Jeder Vierte hat Schlafstörungen
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Jeder Vierte hat Schlafstörungen
Quelle:
http://www.20min.ch/tools/suchen/story/30556915
Jeder Vierte hat Schlafstörungen
Jeder vierte Schweizer leidet unter Schlafstörungen. Dies verursacht jährlich Kosten von rund 2,5 Milliarden Franken.
Ruhelose Beine, Atemstörungen, Einschlafprobleme oder einfach zu wenig Erholung – laut Jürg Schwander, Leiter der Schlafklinik Zurzach im Aargau, leidet heute jeder vierte Schweizer unter Schlafproblemen. «Etwa jeder zehnte Schweizer hat inzwischen sogar derart gravierende Störungen, dass man sie behandeln sollte», erklärt Schwander. Und das Problem verschärft sich: Die Schlafstörungen machen auch vor Jungen nicht halt. Schwander: «Wir sehen eine Zunahme bei Kindern und Jugendlichen.»
Die Gründe für die steigende Anzahl Menschen mit Schlafstörungen sind laut Schwander unklar. «Vermutlich spielen Leistungsdruck und Einsamkeit eine grosse Rolle», sagt er. Hartnäckige Schlafstörungen führten bei den Betroffenen dann wiederum zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit.
Dies hat auch grosse Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Unausgeschlafene Mitarbeiter produzieren mehr Fehler, sind anfälliger für Unfälle und Krankheiten. Laut Schätzungen verursachen die Schlafstörungen in der Schweiz jährlich Kosten von insgesamt 2,5 Milliarden Franken.
cde
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Stand der Umfrage am 2. Nov. 2007, 9 Uhr:
22 % Oft
28 % Hin u. Wieder
30 % Selten
20 % Nie
was eigentlich heisst, dass sogar die Hälfte Schlafprobleme hat, nicht bloss ein Viertel...
WANN STELLEN DIE ENDLICH, ENDLICH DIE WAHREN URSACHEN DIESER SCHLAFPROBLEME AB ???
http://www.20min.ch/tools/suchen/story/30556915
Jeder Vierte hat Schlafstörungen
Jeder vierte Schweizer leidet unter Schlafstörungen. Dies verursacht jährlich Kosten von rund 2,5 Milliarden Franken.
Ruhelose Beine, Atemstörungen, Einschlafprobleme oder einfach zu wenig Erholung – laut Jürg Schwander, Leiter der Schlafklinik Zurzach im Aargau, leidet heute jeder vierte Schweizer unter Schlafproblemen. «Etwa jeder zehnte Schweizer hat inzwischen sogar derart gravierende Störungen, dass man sie behandeln sollte», erklärt Schwander. Und das Problem verschärft sich: Die Schlafstörungen machen auch vor Jungen nicht halt. Schwander: «Wir sehen eine Zunahme bei Kindern und Jugendlichen.»
Die Gründe für die steigende Anzahl Menschen mit Schlafstörungen sind laut Schwander unklar. «Vermutlich spielen Leistungsdruck und Einsamkeit eine grosse Rolle», sagt er. Hartnäckige Schlafstörungen führten bei den Betroffenen dann wiederum zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit.
Dies hat auch grosse Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Unausgeschlafene Mitarbeiter produzieren mehr Fehler, sind anfälliger für Unfälle und Krankheiten. Laut Schätzungen verursachen die Schlafstörungen in der Schweiz jährlich Kosten von insgesamt 2,5 Milliarden Franken.
cde
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Stand der Umfrage am 2. Nov. 2007, 9 Uhr:
22 % Oft
28 % Hin u. Wieder
30 % Selten
20 % Nie
was eigentlich heisst, dass sogar die Hälfte Schlafprobleme hat, nicht bloss ein Viertel...
WANN STELLEN DIE ENDLICH, ENDLICH DIE WAHREN URSACHEN DIESER SCHLAFPROBLEME AB ???
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
Re: Jeder Vierte hat Schlafstörungen
Die Jugendlichen sollen anscheinend nachts immer häufiger SMS-Botschaften austauschen. Das hält natürlich wach. Die Mobiltelefongesellschaften kommen ebenso natürlich nicht für den volkswirtschaftlichen Schaden auf, den unausgeschlafene Lehrlinge und Mitarbeiter verursachen.open mind hat geschrieben:«..... erklärt Schwander. Und das Problem verschärft sich: Die Schlafstörungen machen auch vor Jungen nicht halt. Schwander: «Wir sehen eine Zunahme bei Kindern und Jugendlichen.»
