WHO experts meet in Geneva to discuss Health Risks from Base Stations
01/07/2005
http://www.cogreslab.co.uk/lv2news/dsp_news.asp?s_id=29
Mike Repacholi's continuing Workshop Programme as part of the WHO ELF Project has now embraced Cellphone Masts and wireless networks. Towards 200 experts, mostly from the cellphone industry itself but peppered with a few dissentients like Anne Silk and Olle Johannson, (who, unlike Eva Marsalek, were not given any platform opportunity to express their views) met in WHO's resplendent main debating hall to rehearse their overall conviction that the problem is not of any real importance. The two-day meeting was followed by a third day workshop composed only of the two dozen or so platform speakers, and this will issue an advisory document. The whole this was well stage managed and continues the delicate dance of avoidance being acted out to protect the cellphone industry from scientific concerns. Not much science was presented, (even Kjell Hannson MIld's talk was confined to non-industry occupational exposures near rooftop masts) but a great deal of attention was focused on risk analysis, management and communication methodology.
WHO experts meet in Geneva to discuss Health Risks from Base
-
Elisabeth Buchs
Re: WHO experts meet in Geneva to discuss Health Risks from
Vielen Dank an Future is black für das regelmässige Sammeln interessanter Pressetexte.
Zum WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni findet man nähere Angaben unter:
http://www.who.int/peh-emf/meetings/bas ... index.html und weitere dort angegebene Links
z.B. Base stations and electromagnetic hypersensitivity symptoms
Interessant wer dort als Referent anwesend war: z.B. Mike Repacholi, Niels Kuster, Youri Grigoriev, Jürg Baumann, Norbert Leitgeb, Eva Marsalek. Auch die auf 200 begrenzten Zuhörer und die Gespräche „hinter den Kulissen) wären sicher aufschlussreich gewesen.
Anwesend war auch Prof. Berz, seine Sicht der Dinge (auf Deutsch) findet man unter www.handywellen.de/who_genf.htm.
Es ist erstaunlich, was für eine Maschinerie in Gang gesetzt wird wegen den Elektrosensiblen. Sie werden teilweise mit einer unverhältnismässigen Vehemenz, geradezu hasserfüllt als eingebildete Kranke abgeleugnet oder höchstens als bedauernswerte Einzelfälle hingestellt. Was wenn diese Sensiblen nur die Spitze des Eisberges wären... Das würde dann die Reaktion auf sie schon eher erklären.
Mike Repacholi sagte: „Gegenwärtig sehen wir absolut keinen Zusammenhang zwischen Hochfrequenzfeldern unterhalb der Grenzwerte und den im Zusammenhang mit EHS berichteten Symptomen. Mehr als 31 Studien haben gezeigt, dass kein Zusammenhang besteht.“
(Den Versuchsaufbau dieser 31 Studien möchte ich sehen, zwei dieser Studien kenne ich jedenfalls, den Wittener-Versuch und den BAuA-Versuch, beides Kurzzeitversuche. Mit 10 Min. ein, 10 Min. aus usw. spüren Sie, wann das Feld eingeschaltet ist, wird man dem Problem der Elektrosensibilität nicht gerecht werden können. Z.B. mein Kollege kann nicht sagen, ob ein Feld da ist oder nicht, er wird einfach langsam aber sicher schleichend zunehmend kränker und müder. Ich selber benötige auf jeden Fall genügend Zeit, um z.B. festzustellen, ob ein DECT da wäre.)
„Insbesondere sind die elektromagnetischen Felder der Basistationen so gering, als dass man sich irgend eine Wirkung vorstellen könnte. Alles deutet darauf hin, dass es sich dabei um Angst und Befürchtungen einzelner Individuen handelt, wie dies bei jeder neuen Technologie beobachtet werden kann.“
(Weder meine eine Kollegin, die selber ein Handy hatte und dem Antennenmonteur noch aufs Dach geholfen hat, um eine Antenne neben ihrem Büro aufzustellen noch meine andere Kollegin, die nicht einmal wusste, wie so eine Antenne aussah und trotzdem davon krank wurde, hatten Aengste und Befürchtungen).
Prof. Leitgeb konnte in einem Versuch mit 50 Hz-Feldern nachweisen, dass es Menschen mit empfindlicherer Wahrnehmungsschwelle hatte. (Da kommt mir in den Sinn, wie mir Herr Rose einen Stab in die Hand gab und zuerst 1 Hz, 50 Hz, dann 217 Hz testete, bei 1 Hz reagierte ich nicht, 50 Hz spürte ich schwach, während es mich bei 217 Hz wie gleichzeitig elektrisierte und brannte). Der Versuch von Prof. Leitgeb sollte eigentlich ausgebaut werden, er würde auf eine Veranlagung zu Elektrosensibiliät hinweisen. Man könnte sich als elektrosensibel angebende Personen testen, ob sie bei diesem Versuch auch so reagieren und ob sich der Test auf Hochfrequenz-Empfindlichkeit übertragen lässt, je nach Resultat wäre es dann nicht mehr haltbar von "subjektiver" Elektrosensibilität zu sprechen, bzw. es würde "objektiviert".
Im Newsletter der Forschungsgemeinschaft Funk wird nun sogar die von mir am 17.4.05 im Gigaherz-Forum erwähnte und mir plausibel erscheinende Theorie "Elektrosensibilität - ein Stress-Syndrom" von Frau Dr. Stöcker, Selbsthilfeverein für Elektrosensible e.V. München vorgestellt.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Zum WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni findet man nähere Angaben unter:
http://www.who.int/peh-emf/meetings/bas ... index.html und weitere dort angegebene Links
z.B. Base stations and electromagnetic hypersensitivity symptoms
Interessant wer dort als Referent anwesend war: z.B. Mike Repacholi, Niels Kuster, Youri Grigoriev, Jürg Baumann, Norbert Leitgeb, Eva Marsalek. Auch die auf 200 begrenzten Zuhörer und die Gespräche „hinter den Kulissen) wären sicher aufschlussreich gewesen.
