Möglicher Zusammenhang zwischen Bandbreite und biologischer
Verfasst: 18. Juni 2005 16:37
Der Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. Herr Dr. Claus Scheingraber, stellte die Frage nach einem möglichen Zusammenhang zwischen (schlechterer) biologischer Verträglichkeit und grösserer Bandbreite.
Ich habe dazu meinen Mann befragt und eine Liste der Technologien gemacht nach Breitbandigkeit: Allfällige Korrekturen oder Ergänzungen sind erwünscht.
UWB (Ultra Wide Band-Verfahren): bis 500 MHz breit.
5 GHz-W-Lan: ca. 50 MHz breit. OFDM-moduliert (Orthogonal Frequency Division Multiplex) und jeder Träger noch QUAM-moduliert (Quadratur Amplituden Modulation).
WiMAX: auch eher Bandbreite von ca. 50 MHz.
2,4 GHz-W-Lan: 20 MHz breit. Spreizband-Modulation, 10 Hz gepulst.
Powerline: OFDM-Verfahren.
DVB-T (Digitalfernsehen) ca. 8 MHz breit. OFDM-Verfahren.
UMTS: ca. 5 MHz breit, CDMA (Coded Division Multiplex Access)
DECT: 1 MHz breit.
DAB (Digitalradio): 1,5 MHz breit. OFDM.
Mobilfunk GSM: 200 kHz breit. TDMA (Time Division Multiplex Access)
Jedoch war der Kurzwellensender Schwarzenburg und Münchenbuchsee eher schmalbandig mit 10 kHz, amplitudenmoduliert und hat der Bevölkerung gesundheitliche Probleme verursacht.
Nebst der Bandbreite könnten bei der biologischen Verträglichkeit noch Tastverhältnis (Dauer der Pause), Flankensteilheit, Frequenz, Pulsung, Anzahl Pulse pro Sekunde, ob regelmässig oder unregelmässig usw. eine Rolle spielen. Kennt jemand Studien, die auf solche Zusammenhänge hinweisen?
Wie man sieht werden wir mit sehr vielen neuen Technologien in einem sehr grossen Ausmasse konfrontiert. Man muss weder ein Technikfeind noch ein "Steinzeitmensch" noch besonders ängstlich sein, um besonders als Elektrosensibel ein Gefühl der Bedrohung zu bekommen. Der Mehrwert dieser Technologien ist auch nicht so gross wie derjenige der ursprünglichen Erfindung, man könnte fernsehen, radiohören mit den bisherigen Fernseh- und Radiosendern, mobiltelefonieren mit Natel C und Schnurlos telefonieren mit einem CT1-Telefon und wäre dadurch gesundheitlich in nur sehr geringem Mass belastet. Der Fortschritt sollte nie auf Kosten der Gesundheit gehen. Die meisten neuen Technologien werden ohne vorherige biologische Verträglichkeitsabklärungen durchgeführt. Bei UMTS gab es die TNO-Studie, die bei Betroffenen vermehrte gesundheitliche Beschwerden gegenüber GSM aufzeigte, es wird eine Replikation durchgeführt und dennoch werden bereits im ganzen Land UMTS-Antennen aufgestellt. Wichtig ist, ob die im Versuch verwendeten Signale wirklichkeitsgetreu sind.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Ich habe dazu meinen Mann befragt und eine Liste der Technologien gemacht nach Breitbandigkeit: Allfällige Korrekturen oder Ergänzungen sind erwünscht.
UWB (Ultra Wide Band-Verfahren): bis 500 MHz breit.
5 GHz-W-Lan: ca. 50 MHz breit. OFDM-moduliert (Orthogonal Frequency Division Multiplex) und jeder Träger noch QUAM-moduliert (Quadratur Amplituden Modulation).
WiMAX: auch eher Bandbreite von ca. 50 MHz.
2,4 GHz-W-Lan: 20 MHz breit. Spreizband-Modulation, 10 Hz gepulst.
Powerline: OFDM-Verfahren.
DVB-T (Digitalfernsehen) ca. 8 MHz breit. OFDM-Verfahren.
UMTS: ca. 5 MHz breit, CDMA (Coded Division Multiplex Access)
DECT: 1 MHz breit.
DAB (Digitalradio): 1,5 MHz breit. OFDM.
Mobilfunk GSM: 200 kHz breit. TDMA (Time Division Multiplex Access)
Jedoch war der Kurzwellensender Schwarzenburg und Münchenbuchsee eher schmalbandig mit 10 kHz, amplitudenmoduliert und hat der Bevölkerung gesundheitliche Probleme verursacht.
Nebst der Bandbreite könnten bei der biologischen Verträglichkeit noch Tastverhältnis (Dauer der Pause), Flankensteilheit, Frequenz, Pulsung, Anzahl Pulse pro Sekunde, ob regelmässig oder unregelmässig usw. eine Rolle spielen. Kennt jemand Studien, die auf solche Zusammenhänge hinweisen?
Wie man sieht werden wir mit sehr vielen neuen Technologien in einem sehr grossen Ausmasse konfrontiert. Man muss weder ein Technikfeind noch ein "Steinzeitmensch" noch besonders ängstlich sein, um besonders als Elektrosensibel ein Gefühl der Bedrohung zu bekommen. Der Mehrwert dieser Technologien ist auch nicht so gross wie derjenige der ursprünglichen Erfindung, man könnte fernsehen, radiohören mit den bisherigen Fernseh- und Radiosendern, mobiltelefonieren mit Natel C und Schnurlos telefonieren mit einem CT1-Telefon und wäre dadurch gesundheitlich in nur sehr geringem Mass belastet. Der Fortschritt sollte nie auf Kosten der Gesundheit gehen. Die meisten neuen Technologien werden ohne vorherige biologische Verträglichkeitsabklärungen durchgeführt. Bei UMTS gab es die TNO-Studie, die bei Betroffenen vermehrte gesundheitliche Beschwerden gegenüber GSM aufzeigte, es wird eine Replikation durchgeführt und dennoch werden bereits im ganzen Land UMTS-Antennen aufgestellt. Wichtig ist, ob die im Versuch verwendeten Signale wirklichkeitsgetreu sind.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs