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Therapie

Verfasst: 16. Oktober 2007 09:51
von Suchende
Kann mir keiner weiterhelfen!!! Es muss doch eine Therapie geben gegen Elektrosensibilität?!! Muss man darür vielleicht ins Ausland? Hat niemand eine gute Erfahrung gemacht, die er/sie mir weiterempfehen kann???

Therapie

Verfasst: 16. Oktober 2007 10:31
von Elisabeth Buchs
Hallo Suchende

Was haben ich und andere nicht all die Jahre alles ausprobiert und werden noch weiteres testen, um die Elektrosensibilität zu reduzieren, ein betroffener Kollege entgiftet in einem Bergdorf seit Jahren mit open end. Das einzige was mir radikal hilft, ist der Aufenthalt an einem bezüglich Elektrosmog (NF und HF) in jeder Hinsicht guten Ort, da kann ich herrlich schlafen, die Müdigkeit geht immer mehr weg, auch keine sonstigen Beschwerden. Deshalb setze ich mich ein für die Schaffung eines Funklochs für Betroffene in der Schweiz und suche auch nach Möglichkeiten im Ausland, denn ich möchte nicht mein ganzes weiteres Leben suboptimal dahinsiechen mit Tendenz zu weiterer Verschlimmerung der Situation durch das Aufrüsten.

Elisabeth Buchs

Verfasst: 16. Oktober 2007 11:23
von unwichtig
Eine generelle Therapie scheint es nicht zu geben. Es wird vermutet, dass die Elektrosensibilität sehr oft im Zusammenhang mit einer massiven Vergiftung des Körpers mit Schwermetallen steht. Meist verursacht durch Amalgam Plomben, diese fachgerecht durch nicht metallische Füllungen zu ersetzen und geregelt eine Ausleitung zu beginnen hat bei wenigen Betroffenen schon eine leichte Reduktion der Empfindlichkeit verursacht.

Das muss aber nicht bei jedem der Fall sein, jeder Mensch ist anders, generell kann die Entfernung der hochgiftigen Schwermetalle (Amalgam besteht zu einem großen Teil aus Quecksilber) aber in jedem Fall sehr hilfreich sein.

Sehr oft ist auch die Herzratenvaribilität stark eingeschränkt, der Körper kann die permanente Bestrahlung nicht mehr austarieren und sendet Signale damit man den verseuchten Bereich verlässt. Bei Menschen die (noch) nichts merken funktioniert diese Reglung (noch), deshalb spüren Sie (noch) nichts von der Gefahr.

Betrachten Sie es einfach als Warnung ihres Körpers, in zehn Jahren sind Sie wahrscheinlich froh drüber, wenn Anderen an ihrem hemmungslosen mobilen Spaß elendig zu Grunde gehen werden. Wichtig ist sich der eigenen Belastung sowohl im hochfrequenten, als auch im niederfrequenten Bereich bewusst zu werden (messen) und diese so weit wie nur möglich zu reduzieren. Besonders dort wo man sich lange Aufhält, Schlafzimmer zum Beispiel.

Verfasst: 16. Oktober 2007 12:42
von Gesuana als Gast
Hallo Suchende
Was Frau Buchs sagt, kann ich nur bestätigen. Es ist , wenn Sie nach einer Therapie suchen , wie wenn Sie alles tun , um den Körper zu entgiften und gleichzeitig mit der Nahrung täglich neues Gift verabreicht bekämen. - Ein Geschichte ohne Ende und obendrein frustrierend , weil der Einsatz und die Energie, die in Therapien gesteckt werden letztlich vergebliche Müh sind- es winkt keine Belohnung. Das einzige was hilft, ist der strahlenarme Aufenthalt. Auch ich wäre bei einem Projekt wie Fr.Buchs es anspricht dabei. - Wohlbefinden und Lebensqualität hat inzwischen Vorrang vor allem anderen , wie Arbeit , gewöhnte Umgebung, soziales Netz. - In diesem Sinne- viel Glück.
gesuana

Verfasst: 16. Oktober 2007 12:50
von charles
Meiner Meinung nach, sind es nur *kranke* Menschen die Elektrosensible sind.
Unter *krank* verstehe ich diejenigen wobei das Immunsystem derartig geschädigt ist, und wo der Knackpunkt erreicht ist.

