Re: Presseschau...
Verfasst: 9. Juni 2005 11:25
Hallo Karl
Es ist kaum möglich für epidemiologische Studien Gebiete zu finden, wo eine einzige Mobilfunkantenne vorhanden ist und die Leute noch kein DECT haben. Man könnte versuchen, bei einer weiteren Studie die Feldstärken einzubeziehen. Was man jedenfalls nicht tun sollte, ist die Hinweise auf erhöhtes Krebsrisiko aufgrund der beiden Studien zu ignorieren und ungehindert das ganze Land mit noch mehr Mobilfunkantennen zu überziehen.
Welche Studien, die sich auf Sendemasten beziehen, haben Ihrer Meinung nach mehr Gehalt, bzw. würden Sie zitieren, wenn Sie auf der Gegnerseite stehen würden?
Ob Sie wohl Studien, die Ihren Interessen entgegenkommen wie der Kurzzeitversuch über Elektrosensibilität der BAuA ähnlich kritisch betrachten.
Die Studien zum oxidativen Stress, wo mit SAR im W/kg-Bereich gearbeitet wurde, würden mich interessieren, ebenfalls ob überhaupt schon einmal eine Studie zum oxidativen Stress bei Werten, wie sie bei Basisstationen erzeugt werden, gemacht worden ist. Das Verfahren, wie oxidativer Stress gemessen werden kann, wäre ebenfalls interessant zu wissen. Uebrigens habe ich nicht ohne Grund "möglicherweise" geschrieben. Da ich mit einer grossen Sicherheit, wie sie überhaupt nur möglich sein kann, weiss, dass mir Elektrosmog (ab einem gewissen Ausmass, weit unterhalb der Grenzwerte schadet) und die Erfahrungsberichte von andern Betroffenen kenne, wäre ich sehr interessiert an Wirkungsmechanismen. Jedenfalls dürfte die Regierung aufgrund der Hinweise und Erfahrungstatsachen nicht weiterhin den ungehinderten Ausbau fördern, sondern sollte einen Baustopp für weitere Antennen verfügen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Es ist kaum möglich für epidemiologische Studien Gebiete zu finden, wo eine einzige Mobilfunkantenne vorhanden ist und die Leute noch kein DECT haben. Man könnte versuchen, bei einer weiteren Studie die Feldstärken einzubeziehen. Was man jedenfalls nicht tun sollte, ist die Hinweise auf erhöhtes Krebsrisiko aufgrund der beiden Studien zu ignorieren und ungehindert das ganze Land mit noch mehr Mobilfunkantennen zu überziehen.
Welche Studien, die sich auf Sendemasten beziehen, haben Ihrer Meinung nach mehr Gehalt, bzw. würden Sie zitieren, wenn Sie auf der Gegnerseite stehen würden?
Ob Sie wohl Studien, die Ihren Interessen entgegenkommen wie der Kurzzeitversuch über Elektrosensibilität der BAuA ähnlich kritisch betrachten.
Die Studien zum oxidativen Stress, wo mit SAR im W/kg-Bereich gearbeitet wurde, würden mich interessieren, ebenfalls ob überhaupt schon einmal eine Studie zum oxidativen Stress bei Werten, wie sie bei Basisstationen erzeugt werden, gemacht worden ist. Das Verfahren, wie oxidativer Stress gemessen werden kann, wäre ebenfalls interessant zu wissen. Uebrigens habe ich nicht ohne Grund "möglicherweise" geschrieben. Da ich mit einer grossen Sicherheit, wie sie überhaupt nur möglich sein kann, weiss, dass mir Elektrosmog (ab einem gewissen Ausmass, weit unterhalb der Grenzwerte schadet) und die Erfahrungsberichte von andern Betroffenen kenne, wäre ich sehr interessiert an Wirkungsmechanismen. Jedenfalls dürfte die Regierung aufgrund der Hinweise und Erfahrungstatsachen nicht weiterhin den ungehinderten Ausbau fördern, sondern sollte einen Baustopp für weitere Antennen verfügen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs