Von: L. Geppert
Datum: 27.05.2005 21:44:05
Sehr geehrter smogy,
anbei eine kleine Auswahl an Beweisen:
(vorab: 5 V/m; Schweizerischer Anlagegrenzwert für die Immission einer Anlage (nicht die Summe aller Immissionen aller Anlagen!));
4.3 – 6 V/m; Beeinträchtigte Nervensystemaktivität; Dumansky, 1974
< 4 V/m; 3.4fache Krebsraten im Umkreis von 400m um eine Mobilfunkantenne. ; Eger, 2004
3.9 - 6 V/m; Visuelle Reaktionszeit bei Kindern verlangsamt / in Tests geringere Gedächtnisfunktion.; Chiang, 1989
2.2 – 4.6 V/m; Zweifache Zunahme der Leukämierraten bei Erwachsenen in der Nähe eines Radiosenders.; Dolk, 1997
Ca. 2.6 V/m; 41% mehr Lymphozyten, 31% mehr Monozyten, etc. ; Tonascia, 1976
Ca. 2.6 V/m; 4fache Brustkrebsrate, 20fache Gehirntumorrate bei Bewohnern der mit Radar bestrahlten Botschaft in Moskau.; Goldsmith, 1995
Ca. 2.6 V/m; Signifikante Effekte auf kognitive Funktionen bei Bewohnern der mit Radar bestrahlten Botschaft in Moskau.; Lilienfeld, 1978
1.9 V/m; Signifikanter Effekt auf das Immunsystem bei Mäusen; Fesenko, 1999
0.9 – 5.5 V/m; Zweifache Zunahme von Leukämieraten bei Kindern in der Nähe eines Radiosenders.; Hocking, 1996
< 1.4 V/m; 4fache Krebsraten in einem Wohnviertel mit Mobilfunksendern; Wolf 2005
1.1 V/m (Peak 7.
0.8 – 1.99 V/m; Irreversible Unfruchtbarkeit bei Mäusen nach 5 Generationen Exposition durch einen Radiosender.; Magras & Xenos, 1997
1.1 V/m (Peak 7.
< ca. 5 V/m; Signifikante Befindlichkeitsstörungen bei Anwohnern einer Mobilfunkantenne. Dosis-Reaktions-Beziehung zur Entfernung. ; Santini 2002
& 2003
1 V/m; Signifikante Befindlichkeitsstörungen in einer Doppel-Blind-Studie unter vorbelasteten Personen.; TNO-Studie 2003
0 -1 V/m ; Signifikante Dosis-Reaktions-Beziehung zw. Feldstärke und Befindlichkeitsstörung bei 13von 16 untersuchten Symptomen. ; Navarro 2003 & Oberfeld 2004
0.4 – 1 V/m; Signifikante Zunahme von Schlafstörungen am Radiosender Schwarzenburg. (Netzhaut interpretiert Mikrowellen als langwelliges Licht, und sendet diese Information nachts an das Gehirn.); Abelin, 1999
0.14 – 1.35 V/m; Veränderung der Rate, mit der DNA-Schäden auftreten sowie der Rate in der die Schäden vom Körper selber repariert werden.; Philips, 1998
0.3 – 2.8 V/m; Zunahme des Kalziumausflusses. Kalziumionen haben eine Schlüsselrolle in der Zellkommunikation (Reizweiterleitung).; Dutta, 1989
Ein Medikament mit solchen Resultaten wäre schon längst vom Markt genommen worden.
Lothar Geppert,
Dipl.-Ing. Techn. Univ.
Präsident diagnose-funk