Kernspintomographie (MRI)
Verfasst: 23. August 2002 00:48
Ich beging einen grossen Fehler: Ich liess
in einer depressiven Phase ein Schädel-MRI anfertigen, weil
ich überzeugt war, diese Untersuchungsmethode sei sehr sicher.
Fakt ist: 3 Tage nach dem Untersuch erlitt ich einen unerklärlichen"Nervenkollapps" und musste zum Psychiater.
Mein Zustand verbesserte sich rasch, aber 3 Wochen später stellte sich
ein leichtes Jucken am Kopf ein, das seitdem andauert.
Ich kann einen Zusammenhang zwischen dem Kollapps und dem Jucken
nicht eindeutig auf den Untersuch zurückführen, doch war ich
für 15Min einem statischen magnetischen Feld von 1.5 Tesla, einem
veränderlichen magnetischem Gradientenfeld von 20mT/s und einer
Mikrowellenstrahlung im 64Mhz Bereich. Dazu kam noch eine
intravenös gespritzte paramagnetische Substanz (Gadolinium).
Gibt es jemanden der etwas von dieser Technik versteht?
Ahnliche Erfahrungen?
Einbildung meinerseits?
in einer depressiven Phase ein Schädel-MRI anfertigen, weil
ich überzeugt war, diese Untersuchungsmethode sei sehr sicher.
Fakt ist: 3 Tage nach dem Untersuch erlitt ich einen unerklärlichen"Nervenkollapps" und musste zum Psychiater.
Mein Zustand verbesserte sich rasch, aber 3 Wochen später stellte sich
ein leichtes Jucken am Kopf ein, das seitdem andauert.
Ich kann einen Zusammenhang zwischen dem Kollapps und dem Jucken
nicht eindeutig auf den Untersuch zurückführen, doch war ich
für 15Min einem statischen magnetischen Feld von 1.5 Tesla, einem
veränderlichen magnetischem Gradientenfeld von 20mT/s und einer
Mikrowellenstrahlung im 64Mhz Bereich. Dazu kam noch eine
intravenös gespritzte paramagnetische Substanz (Gadolinium).
Gibt es jemanden der etwas von dieser Technik versteht?
Ahnliche Erfahrungen?
Einbildung meinerseits?