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Mobilfunkbranche fürchtet Aktionen des VGM
Verfasst: 4. Januar 2008 13:32
von Elisabeth Buchs
Mobilfunkbranche fürchtet Aktionen des VGM
03.01.2008
Der VGM Liechtenstein - Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk -, mit ihrer Webseite
www.telefonie.li strebt seit seiner Gründung einen verantwortungsvolleren Umgang mit dem gesundheitsschädigenden Mobilfunk an.
Nun wurde bekannt, dass das ForumMobil, eine Organisation der schweizerischen Mobilfunkbranche, die Webseite
www.vgm.li erworben und auf ihre eigene Webseite
www.forummobil.ch verlinkt hat. Offensichtlich will man dadurch verhindern, dass die Webseite über das Vereinskürzel VGM als Link erreicht wird.
Das Interesse, rsp. die "Fehlleitung" lässt sich aktuell wie folgt erklären. Im März 2008 wird der Liechtensteiner Landtag das neue Umweltschutzgesetz USG verabschieden. Darin muss aus Sicht des VGM in einem eigenen Kapitel der «Schutz vor gesundheitsschädigender NIS-Strahlung» gesetzlich verankert werden. Der VGM fordert konkret, dass im neuen USG der Grenzwert für Liechtenstein auf max. 0,06 Volt/Meter festgelegt wird (Salzburger Grenzwert).
Da die Aktionen des VGM für die gesamte Mobilfunkbranche offenbar von grosser Wichtigkeit sind, sollte man die neugestaltete Webseite
www.telefonie.li unbedingt besuchen und den Link entsprechend in Umlauf bringen.
Quelle:
http://www.diagnose-funk.ch/politik/033 ... f0503.html
Kommentar: Am vorletzten Gigaherz-Kongress habe ich die Aeusserung des powerigen Herrn Schädler von Liechtenstein gehört. Wenn die erwähnte Grenzwertsenkung durchkäme, wäre Liechtenstein ein Land, wo auch Betroffene ohne die ständige Bedrohung sich etwas aufbauen könnten und es hätte Signalwirkung auf die übrigen Länder.
Am Science Brunch wurde auch kurz über eine mögliche Grenzwertsenkung diskutiert und ein Industrievertreter äusserte sich sinngemäss dahingehend, dass die Mobilfunkindustrie die Auflagen der Regierung erfülle und wenn diese verschärft würden, wäre es für sie auch kein grosses Problem.
Elisabeth Buchs
Aussagen zu Liechtenstein
Verfasst: 14. Januar 2008 16:55
von excalibur_FL
Sehr geehrte Frau Buchs
Ich verfolge die Mobilfunkdiskussion in Liechtenstein sehr aufmerksam. Was es da alles zu lesen gibt, ist schon sehr interessant. Zudem sei bemerkt, dass ich Liechtensteiner bin und folglich bestens informiert bin was hier abgeht.
Zu Ihrem Forumsbeitrag habe ich zwei Bemerkungen:
Zu Ihrer 1. Aussage:
Zitat: "Wenn die erwähnte Grenzwertsenkung durchkäme, wäre Liechtenstein ein Land, wo auch Betroffene ohne die ständige Bedrohung sich etwas aufbauen könnten..."
Mein Kommentar: Denkste! Wir haben schon unsere liebe Müh alle Steuerflüchtlinge und andere komische Subjekte von Liechtenstein fern zu halten. Das würde grad noch fehlen, dass wir etwelchen Ultragrünen, welche mit Strahlung nicht klar kommen, Wohnsitz geben würden. Zudem sollten Sie als versierte Liechtensteinkennerin wissen, dass Liechtenstein zu einem grossen Teil (man sagt zu 70%) vom ausländischen (CH und A) Mobilfunk überstrahlt wird. Eine Grenzwertsenkung im FL wäre also leider für die Katz. Ein richtiger Schildbürgerstreich. Einmal mehr würde Liechtenstein für Schlagzeilen sorgen.
Zu Ihrer 2. Aussage:
Zitat: "Am Science Brunch wurde auch kurz über eine mögliche Grenzwertsenkung diskutiert und ein Industrievertreter äusserte sich sinngemäss......"
