pressephotos.at/cat65.htm, Daniel K. Gehbart.
Quelle: http://www.fmk.at/content.php?id=137&cb=201_826
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- Wohnort: Eingekreist von 5 GSM/UMTS Anlagen
Die oben aufgeführten Forderungen der Mobilfunkbranche sind nur auf den ersten Blick vernünftig, bei genauerer Betrachtung lässt sich aus der Optik der Esmog-Opfer folgendes dazu kommentieren:
• Anerkennung der bestehenden Leitlinien für gute Forschungspraxis (z.B.: unabhängige Wiederholbarkeit, statistische Belastbarkeit, Ausschluss von Co-Faktoren…)
- "Leitlinien für gute Forschungspraxis" können je nach vorgegebener Agenda im schlimmsten Falle gar "pervertiert" werden, indem Sinne, dass nur noch "wissenschaftlich in eine ganz bestimmte Richtung" (z. B. Psychiatrisierung der festgestellten Esmog-Krankheiten) vorgegangen wird.
- Co-Faktoren sind in der heutigen Zivilisation NIEMALS MEHR AUSZUSCHLIESSEN.
(würde umgekehrt z. B. bei der Impfindustrie argumentiert werden, dass ein Impfstoff seine Wirkung ja gar nicht beweisen kann, weil der Co-Faktor "natürliche Gesundung" nicht ausschliessbar ist, stellen Sie sich mal vor, was da los wäre...)
Solange also beim Mobilfunk die Co-Faktoren-Forderung bestehen bleibt, werden die Opfer auch juristisch sich niemals durchsetzen können. Das ist der Grund, warum die Co-Faktoren so eminent wichtig sind für die Industrie (z. B. Verseuchung der Haushalte mit DECT, WLAN, WiFi, Stromsparlampen, Induktionsherden, PowerLAN, ...)
• Arbeiten müssen wissenschaftlicher Überprüfung standhalten
- Die Überprüfer sind manipulierbar bis erpressbar.
(Der Vorwurf der Pädophilie, s. aktuelle Liechtensteinische Kontodatenerpressung, wirkt am effektivsten)
• Mobilfunk-Messungen durch in Österreich akkreditierte Mess- und Prüfinstitute
- Allzu kritische Institute werden ganz einfach nicht m ehr akkreditiert.
• Beurteilung des gesamten wissenschaftlichen Kenntnisstandes
- Reale Berichte realer Opfer müssen nicht als wissenschaftlich gewertet werden und sind daher in der geforderten Kenntnis-Menge nicht enthalten.
• Interdisziplinäre (fächerübergreifende) Forschung
- Dieser Punkt ist ganz wichtig - und er muss fachübergreifen funktionieren auch hinüber zu den Homöopathen, Antroposophen, schlicht zu den Menschenverstehern und -kennern !!!
• Genaue Überprüfung des Einsatzes von Steuergeldern für Forschungsarbeiten
- Was ist mit der Überprüfung des Einsatzes von Industrie- und Konzerngeldern ???
• Jährliche Messreihen zur sachlichen Information der Bevölkerung
- Es kommt auf die Qualität der Messung an (Einbezug der realen Empfindungen, Leiden der Opfer), nicht auf immer sich wiederholende Beteuerung, alles sei unter den Grenzwerten, das nutzt nun wirklich keinem Opfer was.
Liebe Grüsse
+open mind+
• Anerkennung der bestehenden Leitlinien für gute Forschungspraxis (z.B.: unabhängige Wiederholbarkeit, statistische Belastbarkeit, Ausschluss von Co-Faktoren…)
- "Leitlinien für gute Forschungspraxis" können je nach vorgegebener Agenda im schlimmsten Falle gar "pervertiert" werden, indem Sinne, dass nur noch "wissenschaftlich in eine ganz bestimmte Richtung" (z. B. Psychiatrisierung der festgestellten Esmog-Krankheiten) vorgegangen wird.
- Co-Faktoren sind in der heutigen Zivilisation NIEMALS MEHR AUSZUSCHLIESSEN.
(würde umgekehrt z. B. bei der Impfindustrie argumentiert werden, dass ein Impfstoff seine Wirkung ja gar nicht beweisen kann, weil der Co-Faktor "natürliche Gesundung" nicht ausschliessbar ist, stellen Sie sich mal vor, was da los wäre...)
Solange also beim Mobilfunk die Co-Faktoren-Forderung bestehen bleibt, werden die Opfer auch juristisch sich niemals durchsetzen können. Das ist der Grund, warum die Co-Faktoren so eminent wichtig sind für die Industrie (z. B. Verseuchung der Haushalte mit DECT, WLAN, WiFi, Stromsparlampen, Induktionsherden, PowerLAN, ...)
• Arbeiten müssen wissenschaftlicher Überprüfung standhalten
- Die Überprüfer sind manipulierbar bis erpressbar.
(Der Vorwurf der Pädophilie, s. aktuelle Liechtensteinische Kontodatenerpressung, wirkt am effektivsten)
• Mobilfunk-Messungen durch in Österreich akkreditierte Mess- und Prüfinstitute
- Allzu kritische Institute werden ganz einfach nicht m ehr akkreditiert.
• Beurteilung des gesamten wissenschaftlichen Kenntnisstandes
- Reale Berichte realer Opfer müssen nicht als wissenschaftlich gewertet werden und sind daher in der geforderten Kenntnis-Menge nicht enthalten.
• Interdisziplinäre (fächerübergreifende) Forschung
- Dieser Punkt ist ganz wichtig - und er muss fachübergreifen funktionieren auch hinüber zu den Homöopathen, Antroposophen, schlicht zu den Menschenverstehern und -kennern !!!
• Genaue Überprüfung des Einsatzes von Steuergeldern für Forschungsarbeiten
- Was ist mit der Überprüfung des Einsatzes von Industrie- und Konzerngeldern ???
• Jährliche Messreihen zur sachlichen Information der Bevölkerung
- Es kommt auf die Qualität der Messung an (Einbezug der realen Empfindungen, Leiden der Opfer), nicht auf immer sich wiederholende Beteuerung, alles sei unter den Grenzwerten, das nutzt nun wirklich keinem Opfer was.
Liebe Grüsse
+open mind+
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
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Heise: Streit um Krebsstudie von Salzburger Mobilfunkgegner
Heise greift das Thema auf (mitsamt Kommentaren im dortigen Forum)
25.02.2008 16:57
Streit um Krebsstudie von Salzburger Mobilfunkgegner
"Handymasten verursachen Krebs" – so machte eine Studie des Salzburger Mediziners Gerd Oberfeld in österreichischen Medien Schlagzeilen. Der als Mobilfunk- und WLAN-Gegner bekannte Mitarbeiter der Salzburger Landessanitätsdirektion hatte im Auftrag der steiermärkischen Landesregierung von 1984 bis 1997 eine Langzeitstudie (PDF-Datei) im Raum Vasoldsberg/Hausmannstätten durchgeführt. Dabei stellte er ein erhöhtes Krebsrisiko bei Anwohnern einer österreichischen C-Netz-Mobilfunkanlage (NMT 450 MHz) fest.
Nach Angaben von Mobilkom Austria hat es an dem Standort aber nie eine C-Netz-Anlage und nur 1994 ein halbes Jahr lang einen provisorischen D-Netz-Sender (900 MHz) gegeben. Der nächste C-Netz-Standort soll mehr als fünf Kilometer entfernt gewesen sein. Die Mobilfunknetzbetreiber haben Oberfeld nun zum Widerruf seiner Studie aufgefordert. Doch der Studienautor bleibt bei seiner Darstellung: "Ich weiß, dass es nicht so ist", stellte er gegenüber heise online die Angaben der Mobilkom in Abrede.
"Fakt ist, dass die Studie von Doktor Oberfeld auf falschen Fakten beruht. Das C-Netz hat es an diesem Standort nie gegeben", kontert Heinz Münzer, Leiter der steirischen Infrastruktur von Mobilkom Austria, am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz des Banchenverbandes Forum Mobilkommunikation (FMK). "Einen Zusammenhang zwischen C-Netz und Krebs herzustellen, obwohl es nie C-Netz gab, ist fahrlässig." Laut Mobilkom handelt es sich bei der in der Studie auf Seite 17 abgebildeten Sendeanlage um eine provisorische D-Netz-Station, die 1994 für ein halbes Jahr bestand. Der Mediziner hatte sich Mitte 2007 mit Fragen zum C-Netz an die Mobilkom, die Rechtsnachfolgerin des damaligen C-Netz-Betreibers Post und Telegraphenverwaltung ist, gewandt. Auf Rückfragen, zu welchem Zweck und Gebiet die Informationen benötigt würden, sei keine inhaltliche Antwort mehr gekommen, so die Mobilkom.
Laut Oberfeld widersprechen die Angaben der Mobilkom allen Aussagen, die er bisher gehört habe. Anwohner hätten schon vor 1994 Antennen auf dem fraglichen Gebäude gesehen, die angebliche D-Netz-Anlage sei bereits die dritte Antennenkonstruktion gewesen. Auch ein Mann, der Techniker bei der PTV gewesen sei, habe einem von Oberfelds Mitarbeitern technische Angaben zur C-Netz-Anlage in Hausmannstätten gegeben. Mobilkom Austria führt dagegen eidesstattliche Erklärungen der damals zuständigen Techniker ins Feld, wonach es in Hausmannstätten keinen C-Netz-Sender gegeben habe.
Die Studie dokumentiert im Umkreis von 200 Metern um den angeblich von 1984 bis 1997 betriebenen C-Netz-Mobilfunksender bei 61 Personen elf Krebsfälle, im Umkreis von 120 bis 1200 Metern bei 1248 Personen 56 Krebsfälle. Das Gebiet Vasoldsberg/Hausmannstätten war laut FMK deshalb Gegenstand der Studie, weil Anwohner ein gehäuftes Auftreten von Krebs vermutet und eine Untersuchung verlangt hatten. Im Ort Vasoldsberg wohnt auch der steirische Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ). Die gezählten Krebsfälle sollen teilweise bereits vor 1994 aufgetreten sein, als es an dem Standort noch überhaupt keinen Mobilfunksender gegeben hätte.
Oberfeld ließ mit Amateurfunk-Ausrüstung, die in einem ähnlichen Frequenzbereich wie das C-Netz betrieben wurde, die angebliche frühere Exposition der Anwohner nachstellen und messen. In seiner Studie führt er an, dass der nämliche Sender von November 1984 bis Ende 1997 in Hausmannstätten bestanden haben soll. Das würde bedeuten, dass das Dorf gleich zu Beginn des C-Netz-Zeitalters und bis über das Ende des C-Netz-Betriebs (August 1997) hinaus versorgt gewesen wäre. Die Studie schließt außerdem Einflüsse durch Rundfunk- oder Radar-Sender aus, weil es solche in der Gegend nicht gegeben habe.
Kritik an der bei der Studie angewandten Methodik kam von Margit Kropik von T-Mobile Austria. So sei von nur zwei Hirntumorfällen auf ein 121-faches Hirntumorrisiko geschlossen worden. Dies sei wissenschaftlich nicht haltbar. Eine von zwei Kontrollgruppen sei außerdem ungematcht, also in Alters- und Geschlechtsverteilung nicht mit der Expositionsgruppe übereinstimmend ausgewählt worden. Oberfeld beharrt jedoch darauf, dass die Hochrechnung von zwei Fällen wissenschaftlich korrekt sei.
Der bei der Pressekonferenz als Zuhörer anwesende Bereichsleiter Telekom und Post im Verkehrsministerium (BMVIT), Alfred Stratil, informierte darüber, dass sich der Wissenschaftliche Beirat Funk des Ministeriums bis April mit der Studie beschäftigen werde. Das Gremium habe den Studienautor bereits mehrfach eingeladen, an den Beratungen teilzunehmen, was dieser jedoch immer abgelehnt habe. Oberfeld bestätigt, dass er jede Diskussion mit dem Beirat ablehnt. Der Beirat sei vom damaligen Verkehrsminister Hubert Gorbach (damals FPÖ) mit dem Ziel gegründet worden, die Bedenken der Bevölkerung "auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse seriös zu zerstreuen". Davon hält Oberfeld nichts. Überhaupt sei das Verkehrsministerium dafür nicht zuständig, sondern das Gesundheitsministerium, wo er einem Gremium angehöre, das sich mit elektromagnetischen Feldern befasse. (Daniel AJ Sokolov) /
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/104036
25.02.2008 16:57
Streit um Krebsstudie von Salzburger Mobilfunkgegner
"Handymasten verursachen Krebs" – so machte eine Studie des Salzburger Mediziners Gerd Oberfeld in österreichischen Medien Schlagzeilen. Der als Mobilfunk- und WLAN-Gegner bekannte Mitarbeiter der Salzburger Landessanitätsdirektion hatte im Auftrag der steiermärkischen Landesregierung von 1984 bis 1997 eine Langzeitstudie (PDF-Datei) im Raum Vasoldsberg/Hausmannstätten durchgeführt. Dabei stellte er ein erhöhtes Krebsrisiko bei Anwohnern einer österreichischen C-Netz-Mobilfunkanlage (NMT 450 MHz) fest.
