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TV-Tipp MDR Karfreitag: Strahlenschutzgitter in Weilersbach

Verfasst: 21. März 2008 04:40
von Elisabeth Buchs
TV Tipp Freitag 21.03.2008: Strahlenschutzgitter in Weilersbach
MDR "Unter uns Live - Talkshow"
22.35 - 0.35 Uhr

Von: Josef Schmitt [mailto:...@...]
Gesendet: Montag, 17. März 2008 19:34
An: ..
Betreff: Fernsehsendung Mobilfunk auf "MDR"

Hallo liebe Mitstreiter,

Am Karfreitag, den 21.03.2008, bringt "MDR" in der Sendung: "Unter
uns", um 22.35 einen Beitrag über mein Strahlenschutzgitter in
Weilersbach. Macht es bitte bekannt und sendet es an alle weiter.

Am Samstag, den 08.03.08 war ein Kamerateam von "MDR" bei mir in
Weilersbach und drehte vor Ort.
Am Freitag, den 14.03.08 war ich in Erfurt bei "MDR" "Unter uns" in
einer Talkrunde.
Am Freitag, den 21.03.08 wird die Sendung um 22.35 Uhr bis 0.35 Uhr
übertragen. (ca. 15 Minuten dauert mein Beitrag.) Es spricht auch Dr.
Eger.

Mit freundlichen Grüssen:
Josef Schmitt

Leidensbericht Josef Schmitt: Mein Leben mit Mobilfunk
http://groups.google.com/group/electrom ... c6339564bb

Verfasst: 21. März 2008 17:27
von Elisabeth Buchs
Josef Schmitt (53) aus Weilersbach
Der 53-Jährige schützt sich und seine Familie mit einem riesigen Drahtzaun gegen die Strahlung eines Mobilfunkmastes. Das Bollwerk, das er um Haus und Grundstück errichtete, ist 13 Meter hoch und 30 Meter lang. Er ist überzeugt, dass ihn die Strahlung zuvor krank gemacht hat. So litt er an Allergieschocks und Herzattacken.

Joseph Schmitt baut an seinem Strahlenschutzzaun
Josef Schmitt hält diese Konstruktion für lebenswichtig, denn er ist überzeugt, durch die Handywellen krank geworden zu sein: Zwei Herzattacken und allergische Schocks waren die Folge seines Lebens in der unmittelbaren Nähe eines Funkmastes. Zunächst hatte er sich nur erschöpft gefühlt, aber gespürt, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmte. Als noch ein schwerer Hautauschlag dazukam, fing er selbst an, nach den Ursachen zu forschen, denn seine Ärzte blieben ratlos. Sämtliche Allergietests waren negativ. Auch die Substanzen, mit denen der Schlosser an seinem Arbeitsplatz umgehen musste, stellten sich als unschädlich für ihn heraus.

Ein in der Nachbarschaft wohnender Lehrer brachte ihn dann auf die richtige Idee: Der neu aufgestellte Mobilfunksender neben seinem Haus könnte die erheblichen körperlichen Beschwerden verursachen. Schmitt forschte nach und war entsetzt. Sämtliche Symptome für Strahlenanfälligkeit zeigten sich bei ihm. Da die Netzbetreiber nicht bereit waren, den Mast zu entfernen, musste Josef Schmitt selbst etwas tun: Pragmatisch, wie er ist, packte er an und baute einen Strahlenschutzzaun aus Stahlträgern und einfachem Hasendraht. Diese Konstruktion hält tatsächlich 99 Prozent der Strahlung ab, haben unabhängige Gutachter nachgewiesen. Sein Haus ist fast strahlungsfrei und auch er ist wieder gesund. Jetzt warnt Josef Schmitt bei Veranstaltungen vor den Gefahren der Mobilfunkstrahlung und kämpft dafür, dass die Grenzwerte verringert werden.

Quelle: http://www.mdr.de/unter-uns/5358698-hin ... 58861.html

Verfasst: 22. März 2008 01:14
von Hans
Auch das Statement des Arztes war nicht schlecht. Ausserdem wurde erwähnt, dass mittlerweile auch Europa aufwacht und sieht dass die Mobiltelefoniererei gesundheitsgefährdend ist so wie sie jetzt angewendet wird.
Ich denke, es ist so wie ich es schon öfter erwähnt habe: Das Volk wacht langsam auf. Wenn Gigaherz das schlau nutzt, könnt ihr damit einiges erreichen.
Was aber käumlich zu etwas führen wird ist Gewalt. Das Beispiel mit dem "Maschendrahtzaun" zeigt es.
Gruss Hans

Und wieder ein Schlag gegen das Böse!