Mein Kommentar: Ich habe beim Veranstalter nachgefragt. Am Sience Brunch hat kein in Liechtenstein tätiges Mobilfunkunternehmen teilgenommen. Diese Aussage wurde von einem Schweizerischen Anbieter gemacht und hat somit fürs FL KEINE Gültigkeit. Im Gegenteil, die hiesigen Mobilfunkfirmen haben auch schon verlauten lassen, dass sie eine Abweichung vom Schweizerischen Grenzwert nicht akzeptieren würden. Dabei wurde auch schon das Wort Rückzug verwendet. Irgendwie ist dies ja auch verständlich - eine Grenzwertsenkung die nichts bringt (wegen der Überstrahlung aus dem Ausland).
Also bitte Frau Buchs, Fakten und keine Tendenzen in einer so wichtigen Diskussion. Für eine tendenziöse Berichterstattung im FL ist bereits gesorgt.
Freundliche Grüsse aus Liechtenstein
Excalibur
Verfasst: 14. Januar 2008 18:10
von Elisabeth Buchs
Hallo Excalibur
Zu Ihrem Posting zwei Kommentare: Ich und andere Betroffene sind keine Ultragrünen, und finden Sie nicht auch, dass wir auch Menschen sind und ein Recht haben, beschwerdefrei zu wohnen, was uns leider bei der zunehmenden Verstrahlung immer weniger möglich ist. Auch wir würden gerne in unserer Heimat und unseren Behausungen bleiben, doch wenn das immer weniger möglich sein wird, würde ich auch ins Ausland gehen, wo immer es weniger für uns schlecht verträglichen Elektrosmog gibt. Ausserdem hätte eine Grenzwertsenkung in Liechtenstein vermutlich Signalwirkung auf andere Länder. Ich wünsche jedenfalls dem VGM alles Gute für alles was wegführt von der maximalen Verstrahlung ohne Rücksicht auf Verluste.
Jetzt eine Frage: Habe ich irgendwo geschrieben, dass am Science Brunch diese Aussage nicht von einem Schweizer Anbieter gemacht worden ist?
Elisabeth Buchs
Verfasst: 15. Januar 2008 13:14
von VGM, Klaus Schädler
Sehr geehrte Frau Buchs,
danke für den Hinweis, dass im gigaherz-Forum das Thema «Mobilfunk in Liechtenstein» diskutiert wird.
Wenn der anonyme Liechtensteiner Schreiber Namens «Excalibur» sich hinter einem solchen Namen versteckt und nicht mit seinem Namen zu seinem Beitrag steht, sagt das ja auch schon einiges aus.
Nun zur Sache:
Als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit nehme ich gerne zu den nicht sehr wohl gemeinten und grob formulierten Aussagen von Herrn oder Frau «Excalibur» Stellung. Schön der Reihe nach:
Punkt 1
Zitat Frau Buchs: "Wenn die erwähnte Grenzwertsenkung durchkäme, wäre Liechtenstein ein Land, wo auch Betroffene ohne die ständige Bedrohung sich etwas aufbauen könnten..."
Zitat Excalibur: Denkste! Wir haben schon unsere liebe Müh alle Steuerflüchtlinge und andere komische Subjekte von Liechtenstein fern zu halten. Das würde grad noch fehlen, dass wir etwelchen Ultragrünen, welche mit Strahlung nicht klar kommen, Wohnsitz geben würden.
Stellungnahme/VGM: Die Wortwahl und die Art und Weise dieses anonymen Herrn oder dieser anonymen Frau «Excalibur» ist uns gar nicht symphatisch.In Liechtenstein gibt es auch anständige, achtsame und rücksichtsvolle Menschen.
Zitat Excalibur: Zudem sollten Sie als versierte Liechtensteinkennerin wissen, dass Liechtenstein zu einem grossen Teil (man sagt zu 70%) vom ausländischen (CH und A) Mobilfunk überstrahlt wird.
Stellungnahme VGM: Gemäss der Studie der Firma enorm gmbh München stammt tatsächlich rund 70% der Strahlenbelastung in Liechtenstein von Schweizer und Vorarlberger Mobilfunkantennen. Liechtenstein wird total überstrahlt. Alle Mobilfunkanbieter wollen von diesem «Kuchen» eine Scheibe abschneiden. Die rund 15 000 täglichen Grenzgänger wollen von zuhause aus bis nach Liechtenstein und zurück vom gleichen Anbieter versorgt werden. Das ergibt für das Liechtensteiner Rheintal und die erf Dörfer auf Liechtensteiner Seite eine insgesamt sehr hohe Strahlenbelastung.
Zitat Excalibur: Eine Grenzwertsenkung im FL wäre also leider für die Katz. Ein richtiger Schildbürgerstreich. Einmal mehr würde Liechtenstein für Schlagzeilen sorgen.
Stellungnahme VGM zur Situation im Liechtensteiner Alpengebiet: Gemäss der erwähnten Studie ist die Grenzwertsenkung im von Bergen ringsum abgeschirmten Liechtensteiner Alpengebiet (Saminatal/Malbuntal) auf den geforderten Salzburger Grenzwert von 0,06 V/m problemlos möglich. Bei Versetzung der Antennen an geeignetere Standorte auf den Kulm respektive auf das Hocheck und der Senkung der Feldstärke auf max. 0,06 V/m würde die Mobilfunkversorgung des Liechtensteiner Berggebietes gar verbessert. Die Zentren der Feriensiedlungen Steg und Malbun würden dadurch stark entlastet. Heute sind das Alpenhotel Malbun und die darüber liegenden Ferienhäuschen von der Malbuner Antenne enorm belastet. Selbst die Mobilfunkanbieter geben zu, dass dort gelegentlich der Grenzwert von 5 V/m überschritten wird. Was eine Bestrahlung von 3-6 V/m bei einer 24 Stunden rund um die Uhr-Belastung bedeutet, wissen wir nicht genau. Wir wissen aber mit sicehrheit, dass die Auswirkungen auf die Gesundheit fatal sind.
Stellungnahme VGM zur Situation auf der Liechtensteiner Rheintalseite: Gemäss der erwähnten Studie der Firma enorm gmbh 2005 ist es problemlos möglich, im Rheintal die Feldstärke auf 0,60 V/m zu reduzieren. Bedingung sei allerdings, so die Studie, dass die Reduktion überregional erfolge. Das bedeutet, dass die in der Schweiz und in Vorarlberg auf Liechtenstein gerichteten Antennen aufeinander abgestimmt werden müssten. Aus diesem Grunde liess die FL-Regierung mit Sankt Gallen respektive Vorarlberg klären, ob mit dem Kanton Sankt Gallen und mit dem Bundesland Vorarlberg eine Zusammenarbeit und folglich eine Reduktion der Feldstärke möglich wäre. Die Antworten aus der Schweiz und aus Österreich lauteten: Sankt Gallen verweist auf Bern, Vorarlberg verweist auf Wien. Gesprochen miteinander haben die Ämter für Kommunikation, also die Kontaktstellen der Mobilfunkanbieter. Dass dabei ein solches Resultat heraus kommt, ist nicht verwunderlich. Auch die Liechtensteiner Regierung nimmt über das Mobilfunkgeschäft Millionen ein. Die Liechtensteienr Kraftwerke (Festnetzbesitzer) und die Telecom Liechtenstein AG (Netzbetreiber) gehören dem Staat Liechtenstein. Die ungünstige Interessens-Verflechtung ist also auch hier nicht von der Hand zu weisen. Der Gesundheitsminister und gleichzeitig auch Kommunikationsminister verteilt aber lieber Äpfel an die Schulkinder, als dass er sich zur Mobilfunkproblematik äussert.
Zitat Excalibur: Also bitte Frau Buchs, Fakten und keine Tendenzen in einer so wichtigen Diskussion. Für eine tendenziöse Berichterstattung im FL ist bereits gesorgt.
