"Funkschau" = Horrorschau für Elektrosensible
Verfasst: 6. Juni 2005 18:57
In der Zeitschrift "Funkschau" (www.funkschau.de) sind noch weitere Angaben zu UWB und WiMAX zu finden.
Bei UWB solle sowohl CDMA (zu finden bei UMTS) wie auch OFDM (z.B. bei Powerline, DVB-T, DAB) zur Anwendung kommen. UWB solle W-Lan ersetzen, statt USB-Kabel zwischen den Geräten soll UWB zum Einsatz kommen, UWB biete etwa die gleiche Geschwindigkeit wie eine USB 2-Schnittstelle. Das könnte bedeuten, dass es dann UWB-Access-Points geben könnte. Da wären dann eigentlich höhere Leistungen nötig, aber das könnte Probleme geben wegen Funkdiensten.
Bezüglich WiMAX soll der für den WLL vorgesehene Frequenzbereich von 3,5 GHz genutzt werden. Es sollen heute schon Komponenten zur Verfügung stehen. Das würde bedeuten, dass WiMAX-Antennen auf die schon bestehenden Mobilfunk-Masten kommen könnten, vielleicht auch eigene Masten, auf Häuser. Auch entlegene Gebiete sollen wenn kein ADSL vorhanden sei oder aus Preisgründen kein Kabel gezogen werden soll, mit WiMAX versorgt werden. Es solle Voice over IP (Telefon über Internet) mittels WiMAX möglich sein.
Die ganze Digitalisierung wird vor allem aus Gründen der Frequenzersparnis betrieben und die dadurch frei werdenden Frequenzen werden sofort für weitere Technologien genutzt.
Wenn wir nur den ganzen "Mist" stoppen könnten!!!
Elisabeth Buchs
Bei UWB solle sowohl CDMA (zu finden bei UMTS) wie auch OFDM (z.B. bei Powerline, DVB-T, DAB) zur Anwendung kommen. UWB solle W-Lan ersetzen, statt USB-Kabel zwischen den Geräten soll UWB zum Einsatz kommen, UWB biete etwa die gleiche Geschwindigkeit wie eine USB 2-Schnittstelle. Das könnte bedeuten, dass es dann UWB-Access-Points geben könnte. Da wären dann eigentlich höhere Leistungen nötig, aber das könnte Probleme geben wegen Funkdiensten.
Bezüglich WiMAX soll der für den WLL vorgesehene Frequenzbereich von 3,5 GHz genutzt werden. Es sollen heute schon Komponenten zur Verfügung stehen. Das würde bedeuten, dass WiMAX-Antennen auf die schon bestehenden Mobilfunk-Masten kommen könnten, vielleicht auch eigene Masten, auf Häuser. Auch entlegene Gebiete sollen wenn kein ADSL vorhanden sei oder aus Preisgründen kein Kabel gezogen werden soll, mit WiMAX versorgt werden. Es solle Voice over IP (Telefon über Internet) mittels WiMAX möglich sein.
Die ganze Digitalisierung wird vor allem aus Gründen der Frequenzersparnis betrieben und die dadurch frei werdenden Frequenzen werden sofort für weitere Technologien genutzt.
Wenn wir nur den ganzen "Mist" stoppen könnten!!!
Elisabeth Buchs