Es gibt auch Betroffene mit Handys, die sie abgestellt mit sich führen, z.B. wegen den abgeschafften Telefonkabinen wegen dringenden Telefonaten auswärts, manche Elektrosensible sind oft unterwegs, weil sie wegen dem Elektrosmog nicht dauernd zuhause sein können. So kommen Anrufe auf das abgeschaltete Handy und können dann zurückgerufen werden, kurzzeitige Strahlung on demand und nicht die besonders problematische Dauerbelastung, Datenübertragungsmodus, W-Lan, Bluetooth abgeschaltet. Uebrigens lasse sich bei neueren Smartphones 5G oft nicht mehr deaktivieren, so kann behauptet werden, die Kunden wollen das. Manche wollen auch keine Telefonleitungen ins Haus, weil sie darauf keinen Einfluss nehmen können und diese auch Störungen hinbringen können wie z.B. VDSL2, vor allem auch wenn Glasfaser nicht bis ins Haus, sondern nur bis zur Strasse, Magnetfelder z.B. bei Koaxkabeln, oft nur komplexe Abschaltmöglichkeit von W-Lan bei Modems oder weil sie wegen dem Elektrosmog oft umziehen müssen.Pegasus hat geschrieben: ↑10. August 2025 22:38hier scheint der gleiche Artikel zu sein - kostenfrei:
https://www.licher-wochenblatt.de/impor ... 55,1160319
etwas paradox, dass für die Kontaktaufnahme eine Handynummer angegeben ist.
Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
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Elisabeth Buchs
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
Elektrosensibilität - eine einzige Zumutung!
Die Auswirkungen von künstlichen gepulsten Wellen (Mobilfunkstrahlung) sind in meinen Augen eine ungeheure Zumutung für Mensch und Natur. So oft können Betroffene ihre Beschwerden und die dadurch aufgezwungene Art des Daseins gar nicht schildern, als dass das das Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) zu einer anderen Antwort als "gehen sie zum Arzt" bewegen würde. Nun, erzähle einem Arzt von deiner Pein und dem Zusammenhang mit Funk, den du deutlich siehst, er wird dir sagen, dass es das nicht gibt oder im anderen Fall hört er dir sogar zu und sagt kein Wort. Wohlgemerkt es gibt wenige Ausnahmen, die dich nicht gleich für verrückt erklären. Doch selbst da kein Hinweis im Wartezimmer: "Bitte Handy abschalten".
Es wird lange Zeit dauern, bis sich hier etwas ändert. Wahrscheinlich ändert sich sogar nie etwas. Denn künstliche, gepulste elektromagnetische Wellen unterhalb der thermischen Grenzwerte sind ohne Auswirkung - bis heute - usw. Zwar werden die Menschen immer kränker und verbrauchen lt. den Krankenkassen immer mehr Medikamente. Aggressionen und Gewalttaten selbst gegen Helfende werden unverständlicherweise immer mehr.
Ach ja, vielleicht bin ich so unduldsam, weil mir dieses fast ständige innere Vibrieren und die anderen ständigen Beschwerden nun endgültig auf die Nerven gehen. Es nützt aber alles nichts: Gehen Sie zum Arzt, der Rat des Bundesamt für Strahlenschutz.
Eva Weber
Die Auswirkungen von künstlichen gepulsten Wellen (Mobilfunkstrahlung) sind in meinen Augen eine ungeheure Zumutung für Mensch und Natur. So oft können Betroffene ihre Beschwerden und die dadurch aufgezwungene Art des Daseins gar nicht schildern, als dass das das Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) zu einer anderen Antwort als "gehen sie zum Arzt" bewegen würde. Nun, erzähle einem Arzt von deiner Pein und dem Zusammenhang mit Funk, den du deutlich siehst, er wird dir sagen, dass es das nicht gibt oder im anderen Fall hört er dir sogar zu und sagt kein Wort. Wohlgemerkt es gibt wenige Ausnahmen, die dich nicht gleich für verrückt erklären. Doch selbst da kein Hinweis im Wartezimmer: "Bitte Handy abschalten".
Es wird lange Zeit dauern, bis sich hier etwas ändert. Wahrscheinlich ändert sich sogar nie etwas. Denn künstliche, gepulste elektromagnetische Wellen unterhalb der thermischen Grenzwerte sind ohne Auswirkung - bis heute - usw. Zwar werden die Menschen immer kränker und verbrauchen lt. den Krankenkassen immer mehr Medikamente. Aggressionen und Gewalttaten selbst gegen Helfende werden unverständlicherweise immer mehr.
Ach ja, vielleicht bin ich so unduldsam, weil mir dieses fast ständige innere Vibrieren und die anderen ständigen Beschwerden nun endgültig auf die Nerven gehen. Es nützt aber alles nichts: Gehen Sie zum Arzt, der Rat des Bundesamt für Strahlenschutz.
Eva Weber
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Kommentar
Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
Interpellation
Menschen mit elektromagnetischer Hypersensibilität anerkennen und schützen
Stellungnahme zum Vorstoss
https://www.parlament.ch/DE/ratsbetrieb ... d=20253876
Menschen mit elektromagnetischer Hypersensibilität anerkennen und schützen
Stellungnahme zum Vorstoss
https://www.parlament.ch/DE/ratsbetrieb ... d=20253876
Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
Meinung:Kommentar hat geschrieben: Interpellation
Menschen mit elektromagnetischer Hypersensibilität anerkennen und schützen
Stellungnahme zum Vorstoss
https://www.parlament.ch/DE/ratsbetrieb ... d=20253876
Ich frage mich in letzter Zeit oft, wie es möglich ist, dass 'Bedienstete von Strahlenschutzämtern bzgl. Überschüttung der Erde und des erdnahen Umfeldes mit nicht ionisierender Strahlung noch schlafen können. Geschützt werden doch weder Mensch noch Natur. Geschützt werden doch m.E. der ungehinderte Aufbau und die allseits geförderte Nutzung von künstlicher, gepulster Strahlung. Dabei ist doch völlig egal, wie es den Menschen geht. Es ist doch durch viele Berichte ersichtlich, wie stark sich Krankheiten mehren. Der Mensch ist ein elektrisches Wesen. Nun versucht man wenigstens Smartphones in Schulen zu verbieten. Doch das wird schwierig genug und dass die Geräte auch strahlen, wird konsequent nie angesprochen. Wichtig ist alleine, dass jedes Fleckchen mit Strahlung für X-Frequenzbereiche gut versorgt ist.
Neuerdings fast ohne Unterbrechung Vibrieren Tag und Nacht. Man merkt das sogar auf der Haut. Das zu allen Beschwerden dazu, die man seit nun zwei Jahrzehnten nach Aufrüstung mit UMTS und Weiterem schon hat.
Hier hat eine Technik übernommen, die die Bevölkerung vollkommen abhängig macht. Wichtig ist, dass man den Nutzern erklärt: "Alles weit unter den Grenzwerten, also keine Auswirkungen - bis heute." Also, das was da Elektrosensible alles feststellen, ist nur Psyche, Angst, Einbildung. Dabei muss man Nerven wie ein Strick haben, um bei der angeblichen gesundheitlichen Vorsorge nicht aus der Haut zu fahren.
Beim Menschen gibt es angeblich keine Auswirkungen, nicht bei Tieren, nicht bei Insekten, nicht bei Bäumen, also eine insgesamt herrliche Verträglichkeit.
Eva Weber
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Elisabeth Buchs
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
Mit 74 Jahren lebt sie aus einem Grund in ihrem Auto, den nur wenige Menschen verstehen
Marie-Françoise Forey, 74, verließ ihr Haus in Glos-sur-Risle (Eure), um in ihrem Twingo zu übernachten. Die Installation eines nahegelegenen Mobilfunkmastes löst bei ihr schwere Symptome aus, die sie auf eine Allergie gegen elektromagnetische Felder zurückführt.
Ein Albtraum, der im Oktober 2025 begann
Alles änderte sich, als die provisorische Antenne in Freneuse-sur-Risle dauerhaft installiert wurde. Schon bald litt sie unter unaufhörlichen Kopfschmerzen, Nasenbluten und Ohnmachtsanfällen. Trotz der in ihrem Haus getroffenen Schutzmaßnahmen (strahlenabweisende Farbe, abgeschirmte Kabel) hielten die Symptome an und verschlimmerten sich. Am 7. November 2025 legte sie verzweifelt eine Matratze in ihr Auto, das zwei Kilometer von der Antenne entfernt geparkt war. „Ich gehe nur noch maximal 15 bis 30 Minuten ins Haus, um mich zu schützen. Diese Antenne ist extrem giftig“, sagte sie gegenüber L’Éveil Normand .
Elektromagnetische Überempfindlichkeit, schlecht erkannt
Bei Marie-Françoise wurde Elektrosensibilität (EHS) diagnostiziert. Sie gehört damit zu Tausenden von Menschen, die überzeugt sind, dass elektromagnetische Wellen sie krank machen. Obwohl wissenschaftlich umstritten, veranlasst diese Empfindlichkeit angeblich 4 % der Bevölkerung dazu, ihre Wohnungen oder Wohnräume umzubauen. In Frankreich werden für diese Menschen mitunter sogenannte „weiße Zonen“ eingerichtet. Die Verlegung eines Mobilfunkmastes, eines strategisch wichtigen Infrastrukturbauwerks, erweist sich jedoch trotz behördlicher Einsprüche als nahezu unmöglich.
Leben im Twingo im Winter
Trotz der eisigen Kälte (mit gefühlten -8 °C in manchen Nächten) weigert sich die Rentnerin, zu ihrer Tochter zu ziehen: „Das wäre mein fünfter Umzug, ich habe genug.“ Sie verbringt die Nächte abwechselnd in ihrem Auto und hält sich nur selten in Innenräumen auf, wenn ihre Symptome vorübergehend nachlassen. Ihr Fahrzeug wird zu ihrem Schutzraum: Wärmedecke, Thermoskanne, batteriebetriebenes Radio. „Im Auto fühle ich mich wieder lebendig. Es ist meine Freiheit“, sagt sie und lehnt Notlösungen wie eine vorübergehende Unterkunft ab.
Ein einsamer Kampf gegen die Moderne
Marie-Françoise Forey verkörpert die Notlage derer mit elektromagnetischer Hypersensibilität, die zwischen technologischem Fortschritt und nachlassender Gesundheit gefangen sind. Ihre Entscheidung – Auto oder Haus – wirft Fragen nach unserer Abhängigkeit von allgegenwärtigen elektromagnetischen Wellen und der fehlenden offiziellen Anerkennung ihres Leidens auf.
Während die Mobilfunkanbieter 5G einführen, fliehen Tausende weiterhin buchstäblich vor den Wellen, die sie als giftig empfinden. Ein Paradoxon des 21. Jahrhunderts: Mit 74 Jahren im Auto schlafen, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Quelle: https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/o ... f606&ei=11
Marie-Françoise Forey, 74, verließ ihr Haus in Glos-sur-Risle (Eure), um in ihrem Twingo zu übernachten. Die Installation eines nahegelegenen Mobilfunkmastes löst bei ihr schwere Symptome aus, die sie auf eine Allergie gegen elektromagnetische Felder zurückführt.
Ein Albtraum, der im Oktober 2025 begann
Alles änderte sich, als die provisorische Antenne in Freneuse-sur-Risle dauerhaft installiert wurde. Schon bald litt sie unter unaufhörlichen Kopfschmerzen, Nasenbluten und Ohnmachtsanfällen. Trotz der in ihrem Haus getroffenen Schutzmaßnahmen (strahlenabweisende Farbe, abgeschirmte Kabel) hielten die Symptome an und verschlimmerten sich. Am 7. November 2025 legte sie verzweifelt eine Matratze in ihr Auto, das zwei Kilometer von der Antenne entfernt geparkt war. „Ich gehe nur noch maximal 15 bis 30 Minuten ins Haus, um mich zu schützen. Diese Antenne ist extrem giftig“, sagte sie gegenüber L’Éveil Normand .
Elektromagnetische Überempfindlichkeit, schlecht erkannt
Bei Marie-Françoise wurde Elektrosensibilität (EHS) diagnostiziert. Sie gehört damit zu Tausenden von Menschen, die überzeugt sind, dass elektromagnetische Wellen sie krank machen. Obwohl wissenschaftlich umstritten, veranlasst diese Empfindlichkeit angeblich 4 % der Bevölkerung dazu, ihre Wohnungen oder Wohnräume umzubauen. In Frankreich werden für diese Menschen mitunter sogenannte „weiße Zonen“ eingerichtet. Die Verlegung eines Mobilfunkmastes, eines strategisch wichtigen Infrastrukturbauwerks, erweist sich jedoch trotz behördlicher Einsprüche als nahezu unmöglich.
Leben im Twingo im Winter
Trotz der eisigen Kälte (mit gefühlten -8 °C in manchen Nächten) weigert sich die Rentnerin, zu ihrer Tochter zu ziehen: „Das wäre mein fünfter Umzug, ich habe genug.“ Sie verbringt die Nächte abwechselnd in ihrem Auto und hält sich nur selten in Innenräumen auf, wenn ihre Symptome vorübergehend nachlassen. Ihr Fahrzeug wird zu ihrem Schutzraum: Wärmedecke, Thermoskanne, batteriebetriebenes Radio. „Im Auto fühle ich mich wieder lebendig. Es ist meine Freiheit“, sagt sie und lehnt Notlösungen wie eine vorübergehende Unterkunft ab.
Ein einsamer Kampf gegen die Moderne
Marie-Françoise Forey verkörpert die Notlage derer mit elektromagnetischer Hypersensibilität, die zwischen technologischem Fortschritt und nachlassender Gesundheit gefangen sind. Ihre Entscheidung – Auto oder Haus – wirft Fragen nach unserer Abhängigkeit von allgegenwärtigen elektromagnetischen Wellen und der fehlenden offiziellen Anerkennung ihres Leidens auf.
Während die Mobilfunkanbieter 5G einführen, fliehen Tausende weiterhin buchstäblich vor den Wellen, die sie als giftig empfinden. Ein Paradoxon des 21. Jahrhunderts: Mit 74 Jahren im Auto schlafen, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Quelle: https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/o ... f606&ei=11
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Elisabeth Buchs
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Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
Krank durch Funk - Eine persönliche Fallstudie aus England
Er war gesund und aktiv und arbeitete in der Technologiebranche. Innerhalb von fünf Jahren wurde er durch elektromagnetische Felder zu einem arbeitsunfähig kranken Mann. David Ashton nutzte sorglos sein Mobiltelefon und schnurloses Festnetztelefon, unterzog sich dann während einer längeren Krankheitszeit mehreren Behandlungsversuchen, erduldete Fehlbehandlungen und stieß durch Zufall auf die Krankheitsursache elektromagnetische Felder (EMF).
Die Fachzeitschrift Frontiers in Public Health veröffentlichte peer-reviewed den Fallbericht von David Ashton über Elektrohypersensibilität:
Ashton D (2025) Self-diagnosing electromagnetic hypersensitivity—A case study. Front. Public Health 13:1535513. doi: 10.3389/fpubh.2025.1535513.
>>> Deutsche Übersetzung
2007 begannen die Symptome von David Ashton mit Kopfschmerzen, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Später kamen weitere Symptome wie Schlaflosigkeit hinzu. In den ersten Krankheitsjahren nahm er als Reaktion auf die Symptome viele Schmerzmittel ein. Daraufhin hoffte er, über die nationale Gesundheitsversorgung (NHS, National Health Service) Hilfe zu erhalten, vergeblich. Medikamente (Antidepressiva, Antikonvulsiva und Präparate gegen Schwindel) verschlimmerten seinen Zustand, Behandlungen bei einem kognitiven Verhaltenstherapeuten und Psychologen brachten keine Besserung. Drei Jahre beanspruchte er die nationale Krankenversorgung, drei Jahre wurde er von Arzt zu Arzt überwiesen, ohne eine Diagnose oder Besserung zu erreichen.
Danach wandte er sich der alternativen Medizin zu, erhielt aber auch dort keinen Hinweis zu den Risiken von EMF. Das Internet gab den ersten Tipp. Zögerliche EMF-Reduzierungen brachten noch nicht die Wende, weshalb er diese Theorie zuerst verwarf. Der Zufall half dann weiter: David Ashton begann eine Elektrotherapie. Diese Behandlung vertrug er anfangs gut, im Laufe der Sitzungen reagierte er aber immer empfindlicher darauf, bis sie sehr schmerzhaft wurde. Sein Zustand verschlechterte sich. Diese Erfahrungen waren der Auslöser, sich nochmals mit EMFs zu befassen.
Mit mehreren Messgeräten konnte er klären, dass er EMFs durch WLAN, DECT-Schnurlostelefon, Mobilfunkstrahlung aus benachbarten Grundstücken, Stromzähler und Mobilfunkantennen von einem Wohnblock ausgesetzt ist. In Folge reduzierte David Ashton seine Exposition gegenüber EMF und hält seit zehn Jahren an diesem Zustand fest. An öffentlichen Orten mit relativ hohen EMF-Werten kann er sich aufhalten, aber er beschränkt seine Zeit dort.
Mehr siehe: https://www.diagnose-funk.org/aktuelles ... ewsid=2340
Er war gesund und aktiv und arbeitete in der Technologiebranche. Innerhalb von fünf Jahren wurde er durch elektromagnetische Felder zu einem arbeitsunfähig kranken Mann. David Ashton nutzte sorglos sein Mobiltelefon und schnurloses Festnetztelefon, unterzog sich dann während einer längeren Krankheitszeit mehreren Behandlungsversuchen, erduldete Fehlbehandlungen und stieß durch Zufall auf die Krankheitsursache elektromagnetische Felder (EMF).
Die Fachzeitschrift Frontiers in Public Health veröffentlichte peer-reviewed den Fallbericht von David Ashton über Elektrohypersensibilität:
Ashton D (2025) Self-diagnosing electromagnetic hypersensitivity—A case study. Front. Public Health 13:1535513. doi: 10.3389/fpubh.2025.1535513.
>>> Deutsche Übersetzung
2007 begannen die Symptome von David Ashton mit Kopfschmerzen, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Später kamen weitere Symptome wie Schlaflosigkeit hinzu. In den ersten Krankheitsjahren nahm er als Reaktion auf die Symptome viele Schmerzmittel ein. Daraufhin hoffte er, über die nationale Gesundheitsversorgung (NHS, National Health Service) Hilfe zu erhalten, vergeblich. Medikamente (Antidepressiva, Antikonvulsiva und Präparate gegen Schwindel) verschlimmerten seinen Zustand, Behandlungen bei einem kognitiven Verhaltenstherapeuten und Psychologen brachten keine Besserung. Drei Jahre beanspruchte er die nationale Krankenversorgung, drei Jahre wurde er von Arzt zu Arzt überwiesen, ohne eine Diagnose oder Besserung zu erreichen.
Danach wandte er sich der alternativen Medizin zu, erhielt aber auch dort keinen Hinweis zu den Risiken von EMF. Das Internet gab den ersten Tipp. Zögerliche EMF-Reduzierungen brachten noch nicht die Wende, weshalb er diese Theorie zuerst verwarf. Der Zufall half dann weiter: David Ashton begann eine Elektrotherapie. Diese Behandlung vertrug er anfangs gut, im Laufe der Sitzungen reagierte er aber immer empfindlicher darauf, bis sie sehr schmerzhaft wurde. Sein Zustand verschlechterte sich. Diese Erfahrungen waren der Auslöser, sich nochmals mit EMFs zu befassen.
Mit mehreren Messgeräten konnte er klären, dass er EMFs durch WLAN, DECT-Schnurlostelefon, Mobilfunkstrahlung aus benachbarten Grundstücken, Stromzähler und Mobilfunkantennen von einem Wohnblock ausgesetzt ist. In Folge reduzierte David Ashton seine Exposition gegenüber EMF und hält seit zehn Jahren an diesem Zustand fest. An öffentlichen Orten mit relativ hohen EMF-Werten kann er sich aufhalten, aber er beschränkt seine Zeit dort.
Mehr siehe: https://www.diagnose-funk.org/aktuelles ... ewsid=2340
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Re: Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Erkrankten
Meinung:
Wer unter Funk leidet - bei mir sind es nun 21 Jahre - der weiß, warum er noch da ist. Er ist dazu da, sich beschimpfen, als Phobiker und was sonst noch hinstellen zu lassen. Wer die heutige Funklage und deren weitere Entwicklung aus Erfahrung als beeinträchtigend für Mensch und Natur ansieht, hat schlechteste Karten. Er hat sie mMn auch in Zukunft und zwar sogar dahingehend, dass Auswirkungen sozusagen einfach nicht existent sind - elegant umschrieben, nicht bewiesen. Denn im Grunde interessieren weder Mensch noch Natur, sondern alleine die Technik, die fortzuführen ist. Je abhängiger die Bürger davon in allen Dingen gemacht werden, umso in jeder Hinsicht lukrativer.
Der Strahlenschutz (nicht ionisierender) hat die stets fürsorgliche Empfehlung: Gehen Sie zum Arzt! Und wie viele Ärzte sind es von hundert, bei Glück fünf, die ein paar Minuten zuhören? Lt. Fact Sheet 296 WHO wird versucht, die Symptome zu behandeln. Das Einzige was helfen würde, nämlich die Strahlung zu verringern, wird leider nicht empfohlen, vielmehr sogar abgelehnt. Es ist also alles in trockenen Tüchern. Der Schutz künstlicher, gepulster elektromagnetischer Felder ist mMn bis in ferne Zukunft sicher gewährleistet.
Meine Meinung, natürlich total hinterwäldlerisch: FUNK DA WO NÖTIG UND NICHT FÜR JEDEN SCHMARREN!!
Eva Weber
Wer unter Funk leidet - bei mir sind es nun 21 Jahre - der weiß, warum er noch da ist. Er ist dazu da, sich beschimpfen, als Phobiker und was sonst noch hinstellen zu lassen. Wer die heutige Funklage und deren weitere Entwicklung aus Erfahrung als beeinträchtigend für Mensch und Natur ansieht, hat schlechteste Karten. Er hat sie mMn auch in Zukunft und zwar sogar dahingehend, dass Auswirkungen sozusagen einfach nicht existent sind - elegant umschrieben, nicht bewiesen. Denn im Grunde interessieren weder Mensch noch Natur, sondern alleine die Technik, die fortzuführen ist. Je abhängiger die Bürger davon in allen Dingen gemacht werden, umso in jeder Hinsicht lukrativer.
Der Strahlenschutz (nicht ionisierender) hat die stets fürsorgliche Empfehlung: Gehen Sie zum Arzt! Und wie viele Ärzte sind es von hundert, bei Glück fünf, die ein paar Minuten zuhören? Lt. Fact Sheet 296 WHO wird versucht, die Symptome zu behandeln. Das Einzige was helfen würde, nämlich die Strahlung zu verringern, wird leider nicht empfohlen, vielmehr sogar abgelehnt. Es ist also alles in trockenen Tüchern. Der Schutz künstlicher, gepulster elektromagnetischer Felder ist mMn bis in ferne Zukunft sicher gewährleistet.
Meine Meinung, natürlich total hinterwäldlerisch: FUNK DA WO NÖTIG UND NICHT FÜR JEDEN SCHMARREN!!
Eva Weber