Kasuistik HF-Schäden bei Tieren
Kasuistik HF-Schäden bei Tieren
Das Leben ist schön.
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open mind
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- Registriert: 29. Januar 2007 09:42
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Sehr gutes Dokument!
Meine lieben Nachbarn, die trotz mehrfacher Warnungen meinerseits weiterhin DECT und WLAN im Einsatz haben - einer davon WLAN-Kameras, um von seinem Büro aus die Hauskatzen überwachen zu können - werden wohl tiefer nachdenken, wenn sie erfahren, dass ihre Technologie womöglich ihren Liebsten im Hause gesundheitlichen Schaden zufügen könnten.
Die Nachbarn zählen ja nichts... aber vielleicht das eigene Haustier ???
Wo sind wir bloss angelangt mittlerweile
fragt +open mind+
Meine lieben Nachbarn, die trotz mehrfacher Warnungen meinerseits weiterhin DECT und WLAN im Einsatz haben - einer davon WLAN-Kameras, um von seinem Büro aus die Hauskatzen überwachen zu können - werden wohl tiefer nachdenken, wenn sie erfahren, dass ihre Technologie womöglich ihren Liebsten im Hause gesundheitlichen Schaden zufügen könnten.
Die Nachbarn zählen ja nichts... aber vielleicht das eigene Haustier ???
Wo sind wir bloss angelangt mittlerweile
fragt +open mind+
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
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Tom
In einem indischen Zoo hat ein Tiger einen Besucher zu Tode gebissen, der mit seinem Handy eine Nahaufnahme von der Raubkatze machen wollte.
Wie ein Vertreter des Tierparks im Bundesstaat Assam berichtete, kletterte der 50-jährige Zoobesucher über eine Absperrung und hielt seinen Arm durch die Gitterstäbe, um die Bengaltiger zu fotografieren. Dabei wurde er von zwei Grosskatzen angefallen.
Hilfe kam zu spät
Einer der beiden Tiger habe die Hand des zweifachen Vaters zerrissen, dann hätten beide ihm den linken Arm abgerissen. Die herbeigeeilten Menschen konnten dem Verletzten nicht mehr helfen: Der Mann, der mit seiner Frau und seinen Kindern in dem Zoo war, verblutete. Er wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt.
Man sieht, Handystrahlung reizt die Tiere und macht sie besonders aggressiv.
Wie ein Vertreter des Tierparks im Bundesstaat Assam berichtete, kletterte der 50-jährige Zoobesucher über eine Absperrung und hielt seinen Arm durch die Gitterstäbe, um die Bengaltiger zu fotografieren. Dabei wurde er von zwei Grosskatzen angefallen.
Hilfe kam zu spät
Einer der beiden Tiger habe die Hand des zweifachen Vaters zerrissen, dann hätten beide ihm den linken Arm abgerissen. Die herbeigeeilten Menschen konnten dem Verletzten nicht mehr helfen: Der Mann, der mit seiner Frau und seinen Kindern in dem Zoo war, verblutete. Er wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt.
Man sieht, Handystrahlung reizt die Tiere und macht sie besonders aggressiv.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Langsam aber sicher habe ich den Eindruck, dass man alles übertreiben kann und ich frage mich, wie ernst gemeint Ihr Beitrag sein soll, denn auch die Gegenseite versucht es immer wieder mal mit Lächerlichmachen berechtiger Anliegen. Dass auch Tiere durch Elektrosmog beeinträchtigt werden können, ersieht man z.B. an der Studie zur Kälberblindheit. Uebrigens: vom selben Versuch mit einem ausgeschalteten Handy, wo es dann nicht an der Strahlung liegen würde, würde ich abraten, das sind sonst die von Befürwortern so gerne erwähnten andern Lebensrisiken. Kurz gesagt, im Zoo klettert man weder über Abschrankungen, noch streckt man die Hand durchs Gitter des Tigerkäfigs, sonst kann es mit oder ohne Strahlung lebensgefährlich werden.Tom hat geschrieben:In einem indischen Zoo hat ein Tiger einen Besucher zu Tode gebissen, der mit seinem Handy eine Nahaufnahme von der Raubkatze machen wollte.
Wie ein Vertreter des Tierparks im Bundesstaat Assam berichtete, kletterte der 50-jährige Zoobesucher über eine Absperrung und hielt seinen Arm durch die Gitterstäbe, um die Bengaltiger zu fotografieren. Dabei wurde er von zwei Grosskatzen angefallen.
Hilfe kam zu spät
Einer der beiden Tiger habe die Hand des zweifachen Vaters zerrissen, dann hätten beide ihm den linken Arm abgerissen. Die herbeigeeilten Menschen konnten dem Verletzten nicht mehr helfen: Der Mann, der mit seiner Frau und seinen Kindern in dem Zoo war, verblutete. Er wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt.
