Auswirkungen von Elektrosmog auf das Immunsystem
Verfasst: 4. August 2005 15:34
Nachdem mich ein grippaler Infekt mit Halsentzündung zu einer sonst unüblichen Jahreszeit in diesem sogenannten Sommer erwischt hat, habe ich mir Gedanken gemacht zu möglichen Zusammenhängen zwischen Elektrosmog und Immunsystem.
Es wäre interessant, wenn sich andere Betroffene/Elektrosensible zu ihren Erfahrungen diesbezüglich äussern würden.
Am Ort, wo ich aufgewachsen bin, direkt neben einer Gleichstrombahn, unweit einer andern Bahnstrecke, nahe Trafohaus, kleiner Hochspannungsleitung, nahe Fernsehsender führten wir unsere häufigen grippalen Infekte auf das "Klima" zurück. Auffällig war, dass meine Mutter, obschon inzwischen älter, nach dem Umzug kaum mehr krank war.
1996, als bei mir die Elektrosensibilität ausgebrochen ist wegen Ausgleichsströmen von elektrischen Leitungen, war das erste was mir aufgefallen, vor den andern Symptomen wie Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Elendfühlen, die ständigen langandauernden grippalen Infekte, die einander fast ablösten. Nach der Sanierung in diesem Haus reduzierten sich diese Krankheiten auf ein normales Mass.
In letzter Zeit sehe ich das Sprechzimmer von Aerzten nicht oft, nehme Nahrungsergänzungsmittel, wenn nötig das von einem elektrosensiblen Biologen empfohlene Umckalaoba, das mir schon einige Male geholfen hat, einen Infekt rechtzeitig abzufangen. Jedoch wenn ich krank werde, kommt es oft gleich zu Komplikationen wie Bronchitis. Durch das praktisch ständige Vorhandensein der für mich schlecht verträglichen Elektrozäune und den damit verbundenen Schlafproblemen, auch wenn das nun etwas gebessert hat, ist es immer ein wenig ein Leben auf "Reservebatterie", mit verminderter Belastbarkeit, auch wenn man sich ein wenig daran gewöhnt und das beste daraus zu machen sucht. Als jedoch einmal während 2 Monaten eine "Seegfrörni" war und gar kein Elektrozaun da, merkte ich, wie problemlos das Schlafen ging und wie sich nach einem Monat sich die latente Dauermüdigkeit reduzierte.
Mögliche Erklärungen könnten sein, dass bei Elektrosmog mehr Stresshormone vorhanden sind, die das Immunsystem schwächen sollen und dass durch Elektrosmog die Melatoninproduktion verringert wird und das Melatonin sich positiv auf das Immunsystem auswirke.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Es wäre interessant, wenn sich andere Betroffene/Elektrosensible zu ihren Erfahrungen diesbezüglich äussern würden.
Am Ort, wo ich aufgewachsen bin, direkt neben einer Gleichstrombahn, unweit einer andern Bahnstrecke, nahe Trafohaus, kleiner Hochspannungsleitung, nahe Fernsehsender führten wir unsere häufigen grippalen Infekte auf das "Klima" zurück. Auffällig war, dass meine Mutter, obschon inzwischen älter, nach dem Umzug kaum mehr krank war.
1996, als bei mir die Elektrosensibilität ausgebrochen ist wegen Ausgleichsströmen von elektrischen Leitungen, war das erste was mir aufgefallen, vor den andern Symptomen wie Schlaflosigkeit, inneres Zittern, Elendfühlen, die ständigen langandauernden grippalen Infekte, die einander fast ablösten. Nach der Sanierung in diesem Haus reduzierten sich diese Krankheiten auf ein normales Mass.
In letzter Zeit sehe ich das Sprechzimmer von Aerzten nicht oft, nehme Nahrungsergänzungsmittel, wenn nötig das von einem elektrosensiblen Biologen empfohlene Umckalaoba, das mir schon einige Male geholfen hat, einen Infekt rechtzeitig abzufangen. Jedoch wenn ich krank werde, kommt es oft gleich zu Komplikationen wie Bronchitis. Durch das praktisch ständige Vorhandensein der für mich schlecht verträglichen Elektrozäune und den damit verbundenen Schlafproblemen, auch wenn das nun etwas gebessert hat, ist es immer ein wenig ein Leben auf "Reservebatterie", mit verminderter Belastbarkeit, auch wenn man sich ein wenig daran gewöhnt und das beste daraus zu machen sucht. Als jedoch einmal während 2 Monaten eine "Seegfrörni" war und gar kein Elektrozaun da, merkte ich, wie problemlos das Schlafen ging und wie sich nach einem Monat sich die latente Dauermüdigkeit reduzierte.
Mögliche Erklärungen könnten sein, dass bei Elektrosmog mehr Stresshormone vorhanden sind, die das Immunsystem schwächen sollen und dass durch Elektrosmog die Melatoninproduktion verringert wird und das Melatonin sich positiv auf das Immunsystem auswirke.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs