Typisch für Elektrosmogleugner
Sie finden in jeder Studie, welche die Schädlichkeit von elektromagnetischer Strahlung beweist, garantiert irgendeine Schwachstelle, auf der sie herumreiten und die Studie in der Luft zerreissen.
Sie desavouieren jeden ernsthaften Wissenschafter als Nichtswisser und Dampfplauderer, sobald er ernst zu nehmende Fakten vorzuweisen hat oder bemängeln, die betreffenden Studien seien entweder nicht repliziert und/oder nicht in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert worden.
Wurden sie repliziert, so finden sie garantiert irgendeine angebliche Abweichung von der Ursprungstudie und sei sie noch klein und unbedeutend, so dass sie nicht mehr relevant sein soll.
Sie leugnen generell das Vorhandensein von Elektrosmog durch Antennen, DECT-Telefone, Hochspannungsleitungen und Trafostationen, Wlan etc. und schreiben die Beschwerden von Betroffenen Einbildung und psychischen Störungen zu.
Berichte von eindeutig Elektrosmog-Betroffenen werden als Phantasie oder Quatsch abqualifiziert, auch wenn diese Menschen einen langen und aufreibenden Leidensweg hinter sich und vermutlich noch vor sich haben.
Was auch noch ganz besonders auffällt:Gibt es hieb- und stichfeste Beweise und Fakten, so werden diese mit Sicherheit totgeschwiegen, genauso wie enttarnte Falschinformationen der Betreiber oder der von ihnen angeheuerten "Wissenschafter", mit dem Auftrag , so zu forschen, dass die für sie gewünschten Ergebnisse herauskommen. Diese werden konstant verschwiegen und einfach unter den Teppich gewischt.
So arbeiten all jene, die als Wasserträger der Industrie figurieren oder sogar in deren Auftrag. Vor solchen „Spezialisten“, egal, unter welchem Namen oder Decknamen sie sich in verschiedenen Foren tummeln und sich dort durch Menschen verachtende Beiträge zu profilieren suchen, muss eindringlich gewarnt werden.
Der Druck auf die Presse muss grösser werden. Denn die Mobilfunkbetreiber sind die besten Inseratekunden und haben dort meistens mehr Recht als der betroffene Normalbürger. Wer hat nicht schon erlebt, dass Leserbriefe entweder nicht erscheinen oder um die substantiellen Aussagen von den Redaktionen gekürzt werden.
Zum Glück gibt es Organisationen wie Gigaherz, das auf seiner Internetseite und in den periodisch erscheinenden Rundbriefen das Kind beim Namen nennt. Da diese Organsation nicht von der Industrie gesponsert wird, ist deren Aussagen und Ausführungen mehr Glauben zu schenken als all jenen gekauften oder abhängigen Schreiberlingen, wo immer sie auch auftreten und der Bevölkerung Sand in die Augen streuen wollen.
Stefan