Streitkultur um Handy-Antennen
Verfasst: 16. Februar 2008 19:09
Streitkultur um Handy-Antennen
«Antennengegner in der Offensive», TZ vom 31. Januar
Im Artikel über den geplanten Handy-Mast bei der Sauter Natursteine AG in Kreuzlingen moniert Paul Meier als Vertreter der Swisscom die Streitkultur. Ihm sei bekannt, dass Werner Sauter als Grundstückeigentümer des Antennenstandortes brieflich und mündlich beschimpft und bedroht worden sei.
Es liegt uns allen sehr viel daran, hiermit klarzustellen, dass keiner der Unterzeichner Werner Sauter brieflich oder mündlich beschimpft und schon gar nicht bedroht hat. Er hat auf unsere Nachfrage hin bestätigt, dass dies auch nicht der Fall war. Weshalb versucht die Swisscom mit solch billigen Methoden die ganze Situation noch anzuheizen?
Der geplante Handy-Mast betrifft nicht nur ein paar Familien und ihre Kinder an der Dammstrasse. Die Antenne strahlt direkt am Rande der Wohnzone so stark, dass der offizielle Einspracheradius 740,81 Meter beträgt. Das reicht vom Seefeld und dem Schulhaus Seetal über die Besmer- und Langhaldenstrasse bis zum Blauhausquartier mit dem Kindergarten Paulisgut. Auch das gesamte Industriequartier sowie alle Bewohner der Promenaden- und Werftstrasse sind übermässig betroffen. Ausserdem befindet sich direkt neben der geplanten Antenne ein Chemieunternehmen, wo in weniger als 50 Meter Entfernung hochexplosive Chemikalien im Freien abgefüllt werden. An jeder Tankstelle ist aus Sicherheitsgründen ein Handy-Verbot signalisiert. Vielen Kreuzlingern ist das Explosionsunglück vor einigen Jahren sicher noch in guter Erinnerung.
Ariane und Friedrich Probst im Namen der Bewohner des Dammstrassen-Quartiers
Thurgauer Zeitung
15 II 08
«Antennengegner in der Offensive», TZ vom 31. Januar
Im Artikel über den geplanten Handy-Mast bei der Sauter Natursteine AG in Kreuzlingen moniert Paul Meier als Vertreter der Swisscom die Streitkultur. Ihm sei bekannt, dass Werner Sauter als Grundstückeigentümer des Antennenstandortes brieflich und mündlich beschimpft und bedroht worden sei.
Es liegt uns allen sehr viel daran, hiermit klarzustellen, dass keiner der Unterzeichner Werner Sauter brieflich oder mündlich beschimpft und schon gar nicht bedroht hat. Er hat auf unsere Nachfrage hin bestätigt, dass dies auch nicht der Fall war. Weshalb versucht die Swisscom mit solch billigen Methoden die ganze Situation noch anzuheizen?
Der geplante Handy-Mast betrifft nicht nur ein paar Familien und ihre Kinder an der Dammstrasse. Die Antenne strahlt direkt am Rande der Wohnzone so stark, dass der offizielle Einspracheradius 740,81 Meter beträgt. Das reicht vom Seefeld und dem Schulhaus Seetal über die Besmer- und Langhaldenstrasse bis zum Blauhausquartier mit dem Kindergarten Paulisgut. Auch das gesamte Industriequartier sowie alle Bewohner der Promenaden- und Werftstrasse sind übermässig betroffen. Ausserdem befindet sich direkt neben der geplanten Antenne ein Chemieunternehmen, wo in weniger als 50 Meter Entfernung hochexplosive Chemikalien im Freien abgefüllt werden. An jeder Tankstelle ist aus Sicherheitsgründen ein Handy-Verbot signalisiert. Vielen Kreuzlingern ist das Explosionsunglück vor einigen Jahren sicher noch in guter Erinnerung.
Ariane und Friedrich Probst im Namen der Bewohner des Dammstrassen-Quartiers
Thurgauer Zeitung
15 II 08