Hallo,
habe eben erfahren, dass wir wahrscheinlich wieder einmal manipuliert worden sind. Der STrOMAUSFALL SEI bewusst inszeniert worden, um die vorgesehenen Hochfrequenzleitungen "durch" zu bringen. Was meint ihr dazu?
Sibylle
Stromausfall bei der Bahn
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mips
Re: Stromausfall bei der Bahn
Liebe Sibylle
Deine Verschwörungstheorie ist aus meiner Sicht an den Haaren herbeigezogen.
Blackouts in der Stromversorgung müssen nicht inszeniert werden, wir werden den einen oder andern auch so erleben.
Das Hochspannungsnetz der Bahn wird durch das massiv ausgebaute Angebot der Bahn2000 wesendlich stärker ausgelastet. Der Trend bei der Bahnstromversorgung geht aber dahin, auch wenn Ausbauten des Bahnstromnetzes im Sachregister für Übertragungsleitungen angemeldet sind, dass mit Umformerstationen vom EW-Stromnetz her eingespiesen wird. So muss dann auch die bahn zukünftg nicht mehr von den Kraftwerken, die mit 16 2/3 Hz Generatoren ausgerüstet sind die Energie beziehen, sondern kann Strom dort einkaufen, wo er just in time am preiswertesten bezogen werden kann.
In der Elektrizitätswirtschaft ist ein Pradigmawechsel im Gange - bis anhin galt die Versorgungssicherheit als oberste Maxieme, zukünftg steht die Rendite im Vordergrund.
Inhteressant sind Leitungsbauten nach neuen Pumpspeicherwerken, wie Grimsel West oder Linth-Limmern, weil im freien Markt mit diesen Energievernichtungskraftwerken auch noch gutes Geld verdient werden kann, in dem man je nach Spotpreisstand Wasser pumpt oder turbiniert.
Auch ist der italienische Markt von sehr grossem Interesse, weil dort der höchste Strompreis in Europa herrscht. Es existieren Pläne für neue grenzüberschreitende HGÜ- Projekte. Je nach dem ob das Projekt ab dem Unterwerk Sils realisiert oder eines der Projekte im Tessin, wird dies zu einer höheren Auslastung der Trasses von und nach Metteln oder den Zuleitungen nach Sils führen. Alte Leitungszügen, bei denen Anlagegrenzwerte nicht eingehalten werden und auch nicht eingehalten werden müssen.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es relativ wenig neue Leitungen geben wird, aber alte Leitungszüge weitaus stärker ausgelastet werden, was natürlich eine höhere Magnetfeldbelastung der Anwohner, aber auch ein grösseres Blackoutrisiko bedeutet.
Deine Verschwörungstheorie ist aus meiner Sicht an den Haaren herbeigezogen.
Blackouts in der Stromversorgung müssen nicht inszeniert werden, wir werden den einen oder andern auch so erleben.
Das Hochspannungsnetz der Bahn wird durch das massiv ausgebaute Angebot der Bahn2000 wesendlich stärker ausgelastet. Der Trend bei der Bahnstromversorgung geht aber dahin, auch wenn Ausbauten des Bahnstromnetzes im Sachregister für Übertragungsleitungen angemeldet sind, dass mit Umformerstationen vom EW-Stromnetz her eingespiesen wird. So muss dann auch die bahn zukünftg nicht mehr von den Kraftwerken, die mit 16 2/3 Hz Generatoren ausgerüstet sind die Energie beziehen, sondern kann Strom dort einkaufen, wo er just in time am preiswertesten bezogen werden kann.
In der Elektrizitätswirtschaft ist ein Pradigmawechsel im Gange - bis anhin galt die Versorgungssicherheit als oberste Maxieme, zukünftg steht die Rendite im Vordergrund.
Inhteressant sind Leitungsbauten nach neuen Pumpspeicherwerken, wie Grimsel West oder Linth-Limmern, weil im freien Markt mit diesen Energievernichtungskraftwerken auch noch gutes Geld verdient werden kann, in dem man je nach Spotpreisstand Wasser pumpt oder turbiniert.
