Seco-Studie zu Elektrosmog am Arbeitsplatz in 10 vor 10
Verfasst: 13. September 2007 22:38
In 10 vor 10 wurde soeben diese Seco-Studie zu Elektrosmog am Arbeitsplatz vorgestellt. Unerwünschte Strahlen, in einem Messgerät ist das durch ein Handy entstehende Geräusch zu hören. Immer mehr Firmen schützen ihre Mitarbeiter. Macht Strahlung krank? Eine Studie des Bundes hat 400 Arbeitsplätze in 5 verschiedenen Firmen unter die Lupe genommen, zu sehen ist ein Arbeitsplatz am Flughafen Zürich. Herr René Guldimann vom Seco sagt ohne Werte zu nennen, die Strahlung sei minimal. Baubiologe Adrian Nussbaumer sagt, es gebe Menschen, die schon auf geringe Strahlung negativ reagieren, bis 5 % Elektrosensible. Es gibt Firmen, die den Strahlenschutz ernst nehmen, zu sehen ist Peter Rüegg von der Liegenschaftsverwaltung, es sollen die Spannungsfelder reduziert werden. Wachsamkeit sei wichtig. Z.B. die DECT-Basis wegstellen vom Arbeitsplatz. In 2 bis 3 Jahren sollen die Messungen wiederholt werden.
Auf der Homepage des Seco findet man diesen Text:
http://www.seco.admin.ch/aktuell/00277/ ... g-id=14527
Immissionen von Mobilfunk und Funknetzwerken am Arbeitsplatz: weitgehend unbedenklich
Bern, 13.09.2007 - Die Immissionen von Mobilfunk und Funknetzwerken sind für die Arbeitnehmenden weitgehend unbedenklich. Dies hat eine Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO ergeben. Das SECO hat im Jahr 2006 an rund 400 Arbeitsplätzen in fünf grösseren Unternehmen in Bern, Basel und Zürich Messungen durchgeführt. Es handelt sich um die erste Erhebung dieser Art in der Schweiz.
Drahtlose Kommunikationstechnologien finden in der Arbeitswelt immer mehr Verbreitung. Ausmass und Höhe der ständigen Immissionen nichtionisierender hochfrequenter Strahlung von Mobilfunk und Funknetzwerken sind im Alltag von Verwaltungen, Dienstleistungsunternehmen, Spitälern und technischen Betrieben immer noch weitgehend unbekannt. Deshalb hat das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO die Studie «Hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF, NIS) an Arbeitsplätzen, Immissionen von Mobilfunk und Funknetzwerken als Risiko?» erstellt.
Das SECO hat in fünf ausgewählten grösseren Unternehmen (Die Post, Spital, Finanzinstitut, Hauptbahnhof SBB und Flughafen) in Bern, Basel und Zürich im Jahr 2006 an rund 400 Arbeitsplätzen die Immissionen im Frequenzbereich zwischen 75 MHz bis 2.5 GHz gemessen und diese mit den Grenzwerten gemäss Umweltschutzgesetz verglichen.
Die Messungen haben ergeben, dass die Schweizer Umweltgrenzwerte an allen Arbeitsplätzen bei weitem eingehalten werden. Im Allgemeinen überwiegen die Immissionen von GSM (Global System for Mobile Communication) und von DECT (Digital Enhanced Cordless Communications).
Die SECO-Studie bestätigt eine weitgehend unproblematische Bewertung des Gesundheitsrisikos in Bezug auf nichtionisierende hochfrequente Strahlung am Arbeitsplatz. Trotzdem rät das SECO, beim Einsatz interner Funkanlagen einen Abstand von mehreren Metern zu ständigen Arbeitsplätzen einzuhalten.
In den kommenden Jahren wird das SECO die Entwicklung weiter beobachten und eventuell wiederholende Messungen durchführen, um mögliche Änderungen der Immissionen als Folge technologischer Entwicklungen rechtzeitig zu erfassen.
Die SECO-Experten Maggie Graf und René Guldimann sowie der Leiter der Direktion für Arbeit, Serge Gaillard, stehen Ihnen am Donnerstag, 13. September 2007, 11h30, im Medienzentrum Bundeshaus, kleiner Konferenzsaal (Parterre), Bundesgasse 8-12, Bern, für Fragen zur Verfügung.
Adresse für Rückfragen:
Maggie Graf, Leiterin Grundlagen Arbeit und Gesundheit, SECO, Tel. +41 (0)43 322 21 13
René Guldimann, Ressort Grundlagen Arbeit und Gesundheit, SECO, Tel. +41 (0)43 322 21 03
Herausgeber:
Staatssekretariat für Wirtschaft
Internet: http://www.seco.admin.ch
Hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF, NIS) an Arbeitsplätzen, Immissionen von Mobilfunk und Firmennetzwerken als Risiko?
62-seitiger Bericht
http://www.news-service.admin.ch/NSBSub ... s/9546.pdf
Elisabeth Buchs
Auf der Homepage des Seco findet man diesen Text:
http://www.seco.admin.ch/aktuell/00277/ ... g-id=14527
Immissionen von Mobilfunk und Funknetzwerken am Arbeitsplatz: weitgehend unbedenklich
Bern, 13.09.2007 - Die Immissionen von Mobilfunk und Funknetzwerken sind für die Arbeitnehmenden weitgehend unbedenklich. Dies hat eine Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO ergeben. Das SECO hat im Jahr 2006 an rund 400 Arbeitsplätzen in fünf grösseren Unternehmen in Bern, Basel und Zürich Messungen durchgeführt. Es handelt sich um die erste Erhebung dieser Art in der Schweiz.
Drahtlose Kommunikationstechnologien finden in der Arbeitswelt immer mehr Verbreitung. Ausmass und Höhe der ständigen Immissionen nichtionisierender hochfrequenter Strahlung von Mobilfunk und Funknetzwerken sind im Alltag von Verwaltungen, Dienstleistungsunternehmen, Spitälern und technischen Betrieben immer noch weitgehend unbekannt. Deshalb hat das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO die Studie «Hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF, NIS) an Arbeitsplätzen, Immissionen von Mobilfunk und Funknetzwerken als Risiko?» erstellt.
Das SECO hat in fünf ausgewählten grösseren Unternehmen (Die Post, Spital, Finanzinstitut, Hauptbahnhof SBB und Flughafen) in Bern, Basel und Zürich im Jahr 2006 an rund 400 Arbeitsplätzen die Immissionen im Frequenzbereich zwischen 75 MHz bis 2.5 GHz gemessen und diese mit den Grenzwerten gemäss Umweltschutzgesetz verglichen.
Die Messungen haben ergeben, dass die Schweizer Umweltgrenzwerte an allen Arbeitsplätzen bei weitem eingehalten werden. Im Allgemeinen überwiegen die Immissionen von GSM (Global System for Mobile Communication) und von DECT (Digital Enhanced Cordless Communications).
Die SECO-Studie bestätigt eine weitgehend unproblematische Bewertung des Gesundheitsrisikos in Bezug auf nichtionisierende hochfrequente Strahlung am Arbeitsplatz. Trotzdem rät das SECO, beim Einsatz interner Funkanlagen einen Abstand von mehreren Metern zu ständigen Arbeitsplätzen einzuhalten.
In den kommenden Jahren wird das SECO die Entwicklung weiter beobachten und eventuell wiederholende Messungen durchführen, um mögliche Änderungen der Immissionen als Folge technologischer Entwicklungen rechtzeitig zu erfassen.
Die SECO-Experten Maggie Graf und René Guldimann sowie der Leiter der Direktion für Arbeit, Serge Gaillard, stehen Ihnen am Donnerstag, 13. September 2007, 11h30, im Medienzentrum Bundeshaus, kleiner Konferenzsaal (Parterre), Bundesgasse 8-12, Bern, für Fragen zur Verfügung.
Adresse für Rückfragen:
Maggie Graf, Leiterin Grundlagen Arbeit und Gesundheit, SECO, Tel. +41 (0)43 322 21 13
René Guldimann, Ressort Grundlagen Arbeit und Gesundheit, SECO, Tel. +41 (0)43 322 21 03
Herausgeber:
Staatssekretariat für Wirtschaft
Internet: http://www.seco.admin.ch
Hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF, NIS) an Arbeitsplätzen, Immissionen von Mobilfunk und Firmennetzwerken als Risiko?
62-seitiger Bericht
http://www.news-service.admin.ch/NSBSub ... s/9546.pdf
Elisabeth Buchs