Happy Slapping - da kommt noch was auf uns zu:
Verfasst: 29. Mai 2005 09:02
„Happy Slapping“ heisst der neue Sport der Halbwüchsigen als Akteure, jener der Jugendlichen, sogar der Kinder als Konsumenten dieser Produkte.
Von England kommt diese Welle der Gewalt, denn Happy Slapping heisst „Fröhliches Schlagen“. Wie geht das? Eine Gruppe Jugendlicher sucht sich nach dem Zufallsprinzip irgendein ein völlig ahnungsloses Opfer aus. Dieses wird nieder geschlagen, brutal getreten – und wie aus England in einem Fall bekannt wurde, sogar angezündet. Je brutaler die Übergriffe, desto mehr Spass haben die jungen Leute daran. Sie nehmen das Ganze – unter lautem Gelächter - mit Handykameras auf, setzen die brutalen Szenen ins Internet und tauschen sie auf ihren Handys aus.
Die englische Polizei berichtete in den vergangenen 6 Monaten über 200 solcher Übergriffe, hat die Sache bis jetzt dennoch noch nicht im Griff.
Bereits ist dieser total verrohte Sport auf Deutschland übergeschwappt. Ulrich Meyer, der Moderator der Sendung „Akte 05“ (23.5.05, 22.15 h) forderte die zumeist ahnungslosen Eltern auf, einmal die Handys ihrer Kinder zu kontrollieren. Nach Aussagen der Teenager (14-16 Jahre) kommt es drauf an, dass während der Aufnahmen viel gelacht wird, denn das Ganze soll ja lustig sein, soll zur Nachahmung animieren, soll anspornen, noch brutalere, noch widerlichere Szenen zu produzieren, zu filmen und auszutauschen, „von Freund zu Freund, von Handy zu Handy“.
Erfahrungsgemäss erreichen solche Trends mit einiger Verspätung auch die Schweiz. Da von der Politik bereits verlautete, dass die Verhinderung von Auswüchsen kein Thema ist, können wir uns schon heute ausmalen, was da auf uns zukommt.
Evi
Von England kommt diese Welle der Gewalt, denn Happy Slapping heisst „Fröhliches Schlagen“. Wie geht das? Eine Gruppe Jugendlicher sucht sich nach dem Zufallsprinzip irgendein ein völlig ahnungsloses Opfer aus. Dieses wird nieder geschlagen, brutal getreten – und wie aus England in einem Fall bekannt wurde, sogar angezündet. Je brutaler die Übergriffe, desto mehr Spass haben die jungen Leute daran. Sie nehmen das Ganze – unter lautem Gelächter - mit Handykameras auf, setzen die brutalen Szenen ins Internet und tauschen sie auf ihren Handys aus.
Die englische Polizei berichtete in den vergangenen 6 Monaten über 200 solcher Übergriffe, hat die Sache bis jetzt dennoch noch nicht im Griff.
Bereits ist dieser total verrohte Sport auf Deutschland übergeschwappt. Ulrich Meyer, der Moderator der Sendung „Akte 05“ (23.5.05, 22.15 h) forderte die zumeist ahnungslosen Eltern auf, einmal die Handys ihrer Kinder zu kontrollieren. Nach Aussagen der Teenager (14-16 Jahre) kommt es drauf an, dass während der Aufnahmen viel gelacht wird, denn das Ganze soll ja lustig sein, soll zur Nachahmung animieren, soll anspornen, noch brutalere, noch widerlichere Szenen zu produzieren, zu filmen und auszutauschen, „von Freund zu Freund, von Handy zu Handy“.
Erfahrungsgemäss erreichen solche Trends mit einiger Verspätung auch die Schweiz. Da von der Politik bereits verlautete, dass die Verhinderung von Auswüchsen kein Thema ist, können wir uns schon heute ausmalen, was da auf uns zukommt.
Evi