Es können vielerelei Gründe geben die eine Schädigung des Immunsystems verursachen.
Nicht alleine die viele Gesichter der Elektrosmog, sondern viele Giftstoffe (viele in den Agrarsektor haben das), falsche oder zu viele Medikamente, Operationen, Impfungen (wobei Quecksilber im Körper gerät), Einspritzungen von Kontrastflüssigkeit in Krankenhäuser, unverarbeitete Traumas, und nicht zu vergessen, die Schwermetalle.

Wenn man in der Lage ist das Immunsystem zu verbessern, kann die Empfindlichkeit für Elektrosmog mindern.
Verbleiben in eine strahlungsarme Umgebung ist dabei natürlich Voraussetztung.
Ausleitung von Giftstoffe und Schwermetalle ist dabei auch notwendig.
Der Heilpraktiker kann dabei gut helfen.

Wir haben gute Erfolge mit ein ionisches Fussbad.
Sehe: http://www.hetbitje.nl/bitjeD2601c.pdf
Seite 10 und 11.

Auf: http://www.milieuziektes.nl/Pagina8.html
steht ein Lietarurverzeichnis, und das Buch Flow Systen Therapy.
Es ist zwar in die englische Sprache, aber unter die dort genaante HP kann man das Buch in Kapitteln downloaden.
Da stehen auch viele Tips wie man entgiften kann, usw.

Ergänzend kan ich noch dazufügen dass anscheind die gleiche Beschwerden auftreten können bei einen Mangel an Kalzium.
Es gibt verschiedene Kalzium preparate, aber nicht jeder wird gut vom Körper aufgenommen.
Kalzium Zitrat scheint am besten aufgenommen zu werden.

Verfasst: 16. Oktober 2007 13:55
von Elisabeth Buchs
Ob das stimmt mit den kranken vorbelasteten Menschen und der Elektrosmog für andere unschädlich ist, ist die grosse Frage, die grosse Unbekannte ist die genetische Komponente, es trifft vor allem feinfühlige und feinnervige Menschen. Es besteht jedoch der Verdacht, dass Elektrosmog zumindest Mitverursacher und Verstärker von Zivilisationskrankheiten ist, was man aufgrund eines starken Anstiegs solcher Krankheiten (Zunahme der Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien) mit dem Aufkommen der Drahtlostechnologien feststellen kann. Ich hoffe nun, dass meiner Familie durch den Aufenthalt in elektrosmogminimierter Umgebung und Verzicht auf jegliche Amalgam-Füllungen und der andern erwähnten Belastungsfaktoren mein Elend erspart bleibt. Jedoch haben zwei mir bekannte Betroffene z.B. kaum Amalgam-Plomben.

Jedenfalls habe ich die Absicht, die von Charles empfohlene Leberreinigung nach Hulda Clark mal auszuprobieren, am besten im November, da es dann am wenigsten schade ist, brrr, hoffe, dass ich mich aufraffen kann. Vom ionischen Fussbad bin ich bis jetzt zurückgeschreckt wegen der Anwendung mit Strom, Fussbad in "Stromwasser", da kommen mir frühere Physikversuche in den Sinn. Wer hat Erfahrungen damit bei starker Elektrosensibilität? Spürt man da etwas? Ich werde mich vielleicht mal informieren, wo ich so ein Teil ausleihen könnte.

Bin ja rel. neu bei einem Umweltmediziner, der per Testung eine grosse Empfindlichkeit auf nahezu sämtlichen Elektrosmog herausgefunden hat und allenfalls eine gewisse geringe mögliche Linderung in einem zweijährigen Zeitraum. Als es dieses Frühjahr/Sommer gut ging, dachte ich, dass es an der Einnahme seiner Produkte liegt. Nun stellte sich heraus, dass damals weniger Spannung auf dem Elektrozaun war, was nun seit Ende Juli wieder schlechter ist (bzw. mehr Spannung, evt. durch neuen Akku), wieder so mies wie vorher. Das bestätigt mich in der Absicht auf der Suche nach einem guten Ort.

Das erfolgreichste für mich war bis jetzt die Osteopathie, die eine gewisse Reduktion der Elektrosensibilität auf etwa das Niveau vor der sehr problematischen Erfahrung mit der am Strom anzuschliessenden und drei Mal 8 Minuten anzuwendende Magnetfeld-Matte brachte.

Elisabeth Buchs

Verfasst: 16. Oktober 2007 14:45
von unwichtig
Die Aussage nur Betroffene werden durch Esmog geschädigt halte ich für fatal,
die lange Bestrahlung der US Botschaft in Moskau deutlich unter den "Grenzwerten" und
die verehrenden gesundheitlichen Folgen bei den Mitarbeitern zeigt etwas ganz
anderes.

Das ionisierende Fußbad bereitet zumindest mir keine Probleme, Vorsicht ist
aber angebracht angesichts der vielen unseriösen Angebote, es werden Geräte für
Tausende Euro/Franken offeriert. Man erhält aber genau die gleiche
Funktionalität mit Geräten für 100 bis 200 Euro. Eine Suche im Internet nach
"HydroSana" kann eine Menge Geld sparen! Keine Schleichwerbung, das war nur was
ich nach Beschäftigung mit dem Thema raus gefunden habe.

Verfasst: 16. Oktober 2007 17:10
von charles
Wichtig bei den ionisierende Fussbäden ist, das es abwechselnd 70 % positive und 30 % negative Ionen gibt.

Verfasst: 16. Oktober 2007 17:25
von Suchend
Danke für die Antoworten. Ich freue mich über jede neue Möglichkeit.

Verfasst: 16. Oktober 2007 18:24
von Tilly
Charles hat Folgendes geschrieben:
________________________________________
„Meiner Meinung nach, sind es nur *kranke* Menschen die Elektrosensible sind.“

Elisabeth Buchs hält sehr richtig die Charles- Theorie für fragwürdig und schreibt Folgendes:
___________________________________
„Ob das stimmt mit den kranken vorbelasteten Menschen und der Elektrosmog für andere unschädlich ist, ist die große Frage?"

Auch „Unwichtig“spricht es noch etwas schärfer an und hält es für fatal im Folgendem:
„Die Aussage nur Betroffene werden durch Esmog geschädigt halte ich für fatal.“


Die Meinung von Charles Claessens schreibt er gebetsmühlenhaft schon länger.
Diese einseitige Darstellung ist nach meiner Meinung nicht nur fragwürdig oder fatal, sondern ist gefährlich, weil es als primär die Vorschädigung der Menschen hervorhebt.

[b]Wie ist es dann zu erklären, dass es immer mehr kleine Kinder betrifft, in deren Körper
die Sc
hadstoffkonzentration noch nicht so hoch sein dürfte.
[/b]
Siehe die neue Meldung aus England:

Vier Schüler einer Schule, welche von 15 Antennenrelais umringt ist, haben Gehirntumore
http://groups.google.com/group/mobilfun ... a6a4b19eae

Es grüßt
Tilly

Verfasst: 16. Oktober 2007 21:53
von charles
Hallo Tilly,

weshalb glauben Sie das der fronzözische Mininster von Volksgesundheit vor wenige Jahren davor gewarnt hat, das schwangere Frauen kein Handy auf ihr Körper tragen sollen, und nicht ihr Handy benützen sollen in abgeschlossene Räume wie Untergrund-Garagen oder Aufzüge?
Glauben Sie dass er das umsonst getan hat?

Dann werde ich noch mal nicht reden was Krankenschwester in Krankenhäuser auf die Geburtsabteilungen so mumplen.

Habn Sie noch nie gehört das Ungeborne schon durch die Nabelstrang Gifte von ihre Mutter bekommen haben, und dadurch schon vorgeschädigd sind.

Und Sie haben sich noch nicht gewundert, weshalb 75 % der Bevölkerung bid jetzt noch überhaupt keine Beschwerden hat, ihre Handys ohne Komplikationen benützen, ihre DECT Telefone und drahtlose Modems ohne jegliche Schwierigkeiten tagelang benutzen?
Das ist etwas was die fanatische Mobilfunkkritiker nicht wahr haben wollen, aber schauen Sie mal einfach auf die Strasse.

Seit vielen Jahren kenne ich sehr viele Elektrosensible.
Ohne Ausnahme haben sie alle eine Vorgeschichte.
Ich rede nicht von der Teke, sondern aus der tägliche Praxis.

Und, das finde ich ganz wichtig, wenn es gelingt das Immunsysteem wieder hoch zu schaukeln, senkt die Empfindlichkeit.
Also, es ist nicht eine totlaufende Einbahnstrasse.

Übrigens habe ich nicht geschrieben das Elektrosmog für andere nicht schädlich ist. Ich habe geschrieben, dass sie nicht sofort schädlich ist, weil das vollaufen der *Eimer* bei denen ganz langsam passiert.
Jeder muss schlieslich daran glauben, aber das ist erst nach 5 oder 10 Jahren.
Die 25 % sind aber jetzt, momentan dran.
10 % ist schon Elektrosensible, der Rest folgt sehr schnell.

Also Tilly, wieviele echte Elektrosensible haben Sie schon untersucht und gewissensvoll befragt?
Und ihre Wohnungen laut SBM2003 baubiologisch untersucht, und dabei einiges festgestellt?
Und Schlussfolgerungenn gezogen?
Und Hilfsmittel untersucht?
Und Abschirmungsmöglichkeiten untersucht?

Ich rede nicht aus theoretische Überlegungen, sondern von praxisnahe Erfahrungen.


Wieso kommt es, dass Elisabeth keine Weidezaune ertragen kann, aber Mobilfunker überhaupt keine Kopfschmerzen?
Ja, Kopfschmerzen können die ab und zu haben, aber das kommt von viel saufen, aber nicht von ihr Handy.

Überlegen Sie doch mal.

Wieso wollen Sie das ich unrecht habe?
Weil Sie es nicht glauben wollen?
Weil Sie die Sachen nicht objektiv betrachten können?
Sie glauben ich bin Ihr persönlicher Feind, schlimmer als die Mobilfunklobby.

Aber es interessiert mich nicht was Sie denken.

Ich kämpfe weiter für die 25 %, die es jetzt nötig haben.
Die 75 % kommen von selbst, aber viel später.

Verfasst: 16. Oktober 2007 23:37
von Elisabeth Buchs
Zur Zeit entsteht mancherorts der Eindruck von Gehässigkeiten. Charles Claessens schreibt ja seit Ewigkeiten hier in diesem Forum und in andern Foren mit, hat eine elektrosensible Frau und setzt sich für die Betroffenen ein, er ist eindeutig "der falsche Feind". Möglicherweise kommt eine gewisse Irritation durch zwei unerfreuliche Exponenten im izgmf und dass es möglich ist, dass jemand von der einen Haltung in eine gegenteilige umschwenken kann, dies bewirkt ein Gefühl von "wem kann man überhaupt noch trauen?" Jedenfalls sollte dies nicht dazu führen, dass jegliche unterschiedlichen Meinungen bekämpft werden und Fragen nicht mehr gestellt werden sollten. In der Elektrosmog-Frage kann es auch auf unserer Seite Präferenzen für verschiedene Modelle geben, es sollte auch im Sinn dieses Forums sein, dass solches diskutiert werden kann und manchmal ist es das beste, das offen stehen zu lassen bzw. offen zu sein für weitere Informationen.

Elisabeth Buchs

Verfasst: 17. Oktober 2007 01:22
von Norbi
Der fliegende Holländer greift Siegfried Zwerenz, das ist auch einer von uns und vom Messen versteht er nicht gerade viel. Dies hat er uns ja schon so oft gezeigt. Unbelehrbare sind auch nach Jahren fascher Handhabung davon überzeugt, dies richtig zu machen. Nur weil er auf unserer Seite steht, so ist er noch lange nicht über jeden Zweifel erhaben.

Forum Admin: Es geht nicht darum, ob jemand über jeden Zweifel erhaben ist, in einem Forum soll es auch Platz haben für konstruktive Kritik, jedoch enthält Ihr Ausdruck "der fliegende Holländer" bereits nicht dienliche Stimmungsmache. Ueberhaupt passt die Anspielung auf die Endlosdiskussion über die zwei Messgeräte-Firmen nicht zum Thread-Thema und interessiert ausser den Beteiligten kaum jemanden mehr.

Wie viel sind es?

Verfasst: 17. Oktober 2007 09:30
von Tilly
Mein lieber Charles hat Folgendes geschrieben:

„Und Sie haben sich noch nicht gewundert, weshalb 75 % der Bevölkerung bid jetzt noch überhaupt keine Beschwerden hat, ihre Handys ohne Komplikationen benützen, ihre DECT Telefone und drahtlose Modems ohne jegliche Schwierigkeiten tagelang benutzen?“


Sie halten schon seit langem an der Einteilung in 75% robuste, widerstandsfähige und
noch nicht vorgeschädigte Menschen fest, den der Mobilfunk nichts anhaben kann.
Dem gegenüber stehen nur 25%, die eben elektrosensibel geworden sind.

Unterdessen hat sich die Sachlage garantiert geändert und man muss von einem
Verhältnis von 65,99% zu 34,01% ausgehen!

Meinen Sie nicht auch, mein lieber Charles?

Herzliche Grüße
Tilly

Verfasst: 17. Oktober 2007 10:49
von charles
Hallo Tilly,

nein, das haben Sie nicht richtig verstanden.

Ich habe nicht geredet das 25 % Elektrosensible sind.
Ich habe gestellt, dass 25 % ein geschädigtes Immunsystem haben, aber das beinhatltet nicht das sie tatsächlich ES sind.

Nur habe ich festgestellt, das diese 25 % bei 200 bis 2.000 uW/m2, elektrosensibel werden können.

Meine persöbliche Schätzung ist das 10 % tatsächlich ES sind, wovon viele es noch nicht wissen.
Dr. Gerd Oberfeld hat es untersucht, und er kam auf 19 %.
Die deutsche Krankenkassen sagen dass jede vierte an eine Umweltkrankheit leidet.

Und da kommen wir wieder auf meinem Punkt.
Die Ärtzteschaft will die ES nicht anerkennen.
Wenn sie das aber tun, dann haben wir exakte Daten.
Es wurde etwa so gemacht bei Wachhund Mainz, aber wegen zu wenig Meldungen abgebrochen, so wie ich es verstanden habe.

Eine Meldestelle wäre gut, aber es ist schwierig dies ohne jegliche Untersuchung seriös zu organisieren.

Ich habe mich lange überlegt wie man ES an Personen feststellen kann, ohne sie befragen zu müssen.
Es fehlt mir an Gelder, aber ich habe schon eine Vorstellung wie man dies am Körper messen kann, ohne den Probanden zu fragen.
(Aber mit viel mehr Parametern, als z.B. die Dr. Kaul das amateuristsch gemacht hat. Die hat sich vorher nicht um ES gekümmert.)

Ausser Sendemasten, Handys, DECT Telefone, Drahtlose Modems, gibt es noch andere Störungsquellen, wo ES auf reagieren können.
Z.B. *dirty power* im Stromnetz, (sicher wenn Halogen Leuchte verwendet werden), sämtliche Plasma- und LCD Fernseher, verschiedene elektrische Geräte in die Küche, Weidezaune, Photovoltaikanlagen, sogar Netzfreischalter, Sparlampen, Leuchtstoffrörenlampen, Fax-Geräte, usw.

Forum Admin: Bitte im Gigaherz-Forum den Ausdruck ES für elektrosensible Menschen NICHT verwenden.