Nach Angaben von Mobilkom Austria hat es an dem Standort aber nie eine C-Netz-Anlage und nur 1994 ein halbes Jahr lang einen provisorischen D-Netz-Sender (900 MHz) gegeben. Der nächste C-Netz-Standort soll mehr als fünf Kilometer entfernt gewesen sein. Die Mobilfunknetzbetreiber haben Oberfeld nun zum Widerruf seiner Studie aufgefordert. Doch der Studienautor bleibt bei seiner Darstellung: "Ich weiß, dass es nicht so ist", stellte er gegenüber heise online die Angaben der Mobilkom in Abrede.
"Fakt ist, dass die Studie von Doktor Oberfeld auf falschen Fakten beruht. Das C-Netz hat es an diesem Standort nie gegeben", kontert Heinz Münzer, Leiter der steirischen Infrastruktur von Mobilkom Austria, am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz des Banchenverbandes Forum Mobilkommunikation (FMK). "Einen Zusammenhang zwischen C-Netz und Krebs herzustellen, obwohl es nie C-Netz gab, ist fahrlässig." Laut Mobilkom handelt es sich bei der in der Studie auf Seite 17 abgebildeten Sendeanlage um eine provisorische D-Netz-Station, die 1994 für ein halbes Jahr bestand. Der Mediziner hatte sich Mitte 2007 mit Fragen zum C-Netz an die Mobilkom, die Rechtsnachfolgerin des damaligen C-Netz-Betreibers Post und Telegraphenverwaltung ist, gewandt. Auf Rückfragen, zu welchem Zweck und Gebiet die Informationen benötigt würden, sei keine inhaltliche Antwort mehr gekommen, so die Mobilkom.
Laut Oberfeld widersprechen die Angaben der Mobilkom allen Aussagen, die er bisher gehört habe. Anwohner hätten schon vor 1994 Antennen auf dem fraglichen Gebäude gesehen, die angebliche D-Netz-Anlage sei bereits die dritte Antennenkonstruktion gewesen. Auch ein Mann, der Techniker bei der PTV gewesen sei, habe einem von Oberfelds Mitarbeitern technische Angaben zur C-Netz-Anlage in Hausmannstätten gegeben. Mobilkom Austria führt dagegen eidesstattliche Erklärungen der damals zuständigen Techniker ins Feld, wonach es in Hausmannstätten keinen C-Netz-Sender gegeben habe.
Die Studie dokumentiert im Umkreis von 200 Metern um den angeblich von 1984 bis 1997 betriebenen C-Netz-Mobilfunksender bei 61 Personen elf Krebsfälle, im Umkreis von 120 bis 1200 Metern bei 1248 Personen 56 Krebsfälle. Das Gebiet Vasoldsberg/Hausmannstätten war laut FMK deshalb Gegenstand der Studie, weil Anwohner ein gehäuftes Auftreten von Krebs vermutet und eine Untersuchung verlangt hatten. Im Ort Vasoldsberg wohnt auch der steirische Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ). Die gezählten Krebsfälle sollen teilweise bereits vor 1994 aufgetreten sein, als es an dem Standort noch überhaupt keinen Mobilfunksender gegeben hätte.
Oberfeld ließ mit Amateurfunk-Ausrüstung, die in einem ähnlichen Frequenzbereich wie das C-Netz betrieben wurde, die angebliche frühere Exposition der Anwohner nachstellen und messen. In seiner Studie führt er an, dass der nämliche Sender von November 1984 bis Ende 1997 in Hausmannstätten bestanden haben soll. Das würde bedeuten, dass das Dorf gleich zu Beginn des C-Netz-Zeitalters und bis über das Ende des C-Netz-Betriebs (August 1997) hinaus versorgt gewesen wäre. Die Studie schließt außerdem Einflüsse durch Rundfunk- oder Radar-Sender aus, weil es solche in der Gegend nicht gegeben habe.
Kritik an der bei der Studie angewandten Methodik kam von Margit Kropik von T-Mobile Austria. So sei von nur zwei Hirntumorfällen auf ein 121-faches Hirntumorrisiko geschlossen worden. Dies sei wissenschaftlich nicht haltbar. Eine von zwei Kontrollgruppen sei außerdem ungematcht, also in Alters- und Geschlechtsverteilung nicht mit der Expositionsgruppe übereinstimmend ausgewählt worden. Oberfeld beharrt jedoch darauf, dass die Hochrechnung von zwei Fällen wissenschaftlich korrekt sei.
Der bei der Pressekonferenz als Zuhörer anwesende Bereichsleiter Telekom und Post im Verkehrsministerium (BMVIT), Alfred Stratil, informierte darüber, dass sich der Wissenschaftliche Beirat Funk des Ministeriums bis April mit der Studie beschäftigen werde. Das Gremium habe den Studienautor bereits mehrfach eingeladen, an den Beratungen teilzunehmen, was dieser jedoch immer abgelehnt habe. Oberfeld bestätigt, dass er jede Diskussion mit dem Beirat ablehnt. Der Beirat sei vom damaligen Verkehrsminister Hubert Gorbach (damals FPÖ) mit dem Ziel gegründet worden, die Bedenken der Bevölkerung "auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse seriös zu zerstreuen". Davon hält Oberfeld nichts. Überhaupt sei das Verkehrsministerium dafür nicht zuständig, sondern das Gesundheitsministerium, wo er einem Gremium angehöre, das sich mit elektromagnetischen Feldern befasse. (Daniel AJ Sokolov) /
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/104036
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Elisabeth Buchs
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Stellungnahme von Dr. Oberfeld
Stellungnahme von Dr. Oberfeld:
25. Februar 2008 | 11:15 | Salzburg
Vorwurf: Umweltmediziner untersuchte nicht vorhandenen Mast
Salzburg (SN-alf). Der Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld soll widerrufen. Das Forum Mobilfunk (FMK) will, dass der Mediziner öffentlich klarstellt, dass seine Studie über Auswirkungen eines Handymasts auf Anrainer falsch sei. Die Untersuchung war vom Gesundheitsressort des Landes Steiermark in Auftrag gegeben worden.
Das Forum Mobilfunk behauptet, dass es diesen Masten für die C-Netz-Anlage in den Gemeinden Vasoldsberg und Hausmannstätten (Steiermark) nie gegeben habe. Oberfeld hatte in seiner Untersuchung darauf hingewiesen, dass es im Bereich des Senders zu einer Häufung von Krebsfällen gekommen sei.
Das Forum Mobilfunk behauptet nun, dass in den ersten zehn Jahren des in der Studie angegebenen Untersuchungszeitraums von 1984 bis 1997 an diesem Standort keine Mobilfunkanlage gegeben habe. „Es ist unverantwortlich, wenn Krebsfälle einer nicht vorhandenen Anlage zugeschrieben werden“, sagt Heinz Müller, Infrastrukturleiter Steiermark bei mobilkom austria. Die Daten seien mehrfach überprüft worden und es gebe drei eidesstattliche Erklärungen von Zeitzeugen. Erst im Jahr 1994 sei eine Anlage errichtet worden – allerdings für das D-Netz. Die Mobilfunkfirmen hätten dies auch den zuständigen Stellen des Landes Steiermark und des Bundes mitgeteilt.
Die Vorwürfe, dass er wissenschaftlich nicht richtig gearbeitet habe, weist Oberfeld zurück. Es gebe Dutzende Personen, die bezeugen könnten, dass dort eine Funkanlage bestanden habe. So hätten etwa Mitarbeiter der Post- und Telegrafenverwaltung die Anlage damals gewartet. Er werde seine Studie sicher nicht widerrufen und die Richtigkeit seiner Aussagen beweisen. Der Angriff des Forums Mobilfunk sei eine „Kriegserklärung“ an ihn. Wie sich das Forum zu einer solchen Aussagen habe hinreißen lassen können, verstehe er nicht.
© SN/SW
Quelle: http://www.salzburg.com//nwas/index.php ... vice&sort=
25. Februar 2008 | 11:15 | Salzburg
Vorwurf: Umweltmediziner untersuchte nicht vorhandenen Mast
Salzburg (SN-alf). Der Salzburger Umweltmediziner Gerd Oberfeld soll widerrufen. Das Forum Mobilfunk (FMK) will, dass der Mediziner öffentlich klarstellt, dass seine Studie über Auswirkungen eines Handymasts auf Anrainer falsch sei. Die Untersuchung war vom Gesundheitsressort des Landes Steiermark in Auftrag gegeben worden.
Das Forum Mobilfunk behauptet, dass es diesen Masten für die C-Netz-Anlage in den Gemeinden Vasoldsberg und Hausmannstätten (Steiermark) nie gegeben habe. Oberfeld hatte in seiner Untersuchung darauf hingewiesen, dass es im Bereich des Senders zu einer Häufung von Krebsfällen gekommen sei.
Das Forum Mobilfunk behauptet nun, dass in den ersten zehn Jahren des in der Studie angegebenen Untersuchungszeitraums von 1984 bis 1997 an diesem Standort keine Mobilfunkanlage gegeben habe. „Es ist unverantwortlich, wenn Krebsfälle einer nicht vorhandenen Anlage zugeschrieben werden“, sagt Heinz Müller, Infrastrukturleiter Steiermark bei mobilkom austria. Die Daten seien mehrfach überprüft worden und es gebe drei eidesstattliche Erklärungen von Zeitzeugen. Erst im Jahr 1994 sei eine Anlage errichtet worden – allerdings für das D-Netz. Die Mobilfunkfirmen hätten dies auch den zuständigen Stellen des Landes Steiermark und des Bundes mitgeteilt.
Die Vorwürfe, dass er wissenschaftlich nicht richtig gearbeitet habe, weist Oberfeld zurück. Es gebe Dutzende Personen, die bezeugen könnten, dass dort eine Funkanlage bestanden habe. So hätten etwa Mitarbeiter der Post- und Telegrafenverwaltung die Anlage damals gewartet. Er werde seine Studie sicher nicht widerrufen und die Richtigkeit seiner Aussagen beweisen. Der Angriff des Forums Mobilfunk sei eine „Kriegserklärung“ an ihn. Wie sich das Forum zu einer solchen Aussagen habe hinreißen lassen können, verstehe er nicht.
© SN/SW
Quelle: http://www.salzburg.com//nwas/index.php ... vice&sort=
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Elisabeth Buchs
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Weitere Entwicklung
Mobilfunk-Fallstudie: Mediziner steht nach Kritik zu Untersuchung
http://derstandard.at/?url=/?id=3242334
Totaler Wirbel um Handystudie
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_art ... 8553&res=0
Gegendarstellung/Dr. Oberfeld
http://www.hese-project.org/Forum/index ... forum_id=4
Presseinformation vom FMK
http://www.fmk.at/content.php?id=137&cb=201_828
Dr. Martin Röösli: Kommentar zur Oberfeld-Studie (2008) über Krebsinzidenz in zwei österreichischen Gemeinden
http://www.mobile-research.ethz.ch/var/ ... studie.pdf
Krebshäufung um das Wählamt Hausmannstätten erwiesen
Salzburger Umweltmediziner weist Vorwürfe des FMK zurück
http://www.ots.at/meldung.php?schluesse ... 29_OTS0188
Kommentar:
Herrn Dr. Oberfeld habe ich als seriösen, vertrauenswürdigen und nachdenklichen Menschen kennengelernt, was man von den Lobby-Vertretungen der Mobilfunkindustrie wie Forum Mobil, izmf, FMK wirklich nicht behaupten kann. Mit zunehmender Tendenz wird durch die Mobilfunkindustrie über die Anliegen der Menschen, die nicht immer noch mehr Antennen wollen oder diese nicht vertragen, hinweggegangen. Es werden Antennen mit immer stärkeren Maximalleistungen mit zunehmend problematischeren Technologien (UMTS, Variante von GPRS in Oberammergau) auch in den Wohngebieten aufgestellt. Unter Elektrosmog leidende Menschen werden teilweise auf perfideste Art und Weise als Psychos, Hypos, Angsterkrankte oder andere Ursachen Erkrankte hingestellt. Es entsteht der Verdacht der Einflussnahme der Mobilfunkindustrie auf die Forschung durch finanzielle Beteiligung, entsprechende Universitäten, Institute und Personen mit entsprechendem Studiendesign oder Interpretation (z.B. Kurzzeitversuche von Betroffenen mit mehreren Umgängen, statt Suche nach biologischen Parametern). Diese Machtposition der Mobilfunkindustrie ist vor allem seit der Liberalisierung mit den vielen Mobilfunkanbietern entstanden, bei nur einem staatlich kontrollierten Anbieter, wäre nicht nur die Strahlenbelastung geringer, sondern auch die Gefahr von Machtmissbrauch.
Im Ableugnen von Dingen, die schwierig zu beweisen sind, hat die Mobilfunkindustrie grosse Uebung. Anwohner haben die Antenne gesehen, es kann kaum sein, dass diese alle nicht in der Lage sein sollen, eine Antenne als solche zu erkennen und dass wenn überhaupt keine Antenne dagewesen wäre, auf die Idee gekommen wären, die Krebserkrankungen einer Antenne zuzuschreiben. Dazu kommt die Aussage eines ehemaligen Mitarbeiters der Post- und Telegrafenverwaltung. Herr Dr. Oberfeld wird seine Zeugenaussagen präzisieren müssen.
Noch ein Kommentar zur Studienbewertung von Herrn Röösli:
Wenn Herr Röösli schon sagt, es wäre nötig den Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebserkrankungen in weiteren Gebieten zu untersuchen, um belastbare Ergebnisse zu erhalten, weshalb wird dann beim NFP57 genau dies nicht gemacht trotz Herrn Gepperts Vorschlag?
Ein möglicher Grund, weshalb sich die unterschiedlichen Risiken vor allem auf die ersten Jahre bezogen haben, könnte an der immer flächendeckenderen Bestrahlung und der Einführung von DECT liegen, dass es kaum mehr unverstrahlte Kontrollgruppen gibt, sehe ich als ein Problem.
Wie am Thread " Trauriger Rekord: 436 000 neue Krebsfälle pro Jahr in DE" in diesem Forum zu lesen, hat sich diese Krebszahl erhöht. Soviel ich weiss gibt es in der Schweiz nicht einmal mehr ein aktualisiertes Krebsregister. Den unvermeidlichen Vergleich, dass die Strahlung eines Handys 100 000 bis 1 Mio stärker sei, halte ich für für nicht ganz korrekt, weil diese Belastung eine freiwillige und kurzzeitige ist, ausserdem zeigen gewisse Befunde der Interphone-Studie einen solchen Zusammenhang zwischen Hirntumor und Langzeitnutzung von Handys.
Elisabeth Buchs
http://derstandard.at/?url=/?id=3242334
Totaler Wirbel um Handystudie
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_art ... 8553&res=0
Gegendarstellung/Dr. Oberfeld
http://www.hese-project.org/Forum/index ... forum_id=4
Presseinformation vom FMK
http://www.fmk.at/content.php?id=137&cb=201_828
Dr. Martin Röösli: Kommentar zur Oberfeld-Studie (2008) über Krebsinzidenz in zwei österreichischen Gemeinden
http://www.mobile-research.ethz.ch/var/ ... studie.pdf
Krebshäufung um das Wählamt Hausmannstätten erwiesen
Salzburger Umweltmediziner weist Vorwürfe des FMK zurück
http://www.ots.at/meldung.php?schluesse ... 29_OTS0188
Kommentar:
Herrn Dr. Oberfeld habe ich als seriösen, vertrauenswürdigen und nachdenklichen Menschen kennengelernt, was man von den Lobby-Vertretungen der Mobilfunkindustrie wie Forum Mobil, izmf, FMK wirklich nicht behaupten kann. Mit zunehmender Tendenz wird durch die Mobilfunkindustrie über die Anliegen der Menschen, die nicht immer noch mehr Antennen wollen oder diese nicht vertragen, hinweggegangen. Es werden Antennen mit immer stärkeren Maximalleistungen mit zunehmend problematischeren Technologien (UMTS, Variante von GPRS in Oberammergau) auch in den Wohngebieten aufgestellt. Unter Elektrosmog leidende Menschen werden teilweise auf perfideste Art und Weise als Psychos, Hypos, Angsterkrankte oder andere Ursachen Erkrankte hingestellt. Es entsteht der Verdacht der Einflussnahme der Mobilfunkindustrie auf die Forschung durch finanzielle Beteiligung, entsprechende Universitäten, Institute und Personen mit entsprechendem Studiendesign oder Interpretation (z.B. Kurzzeitversuche von Betroffenen mit mehreren Umgängen, statt Suche nach biologischen Parametern). Diese Machtposition der Mobilfunkindustrie ist vor allem seit der Liberalisierung mit den vielen Mobilfunkanbietern entstanden, bei nur einem staatlich kontrollierten Anbieter, wäre nicht nur die Strahlenbelastung geringer, sondern auch die Gefahr von Machtmissbrauch.
Im Ableugnen von Dingen, die schwierig zu beweisen sind, hat die Mobilfunkindustrie grosse Uebung. Anwohner haben die Antenne gesehen, es kann kaum sein, dass diese alle nicht in der Lage sein sollen, eine Antenne als solche zu erkennen und dass wenn überhaupt keine Antenne dagewesen wäre, auf die Idee gekommen wären, die Krebserkrankungen einer Antenne zuzuschreiben. Dazu kommt die Aussage eines ehemaligen Mitarbeiters der Post- und Telegrafenverwaltung. Herr Dr. Oberfeld wird seine Zeugenaussagen präzisieren müssen.