Man sieht, Handystrahlung reizt die Tiere und macht sie besonders aggressiv.
Elisabeth Buchs
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Tom
Das steht im PDF des Erstposters von BLUE SKY.ELEKTROMAGNETISCHE HOCHFREQUENZEN
FÜHREN ZU REIZBARKEIT UND VERHALTENSSTÖRUNGEN
Raubkatzen haben ein sehr gutes Gespür. Warum sollten Tiere das nicht spüren?
Ständig Kopfweh und gesundheitliche Probleme werden auch Menschen aggressiv und es fehlt nur wenig bis es "den Hut lupft". Warum sollte das ein Tier nicht spüren?
Idioten und Ausserirdische.
Ob der Idiot dem Tiger sein Handy mit eingebauter Kamera oder eine andere Digitalkamera hingehalten hatte, war dem Tiger wohl wurscht. Jedenfalls hat der Tiger die Hand gefressen und nicht die Kamera.Tom hat geschrieben:In einem indischen Zoo hat ein Tiger einen Besucher zu Tode gebissen, der mit seinem Handy eine Nahaufnahme von der Raubkatze machen wollte. .... kletterte der 50-jährige Zoobesucher über eine Absperrung und hielt seinen Arm durch die Gitterstäbe, um die Bengaltiger zu fotografieren. ...
Man sieht, Händystrahlung reizt die Tiere und macht sie besonders aggressiv.
Einige Hunde werden wirklich aggressiv, wenn man ihnen die Kamera entgegenhält, nämlich eine uralte Polaroid, ohne eingebautes Handy.
Als der Blick vor circa zehn oder fünfzehn Jahren titelte: "Der erste Handy-Tote!" handelte es sich um einen, der in ein Handygespräch vertieft vors Tram lief.
Wenn nächstens ein Meteorit auf der Erde einschlägt, kommt bestimmt einer und behauptet, die Händys auf der Erde hätten die Ausserirdischen so aggresssiv gemacht, dass sie einen Stein geworfen hätten.
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Tom
Dann ist das Handy doch nicht so schädlich wie immer geschrieben. Ich schwöre auf einen Chip der auf der Rückseite klebt. Meine Freundin und ich hatten Probleme beim telefonieren mit Ohrenpfeiffen und warmen Ohr. Seit Benutzung des Chips sind die Beschwerden weg.
Hab gelesen das es nagative und positive Wellen gibt. Nur die positiven verträgt der Mensch. Spezielle Metalllegierungen wandeln negative in positive Wellen um.
Aber wie macht man es beim Tier? Könnte das beim Funktelefon auch nützen wenn der Chip aufgeklebt ist?
Hab gelesen das es nagative und positive Wellen gibt. Nur die positiven verträgt der Mensch. Spezielle Metalllegierungen wandeln negative in positive Wellen um.
Aber wie macht man es beim Tier? Könnte das beim Funktelefon auch nützen wenn der Chip aufgeklebt ist?
open mind hat geschrieben:Sehr gutes Dokument!
Meine lieben Nachbarn, die trotz mehrfacher Warnungen meinerseits weiterhin DECT und WLAN im Einsatz haben - einer davon WLAN-Kameras, um von seinem Büro aus die Hauskatzen überwachen zu können - werden wohl tiefer nachdenken, wenn sie erfahren, dass ihre Technologie womöglich ihren Liebsten im Hause gesundheitlichen Schaden zufügen könnten.
Die Nachbarn zählen ja nichts... aber vielleicht das eigene Haustier ???
Wo sind wir bloss angelangt mittlerweile
fragt +open mind+
Genau so sieht es aus, die Nachbarn zählen einen Dreck und dürfen nach Herzenslust kaputt gestrahlt werden. Diese können dann tief in die Tasche greifen um sich mit Abschirmung wenigstens einen großen Teil der Verstrahlung vom Hals halten zu können. Nur damit der Nachbar sich die Kante mit DECT und WLAN, für eine Hand voll Euro, geben kann?
Auf Dauer wird man damit auch nicht Glücklich, was nützt mir eine halbwegs geschützte Wohnung, wenn mir nach Verlassen schon nach wenigen Metern der erste Handyot mit seinem schicken neuen "rosa" Gerät im Gehirn steckend entgegen kommt?
Die ständig mehr werdenden Masten überall reflektieren ja nur die ständig steigenden Zahlen von abgewickelten Gesprächsminuten. Ansonsten würden Sie ja nicht aufgestellt, dabei wurde mit einer solchen Gründlichkeit vorgegangen die Beängstigend ist. Kaum ein Quadratmeter bleibt dabei unverstrahlt.
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
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UVPV
Leider gibt es viele solcher Studien wie der zur Kälberblindheit, die den wissenschaftlichen Kriterien nicht genügen. Es fehlt unter anderem eine unbestrahlte Vergleichsgruppe. Andere mögliche Ursachen wie zum Beispiel genetische bzw. Falschzüchtung sind meines Wissens nicht berücksichtigt worden. Auch auf die Reproduzierbarkeit müsste mehr Wert gelegt werden.Elisabeth Buchs hat geschrieben: Dass auch Tiere durch Elektrosmog beeinträchtigt werden können, ersieht man z.B. an der Studie zur Kälberblindheit.
Elisabeth Buchs
Damit solche Studien wissenschaftliches Gewicht haben (und nur auf solche stützen sich begreiflicherweise die Behörden), müssten sie vollständig sein. Der zusätzliche Aufwand ist gar nicht so gross, bewirkt aber dann um so mehr. Sonst sind solche "Studien" leider nur vergeblicher Aufwand. Hier zählt Qualität vor Quantität.
Die Behörden machen bewusst beide Augen zu, wie der Fall des Bauern Sturzenegger, von Herrn Jakob einwandfrei dokumentiert, beweißt:
http://gigaherz.ch/pages/posts/sturzene ... ss1162.php
Es spielt keine Rolle wie offensichtlich die Schädigungen sind, hier wurde ja sogar vom Betreiber die Antennen trotz laufenden Vertrags abgebrochen, weil die Schädigungen durch die Orange Giftspritzen doch zu offensichtlich waren.
Nun wird der Bauernhof von Orange aus Distanz wieder unter Feuer genommen, nur um zu verhindern, dass sich Besserung bei seinen Tieren, nach Entfernung der Antennen einstellt. Offensichtlicher geht es kaum, es geht nur noch darum wie lange man noch gut kassieren kann in dem Spiel, bis der ganze Schwindel auffliegt...
Die "wissenschaftlichen Kriterien" werden so hoch gelegt das Sie niemals erreicht werden. Am besten dazu die ICNIRP Richtlinien Kritik von Dr. Neil Cherry lesen:
http://www.diagnose-funk.ch/downloads/n ... drevlg.pdf
Dort wird der ganze Schwindel sehr ausführlich erklärt!
http://gigaherz.ch/pages/posts/sturzene ... ss1162.php
Es spielt keine Rolle wie offensichtlich die Schädigungen sind, hier wurde ja sogar vom Betreiber die Antennen trotz laufenden Vertrags abgebrochen, weil die Schädigungen durch die Orange Giftspritzen doch zu offensichtlich waren.
Nun wird der Bauernhof von Orange aus Distanz wieder unter Feuer genommen, nur um zu verhindern, dass sich Besserung bei seinen Tieren, nach Entfernung der Antennen einstellt. Offensichtlicher geht es kaum, es geht nur noch darum wie lange man noch gut kassieren kann in dem Spiel, bis der ganze Schwindel auffliegt...
Die "wissenschaftlichen Kriterien" werden so hoch gelegt das Sie niemals erreicht werden. Am besten dazu die ICNIRP Richtlinien Kritik von Dr. Neil Cherry lesen:
http://www.diagnose-funk.ch/downloads/n ... drevlg.pdf
Dort wird der ganze Schwindel sehr ausführlich erklärt!
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
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Hary
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Hans
Ist das nun auch aufs Handy zurück zu führen?
http://www.blick.ch/news/ausland/zoo-ti ... tode-79362
Ich zweifle vieles an, auch die blinden Kälber von Winterthur. In einem Blatt stand geschrieben das es ein Virus war der die Blindheit aus löste und nicht der Mast.
Wenn das stimmt, dann wird so etwas auch von staatlichen Stellen untersucht. Sämtliche Mobilmasten würden abgeschaltet.
http://www.blick.ch/news/ausland/zoo-ti ... tode-79362
Ich zweifle vieles an, auch die blinden Kälber von Winterthur. In einem Blatt stand geschrieben das es ein Virus war der die Blindheit aus löste und nicht der Mast.
Wenn das stimmt, dann wird so etwas auch von staatlichen Stellen untersucht. Sämtliche Mobilmasten würden abgeschaltet.
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Gast
Rätsel
Unabhängig davon ob die Strahlenschädigung bei den Kälbern im Einzelnen zutrifft, dauert es bei staatlichem Handeln oft erstaunlich lange, bis Verbote ausgesprochen werden, oder Grenzwerte gesenkt. Die Lösung von folgendem Rätsel würde mich interessieren:Hans hat geschrieben:Ich zweifle vieles an, auch die blinden Kälber von Winterthur. In einem Blatt stand geschrieben das es ein Virus war der die Blindheit aus löste und nicht der Mast.
Wenn das stimmt, dann wird so etwas auch von staatlichen Stellen untersucht. Sämtliche Mobilmasten würden abgeschaltet.
Wann wurde erstmals die Schädlichkeit von Asbest vermutet?
Wann wurde diese erstmals in einer Studie nachgewiesen?
Wann wurde die Anwendung von Asbest in der Schweiz verboten?
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Lieber Hans,Hans hat geschrieben: Ich zweifle vieles an, auch die blinden Kälber von Winterthur. In einem Blatt stand geschrieben das es ein Virus war der die Blindheit aus löste und nicht der Mast.
Wenn das stimmt, dann wird so etwas auch von staatlichen Stellen untersucht. Sämtliche Mobilmasten würden abgeschaltet.
selbst der unfehlbare, allwissende schweizer Mobilfunkpapst, Dr. Gregor Dürrenberger schreibt in seinem Verhamlosungspapier:
"BVD-Viren , welche sonst Käkberblindheit auslösen, konnten ausgeschlossen werden." Siehe http://www.gigaherz.ch/1252 wo Sie auch den Link zu G. Dürrenberger und Co. finden.
Einen Auszug aus der Vorab-Studie von Prof. Dr. Michael Hässig (veterinärmedizinisches Institut der UNI Zürich) finden Sie auf http://www.gigaherz.ch/1161 wo Sie auch den Link zu Prof. Hässig finden.
Die Gesamtstudie wird erst Ende 2008 publiziert. Was bis jetzt herausgekommen ist, hat klar genügt um gegen Orange eine Strafklage und eine Schadenersatzforderung einzureichen.
Der Redaktor des Blattes, in welchem Sie das mit den Viren gelesen haben, ist offenbar selber von der Kälberblindheit heimgesucht worden, oder er ist schwer handysüchtig.
Lieber Hans, Sie glauben doch nicht im Ernst, der Staat würde etwas untersuchen, was gegen die Wirtschaftsinteressen verstösst. Im Gegenteil, die stellen auf den Bundesämtern sogar Leute ein, die mit ihren schönen Doktortitteln gegen hohe Gehälter alles ableugnen oder zu mindest verharmlosen müssen.
Die staatlich verordnete Abschaltung der Handynetze, würde die Staatskasse über 10 Milliarden Franken kosten. Rückzahlung der Konzessionsgelder und Schadenersatzforderungen der Mobilfunkbetreiber.
Lesen Sie doch einmal die eräuternden Bestimmungen zur NISV. Dort steht uner Kap.32 (Seite 5 unten) dass dieser Staat bei der Einführung des Mobilfunks haargenau wusste, dass die Menschen bei E-Feldstärken zwischen 0.4 und 4 V/m krank werden. Trotzden haben sie den Grenzwert auf 5V/m festgelegt. (Anlagewert für gemische Anlagen)
Und jedes 3. Kalb erblindet bereits im Mutterleib zwischen 0.2 und 2V/m!
Schöne Neujahrsgrüsse,
Hans-U. Jakob
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Michael
Ich sehe den Zusammenhang mit der NISV nicht. Auf Seite 5 unten steht. Was wusste der Staat?
Auszug aus NISV SR 814.710
3. Kapitel: Immissionen
Art. 13 Geltung der Immissionsgrenzwerte
1 Die Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 müssen überall eingehalten sein, wo sich Menschen aufhalten können.
2 Sie gelten nur für Strahlung, die gleichmässig auf den ganzen menschlichen Körper einwirkt.
Art. 14 Ermittlung der Immissionen
1 Die Behörde ermittelt die Immissionen, wenn Grund zur Annahme besteht, dass Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 überschritten sind.
Da geht es um zu einhaltende Immissionsgrenzwerte. Oder haben Sie andere Ajusführungen der NISV?
Auszug aus NISV SR 814.710
3. Kapitel: Immissionen
Art. 13 Geltung der Immissionsgrenzwerte
1 Die Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 müssen überall eingehalten sein, wo sich Menschen aufhalten können.
2 Sie gelten nur für Strahlung, die gleichmässig auf den ganzen menschlichen Körper einwirkt.
Art. 14 Ermittlung der Immissionen
1 Die Behörde ermittelt die Immissionen, wenn Grund zur Annahme besteht, dass Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 überschritten sind.
Da geht es um zu einhaltende Immissionsgrenzwerte. Oder haben Sie andere Ajusführungen der NISV?