Stellungnahme VGM: In diesem Punkt teilen wir die Ansicht mit dem anonymen Schreiber oder der Schreiberin «Excalibur». Um nur ein konkretes Beispiel zu nennen: In einer an alle Liechtenstiner Haushalte verschickten Informationsbroschüre informierte die Regierung im Jahr 2000 die Bevölkerung, dass ein Bügeleisen oder eine 100 Watt-Glühbirne in einem Meter Entfernung der Gesundheit mehr schade als eine Mobilfunkantenne in 30 Meter Entfernung.
Wir freuen uns, wenn wir mit dieser Stellungnahme etwas Licht ins Dunkel der Informationspolitik bringen können und danken für die Aufnahme ins gigaherz-Forum.
Im Auftrag des VGM
Klaus Schädler
Ergänzung zu obenstehender Antwort Mobilfunk Liechtenstein
Verfasst: 16. Januar 2008 09:15
von VGM Liechtenstein
So wie der Text vom anonymen Schreiber «Excalibur» abgefasst ist, kann man annehmen, dass es sich beim Verfasser um einen bezahlten PR-Spezialisten der Mobilfunklobby handelt. Unter diesem Aspekt fragt es sich, weshalb die geplante Senkung der Grenzwerte in Liechtenstein auf so perfide Weise bekämpft wird.
Was ist es wirklich, was excalibur so stört? Will die Mobilfunklobby mit
allen Mitteln verhindern, dass Liechtenstein als souveräner Staat ein
Präjudiz mit Signalwirkung für andere europäische Staaten schafft?
Es ist nachvollziehbar, dass Mobilfunkfirmen, die sich nachweislich als
verwerfliche Piraten von Internet-Adressen betätigen, auch nicht vor
anderen Propagandamitteln zurückschrecken. Besonders tragisch ist dabei
der Umstand, dass Protagonisten wie excalibur sogar ein ganzes Land für
die Durchsetzung der offensichtlichen Mobilfunkziele dikreditieren.
Verfasst: 17. Januar 2008 23:19
von excalibur_FL
Sehr geehrte Frau Buchs
Wenn sie die zwei Beiträge des VGM, Klaus Schädler gelesen haben, dann können Sie sich nun sicher gut vorstellen, dass wir hier in Liechtenstein gut daran tun, in Sachen VGM, Klaus Schädler möglichst anonym zu bleiben. Liechtenstein mit seinen 35000 Einwohner ist schon sehr klein und der VGM ist nun mal leider bekannt dafür, dass er Jede und Jeden an die Wand nagelt und in den Zeitungen denunziert, der/die nicht seiner Meinung ist - eine sehr extremistische Art die VGM, Klaus Schädler da betreibt.
Für mich ist die Diskussion an dieser Stelle beendet. Ich wollte, bzw musste diese zwei Missverständnisse klarstellen.
Freundliche Grüsse und weiterhin gute Diskussionen hier auf Gigaherz wünscht
Excalibur
Verfasst: 18. Januar 2008 09:09
von open mind
Hier ein paar Fragen an excalibur_FL, die Sie zum Nachdenken anregen sollten:
1. Wie hoch darf Ihrer Meinung nach die Strahlung max. sein, mit der ein Mensch noch "klarkommen" können muss ? Warum ?
2. Muss man Ihrer Meinung nach zu den "etwelchen Ultragrünen" gehören, um unter EM-Verstrahlung leiden zu dürfen ? Warum ?
3. Halten Sie die in Liechtenstein aktuell tätigen Mobilfunkbetreiberfirmen nicht als "komische Subjekte" ? Warum ?
4. Würde Ihrer Meinung nach das gesunde Mass an Liechtensteinischer Aufnahmefähigkeit an "komischen Subjekten" erst mit dem Eintreffen von EM-Verstrahlungsflüchtlingen aus dem Umland überreizt ? ...oder stimmten Sie zu, diese Schwelle sei durch attraktive Steuer-Deals für eine gewisse Elite bereits viel früher sozusagen überreizt worden ?
Denken Sie mal in aller Ruhe nach, wem Ihre Haltung eigentlich langfristig nützt und ob Sie selber noch einen Platz haben werden in der Welt, die Sie mit Ihren obigen Äusserungen mit-hervorrufen.
Liebe Grüsse
+open mind+
Reflexionen ?
Verfasst: 19. Januar 2008 11:43
von BLUE SKY
Kann es in Landschaften/Jahreszeiten mit Schnee- und Eisflächen zu einer Steigerung der Exposition durch Reflexionen von MF-Strahlung am Schnee/Eis kommen?
Höhere Strahlenbelastung durch Schnee und Eis
Verfasst: 22. Januar 2008 21:27
von VGM Liechtenstein
«Wenn die Mobilfunkversorgung im Sommer gewährleistet ist, ist sie im Winter durch Schnee und Eis erst recht gewährleistet, denn Schnee und Eis reflektieren die Mobilfunkstrahlung sehr stark», sagte uns auf Anfrage ein Fachmann, als im Jahr 2004 im Gemeinderat Triesenberg jemand wissen wollte, ob denn auf den Skipisten in Malbun das Telefonieren mit dem Handy überall gewährleistet sei. Laut dieser Aussage verstärken also Schnee und Eis die Strahlung.
VGM, Klaus Schädler
Verfasst: 23. Januar 2008 10:11
von open mind
...Zudem wirkt die EM-Strahlung in der Weise, dass sich die Wassermoleküle UND DIE SCHNEEKRISTALLE verändern.
Dies haben u. a. Forschungen am CERN belegt.
Nanopartikel-Eintrag (forsche dazu in der Thematik Wetterexperimente, Wettermanipulation, HAARP, Chemtrails) in die Luftmassen trocknet ganze Regionen systematisch aus. Resultat: Extreme Trockenheit der (Atem)Luft.
Die allgegenwärtigen vom Boden abgestrahlten wie auch die über die Ionosphäre zurückgeworfenen elektromagnetischen ELF-, NF-, HF- und MW-Strahlungen (in ihrer ungeheuren Gesamtheit !) beeinflussen die Wolkenbildung, Schneebildung, die Schneekristalle in der Weise, dass es dadurch zwangsläufig (!) völlig neue "Qualitäten" von Schnee gibt.
Diesen Punkt müssten das Lawinenforschungsinstitut in Davos und die Forschungsstelle WSL Wald Schnee Landschaft in Birmensdorf längst angehen und die Bevölkerung auf die neuen Gefahren aufmerksam machen.
Die Schneebrett-Anrisse wie auch Lawinenniedergänge BIS IN DIE GESICHERTEN SKIPISTEN hinein werden nun neuer Alltag je nach (künstlich beeinflusstem) Wetter und Regionalklima und der Kombination oben genannter Verstrahlungs-Einflüsse.
Die bewährte 30 Grad-Regel, wonach Schneeniedergänge unterhalb einer Hangneigung von 30 Grad nicht zu erwarten sind, ist nicht mehr gültig !
Sämtliche Erfahrungswerte, Schulbuchwissen, Einwirkmechanismen im Bereich und im Zusammenhang mit Wetter, Klima, Luftqualität, Wasser- und Schneeeigenschaften, Wechselwirkungen mit der EM-Strahlung unterliegen bisher ungeahnten Veränderungen.
Die natürlichen Wechselwirkungen werden durch das aktuelle unreflektierte Tun einer selbsternannten "Elite" völlig aus den Angeln gehoben. Die allg. (Klima)Erwärmung und -Veränderung hat auch mit dem oben dargelegten Phänomenen zu tun.
Warnende Grüsse
+open mind+
Bienen, Vögel und Menschen...
Verfasst: 23. Januar 2008 18:45
von VGM Liechtenstein
Wir danken sehr für die obige Stellungnahme. Die Bedenken sind unserer Meinung nach absolut berechtigt. Wir sind derselben Ansicht.
Wer über die katastrophalen Folgen der Zerstörung der Natur durch den heutigen Elektrosmog mehr wissen möchte, lese zum Beispiel die Dokumentation «Bienen, Vögel und Menschen» von Dr. rer. nat. Ulrich Warnke.
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bienenbroschuere@kompetenzinitiative.de
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bestellung@diagnose-funk.org.