Noch ein Kommentar zur Studienbewertung von Herrn Röösli:
Wenn Herr Röösli schon sagt, es wäre nötig den Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Krebserkrankungen in weiteren Gebieten zu untersuchen, um belastbare Ergebnisse zu erhalten, weshalb wird dann beim NFP57 genau dies nicht gemacht trotz Herrn Gepperts Vorschlag?
Ein möglicher Grund, weshalb sich die unterschiedlichen Risiken vor allem auf die ersten Jahre bezogen haben, könnte an der immer flächendeckenderen Bestrahlung und der Einführung von DECT liegen, dass es kaum mehr unverstrahlte Kontrollgruppen gibt, sehe ich als ein Problem.
Wie am Thread " Trauriger Rekord: 436 000 neue Krebsfälle pro Jahr in DE" in diesem Forum zu lesen, hat sich diese Krebszahl erhöht. Soviel ich weiss gibt es in der Schweiz nicht einmal mehr ein aktualisiertes Krebsregister. Den unvermeidlichen Vergleich, dass die Strahlung eines Handys 100 000 bis 1 Mio stärker sei, halte ich für für nicht ganz korrekt, weil diese Belastung eine freiwillige und kurzzeitige ist, ausserdem zeigen gewisse Befunde der Interphone-Studie einen solchen Zusammenhang zwischen Hirntumor und Langzeitnutzung von Handys.
Elisabeth Buchs
Zuletzt geändert von Elisabeth Buchs am 29. Februar 2008 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
Untersuchungen abwarten
Allein das Foto auf Seite 17 im pdf der Oberfeld-Studie reicht als Beweismittel erst einmal nicht aus - für keine der Parteien.
Die Eskalation der gegensätzlichen Darstellungen lässt eine staatanwaltliche und/oder gerichtliche Untersuchung erwarten.
Da wird der Grundstücksbesitzer eine Aussage machen müssen.
Für Einnahmen des Grundstücksbesitzers aus Verpachtung des Standorts an einen möglichen Betreiber kann sich das Finanzamt interessieren.
Schau'n wir mal.
Die Eskalation der gegensätzlichen Darstellungen lässt eine staatanwaltliche und/oder gerichtliche Untersuchung erwarten.
Da wird der Grundstücksbesitzer eine Aussage machen müssen.
Für Einnahmen des Grundstücksbesitzers aus Verpachtung des Standorts an einen möglichen Betreiber kann sich das Finanzamt interessieren.
Schau'n wir mal.
Das Leben ist schön.
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Hans 2
Standortgeber sind skrupellos, die werden wohl gegen Geld auch zu einer Falschaussage bereit sein.
Kommt noch die kausale Haftung der Grundeigentümmer (oder ist dies in Austria nicht so). Die Studie zeigt eine extreme Mitverantwortung des Senders an Krebs. Da wird der Grundeigentümer nicht so schnell bereit sein, dafür die Haftung zu übernehmen, was auch ein Grund für eine Falschaussage sein kann.
Kommt noch die kausale Haftung der Grundeigentümmer (oder ist dies in Austria nicht so). Die Studie zeigt eine extreme Mitverantwortung des Senders an Krebs. Da wird der Grundeigentümer nicht so schnell bereit sein, dafür die Haftung zu übernehmen, was auch ein Grund für eine Falschaussage sein kann.
Schaun wir mal...
Vorab-Unterstellungen möchte ich nicht unterstützen.Hans hat geschrieben:Standortgeber sind skrupellos, die werden wohl gegen Geld auch zu einer Falschaussage bereit sein.
Kommt noch die kausale Haftung der Grundeigentümmer (oder ist dies in Austria nicht so). Die Studie zeigt eine extreme Mitverantwortung des Senders an Krebs. Da wird der Grundeigentümer nicht so schnell bereit sein, dafür die Haftung zu übernehmen, was auch ein Grund für eine Falschaussage sein kann.
Wie gesagt - schau'n wir mal.
»Die Grenze zwischen Gut und Böse geht durch das Herz jedes Menschen«
Das Leben ist schön.
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Hans
Nur mal so am Rande eine kleine Frage: Wie lange darf Tilly hier eigentlich noch ungestraft zu Gewalt aufrufen während andere dafür abgemahnt werden weil sie einen der Forenheiligen mit (dem in Internetforen üblichen) "Du" angesprochen haben?Tilly hat geschrieben: .
.
Wird der südliche Schwarzwald wieder ein Zeichen setzen?
Mögen die Mobilfunkbestien vor dem Zorn des Volkes zittern, denn der Mobilfunkkrieg
ist ein gerechter Krieg.
Es grüßt
Tilly
Ob ihr Euch in eurem moderierten Forum, in welchem jeder Beitrag von einem Admin gelesen und bewusst veröffentlicht wird, auf die Nichthaftung berufen könnt wie dies bei unmoderierten oder nur schwach moderierten Foren der Fall ist? Muss es zuerst zu Gewalt kommen? Oder habt ihr nicht auch das Gefühl, dass dies Eurer an und für sich begrüssenswerten Sache schaden wird?
Gruss Hans (ein anderer als der zwei Beiträge weiter oben)
Forum Admin: Aller Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann, das gilt auch für den Forum Admin. Zu den einzelnen Punkten ist zu sagen, dass Sie bedenken sollten, dass auch den elektrosmogerkrankten Menschen durch diese gesundheitsschädlichen Technologien Gewalt angetan wird. Bei der Anmerkung, dass Menschen, die einem kein Du angeboten haben, besser mit Sie angesprochen werden, handelte es sich nicht um eine Abmahnung, sondern um einen Hinweis. Zur Vermeidung von Missverständnissen sollten Personen gleichen Vornamens beispielsweise den Anfangsbuchstaben ihres Nachnamens anfügen.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Kommentar von Dr. Bergmann
Kommentar von Dr. Bergmann:
Lieber Herr Kollege Oberfeld,
Es ist höchste Zeit, Ihnen von ganzem Herzen zu danken für die unermüdliche und unerschrockene Pionierleistung, die Sie in Sachen Mobilfunk und Gesundheit geleistet haben. Und für die Civilcourage, mit der Sie zu Ihren Erkenntnissen und Ihrem Anliegen stehen.