Auch ist der italienische Markt von sehr grossem Interesse, weil dort der höchste Strompreis in Europa herrscht. Es existieren Pläne für neue grenzüberschreitende HGÜ- Projekte. Je nach dem ob das Projekt ab dem Unterwerk Sils realisiert oder eines der Projekte im Tessin, wird dies zu einer höheren Auslastung der Trasses von und nach Metteln oder den Zuleitungen nach Sils führen. Alte Leitungszügen, bei denen Anlagegrenzwerte nicht eingehalten werden und auch nicht eingehalten werden müssen.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es relativ wenig neue Leitungen geben wird, aber alte Leitungszüge weitaus stärker ausgelastet werden, was natürlich eine höhere Magnetfeldbelastung der Anwohner, aber auch ein grösseres Blackoutrisiko bedeutet.
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vburger
Re: Stromausfall bei der Bahn
beide Aussagen finde ich zutreffend. Wenn sie den Mundwinkel von SBB Sprecher Hess bei seinen ersten Aussagen beobachteten, so konnte er ein Lächeln beim Ringleitungsthema nicht verkneifen. Achten Sie bei Aussagen von sogenannten Experten immer auf die nonverbale Gestik. Sie muss mit den Aussagen kongruent sein. Dieser Mann ist halt noch kein Vollprofi-Lügner wie es viele Politiker sind.
Auch ich glaube, dass eine Manipulation a la Enron (Californien, entsprechende Audio Aufzeichnungen sind heute auf dem Internet zugänglich (pull it down...)) und Leibstadt (Diese Panne hätte mit einem simplen Vibration montioring system für ca. Euro 15'000 durchaus rechtzeitig entdeckt werden können (p.s. ich entwickle und verkaufe solche Systeme für Siemens Dampfturbinen)) durchaus im Bereich des Möglichen ist.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Meldung aus 20 Minuten: Bschisscom - Sprecher Huber sagte: es hat punktuelle Ueberlastungen des Netzes gegeben. Das heisst auf gut Deutsch, dass das Bschisscom Netz punktuell zusammen gebrochen war. Schöne Aussichten für echte Notfälle.
Es wäre farlässig würde die SBB keine Redundanzen haben und es ist definitiv farlässig , sich in Notsituationen auf die Mobilfunkindustrie zu verlassen. Die Mobilfunkindustrie gehört definitv in die Hollywood-Nitendo-Abzock-Unterhaltungsindustrie und eigenet sich nicht als seriöser und zuverlässiger Grundversorgungs - Partner.
Auch ich glaube, dass eine Manipulation a la Enron (Californien, entsprechende Audio Aufzeichnungen sind heute auf dem Internet zugänglich (pull it down...)) und Leibstadt (Diese Panne hätte mit einem simplen Vibration montioring system für ca. Euro 15'000 durchaus rechtzeitig entdeckt werden können (p.s. ich entwickle und verkaufe solche Systeme für Siemens Dampfturbinen)) durchaus im Bereich des Möglichen ist.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Meldung aus 20 Minuten: Bschisscom - Sprecher Huber sagte: es hat punktuelle Ueberlastungen des Netzes gegeben. Das heisst auf gut Deutsch, dass das Bschisscom Netz punktuell zusammen gebrochen war. Schöne Aussichten für echte Notfälle.
Es wäre farlässig würde die SBB keine Redundanzen haben und es ist definitiv farlässig , sich in Notsituationen auf die Mobilfunkindustrie zu verlassen. Die Mobilfunkindustrie gehört definitv in die Hollywood-Nitendo-Abzock-Unterhaltungsindustrie und eigenet sich nicht als seriöser und zuverlässiger Grundversorgungs - Partner.
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Fireman
Re: Stromausfall bei der Bahn
> das Bschisscom Netz punktuell zusammen gebrochen war. Schöne
> Aussichten für echte Notfälle.
Aus dem Ausland ist ja hinlänglich bekannt, dass bei Katastrophen und Stromausfällen das Mobfunknetz sich ganz schnell verabschiedet. Weswegen die Einsatzdienste eigene Kommunikationsnetze unterhalten. Die Lemminge die glauben ihr blödes Handy rettet sie aus jeder Patsche müssen dann im wahrsten Sinne "dran glauben"...
> Aussichten für echte Notfälle.
Aus dem Ausland ist ja hinlänglich bekannt, dass bei Katastrophen und Stromausfällen das Mobfunknetz sich ganz schnell verabschiedet. Weswegen die Einsatzdienste eigene Kommunikationsnetze unterhalten. Die Lemminge die glauben ihr blödes Handy rettet sie aus jeder Patsche müssen dann im wahrsten Sinne "dran glauben"...