Verfasst: 22. März 2008 10:52
von Tilly
Hallo Mitstreiter!


In „ Unter uns“ war ein gelungener Beitrag mit Beweiskraft über die krankmachende
Mobilfunkstrahlung.
Dabei war es erstmalig, dass man auf demagogische und verlogene Einwände der
Mobilfunkbetreiber verzichtet hatte.
Nach der Errichtung des Strahlenschutzgitters ging es der Familie Schmitt wieder gut.

Bezeichnend für den Mobilfunkbetreiber war deren Gehässigkeit, indem sie einmal die Strahlung verstärkten und ein zweites Mal den Mobilfunkmasten verlängert hatten.

Wertvoll waren auch die Ausführungen von Dr. Eger aus Naila, der daran erinnerte, dass
die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlung bereits seit 70 Jahren bekannt ist.

Außerdem verwies er auf die Meinung von Prof. Jaqueline McGlade - Direktorin der EUA:
Quelle: www.der-mast-muss-weg.de

Prof. Jaqueline McGlade:[/size]
„Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so
dass wir jetzt handeln müssen… Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um
20 bis 200 Prozent… Sie stören Zellprozesse. Und wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können
diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten
beunruhigen… Wir meinen, warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann?“


DIE SENDUNG WAR EIN GEWALTIGER SCHLAG GEGEN DIE BEHAUPTUNG
DER MOBILFUNKDEMAGOGEN, DASS DIE BETROFFENEN SICH IHRE
BESCHWERDEN NUR EINBILDEN WÜRDEN.
Weiter so und nehmt Euch die Mobilfunkmasten vor!

Es grüßt
Tilly

Re: Und wieder ein Schlag gegen das Böse!

Verfasst: 22. März 2008 12:39
von Sunset
Tilly hat geschrieben:Hallo Mitstreiter!
Eine wahrlich freche Anrede eines Terroristen! Die wenigsten hier wollen in Gewalt involviert werden.
Tilly hat geschrieben: Außerdem verwies er auf die Meinung von Prof. Jaqueline McGlade - Direktorin der EUA:
...
„Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so
dass wir jetzt handeln müssen. Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um
20 bis 200 Prozent. Sie stören Zellprozesse. Und wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können
diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten
beunruhigen. Wir meinen, warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann?“
Tilly, Sie können ja auch anders, nämlich Argumente zitieren.
Tilly hat geschrieben: Weiter so und nehmt Euch die Mobilfunkmasten vor!
... zu früh gefreut!

Tilly vor Schlag bewahrt !

Verfasst: 22. März 2008 13:57
von BLUE SKY
Tilly hat geschrieben: DIE SENDUNG WAR EIN GEWALTIGER SCHLAG GEGEN DIE BEHAUPTUNG
DER MOBILFUNKDEMAGOGEN, DASS DIE BETROFFENEN SICH IHRE
BESCHWERDEN NUR EINBILDEN WÜRDEN.
...nachts ab 0.15 Uhr
Aber wenigstens hat die Sendezeit verhindert, dass Sie in dieser Nacht zum Masten fällen unterwegs waren.

Was ist besser?

Verfasst: 23. März 2008 10:04
von Tilly
Es scheint ihr Auftrag zu sein.

Es hat geklappt, dass hier im Forum die Vertreter von der Mobilfunkfraktion aus ihren
Rattenlöchern herausgekommen sind und sich schützend vor ihre Mobilfunkmasten
stellten, dass ihnen ja nichts passiert. ( Experiment geglückt!)

Dagegen haben diese Mobilfunkterroristen keine Meinung dazu, welche Kosten es der
Familie Schmitt aus Weilersbach verursacht hat, das Strahlenschutzgitter zu errichten.

Es braucht nur die Frage etwas konkreter gestellt werden, ob es nicht gerechter wäre,
wenn die Mobilfunkmasten verschwinden würden, als dass noch mehr Bürger
gezwungen werden, solche teuren Schutzinvestitionen mit riesigen Gittern durchzuführen,
schon melden sich die schon bekannten hier beauftragten Schreihälse.


Sie scheinen Morgenluft zu schnuppern, denn sie dürfen immer unverfrorener persönliche
Beleidigungen ausstoßen.

Tilly

Forum Admin: Tilly, bitte um Mässigung. Bei den von Ihnen Angegriffenen handelt es sich oft um bekannte Stammposter dieses Forums. Ein Forum lebt von der Meinungsvielfalt verschiedender Besucher, wobei hier ein Schutz vor Beleidigungen und übermässiger Mobilfunkpropaganda vorhanden ist.

Bitte konkret werden!

Verfasst: 23. März 2008 16:00
von BLUE SKY
Tilly hat geschrieben:Es scheint ihr Auftrag zu sein.

Es hat geklappt, dass hier im Forum die Vertreter von der Mobilfunkfraktion aus ihren
Rattenlöchern herausgekommen sind und sich schützend vor ihre Mobilfunkmasten
stellten, dass ihnen ja nichts passiert. ( Experiment geglückt!)

Dagegen haben diese Mobilfunkterroristen keine Meinung dazu, welche Kosten es der
Familie Schmitt aus Weilersbach verursacht hat, das Strahlenschutzgitter zu errichten.

Es braucht nur die Frage etwas konkreter gestellt werden, ob es nicht gerechter wäre,
wenn die Mobilfunkmasten verschwinden würden, als dass noch mehr Bürger
gezwungen werden, solche teuren Schutzinvestitionen mit riesigen Gittern durchzuführen,
schon melden sich die schon bekannten hier beauftragten Schreihälse.


Sie scheinen Morgenluft zu schnuppern, denn sie dürfen immer unverfrorener persönliche
Beleidigungen ausstoßen.

Tilly

Forum Admin: Tilly, bitte um Mässigung. Bei den von Ihnen Angegriffenen handelt es sich oft um bekannte Stammposter dieses Forums. Ein Forum lebt von der Meinungsvielfalt verschiedender Besucher, wobei hier ein Schutz vor Beleidigungen und übermässiger Mobilfunkpropaganda vorhanden ist.

Lieber Tilly!
Sie zeichnen sich durch Konkretheit aus in Ihren Aufforderungen, welche Formen der Widerstand ihrer Auffassung annehmen sollte und dass andere daran teilnehmen sollten.
Unbesehen der Frage wie man dazu steht, dürfte es gestattet sein, Sie als Freund konkreter Fragen zu bitten, dass Sie Ihre Konkretheit auch bezüglich der Nennung der Namen jener Forumsteilnehmer konsequent fortsetzen, die Sie verdächtigen, "diese Mobilfunkterroristen" zu sein.
Um so mehr als es Ihr Ansinnen zu sein scheint, uns vor Schaden nicht nur durch Sendeanlagen sondern auch durch die Betreiber und deren Helfershelfer zu bewahren, deren Treiben sie hier im Forum vermuten.

Aussagekraft

Verfasst: 24. März 2008 11:29
von Tilly
Was wollten uns die Fernsehproduzenten mit dem Beitrag in „ Unter uns“ am 21.03.08
über den Bau des riesigen Drahtzauns vom 53 –jährigen Josef Schmitt aus Weilersbach
sagen?
Die Aussagekraft besteht in dem Hinweis für alle unter der Mobilfunkstrahlung leidenden
Eigenheimbesitzer, auch einen solches Bollwerk um ihr Haus zu errichten, denn mit einer
Grenzwertsenkung ist nicht zu rechnen.

Dabei wäre mein Vorschlag, zinslose Kredite von den Schweizer Banken anzufordern.
Mehrere Zehntausend Euro müssen dafür schon eingeplant werden, aber die Schweizer
Banken haben es doch und es wäre für eine humanistische Tat ganz im Sinne von Wilhelm Tell.

Es grüßt
Tilly

Re: Was ist besser?

Verfasst: 24. März 2008 17:42
von Sunset
Tilly hat geschrieben:Es scheint ihr Auftrag zu sein.

Es hat geklappt, dass hier im Forum die Vertreter von der Mobilfunkfraktion aus ihren
Rattenlöchern herausgekommen sind und sich schützend vor ihre Mobilfunkmasten
stellten, dass ihnen ja nichts passiert. ( Experiment geglückt!)
Wer sich gegen alle Terrorakte ausspricht - solche sind auch Mastensprengungen - der ist ein ganz normaler Mensch, und nicht automatisch eine Ratte. Es gab einmal eine Phase in Deutschland, da wurden Andersdenkende auch als Ratten bezeichnet. Folgerichtig wurde das zuvor als Ratten bezeichnete "Ungeziefer" in der nächsten Phase dann auch vergast, wie man es mit Ungeziefer zu tun pflegt.
Tilly hat geschrieben: Es braucht nur die Frage etwas konkreter gestellt werden, ob es nicht gerechter wäre, wenn die Mobilfunkmasten verschwinden würden, als dass noch mehr Bürger gezwungen werden, solche teuren Schutzinvestitionen mit riesigen Gittern durchzuführen,
schon melden sich die schon bekannten hier beauftragten Schreihälse.
Es gibt verschiedene Methoden, Masten verschwinden zu lassen. In Schwarzenburg, Kanton Bern, Schweiz, wurde mittels legaler Aktionen ein gigantischer Rundfunksender zum Verschwinden gebracht. Und zwar von den Leuten, deren Gastrecht Sie meiner Meinung nach für Ihre Terroraufrufe missbrauchen. - Es geht also auch ohne Terror.

