Neurologische und psychiatrische Erkrankungen
Neurologische und psychiatrische Erkrankungen
In NZZ-online ( http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/p ... 51172.html ) steht als Ergebnis der neuesten Kostenerfassung zu diesen Erkrankungen, dass die psychiatrischen Erkrankungen vier mal mehr Kosten verursachen als die neurologischen. Pro Durchschnittsschweizer betragen die jährlichen Kosten von psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen CHF 2000. Welcher Anteil davon in Wirklichkeit durch elektromagnetische Strahlung verursacht wird, ist nicht bekannt.
„ES“ ist eine neurologische Erkrankung, genauer eigentlich eine Umwelt- bzw. Strahlenerkrankung. Von „ES“ Betroffene, welche sich an eine neurologische Klinik wenden, werden dort nur oberflächlich oder zum Schein untersucht, und dann mit einer psychiatrischen (Fehl-) Diagnose an die Psychiatrie weitergereicht. Die drei schweizerischen neurologischen Universitätskliniken sind allesamt Empfänger von Mobilfunksponsoring.
Mobilfunkkreise (Repacholi von der ICNIRP) haben in die WHO die Bezeichnung IEI-EMF für „ES“ eingeschmuggelt, eine psychiatrische Einteilung für ein neurologisches Strahlenleiden.
Eine häufige „ES“- bzw. Dauerstress- Folgeerkrankung ist die Depression, eine psychiatrische Erkrankung. Zur Depression gibt es im NZZ-online Artikel die Prognose, dass diese in Zukunft die häufigste psychiatrische Erkrankung sein soll.
„ES“ ist eine neurologische Erkrankung, genauer eigentlich eine Umwelt- bzw. Strahlenerkrankung. Von „ES“ Betroffene, welche sich an eine neurologische Klinik wenden, werden dort nur oberflächlich oder zum Schein untersucht, und dann mit einer psychiatrischen (Fehl-) Diagnose an die Psychiatrie weitergereicht. Die drei schweizerischen neurologischen Universitätskliniken sind allesamt Empfänger von Mobilfunksponsoring.
Mobilfunkkreise (Repacholi von der ICNIRP) haben in die WHO die Bezeichnung IEI-EMF für „ES“ eingeschmuggelt, eine psychiatrische Einteilung für ein neurologisches Strahlenleiden.
Eine häufige „ES“- bzw. Dauerstress- Folgeerkrankung ist die Depression, eine psychiatrische Erkrankung. Zur Depression gibt es im NZZ-online Artikel die Prognose, dass diese in Zukunft die häufigste psychiatrische Erkrankung sein soll.
Pharmaangebot
Der m-E. zentrale Satz lautet:Sunset hat geschrieben:In NZZ-online ( http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/p ... 51172.html )
Die medikamentöse Therapie verursacht nur zwei Prozent der Gesamtkosten.
Die Markteinführung entsprechender Medikamente, die an der Uni Züßrich mit eintwickelt werden, steht an.
http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumen ... index.html
Womöglich ganz nützlich auch gegen Strahlenangst...
Das Leben ist schön.
Angsterkrankungen
Gegen Angsterkrankungen (Platzangst, Flugangst, Spinnenangst etc.) gibt es bereits zahlreiche wirksame Therapien. Diese wirken auch bei Noceboeffekten aufgrund des Anblicks eines Mastes. Es ist mir aber keine durchschlagend wirksame Therapie gegen echte Strahleneinwirkung bekannt.BLUE SKY hat geschrieben: Die Markteinführung entsprechender Medikamente, die an der Uni Züßrich mit eintwickelt werden, steht an.
Womöglich ganz nützlich auch gegen Strahlenangst...
-
Forum Admin
- Site Admin
- Beiträge: 163
- Registriert: 30. Januar 2007 10:07
An Robert
Dieser Beitrag von Ihnen erscheint hier nicht. Es fragt sich, in wessen Auftrag Sie in diesem Forum dauernd die selbe Platte wiederholen.
Repacholis Strategie
Sunset hat geschrieben:Gegen Angsterkrankungen (Platzangst, Flugangst, Spinnenangst etc.) gibt es bereits zahlreiche wirksame Therapien. Diese wirken auch bei Noceboeffekten aufgrund des Anblicks eines Mastes. Es ist mir aber keine durchschlagend wirksame Therapie gegen echte Strahleneinwirkung bekannt[/i].BLUE SKY hat geschrieben: Die Markteinführung entsprechender Medikamente, die an der Uni Züßrich mit eintwickelt werden, steht an.
Womöglich ganz nützlich auch gegen Strahlenangst...
Nun besteht die Problematik eben auch darin, dass "echte Strahlenwirkung" sich in Angstreaktionen bei Betroffenen niederschlagen kann, die mit einer Angst vor den Strahlungquellen erst einmal gar nichts zu tun haben.
Wird deexponiert, schwinden die Angstanfälle.
Wird ein Zusammenhang des Auftretens der Angstsymptome mit einer Strahlenbelastung erkannt, können sich - insbesonders unter Bedingungen einer sozial stark wirksamen Nichtanerkennung dieser Tatsache - sekundär Ängste vor Situationen entstehen, in denen man fürchten muss, einer Exposition nicht ausweichen zu können.
Unter Ausblendung der Möglichkeit einer primären quasi psychopharmakologischen Wirkungsmöglichkeit von MF-Belastungen lassen sich dann die sekundären bequem als primäre Angstsymptome interpretieren. Deswegen ist in gewissen Kreisen Repacholis Strategie so verfänglich.
Das Leben ist schön.
Neurologische und psychiatrische Erkrankungen
15 Milliarden sollen die Kosten dieser Erkrankungen betragen!
Wieviel davon wurden wohl durch FUNK ausgelöst?
Wenn ALLES abgeschaltet würde und dadurch die Erkrankungen zurückgingen, könnte man mit der Ersparnis den ganzen Rückbau finanzieren!
Pegasus
Wieviel davon wurden wohl durch FUNK ausgelöst?
Wenn ALLES abgeschaltet würde und dadurch die Erkrankungen zurückgingen, könnte man mit der Ersparnis den ganzen Rückbau finanzieren!
Pegasus
Die Hoffnung auf bessere Zeiten - ohne Funk - stirbt zuletzt!
Re: Repacholis Strategie
Eine interessante Darlegung!BLUE SKY hat geschrieben:Nun besteht die Problematik eben auch darin, dass "echte Strahlenwirkung" sich in Angstreaktionen bei Betroffenen niederschlagen kann, die mit einer Angst vor den Strahlungquellen erst einmal gar nichts zu tun haben.
Wird deexponiert, schwinden die Angstanfälle.
Wird ein Zusammenhang des Auftretens der Angstsymptome mit einer Strahlenbelastung erkannt, können sich - insbesonders unter Bedingungen einer sozial stark wirksamen Nichtanerkennung dieser Tatsache - sekundär Ängste vor Situationen entstehen, in denen man fürchten muss, einer Exposition nicht ausweichen zu können.
Unter Ausblendung der Möglichkeit einer primären quasi psychopharmakologischen Wirkungsmöglichkeit von MF-Belastungen lassen sich dann die sekundären bequem als primäre Angstsymptome interpretieren. Deswegen ist in gewissen Kreisen Repacholis Strategie so verfänglich.
Es gibt demnach also:
- reine Strahlenwirkung, nicht von Angst begleitet,
- reiner Noceboeffekt
- Strahlenwirkung, teilweise mit Nocebo-Effekt vermischt.
Wenn also verbreitet wird, dass beispielsweise kognitive Verhaltenstherapie in einigen Fällen hilfreich sei, dann wohl in den Nocebo-Fällen, und teilweise in den vermischten Fällen.
Die auf diese Weise oder auch mit angstlösenden Medikamenten nicht heilbaren Fälle wären logischerweise die echten, reinen Fälle von Elektrostress. Diejenigen, wo eine Besserung, aber keine Heilung erzielt wird, wären die gemischten Fälle.
Diese Fälle bedürften einer sorgfältigen Untersuchung und einer Vermeidungsstrategie.
Re: Repacholis Strategie
Was meinen Sie mit "reiner Noceboeffekt"?Sunset hat geschrieben:Eine interessante Darlegung!BLUE SKY hat geschrieben:Nun besteht die Problematik eben auch darin, dass "echte Strahlenwirkung" sich in Angstreaktionen bei Betroffenen niederschlagen kann, die mit einer Angst vor den Strahlungquellen erst einmal gar nichts zu tun haben.
Wird deexponiert, schwinden die Angstanfälle.
Wird ein Zusammenhang des Auftretens der Angstsymptome mit einer Strahlenbelastung erkannt, können sich - insbesonders unter Bedingungen einer sozial stark wirksamen Nichtanerkennung dieser Tatsache - sekundär Ängste vor Situationen entstehen, in denen man fürchten muss, einer Exposition nicht ausweichen zu können.
Unter Ausblendung der Möglichkeit einer primären quasi psychopharmakologischen Wirkungsmöglichkeit von MF-Belastungen lassen sich dann die sekundären bequem als primäre Angstsymptome interpretieren. Deswegen ist in gewissen Kreisen Repacholis Strategie so verfänglich.
Es gibt demnach also:
- reine Strahlenwirkung, nicht von Angst begleitet,
- reiner Noceboeffekt
- Strahlenwirkung, teilweise mit Nocebo-Effekt vermischt.
Wenn also verbreitet wird, dass beispielsweise kognitive Verhaltenstherapie in einigen Fällen hilfreich sei, dann wohl in den Nocebo-Fällen, und teilweise in den vermischten Fällen.
Die auf diese Weise oder auch mit angstlösenden Medikamenten nicht heilbaren Fälle wären logischerweise die echten, reinen Fälle von Elektrostress. Diejenigen, wo eine Besserung, aber keine Heilung erzielt wird, wären die gemischten Fälle.
Diese Fälle bedürften einer sorgfältigen Untersuchung und einer Vermeidungsstrategie.
Womöglich könnte Ihre 3. Kategorie mit meiner Darstellung übereinkommen: Strahlenwirkung in Form einer physiko-psychogenen Beeinflussung der Angstbalance, versmicht mit sekundären Ängsten. Ob diese sekundären Ängste selbst sich auf reine Nocebo-Effekt reduzieren lassen, ist fraglich.
Da ich - wie Sie sehen - unsicher bin, ob ich verstanden wurde, nochmals:
Ich meine, dass es Angstsymtome gibt, die als physio-psychogene Folge von Strahlenbelastung auftreten können. Die Strahlung wirkt wie ein Psychopharmakon, das die Angstbereitschaft erhöht. Das entspricht meinen Beobachtungen und Selbstberichten Betroffener. Es handelt sich um eine primär durch Strahlenwirkung induzierte Angstdynamik. Ist diese erst entfacht, sind primäre und sekundäre Reaktionsbildungen kaum zu entflechten. Womöglich verspricht man sich, dagegen mit antagonistischen Wirkstoffen vorgehen zu können. Ob man dabei erkennt, wie sich die Sache tatsächlich verhält oder ob man in "gutem Glauben" an die eigenen Deutungsmuster verharrt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Beobachtung, dass gerade in etablierten wiss. Kreisen das Nachlassen einer Angstsymptomatik nach Deexposition, die den Betroffenen bewusst ist, auschliesslich der sekundären Ebene zugeschrieben wird, obwohl bisher niemand einen direkten Beweis dazu führen konnte. Es werden dazu die Interpretationen von Labor-Expositionsversuchen zu Grunde gelegt. Erkennt man eine Störbarkeit der Angstverarbeitung durch MF an (vgl. z.B. Erhebungen Sender Valley; Quellen dazu auch auf gigaherz.ch), ist es wiss. nicht fogerichtig, grundsätzlich die Effekte einer solcherart irritierten Angstbalance als Beweis für eine Entstehung der Angstsymtomatik auschliesslich durch Noceboeffekte heranziehen. Genau das aber ist der Dreh- und Angelpunkt der Auseinandersetzung. Die Diskussion dreht sich weiter im Kreise - der Machtverhältnisse.
