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W-Lan-Seuche 2

Verfasst: 4. Januar 2008 17:57
von Elisabeth Buchs
Auch im neuen Jahr ist die W-Lan-Seuche wieder ein Thema: Eine Betroffene hat angerufen und berichtet, dass sie während ihre Wohnung wegen Elektrosmog saniert werde, in das Rütihubelbad, antroposophisch
geführtes Hotel, Tagungszentrum, Alterswohnungen, Altersheim gezogen
sei. Doch dort sei alles mit W-Lan versorgt mit einem Netzwerk der
Swisscom und Access-Points in den Korridoren. Sie kann dort nicht
schlafen, spürt ein Vibrieren und fühlt sich elend. Als sie einen Access-
Point ausgezogen habe, habe es eine Meldung an Swisscom gegeben und
ein anschliessendes Gespräch mit dem Direktor. Rütihubelbad kommt
somit auf die Schwarze Liste der W-Lan verseuchten Orte, noch bezahlen für W-Lan-Verstrahlung und erst noch solche, die sich nicht abschalten lässt, nein danke. Morgen will die Frau dort ausziehen, zuerst in eine Privatwohnung und dann ist sie auf der Suche nach einer unverstrahlten Wohngelegenheit, ich habe ihr eine Adresse eines vor zwei Jahren gemessenen damals noch strahlenarmen Hotels angegeben und hoffe, dass sie dort wohnen kann, bis ihre Wohnung saniert ist. Sie fragt: wo können Menschen wie wir in Zukunft noch wohnen?

Elisabeth Buchs

Verfasst: 7. Januar 2008 22:34
von open mind
...würde ein Hotel, eine Pension - oder besser ein ganzer Ort oder eine ganze Talschaft auf die mobile Verstrahlung verzichten - sie könnten sich vor Logiernächten nicht mehr retten.

Dies ist im Moment der ultimative "Business case" im Erholungstourismus.

Das wäre sozusagen "Eskapismus" aus der Verstrahlung.

Welcher KURdirektor, welcher Hotelier macht den ersten Schritt?


Anregende Grüsse
+open mind+

Verfasst: 12. Januar 2008 00:44
von Marc
Es kommen neue WLAN Boxen auf den Markt mit höherer Leistung und Datendurchsatz.
Die Reichweite wäre zehnfach gegenüber 802.11a erhöht.

Da kann sich jeder Sensible freuen einen Nachbar mit so einem Teufelskasten zu haben.

http://www.netgear.de/Presseundevents/m ... 12008.html