Sie fragen im Betreff: "Was ist besser?". Legales Vorgehen ist besser als Terrorakte. Höflicher zwischenmenschlicher Umgang ist besser als eine bestimmte Gruppe von Menschen mit auszumerzenden Schädlingen (Ratten) gleichzusetzen.

Re: Was ist besser?

Verfasst: 25. März 2008 10:00
von Tilly
Sunset hat geschrieben:
Es gibt verschiedene Methoden, Masten verschwinden zu lassen. In Schwarzenburg, Kanton Bern, Schweiz, wurde mittels legaler Aktionen ein gigantischer Rundfunksender zum Verschwinden gebracht.
@Sunset

Sind Sie wirklich am Verschwinden von Masten interessiert?
Das kann unter Heuchelei verbucht werden, denn Ihre Postings haben ständig den Einschlag
in die Richtung, dass Ihren Masten ja nichts passiert.
Wenn Sie von legalen Aktionen sprechen wäre es interessant, an welchen Aktionen
Sie schon teilgenommen haben, um Kinder vor Gehirntumoren zu bewahren, denn das ist
gerade dieser Terror, der von Mobilfunkmasten und deren Betreibern ausgeht.

Tilly

Re: Was ist besser?

Verfasst: 25. März 2008 12:39
von Sunset
Tilly hat geschrieben:
Sunset hat geschrieben: Es gibt verschiedene Methoden, Masten verschwinden zu lassen. In Schwarzenburg, Kanton Bern, Schweiz, wurde mittels legaler Aktionen ein gigantischer Rundfunksender zum Verschwinden gebracht.
@Sunset
Sind Sie wirklich am Verschwinden von Masten interessiert?
Das kann unter Heuchelei verbucht werden, denn Ihre Postings haben ständig den Einschlag
in die Richtung, dass Ihren Masten ja nichts passiert.
Sie sprechen den Falschen an, ich habe keine Masten, und auch keine Aktien von Mastenbesitzern.

Tilly hat geschrieben: Wenn Sie von legalen Aktionen sprechen wäre es interessant, an welchen Aktionen Sie schon teilgenommen haben, um Kinder vor Gehirntumoren zu bewahren, denn das ist gerade dieser Terror, der von Mobilfunkmasten und deren Betreibern ausgeht.
Tilly
Ihnen bin ich zuletzt Rechenschaft schuldig. Jeder tut was er kann, und nach seinen Prioritäten. Meine Prioritäten liegen bei den akuten Stress- und ähnlichen Leiden von Betroffenen, die hier und heute vorkommen. Wenn Sie Kinder anführen, dann nicht aus wirklicher Sorge um diese, sondern um jeden, der nicht nach Ihrer Pfeife tanzen mag, als Unmenschen darzustellen. Aber das sage ich Ihnen in diesem Forum bereits zum zweiten Mal. Jeder Mensch ist wertvoll, nicht nur Kinder. Durch die meist jahrzehntelangen Latenzzeiten von Hirntumoren wären Erwachsene durch ein Tumorrisiko viel gefährdeter als Kinder. Das beweist, dass es Ihnen gar nicht um den Menschenschutz geht, sondern nur um Ihre Revolutionsträumchen, für welche Sie in hinterhältiger Weise die armen kranken ES missbrauchen wollen. Ihre Terroraufrufe begründen Sie als angeblichen Gegenterror, und wollen so eine Gewaltspirale in Gang setzen. - Wenn ich so argumentiere, denken Sie gewiss, ich sei ein "reaktionäres Schwein" - nach den Ratten bloss ein weiterer Tiervergleich, der mich eigentlich ehrt, denn Tieren ist Falschheit fremd.

Sie pflegen selbst grundsätzlich keine Fragen zu beantworten. Darum frage ich Sie gar nicht erst, mit welchen konkreten illegalen Aktionen Sie schon wie viele Kinder gerettet haben.

Kein Widerspruch

Verfasst: 25. März 2008 14:46
von Tilly
@Sunset

Ihre heftigen selbstkritischen Äußerungen im letzten Posting hätte ich nicht erwartet, aber darin möchte ich Ihnen nicht unbedingt widersprechen.

Es grüßt
Tilly