Wohin steuern wir?

argus

Wohin steuern wir?

Beitrag von argus » 10. Juli 2005 16:44

Man kommt gar nicht mehr nach mit dem Lesen. Die Meldungen überschlagen sich in letzter Zeit von Tag zu Tag:

Autoraser
Geisterfahrer
Gewalttaten immer jüngerer Jugendlicher gegen andere Jugendliche
Gewalt von Kindern sogar gegen Erwachsene bis zu Tötungsdelikten
Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe durch Jugendliche an Kindern
Vandalismus in nie gekanntem Mass
Brandstiftung
Die Aufzählung ist unvollständig. Besonders nimmt die Anzahl der Geisterfahrer zu. Automobilisten berichten selbst, dass sie Ausfahrten übersehen, kehrt machen und wieder falsch fahren.
Ist es ein Wunder? Entlang der Autobahnen steht Mobilfunkmast um Mobilfunkmast und nicht jeder verträgt die Dauerbestrahlung während einer längeren Fahrt. Daher Aufmerksamkeitsdefizite, Kopfschmerzen, Denkblockaden und Konzentrationsstörungen – auf schnellen Strassen fast Harakiri. Wie reimt sich das mit dem Handyverbot am Steuer zusammen? Das steht wohl genauso wie die NIS-Verordnung auf dem geduldigen Papier.

Über die neuerdings aus Spass am Quälen sogar mit Handy gefilmten rowdyhaften Gewalttaten an unbeteiligten Passanten oder sogar Brandstiftung kann schon fast täglich in der Presse gelesen werden, wird demnächst Alltag.

Erschreckend: Wir wissen heute auch, dass Bomben per Handy gezündet werden können. Schöne Aussichten!

Und was macht unsere Regierung? Hat jemand etwas von irgendeiner Reaktion seitens der Bundesbehörden gehört? Nein, diese sehen tatenlos zu, wie der Antennenwald täglich grösser, die Elektronebelschwaden dichter werden, die Leute anfangen, durchzudrehen und die Jugend ihre letzten Hemmungen vor Gewalt rein zum Scherz, verliert.

Wohin steuern wir, wenn das in diesem Stil weitergeht?

argus

gesuana

Re: Wohin steuern wir?

Beitrag von gesuana » 11. Juli 2005 21:39

Alle paar Tage überkommt mich eine grosse Wut auf alle die Ignoranten.

Wir reissen uns den A.... auf und die grosse Masse der Menschen hockt passiv und staunend herum und fragt sich nur, woher wohl
all das momentane Elend komme in unserem schönen Lande. Ich werde
manchmal sogar gefragt: " Sag , hast du nichts Besseres zu tun, als
die ganze Zeit dieser Sache hinterherzurennen , resp. zu bekämpfen , was eh nicht aufzuhalten ist ?" --Oh ,doch doch!! Was Besseres hätte ich durchaus vor und auch viel Angenehmeres könnt ich mir vorstellen, leider zur Stunde aber NICHTS, was nur annähernde Dringlichkeit besitzt. Ich kann sie nicht mehr hören,
die ewigen naiven Bermerkungen : "Bin ICH aber froh, dass mir das gar
nichts ausmacht." Sie stellen sich so bestimmte klar eruierbare dras-
tische phy. Auswirkungen und Symptome vor, die sie offenbar bei sich nicht finden können.
Sie denken aber nicht an die unendliche Bandbreite an kleinen, sich
schleichenden Folgen, an psych. Veränderungen einer ganzen Gesellschaft z.B , an grössere
Zusammenhänge und Vernetzungen, wo eins das andere beeinflusst
und sich Auswirkungen zb. in den jetzigen Gewalttaten überall widerspiegeln.
Diese breitflächigen langsamen Umwälzungen in den sozialen , wirt-
schaftlichen, bildungsmässigen und anderen existenziell wichtigen
Gebieten sind weitaus gefährlicher , als wenn wir Sensibleren ein paar
Stunden Schwindel oder Kopfweh ...(sorry) haben. Aber das erfassen
sie nicht!!-- Sie warten , haben keine Erklärungen für all die wunder-
samen Veränderungen in und um ihr Leben, die sie sehr wohl auch wahrnehmen und die sie
auch nachdenklich macht.

Wir müssten irgendwie den CODE finden , der in dieser Aufklärung nötig
ist, wir müssen eine Strategie finden, die es den Menschen erleichtert,
zu b-e-g-r-e-i-f-en !! Ich habe sie noch nicht gefunden.

Eine Frage noch an Herr Breunig: Wie nehmen sie die psych. Verän-
derung an sich wahr, nach dem "Strahlen"-Aufenthalt?

liebe grüsse gesuana

pegasus

Re: Wohin steuern wir?

Beitrag von pegasus » 12. Juli 2005 18:06

>Eine Frage noch an Herr Breunig: Wie nehmen sie die psych. Verän-
derung an sich wahr, nach dem "Strahlen"-Aufenthalt? (gesuana)<

Ich erlaube mir, meine psych. Veränderung nach einem 3 stündigen Aufenthalt in und bei unserer Kirche am letzten Sonntag, zu schildern: ich kam nach Hause und begann sofort an allem und Allen zu nörgeln, ich war hässig und agressiv, gleichzeitig machten sich Depressionsgefühle breit. Am liebsten wäre ich davon gelaufen. Dabei war es ein sehr schöner Anlass und ich hätte allen Grund gehabt, zufrieden zu sein! Die Störung dauerte bis zum andern Morgen.
Aehnliche Stimmungen hatte ich schon öfters, wenn ich mich 2 Stunden dort aufhielt: bei der Kirche kreuzen sich 2 UMTS - Sender, die 250 resp. ca. 400 Meter weit weg sind.

Wohin wir steuern? Ich denke, wir dürfen hier nicht schreiben, was für Gedanken und Vorstellungen manchem von uns manchmal kommen. Aber ich kann nur sagen: uns reicht's und ich möchte eigentlich nichts Ungsetzliches machen. Wie lange kann ich mich noch beherrschen?
ICH FUEHLE MICH BEDROHT! WIE KOMME ICH DA RAUS? Ich bin sonst ein friedlicher und rechtschaffener Mensch und tue keiner Fliege etwas zu Leide!

Mit freundlichen Grüssen Pegasus

sibylle gabriel

Re: Wohin steuern wir?

Beitrag von sibylle gabriel » 13. Juli 2005 20:52

Uns geht es genau so! Deshalb müssen wir immer weiter informieren, ar im Schwimmbad heute und habe mit den LEUTEN DORT GESPROCHEN. Alle haben genug, vorallem auch von den Chemtrails, denn viele husten hier und fühlen sich müde. Es ist doch die Höhe, dass wir uns vergiften lassen sollen und erst nco bezahlen. Die Handymode ist also doch am abfleuten, ich war erstaunt, dass so viele gegen diese Technik sind. Also kann man etwas tun.
In Urdorf müssen sich mehere personnen wegen Sehnenverkürzung die Hände operieren lassen. Der Chirurg operiert bie zu 16 Hände im Tag. Seit der in Betriebnahme der grossen Antenne neben der Primarschulanlage sind viele Menschen krank.
Man darf nie vergessen, dass die die hinter allen stecken, wissen was sie machen. Es gilt die Politiker zu überzeugen, dass doch etwas nicht stimmen kann, wenn man eine Technologie erlaubt, die biologische, invasive Effekte auf unsere gesundheit hat. Und die Chemtrail nützen auch nicht gegen die Aufwärmung der erde, das ist wissenschaftlicher Unsinn, die dienen etwas ganz anderem. Wir haben keine Wahl mehr, wir müssen etwas tun! Hier gibt es auch veil mehr Aggressionen auf der Strasse und Unfälle. Informieren bringt sehr viel, die Menschen in der Schweiz haben nun Zweifel am Ganzen.
Sibylle

gesuana

Re: Wohin steuern wir?

Beitrag von gesuana » 13. Juli 2005 22:24

Guten Abend

Bald wird wahrscheinlich fast jeder irgend jemanden im Kreis seiner
Verwandten oder Bekannten haben, der smoggeschädigt ist , das
könnte unsere Sache vielleicht beschleunigen. Je näher einem ein
Betroffener steht, um so "glaubhafter" und wahrscheinlicher, und damit
nachvollziehbarer wird die Problematik für WENIGER Betroffene

Es scheint mir aber trotzdem unabdingbar, dass Wissenschaftler und
Aerzte endlich geschlossener zu diesen realen katastrophalen Aus-
wirkungen stehen. Nur so können die Leute ihre eigenen Symptome einordnen oder Mitgefühl und Mitverantwortung gegenüber den Be-
troffenen zeigen. Die meisten Bürger vertrauen doch immer noch den
(?) Kapazitäten , wenn es um die Gesundheit geht und sie schieben,
ohne wissenschaftliche Bestätigung, die Leiden anderen Ursachen zu. Auf Beweise warten wir wahrscheinlich noch lange, darauf setze ich nicht , aber auf die Courage von Medizin und Wissenschaft , Erfahrungswerte zu veröffentlichen.

Ich habe mein Leben lang schulmedizinische Aerzte gemieden, weil ich bei ihnen nicht finde, was ich brauche. Auch mein Leid durch den
Smog habe ich bloss ein, zwei Mal mit einem Schulmediziner besprochen. Es ist mir zu dumm, was ich da zu hören bekomme.
Aber vielleicht sollte man seine Geschichte doch an alle möglichen Mediziner herantragen, damit da endlich was geht.

grüsse gesuana

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