Ich bin nun doch etwas erstaunt, unwichtig. Gerade Sie legen doch Wert auf wissenschaftliche Fakten und Daten? Hätte ich versucht, eine gegenteilig ausgefallene Umfrage von 20min.ch als Argument zu verwenden, hätten Sie mich vermutlich in meine Einzelteile zerlegt. (Repräsentativität usw.)
Wie dem auch sei, auch ein Viertel aller Personen ist zuviel, um so einfach hingenommen zu werden und die Studie sollte Anlass zum Nachdenken geben.
Leider dürfte es schwer sein, herauszufinden welche Ursache dahintersteckt, da viele eher "schwammigen" Komponenten in Frage kommen. Aber die generelle EM-Belastung sollte nicht kategorisch ausgeschlossen werden.

Wie dem auch sei, auch ein Viertel aller Personen ist zuviel, um so einfach hingenommen zu werden und die Studie sollte Anlass zum Nachdenken geben.
Leider dürfte es schwer sein, herauszufinden welche Ursache dahintersteckt, da viele eher "schwammigen" Komponenten in Frage kommen. Aber die generelle EM-Belastung sollte nicht kategorisch ausgeschlossen werden.
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- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Hallo Netzfreischalter
Ehem, Sie schreiben hier von Unwichtig, dabei hat Open Mind den Link erwähnt.
Jedenfalls bei mir selber ist die Wirkung von Elektrosmog auf den Schlaf eindeutig. Auf Niederfrequenz reagiere ich mit starker Schlaflosigkeit. Ist kein Elektrosmog vorhanden, schlafe ich problemlos. Ob kein Elektrosmog vorhanden ist, kann ich natürlich nicht nach 3 x 10 Minuten sagen, aber nach spätestens drei Nächten, wenn der Verursacher Tag und Nacht da ist, kann ich sagen, ob der Ort für mich i.O. ist oder nicht. Prof. Hecht hat ja ein Schlafaufzeichnungsgerät, damit liesse sich dies wissenschaftlich dokumentieren.
Noch eindeutiger ist es bezüglich Kopfschmerzen. Diese sind mir ausser bei Mobilfunk, DECT und W-Lan nahezu unbekannt.
Das Problem ist, dass es bei der heutigen Elektrosmog-Situation immer weniger möglich ist, dass sich die Leute an absolut guten Orten aufhalten und so den eindrücklichen Unterschied mit oder ohne Elektrosmog am eigenen Leib erfahren können. Jedenfalls könnte man süchtig werden nach diesem guten Gefühl, wenn wirklich nichts ist, kein suboptimales Dahinleben, sondern voll Power, Gesundheit und Lebensfreude. Deshalb hoffe ich, dass ich mit andern zusammen ein elektrosmogfreies Projekt verwirklichen kann. All die Ersatzbefriedigungen braucht es nicht für wirkliche Lebensqualität.
Elisabeth Buchs
Ehem, Sie schreiben hier von Unwichtig, dabei hat Open Mind den Link erwähnt.
Jedenfalls bei mir selber ist die Wirkung von Elektrosmog auf den Schlaf eindeutig. Auf Niederfrequenz reagiere ich mit starker Schlaflosigkeit. Ist kein Elektrosmog vorhanden, schlafe ich problemlos. Ob kein Elektrosmog vorhanden ist, kann ich natürlich nicht nach 3 x 10 Minuten sagen, aber nach spätestens drei Nächten, wenn der Verursacher Tag und Nacht da ist, kann ich sagen, ob der Ort für mich i.O. ist oder nicht. Prof. Hecht hat ja ein Schlafaufzeichnungsgerät, damit liesse sich dies wissenschaftlich dokumentieren.
Noch eindeutiger ist es bezüglich Kopfschmerzen. Diese sind mir ausser bei Mobilfunk, DECT und W-Lan nahezu unbekannt.
Das Problem ist, dass es bei der heutigen Elektrosmog-Situation immer weniger möglich ist, dass sich die Leute an absolut guten Orten aufhalten und so den eindrücklichen Unterschied mit oder ohne Elektrosmog am eigenen Leib erfahren können. Jedenfalls könnte man süchtig werden nach diesem guten Gefühl, wenn wirklich nichts ist, kein suboptimales Dahinleben, sondern voll Power, Gesundheit und Lebensfreude. Deshalb hoffe ich, dass ich mit andern zusammen ein elektrosmogfreies Projekt verwirklichen kann. All die Ersatzbefriedigungen braucht es nicht für wirkliche Lebensqualität.
Elisabeth Buchs
Re: Jeder Vierte hat Schlafstörungen
Und das wäre bei mir, und vermutlich vielen andern unregelmässig Arbeitenden, die Schichtarbeit. Somit fände in der Schweiz ab 17:00 weder TV noch Fussball, kein Artznotdienst, keine Pflegeuntestützung in den Spitälern, kein ÖV, keine Saufabende, keine Notoperationen, keine Polizeieinsätze, keine Piketteinsätze verschiedenster Dienste (Feuerwehr, Telecom, EW...), keine Postverteilung, keine Lebensmitteltransporte ..... mehr statt. Oder willst Du abstreiten dass das unregelmässig Arbeiten zu Schlafstörungen führen kann?open mind hat geschrieben: .
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WANN STELLEN DIE ENDLICH, ENDLICH DIE WAHREN URSACHEN DIESER SCHLAFPROBLEME AB ???
Alles kann nun mal nicht auf das verfluchte GSM geschoben werden. Da machst Du es Dir schon etwas einfach.
Gruss Hans, soeben aufgestanden
Sorry, hab die Nicknames durcheinander gebracht! Wie Elisabeth Buchs schrieb, meinte ich open mind.
Die Schlaftstörungen können bei verschiedenen Menschen womöglich auch unterschiedliche Ursachen haben. Bei einigen mag es Elektrosmog sein (ob bewusst wahrgenommen oder nicht), während andere auf Stress u.ä. mit Schlafstörungen reagieren.

Die Schlaftstörungen können bei verschiedenen Menschen womöglich auch unterschiedliche Ursachen haben. Bei einigen mag es Elektrosmog sein (ob bewusst wahrgenommen oder nicht), während andere auf Stress u.ä. mit Schlafstörungen reagieren.
gesunde und wirkungsvolle Alternative zur Chemie
hallo in die gigaherz runde,
ich wollte hier mal einen sehr guten und gesunden tip hinterlassen, für alle schlaflosen geister.
durch medalin ist das schäfchenzählen nun geschichte.
ein rein pflanzliches phytopharmaka, ganz ohne nebenwirkungen, doch mit hervorragender wirkung.
wenn ich zu bett gehe, dann nehme ich 2 kapseln und schwups, nach ca. 20-30 minuten bin ich
sanft entschlummert und schlafe auch tatsächlich bis zu 8 stunden schön durch !
für mich ein voller erfolg,
nach fast 10 jähriger einnahme von den chemischen schlaferzwingern und deren nebenwirkungen.
bin mittlerweile gänzlich von dem ungesunden zeugs los und vertraue gänzlich auf mein medalin.
und das ist auch gut so !
lg. und erholsame nächte
ich wollte hier mal einen sehr guten und gesunden tip hinterlassen, für alle schlaflosen geister.
durch medalin ist das schäfchenzählen nun geschichte.
ein rein pflanzliches phytopharmaka, ganz ohne nebenwirkungen, doch mit hervorragender wirkung.
wenn ich zu bett gehe, dann nehme ich 2 kapseln und schwups, nach ca. 20-30 minuten bin ich
sanft entschlummert und schlafe auch tatsächlich bis zu 8 stunden schön durch !
für mich ein voller erfolg,
nach fast 10 jähriger einnahme von den chemischen schlaferzwingern und deren nebenwirkungen.
bin mittlerweile gänzlich von dem ungesunden zeugs los und vertraue gänzlich auf mein medalin.
und das ist auch gut so !
lg. und erholsame nächte
Re: Jeder Vierte hat Schlafstörungen
Einen schönen Bericht gab es auch mal im Focus: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber ... 79431.html
Ich denke also bin ich
Re: Jeder Vierte hat Schlafstörungen
Nicht die Schönheit ist bei "Focus" aus meiner Sicht das Problem, sondern die fachliche Qualität der Artikel.quasi hat geschrieben:Einen schönen Bericht gab es auch mal im Focus