Dass Sie mit der Vorlage der aktuellen Krebsstudie den Nerv der Sache getroffen haben, ist wohl allen Seiten klar. Besonders natürlich der Industrie, wie man an deren arroganter (und ihre Hilflosigkeit spiegelnden) Reaktion sehen kann. Je größer die Hilflosigkeit, umso gewaltiger die Machtmittel.
Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass das Bewußtsein um die Gefahren des Mobilfunks und die Solidarität mit Menschen wie Ihnen und untereinander durch diese Auseinandersetzung wächst und immer mehr Menschen sich aktiv für den Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aktiv einsetzen. Dabei können wir uns von Ihnen sehr ermutigen lassen.
Nochmals vielen Dank und alles Gute und viel Rückendeckung!!!
Viele Grüße aus Freiburg
Wolf Bergmann
Lieber Herr Kollege Oberfeld,
Es ist höchste Zeit, Ihnen von ganzem Herzen zu danken für die unermüdliche und unerschrockene Pionierleistung, die Sie in Sachen Mobilfunk und Gesundheit geleistet haben. Und für die Civilcourage, mit der Sie zu Ihren Erkenntnissen und Ihrem Anliegen stehen.
Dass Sie mit der Vorlage der aktuellen Krebsstudie den Nerv der Sache getroffen haben, ist wohl allen Seiten klar. Besonders natürlich der Industrie, wie man an deren arroganter (und ihre Hilflosigkeit spiegelnden) Reaktion sehen kann. Je größer die Hilflosigkeit, umso gewaltiger die Machtmittel.
Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass das Bewußtsein um die Gefahren des Mobilfunks und die Solidarität mit Menschen wie Ihnen und untereinander durch diese Auseinandersetzung wächst und immer mehr Menschen sich aktiv für den Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aktiv einsetzen. Dabei können wir uns von Ihnen sehr ermutigen lassen.
Nochmals vielen Dank und alles Gute und viel Rückendeckung!!!
Viele Grüße aus Freiburg
Wolf Bergmann
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Elisabeth Buchs
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Kommentar von Dr. Spaarmann
Kommentar von Dr. Spaarmann
Presseerklärung zur Oberfeld-Studie - MF-Betreiber geraten in Panik
Was ist passiert, warum so eine Aufregung ? Offensichtlich hat Dr. Oberfelds Mobilfunk-Studie ins Schwarze getroffen. Nun versucht man zu retten, was zu retten ist. Man glaubt, ein Argument gefunden zu haben: Gab es denn die MF- Anlage überhaupt, deren Wirkungen Dr. Oberfeld untersucht hat ? Oberfeld sagt ja, die Ergebnisse bestätigen das. Die Betreiber sagen nein, denn wie kann sein, was nicht sein darf. Da die Betreiber offenbar keine Ordnung in ihren Unterlagen haben, gibt es jetzt nach den Jahren unterschiedliche Aussagen. Alles ist schwer nachprüfbar, wie schade Die Stunde der Märchen und Sagen ist eröffnet.
Wem sollen wir glauben ?
Sehen wir uns die Kontrahenten näher an. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Eine Unzahl von Experten geraten in Ekstase: Herr Maier, Frau Übellacker, Frau Kropik regen sich über „die krankmachende Fahrlässigkeit und die Verunsicherung von Menschen durch Angstmacherei“ auf. Herr Killian versteigt sich sogar zu „Es ist Zeit mit dem Mythos des Salzburger Milli- oder gar Mikrowatts endgültig aufzuräumen“ und „die politisch motivierten Forderungen könnten nur durch ein Abschalten der Mobilfunknetze erfüllt werden“. Wer will hier Angst machen ? Dr. Oberfeld oder Herr Kilian ?.Von Herrn Killian könnte stammen: „Wenn ihr uns nicht so weiter machen lasst, dann nehmen wir euch euer Handy weg, das habt ihr dann davon“. Leider offenbart er uns seine absolute Ahnungslosigkeit bezüglich der Realisierbarkeit eines umweltverträglichen Mobilfunks. Wir können ihm gern Nachhilfeunterricht erteilen. Herr Daspelgruber verwechselt mal so nebenbei Emission mit Immission.
So ein Aufwand wegen eines einzigen Wissenschaftlers ? Wiederholt man Unsinn vielstimmig, wird er dann wahrer ? Egal, man denkt, viel hilft viel und baut darauf, dass die Allgemeinheit nicht genug Verstand habe, um das Spiel zu durchschauen.
Zusammengefasst lautet die Betreiber-Aussage: Unterhalb der Grenzwerte kann man gar nicht krank werden, Vorsorge ist unnütz, die Salzburger Empfehlungen sind außerdem nicht realisierbar. Bei der Verkündigung dieser „Wahrheiten“ ist – das weiß jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt hat – jedes Mittel recht. Seit vielen Jahren ist dummerweise bekannt, dass beide Behauptungen falsch sind. Und jetzt hat sich auch noch herausgestellt, dass man durch das Verhindern des Fortschritts der Kommunikationstechnik der Wirtschaft einen Bärendienst erweist, das Wachstum bremst. Egal ob in Österreich, in Deutschland oder anderswo. Oh weh, wenn das allgemein bekannt wird. Wie sollen denn die in der Presseerklärung zitierten Damen und Herren so schnell umschwenken ?
Die einzige Hoffnung dieser Propagandisten besteht darin, dass noch nicht alle die Wahrheit kennen. Um die Wahrheit geht es längst nicht mehr, sondern, da die Betreiberseite inzwischen mit dem Rücken zur Wand steht, um die Erhaltung des status quo solange wie möglich. Es lebe die Einheitsfront der Betreiberlobby. Wehe, wenn sie zerbricht, weil einer den offensichtlichen Vorteil am Markt erkennt, wenn er da nicht mehr mitmacht. Dafür gibt es Anzeichen.
Nach soviel Schwindeleien jetzt eine Wahrheit mit dem Mast der Oberfeldstudie ? Sehr unwahrscheinlich. So das traurige Fazit: Es ist zwecklos, wenn man ohne Sachkenntnis gegen einen Wissenschaftler vom Range Dr.Oberfelds polemisiert. Dr. Oberfeld ist uns als akribisch arbeitender Wissenschaftler bekannt. Seine Arbeiten sprechen für sich. Ich kann nur empfehlen, sie zu lesen, um etwas daraus zu lernen. Vorausgesetzt natürlich, man kann die Scheuklappen ablegen und lesen. Polemisieren hat Dr.Oberfeld gar nicht nötig.
