Bakom präsentiert Mobilfunk-Studie
Verfasst: 28. September 2007 18:18
Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) präsentiert die Zahlen zur Mobilfunknutzung in der Schweiz. Die Vieltelefonierer stammen aus der Westschweiz.
Im Auftrag des Bakom hat das Meinungsforschungsinstitut M.I.S. eine Studie über das Konsumverhalten der Schweizer Handy-Nutzer durchgeführt. Die meisten Handy-Besitzer bleiben ihrem Anbieter treu. Nur gerade ein Drittel vergleicht die Angebote jährlich. Durchschnittlich verbraucht jeder Schweizer Anwender 62 Franken monatlich für Mobilfunkdienste. Dabei geben die Westschweizer mit 74 Franken deutlich mehr aus als Nutzer in der Deutschschweiz (57 Franken) und im Tessin (69 Franken). In den drei Sprachregionen unterscheidet sich auch die Abdeckung in der Bevölkerung. Während im Tessin nur zwei Drittel aller Haushalte über ein Mobiltelefon verfügen, sind es in der Deutsch- und Westschweiz jeweils vier Fünftel.
Im Auftrag des Bakom hat das Meinungsforschungsinstitut M.I.S. eine Studie über das Konsumverhalten der Schweizer Handy-Nutzer durchgeführt. Die meisten Handy-Besitzer bleiben ihrem Anbieter treu. Nur gerade ein Drittel vergleicht die Angebote jährlich. Durchschnittlich verbraucht jeder Schweizer Anwender 62 Franken monatlich für Mobilfunkdienste. Dabei geben die Westschweizer mit 74 Franken deutlich mehr aus als Nutzer in der Deutschschweiz (57 Franken) und im Tessin (69 Franken). In den drei Sprachregionen unterscheidet sich auch die Abdeckung in der Bevölkerung. Während im Tessin nur zwei Drittel aller Haushalte über ein Mobiltelefon verfügen, sind es in der Deutsch- und Westschweiz jeweils vier Fünftel.