Elektrosmog wird vermehrt ernst genommen
Verfasst: 9. April 2005 22:49
Gemäss der Studie "Repräsentative Befragung zu Sorgen und gesundheitlichen Beschwerden im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern in der Schweiz" sorgen sich 58% der Schweizer Bevölkerung wegen Elektrosmog um ihre Gesundheit. Interessant ist auch, dass 10% der Unbesorgen Massnahmen zur Reduktion der persönlichen elektromagnetischen Feldbelastung getroffen haben - sind Sie doch nicht so unbesorgt?
Am häufigsten beunruhigen Mobilfunkbasisstationen (36% aller Befragten), gefolgt von Hochspannungsleitungen (30%), Mobiltelefonen (28%), der Strahlung elektrischer Geräte (26%) sowie derjenigen schnurloser Festnetztelefone (18%).
Rund 5% der Befragten sind überzeugt, hochgerechnet sind dies 370 000 Menschen in der Schweiz, sensibel auf Elektrosmog zu reagieren und dadurch gesundheitlich beeinträchtigt zu sein. Als Beschwerden werden hauptsächlich Schlafstörungen oder Kopfschmerzen angegeben. Verdächtigt als Ursache der Beschwerden werden an erster Stelle Hochspannungsleitungen und Handys, gefolgt von anderen Strahlungsquellen oder Elektrosmog generell.
Diese Aussagen sind das Ergebnis einer Studie des Institut für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Bern, die im Auftrag des BUWAL durchgeführt wurden. Martin Röösli, Anke Huss und Nadja Schreier werteten dazu die Befragung von 2'048 Personen aus.
siehe auch http://www.stopp-elektrosmog.ch.vu
Am häufigsten beunruhigen Mobilfunkbasisstationen (36% aller Befragten), gefolgt von Hochspannungsleitungen (30%), Mobiltelefonen (28%), der Strahlung elektrischer Geräte (26%) sowie derjenigen schnurloser Festnetztelefone (18%).
Rund 5% der Befragten sind überzeugt, hochgerechnet sind dies 370 000 Menschen in der Schweiz, sensibel auf Elektrosmog zu reagieren und dadurch gesundheitlich beeinträchtigt zu sein. Als Beschwerden werden hauptsächlich Schlafstörungen oder Kopfschmerzen angegeben. Verdächtigt als Ursache der Beschwerden werden an erster Stelle Hochspannungsleitungen und Handys, gefolgt von anderen Strahlungsquellen oder Elektrosmog generell.
Diese Aussagen sind das Ergebnis einer Studie des Institut für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Bern, die im Auftrag des BUWAL durchgeführt wurden. Martin Röösli, Anke Huss und Nadja Schreier werteten dazu die Befragung von 2'048 Personen aus.
siehe auch http://www.stopp-elektrosmog.ch.vu