WHO-Workshop in Genf vom 15./16. Juni 2005
Verfasst: 13. Juli 2005 20:36
Diese schockierende Meldung habe ich soeben gelesen. Das darf doch nicht wahr sein. Das ist nun also die Scientic Community, der wir Vertrauen schenken sollen. Einmal sagte mir jemand, wer sich mit der ICNIRP anlege, lande einbetoniert auf dem Grund eines Sees. Ich fand das damals arg übertrieben, aber wenn ich das nun so lese...
Alfred Tittmann schrieb:
> Verteiler C1
> incl. Wissenschaft
>
> Weitergeleitete Nachricht
>
> M.f.G.
> Alfred Tittmann
> c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.
>
> ____________________________________________________________________________
>
> HLV INFO 108/AT
> 12-07-2005
>
>
>
> Info Dr. Claus Scheingraber 12-07-05
>
>
> In der Anlage finden Sie die deutsche Übersetzung der WHO-Vorschläge von
> Mike Repacholi wie man die Öffentlichkeit hinters Licht führt !
> Die Übersetzung hat der Kollege Dr. Beer ausgeführt.
>
> Ich bitte um Veröffentlichung!
>
> Herzliche Grüße aus München
>
> Claus Scheingraber
>
> .................................................
> WHO Manipulationsvorschläge für die Öffentlichkeit:
>
> WHO - Repacholi[1]
>
> Informationen für die allgemeine Öffentlichkeit
>
>
> Mit solchen Empfehlungen zur gelenkten Demagogie für die Mobilfunkindustrie
> arbeitet die Weltgesundheitsorganisation.
>
> Übersetzung: Dr. Wolfgang Beer - 11.7.2005
>
> WHO (Weltgesundheitsorganisation) - Repacholi[2]
>
> Information fürs Volk
> Die WHO soll ein Papier mit Tatsachen folgenden Inhalts aufsetzen :
> - Die Symptome der "idiopathischen umweltbezogenen Unverträglichkeit" (IUU)
> werden in ihrer Bandbreite dargestellt.
> - Elektromagnetische Felder (EMF) werden nicht als Ursache aufgeführt.
> - Die Häufigkeit gefährlicher Stoffe in der Umwelt wird nicht angegeben, wohl
> aber die unterschiedlicher Beschwerden in der Bevölkerung.
> - Von käuflichen Produkten, die gegen elektromagnetische Felder abschirmen,
> wird abgeraten.
> - Von Messungen in Wohnhäusern wird abgeraten.
> - Durch ärztliche Untersuchung wird eine zugrundeliegende körperliche
> Krankheit ausgeschlossen.
> - Es gibt keinen Beweis für irgendeinen Zusammenhang zwischen diesen
> Beschwerden und später auftretenden Krankheiten.
> - Abriß der physikalischen Grundlagen (wie Vergleich zwischen ionisierender
> und nichtionisierender Strahlung)
> - Genesung ist bestimmt auch ohne drastische Maßnahmen möglich.
> - Stress durch Einführung neuer Techniken
> - Es bedarf einer Hilfe, damit fertigzuwerden.
>
> Information für Ärzte
> - Unklar definierte Symptome und undifferenziertes Unwohlsein sollten in der
> ärztlichen Fortbildung behandelt werden.
> - Experten sollten eine internationale Richtlinie für Ärzte entwickeln, die
> neueste Erkenntnisse zu Diagnostik und Therapie umfaßt.
> - Die Regierungen der Staaten sollten maßgeschneiderte Handreichungen für die
> Ärzte in der Praxis herausgeben.
>
>
>
> Ratschläge für Regierungen
>
> Regierung und Verwaltung müssen das Problem IUU in ihre allgemeine
> Sprachregelung zu gefährlichen Lagen einreihen.
> Ebenso müssen sie folgende Probleme ansprechen :
> - Die Symptome der Patienten sind wirklich da. Einige werden zwar mit EMF in
> Verbindung gebracht, aber es gibt keinen naturwissenschaftlichen Beweis
> eines ursächlichen Zusammenhangs damit. Es besteht also kein Grund, IUU als
> Maßstab einer Behinderung zu verwenden. Symptome können allerdings zur
> Einstufung dienen.
> - Nichts weist darauf hin, daß eine Verringerung der Grenzwerte die
> Häufigkeit der Symptome senken würde, die mit EMF in Verbindung gebracht
> werden.
> - Messungen in Wohnhäusern entgegentreten
> - Selbsthilfegruppen einbeziehen
> - Rechnen Sie bei neuen Techniken mit Problemen und halten Sie ausgewogene
> Information vor. Fördern Sie den Dialog. Beachten Sie, daß (auch) neue
> Arzneien vor der Einführung und in der Beobachtung nach der
> Öffentlichkeitsarbeit auf unterschiedliche Haltungen treffen. Vielleicht
> ist das eine Aufgabe für Krankheitsregister.
>
>
>
>
>
> [1] Der Australier Mike Repacholi ist der Beauftragte der
> Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Untersuchung der Gefahren
> elektromagnetischer Strahlung.
>
> [2] Der Australier Mike Repacholi ist der Beauftragte der
> Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Untersuchung der Gefahren
> elektromagnetischer Strahlung.
>
>
>
>
Alfred Tittmann schrieb:
> Verteiler C1
> incl. Wissenschaft
>
> Weitergeleitete Nachricht
>
> M.f.G.
> Alfred Tittmann
> c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.
>
> ____________________________________________________________________________
>
> HLV INFO 108/AT
> 12-07-2005
>
>
>
> Info Dr. Claus Scheingraber 12-07-05
>
>
> In der Anlage finden Sie die deutsche Übersetzung der WHO-Vorschläge von
> Mike Repacholi wie man die Öffentlichkeit hinters Licht führt !
> Die Übersetzung hat der Kollege Dr. Beer ausgeführt.
>
> Ich bitte um Veröffentlichung!
>
> Herzliche Grüße aus München
>
> Claus Scheingraber
>
> .................................................
> WHO Manipulationsvorschläge für die Öffentlichkeit:
>
> WHO - Repacholi[1]
>
> Informationen für die allgemeine Öffentlichkeit
>
>
> Mit solchen Empfehlungen zur gelenkten Demagogie für die Mobilfunkindustrie
> arbeitet die Weltgesundheitsorganisation.
>
> Übersetzung: Dr. Wolfgang Beer - 11.7.2005
>
> WHO (Weltgesundheitsorganisation) - Repacholi[2]
>
> Information fürs Volk
> Die WHO soll ein Papier mit Tatsachen folgenden Inhalts aufsetzen :
> - Die Symptome der "idiopathischen umweltbezogenen Unverträglichkeit" (IUU)
> werden in ihrer Bandbreite dargestellt.
> - Elektromagnetische Felder (EMF) werden nicht als Ursache aufgeführt.
> - Die Häufigkeit gefährlicher Stoffe in der Umwelt wird nicht angegeben, wohl
> aber die unterschiedlicher Beschwerden in der Bevölkerung.
> - Von käuflichen Produkten, die gegen elektromagnetische Felder abschirmen,
> wird abgeraten.
> - Von Messungen in Wohnhäusern wird abgeraten.
> - Durch ärztliche Untersuchung wird eine zugrundeliegende körperliche
> Krankheit ausgeschlossen.
> - Es gibt keinen Beweis für irgendeinen Zusammenhang zwischen diesen
> Beschwerden und später auftretenden Krankheiten.
> - Abriß der physikalischen Grundlagen (wie Vergleich zwischen ionisierender
> und nichtionisierender Strahlung)
> - Genesung ist bestimmt auch ohne drastische Maßnahmen möglich.
> - Stress durch Einführung neuer Techniken
> - Es bedarf einer Hilfe, damit fertigzuwerden.
>
> Information für Ärzte
> - Unklar definierte Symptome und undifferenziertes Unwohlsein sollten in der
> ärztlichen Fortbildung behandelt werden.
> - Experten sollten eine internationale Richtlinie für Ärzte entwickeln, die
> neueste Erkenntnisse zu Diagnostik und Therapie umfaßt.
> - Die Regierungen der Staaten sollten maßgeschneiderte Handreichungen für die
> Ärzte in der Praxis herausgeben.
>
>
>
> Ratschläge für Regierungen
>
> Regierung und Verwaltung müssen das Problem IUU in ihre allgemeine
> Sprachregelung zu gefährlichen Lagen einreihen.
> Ebenso müssen sie folgende Probleme ansprechen :
> - Die Symptome der Patienten sind wirklich da. Einige werden zwar mit EMF in
> Verbindung gebracht, aber es gibt keinen naturwissenschaftlichen Beweis
> eines ursächlichen Zusammenhangs damit. Es besteht also kein Grund, IUU als
> Maßstab einer Behinderung zu verwenden. Symptome können allerdings zur
> Einstufung dienen.
> - Nichts weist darauf hin, daß eine Verringerung der Grenzwerte die
> Häufigkeit der Symptome senken würde, die mit EMF in Verbindung gebracht
> werden.
> - Messungen in Wohnhäusern entgegentreten
> - Selbsthilfegruppen einbeziehen
> - Rechnen Sie bei neuen Techniken mit Problemen und halten Sie ausgewogene
> Information vor. Fördern Sie den Dialog. Beachten Sie, daß (auch) neue
> Arzneien vor der Einführung und in der Beobachtung nach der
> Öffentlichkeitsarbeit auf unterschiedliche Haltungen treffen. Vielleicht
> ist das eine Aufgabe für Krankheitsregister.
>
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> [1] Der Australier Mike Repacholi ist der Beauftragte der
> Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Untersuchung der Gefahren
> elektromagnetischer Strahlung.
>
> [2] Der Australier Mike Repacholi ist der Beauftragte der
> Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Untersuchung der Gefahren
> elektromagnetischer Strahlung.
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