Anwesend war auch Prof. Berz, seine Sicht der Dinge (auf Deutsch) findet man unter www.handywellen.de/who_genf.htm.
Es ist erstaunlich, was für eine Maschinerie in Gang gesetzt wird wegen den Elektrosensiblen. Sie werden teilweise mit einer unverhältnismässigen Vehemenz, geradezu hasserfüllt als eingebildete Kranke abgeleugnet oder höchstens als bedauernswerte Einzelfälle hingestellt. Was wenn diese Sensiblen nur die Spitze des Eisberges wären... Das würde dann die Reaktion auf sie schon eher erklären.
Mike Repacholi sagte: „Gegenwärtig sehen wir absolut keinen Zusammenhang zwischen Hochfrequenzfeldern unterhalb der Grenzwerte und den im Zusammenhang mit EHS berichteten Symptomen. Mehr als 31 Studien haben gezeigt, dass kein Zusammenhang besteht.“
(Den Versuchsaufbau dieser 31 Studien möchte ich sehen, zwei dieser Studien kenne ich jedenfalls, den Wittener-Versuch und den BAuA-Versuch, beides Kurzzeitversuche. Mit 10 Min. ein, 10 Min. aus usw. spüren Sie, wann das Feld eingeschaltet ist, wird man dem Problem der Elektrosensibilität nicht gerecht werden können. Z.B. mein Kollege kann nicht sagen, ob ein Feld da ist oder nicht, er wird einfach langsam aber sicher schleichend zunehmend kränker und müder. Ich selber benötige auf jeden Fall genügend Zeit, um z.B. festzustellen, ob ein DECT da wäre.)
„Insbesondere sind die elektromagnetischen Felder der Basistationen so gering, als dass man sich irgend eine Wirkung vorstellen könnte. Alles deutet darauf hin, dass es sich dabei um Angst und Befürchtungen einzelner Individuen handelt, wie dies bei jeder neuen Technologie beobachtet werden kann.“
(Weder meine eine Kollegin, die selber ein Handy hatte und dem Antennenmonteur noch aufs Dach geholfen hat, um eine Antenne neben ihrem Büro aufzustellen noch meine andere Kollegin, die nicht einmal wusste, wie so eine Antenne aussah und trotzdem davon krank wurde, hatten Aengste und Befürchtungen).
Prof. Leitgeb konnte in einem Versuch mit 50 Hz-Feldern nachweisen, dass es Menschen mit empfindlicherer Wahrnehmungsschwelle hatte. (Da kommt mir in den Sinn, wie mir Herr Rose einen Stab in die Hand gab und zuerst 1 Hz, 50 Hz, dann 217 Hz testete, bei 1 Hz reagierte ich nicht, 50 Hz spürte ich schwach, während es mich bei 217 Hz wie gleichzeitig elektrisierte und brannte). Der Versuch von Prof. Leitgeb sollte eigentlich ausgebaut werden, er würde auf eine Veranlagung zu Elektrosensibiliät hinweisen. Man könnte sich als elektrosensibel angebende Personen testen, ob sie bei diesem Versuch auch so reagieren und ob sich der Test auf Hochfrequenz-Empfindlichkeit übertragen lässt, je nach Resultat wäre es dann nicht mehr haltbar von "subjektiver" Elektrosensibilität zu sprechen, bzw. es würde "objektiviert".
Im Newsletter der Forschungsgemeinschaft Funk wird nun sogar die von mir am 17.4.05 im Gigaherz-Forum erwähnte und mir plausibel erscheinende Theorie "Elektrosensibilität - ein Stress-Syndrom" von Frau Dr. Stöcker, Selbsthilfeverein für Elektrosensible e.V. München vorgestellt.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
-
Chris
Re: WHO experts meet in Geneva to discuss Health Risks from
Es ist interessant, dass Dr. Berz immer wieder Gelegenheit bekommt, seine altbekannten Schaumschlägereien und Strohdreschereien unter die Leute zu bringen. Klar, er wurde natürlich als medizinischer Berater der Swisscom von dieser abdelegiert.
Eva Marsalek sagte eine Menge Gescheites, aber die Sache mit den speziellen niedrigen Grenzwerten (ein nicht auszurottendes Märchen) und sogar ein Statement des BAKOM hat sie dennoch übernommen und präsentiert. Kein guter Dienst an der Schweiz! Es hätte schon genügt, dass Dr. Jürg Baumann versucht hat, die Schweiz in Sachen vorbildlicher Grenzwerte als vorbildlich zu preisen.
Ausserdem: Wenn ein Mike Repacholi das Zepter schwingt, weiss man von vornherein, woher der Wind weht und wohin der Hase läuft.
Chris
Eva Marsalek sagte eine Menge Gescheites, aber die Sache mit den speziellen niedrigen Grenzwerten (ein nicht auszurottendes Märchen) und sogar ein Statement des BAKOM hat sie dennoch übernommen und präsentiert. Kein guter Dienst an der Schweiz! Es hätte schon genügt, dass Dr. Jürg Baumann versucht hat, die Schweiz in Sachen vorbildlicher Grenzwerte als vorbildlich zu preisen.
Ausserdem: Wenn ein Mike Repacholi das Zepter schwingt, weiss man von vornherein, woher der Wind weht und wohin der Hase läuft.
Chris