Mobilfunk-Antenne in Hätzingen geplant
Verfasst: 24. Februar 2005 14:04
© Die Südostschweiz; 23.02.2005; Seite 2
Mobilfunk-Antenne in Hätzingen geplant
Die Orange Communications AG plant eine neue Mobilfunkanlage in Hätzingen. Das Baugesuch ist eingereicht. Opposition regt sich bisher keine.
c Von Marc Bruppacher
«Bisher sind keine Einsprachen gegen das Bauvorhaben von Orange eingegangen», sagt Gemeindeschreiberin Esther Illien. Die neue Mobilfunkantenne soll auf dem Industriekamin im Areal Hefti angebracht werden. «Die Anlage ist notwendig, um die Empfangs-Versorgung unserer Kundinnen und Kunden in und um Luchsingen zu verbessern», sagt Orange-Sprecher Jürg Aschwanden gegenüber der «Südostschweiz».
Die Funkanlage beinhaltet keinen mehrere Meter hohen Sendemasten, sondern besteht aus einer Stahlrohrkonstruktion, die lediglich «2,50 Meter» lang ist. «Die Leistung und Strahlenbelastung ist dadurch gering, sie entspricht in etwa zehn Mobilfunktelefonen», so Aschwanden. Dies reiche aber für bessere Verbindungen im Raum Region Luchsingen aus.
Nicht wie in Braunwald
Gewöhnlich hagelt es Proteste, wenn neue Antennen aufgerichtet werden. So auch im letzten Sommer in Braunwald. Dort wollte Sunrise eine 30 Meter hohe Antenne errichten. Nach heftigem Widerstand einiger Anwohner zog Sunrise das Baugesuch zurück.
Die Argumentation der Gegner, der Sendemasten sei so hoch, dass er sich nicht in die idyllische Braunwalder Umgebung einfügen liesse, schien Sunrise an der Bewilligung des Gesuchs zweifeln zu lassen.
Noch keine Einsprache
Erfahrungsgemäss haben aber in den meisten Fällen die Gegner von Sendeanlagen nur geringe Chancen auf Erfolg, sofern die Grenzwerte für Mobilfunkemissionen eingehalten werden.
Ob Einspruch gegen das Baugesuch von Orange erhoben wird, bleibt abzuwarten.
Mobilfunk-Antenne in Hätzingen geplant
Die Orange Communications AG plant eine neue Mobilfunkanlage in Hätzingen. Das Baugesuch ist eingereicht. Opposition regt sich bisher keine.
c Von Marc Bruppacher
«Bisher sind keine Einsprachen gegen das Bauvorhaben von Orange eingegangen», sagt Gemeindeschreiberin Esther Illien. Die neue Mobilfunkantenne soll auf dem Industriekamin im Areal Hefti angebracht werden. «Die Anlage ist notwendig, um die Empfangs-Versorgung unserer Kundinnen und Kunden in und um Luchsingen zu verbessern», sagt Orange-Sprecher Jürg Aschwanden gegenüber der «Südostschweiz».
Die Funkanlage beinhaltet keinen mehrere Meter hohen Sendemasten, sondern besteht aus einer Stahlrohrkonstruktion, die lediglich «2,50 Meter» lang ist. «Die Leistung und Strahlenbelastung ist dadurch gering, sie entspricht in etwa zehn Mobilfunktelefonen», so Aschwanden. Dies reiche aber für bessere Verbindungen im Raum Region Luchsingen aus.
Nicht wie in Braunwald
Gewöhnlich hagelt es Proteste, wenn neue Antennen aufgerichtet werden. So auch im letzten Sommer in Braunwald. Dort wollte Sunrise eine 30 Meter hohe Antenne errichten. Nach heftigem Widerstand einiger Anwohner zog Sunrise das Baugesuch zurück.
Die Argumentation der Gegner, der Sendemasten sei so hoch, dass er sich nicht in die idyllische Braunwalder Umgebung einfügen liesse, schien Sunrise an der Bewilligung des Gesuchs zweifeln zu lassen.
Noch keine Einsprache
Erfahrungsgemäss haben aber in den meisten Fällen die Gegner von Sendeanlagen nur geringe Chancen auf Erfolg, sofern die Grenzwerte für Mobilfunkemissionen eingehalten werden.
Ob Einspruch gegen das Baugesuch von Orange erhoben wird, bleibt abzuwarten.