Das Leben ist schön.
Ein Paradies für Angsttherapeuten
@BLUE SKY
Ich habe zunächst nicht richtig verstanden was Sie meinten, nämlich dass eine Wirkung von Strahlung sein kann, die Angstbereitschaft zu erhöhen und damit das Auftreten von Angststörungen zu fördern.
Demnach wäre im Zusammenhang mit Strahlung und Angst folgendes zu unterscheiden:
1. Elektrostress ohne Angst
2. Nocebo bedingte Angst ohne Elektrostress
3. Elektrostress sowie gleichzeitig und eigentlich unabhängig davon Nocebo bedingte Angst
4. Angststörung als Folgeerkrankung von Elektrostress.
Da gemäss Statistik jeder zehnte Einwohner der Schweiz an Angststörungen leiden soll, ist die Schweiz ein Paradies für Angsttherapeuten, nicht nur im Zusammenhang mit Strahlung.
Angsttherapien wirken im Fall von 2. (Nocebo bedingte Angst) durchschlagend, und in den Fällen 3. (Elektrostress plus Nocebo) und 4. (Angst zufolge von Elektrostress) symptomvermindernd.
Aber für den Fall 1. (Elektrostress) gibt es noch keine Heilung, und für die Fälle 3. und 4. ebenfalls nicht, sondern eben nur Minderung von Symptomen.
Heilung von Elektrostress bringt wohl nur gänzliches Meiden der Strahlung, bzw. starke Abschirmung und grosse Distanz zu Emissionsquellen, sowie Absenken der Strahlungsstärke von Antennen und Elektronik bis unter den noch nicht bekannten Schwellenwert, ab welchem Elektrostress ausgelöst wird.
Ich habe zunächst nicht richtig verstanden was Sie meinten, nämlich dass eine Wirkung von Strahlung sein kann, die Angstbereitschaft zu erhöhen und damit das Auftreten von Angststörungen zu fördern.
Demnach wäre im Zusammenhang mit Strahlung und Angst folgendes zu unterscheiden:
1. Elektrostress ohne Angst
2. Nocebo bedingte Angst ohne Elektrostress
3. Elektrostress sowie gleichzeitig und eigentlich unabhängig davon Nocebo bedingte Angst
4. Angststörung als Folgeerkrankung von Elektrostress.
Da gemäss Statistik jeder zehnte Einwohner der Schweiz an Angststörungen leiden soll, ist die Schweiz ein Paradies für Angsttherapeuten, nicht nur im Zusammenhang mit Strahlung.
Angsttherapien wirken im Fall von 2. (Nocebo bedingte Angst) durchschlagend, und in den Fällen 3. (Elektrostress plus Nocebo) und 4. (Angst zufolge von Elektrostress) symptomvermindernd.
Aber für den Fall 1. (Elektrostress) gibt es noch keine Heilung, und für die Fälle 3. und 4. ebenfalls nicht, sondern eben nur Minderung von Symptomen.
Heilung von Elektrostress bringt wohl nur gänzliches Meiden der Strahlung, bzw. starke Abschirmung und grosse Distanz zu Emissionsquellen, sowie Absenken der Strahlungsstärke von Antennen und Elektronik bis unter den noch nicht bekannten Schwellenwert, ab welchem Elektrostress ausgelöst wird.
Stresshormone = Angst?
Kann es sein, dass Angstgefühle allein schon durch das Vorhandensein von Stresshormonen ausgelöst werden können?
Pegasus
Pegasus
Die Hoffnung auf bessere Zeiten - ohne Funk - stirbt zuletzt!
Re: Stresshormone = Angst?
Im Zusammenhang mit Stress ist zwischen Angst und Furcht zu unterscheiden. Angst ist dabei ein allgemeineres und unbestimmteres Gefühl, und Furcht bezieht sich auf eine konkrete Gefahr, die man bereits einmal erlebt hat, und auf deren Anblick das Stresssystem blitzartig reagiert.Pegasus hat geschrieben:Kann es sein, dass Angstgefühle allein schon durch das Vorhandensein von Stresshormonen ausgelöst werden können?
Bei erhöhtem Stresszustand, inbesondere bei erhöhtem Cortisolspiegel, braucht es weniger äusseren Anlass, damit Angst ausgelöst wird. - Dauerstress kann irgendwann auch einmal zu lähmender Gleichgültigkeit führen.
Elektrosmog = Streshormone = Angst!
Danke Sunset für Ihre Ausführung
Da es ja mittlerweile nachgewiesen ist, dass schon relativ wenig E-smog bei relativ kurzer Befeldung Stresshormone auslöst, ist die Chance gross, den Zusammenhang zwischen E-smog und diffusen Angstzuständen, nachzuweisen.
Dann sollten wir schleunigst die Betreibergesellschaften zur Kasse bitten! Vielleicht vergeht ihnen dann die Lust am grössten Freilandversuch?
Pegasus
Da es ja mittlerweile nachgewiesen ist, dass schon relativ wenig E-smog bei relativ kurzer Befeldung Stresshormone auslöst, ist die Chance gross, den Zusammenhang zwischen E-smog und diffusen Angstzuständen, nachzuweisen.
Dann sollten wir schleunigst die Betreibergesellschaften zur Kasse bitten! Vielleicht vergeht ihnen dann die Lust am grössten Freilandversuch?
Pegasus
Die Hoffnung auf bessere Zeiten - ohne Funk - stirbt zuletzt!
Re: Ein Paradies für Profiteure
Das ist eine schöne formale Einteilung, die die Vorstellungsmöglichkeiten befördert.Sunset hat geschrieben:@BLUE SKY
Demnach wäre im Zusammenhang mit Strahlung und Angst folgendes zu unterscheiden:
1. Elektrostress ohne Angst
2. Nocebo bedingte Angst ohne Elektrostress
3. Elektrostress sowie gleichzeitig und eigentlich unabhängig davon Nocebo bedingte Angst
4. Angststörung als Folgeerkrankung von Elektrostress.
In der Praxis allerdings dürfte die Angstreaktionsdynamik kaum zu nach den einzelnen Kategorien aufzuflechten sein, z.B.:
Nocebo nach 3 kann infolge von 4 beeinflusst werden,
Angst nach 4 muss sich keineswegs auf HF-Quellen beziehen.
Reaktionen auf Angst bzw. Angstbereitschaft mindernde Pharmaka - in Form von Symptomveränderungen - können bei den Kategorien 2, 3 und 4 eintreten. Der Trend, mit Hilfe der Forschung zu ermöglichen, die teuren Psychotherapien (i.w.S.) durch die preisgünstigeren Pharmaka zu ersetzen, wo immer möglich, fördert daher die Versuchung per wisch-und-weg-Arzneimittelverschreibung die Ursachen zu verschleiern.
Das Leben ist schön.
-
open mind
- Beiträge: 239
- Registriert: 29. Januar 2007 09:42
- Wohnort: Eingekreist von 5 GSM/UMTS Anlagen
BLUE SKY,
mit
+open mind+
mit
haben Sie die Zeichen unserer modernen Zeit erkannt und benannt und so den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Meine Gratulation.wisch-und-weg-Arzneimittelverschreibung
+open mind+
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
Repacholis Strategie
Zeitgeist hin oder her,open mind hat geschrieben:BLUE SKY,
mithaben Sie die Zeichen unserer modernen Zeit erkannt und benannt und so den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Meine Gratulation.wisch-und-weg-Arzneimittelverschreibung
+open mind+
ich mag auch keine wisch-und-weg-Verallgemeinerung;
ich meinte Repacholis Strategie der Verschleierung
meinetwegen auch unter Benutzung einer gewissen Zeitgeistigkeit.
Das Leben ist schön.