.
Jeder, der noch zweifelt, stelle sich die Frage nach dem Motiv. Verdient Dr.Oberfeld Milliarden am Mobilfunk oder die Gegenseite ? Macht er sich Sorgen um die Gesundheit der Zwangsbestrahlten oder die Gegenseite ?
Nun kann jeder selbst entscheiden, wem er glauben möchte, Dr. Oberfeld oder den o.g. Damen und Herren, die sich mächtig ins Zeug legen. „Viel Feind, viel Ehr“.
Stefan Spaarmann
Mitglied im Hese- Projekt D und UK, in der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie, im Netzwerk-Risiko-Mobilfunk, im Arbeitskreis Immissionsschutz des BUND, Vorstandsmitglied im LV Sachsen des BUND, Berater des AEB München, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Ökologisch Demokratischen Partei in Deutschland
Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/index ... forum_id=4
Presseerklärung zur Oberfeld-Studie - MF-Betreiber geraten in Panik
Was ist passiert, warum so eine Aufregung ? Offensichtlich hat Dr. Oberfelds Mobilfunk-Studie ins Schwarze getroffen. Nun versucht man zu retten, was zu retten ist. Man glaubt, ein Argument gefunden zu haben: Gab es denn die MF- Anlage überhaupt, deren Wirkungen Dr. Oberfeld untersucht hat ? Oberfeld sagt ja, die Ergebnisse bestätigen das. Die Betreiber sagen nein, denn wie kann sein, was nicht sein darf. Da die Betreiber offenbar keine Ordnung in ihren Unterlagen haben, gibt es jetzt nach den Jahren unterschiedliche Aussagen. Alles ist schwer nachprüfbar, wie schade Die Stunde der Märchen und Sagen ist eröffnet.
Wem sollen wir glauben ?
Sehen wir uns die Kontrahenten näher an. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Eine Unzahl von Experten geraten in Ekstase: Herr Maier, Frau Übellacker, Frau Kropik regen sich über „die krankmachende Fahrlässigkeit und die Verunsicherung von Menschen durch Angstmacherei“ auf. Herr Killian versteigt sich sogar zu „Es ist Zeit mit dem Mythos des Salzburger Milli- oder gar Mikrowatts endgültig aufzuräumen“ und „die politisch motivierten Forderungen könnten nur durch ein Abschalten der Mobilfunknetze erfüllt werden“. Wer will hier Angst machen ? Dr. Oberfeld oder Herr Kilian ?.Von Herrn Killian könnte stammen: „Wenn ihr uns nicht so weiter machen lasst, dann nehmen wir euch euer Handy weg, das habt ihr dann davon“. Leider offenbart er uns seine absolute Ahnungslosigkeit bezüglich der Realisierbarkeit eines umweltverträglichen Mobilfunks. Wir können ihm gern Nachhilfeunterricht erteilen. Herr Daspelgruber verwechselt mal so nebenbei Emission mit Immission.
So ein Aufwand wegen eines einzigen Wissenschaftlers ? Wiederholt man Unsinn vielstimmig, wird er dann wahrer ? Egal, man denkt, viel hilft viel und baut darauf, dass die Allgemeinheit nicht genug Verstand habe, um das Spiel zu durchschauen.
Zusammengefasst lautet die Betreiber-Aussage: Unterhalb der Grenzwerte kann man gar nicht krank werden, Vorsorge ist unnütz, die Salzburger Empfehlungen sind außerdem nicht realisierbar. Bei der Verkündigung dieser „Wahrheiten“ ist – das weiß jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt hat – jedes Mittel recht. Seit vielen Jahren ist dummerweise bekannt, dass beide Behauptungen falsch sind. Und jetzt hat sich auch noch herausgestellt, dass man durch das Verhindern des Fortschritts der Kommunikationstechnik der Wirtschaft einen Bärendienst erweist, das Wachstum bremst. Egal ob in Österreich, in Deutschland oder anderswo. Oh weh, wenn das allgemein bekannt wird. Wie sollen denn die in der Presseerklärung zitierten Damen und Herren so schnell umschwenken ?
Die einzige Hoffnung dieser Propagandisten besteht darin, dass noch nicht alle die Wahrheit kennen. Um die Wahrheit geht es längst nicht mehr, sondern, da die Betreiberseite inzwischen mit dem Rücken zur Wand steht, um die Erhaltung des status quo solange wie möglich. Es lebe die Einheitsfront der Betreiberlobby. Wehe, wenn sie zerbricht, weil einer den offensichtlichen Vorteil am Markt erkennt, wenn er da nicht mehr mitmacht. Dafür gibt es Anzeichen.
Nach soviel Schwindeleien jetzt eine Wahrheit mit dem Mast der Oberfeldstudie ? Sehr unwahrscheinlich. So das traurige Fazit: Es ist zwecklos, wenn man ohne Sachkenntnis gegen einen Wissenschaftler vom Range Dr.Oberfelds polemisiert. Dr. Oberfeld ist uns als akribisch arbeitender Wissenschaftler bekannt. Seine Arbeiten sprechen für sich. Ich kann nur empfehlen, sie zu lesen, um etwas daraus zu lernen. Vorausgesetzt natürlich, man kann die Scheuklappen ablegen und lesen. Polemisieren hat Dr.Oberfeld gar nicht nötig.
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Jeder, der noch zweifelt, stelle sich die Frage nach dem Motiv. Verdient Dr.Oberfeld Milliarden am Mobilfunk oder die Gegenseite ? Macht er sich Sorgen um die Gesundheit der Zwangsbestrahlten oder die Gegenseite ?
Nun kann jeder selbst entscheiden, wem er glauben möchte, Dr. Oberfeld oder den o.g. Damen und Herren, die sich mächtig ins Zeug legen. „Viel Feind, viel Ehr“.
Stefan Spaarmann
Mitglied im Hese- Projekt D und UK, in der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie, im Netzwerk-Risiko-Mobilfunk, im Arbeitskreis Immissionsschutz des BUND, Vorstandsmitglied im LV Sachsen des BUND, Berater des AEB München, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Ökologisch Demokratischen Partei in Deutschland
Quelle: http://www.hese-project.org/Forum/index ... forum_id=4