"Die Studie empfiehlt, dass Mäuse kein Mobiltelefon ben
Verfasst: 12. August 2005 10:17
Dr. Neil Cherry, "ICNIRP-Kritik 1999" Lincoln University New Zealand:
........Die 3. Mäuse-Studie benutzte auch (transgene) Mäuse. Repacholi u.a. (1997) fand auch eine hoch signifikante Zunahme von Krebs bei EMR exponierten Mäusen = 2.4, 95% Cl: 1.3-4,5. Die exponierte Gruppe wurde während 2 Perioden 1 ½ Tage bestrahlt, indem man ein GSM Mobilfunksignal benutzt, dh. 900 MHz, gepulst auf 217 Hz, mit einer Mittelexposition im Grad von 0.13-1.4 W/kg während der Exposition. Dies wurde auf 0.0054 – 0.058 W/kg reduziert, durchschnittlich über den ganzen Tag. Dies entspricht 30 – 326 µW/cm² (35 V/m). Die Studie wurde wahrscheinlich von Telstra gesponsert und Motorola war ein Partner an der Studie, die den Sender und die Expositionsmessung betreute.
Ein grosser Teil des Geldes wurde für eine PR-Kampagne ausgegeben, um die Signifikanz der Resultate herunter zu spielen. Der verantwortliche Minister für Communications und Arts, Senator Richard Alston, antwortete in einer Fragestunde, als er im Senat über die Verflechtung der Studie gefragt wurde:
„Die Studie empfiehlt, dass Mäuse kein Mobiltelefon benutzen sollen.“
Die Forscher, inklusive Repacholi, der eine führende Rolle bei der Planung und Ausführung der Studie spielte, benutzte die Krebsanfälligkeit der Mäuse als einen übergehenswerten Faktor. Die Studie war nicht von Telstra gesponsert und von Motorola unterstützt, und das Medical and Health Research Council of Australia, um herauszufinden, ob transgene Mäuse Mobiltelefone benützen sollen oder nicht. Der ganze Zweck und Plan war, die Sicherheit der Mobiltelefone für den menschlichen Gebrauch zu prüfen.....
........Die 3. Mäuse-Studie benutzte auch (transgene) Mäuse. Repacholi u.a. (1997) fand auch eine hoch signifikante Zunahme von Krebs bei EMR exponierten Mäusen = 2.4, 95% Cl: 1.3-4,5. Die exponierte Gruppe wurde während 2 Perioden 1 ½ Tage bestrahlt, indem man ein GSM Mobilfunksignal benutzt, dh. 900 MHz, gepulst auf 217 Hz, mit einer Mittelexposition im Grad von 0.13-1.4 W/kg während der Exposition. Dies wurde auf 0.0054 – 0.058 W/kg reduziert, durchschnittlich über den ganzen Tag. Dies entspricht 30 – 326 µW/cm² (35 V/m). Die Studie wurde wahrscheinlich von Telstra gesponsert und Motorola war ein Partner an der Studie, die den Sender und die Expositionsmessung betreute.
Ein grosser Teil des Geldes wurde für eine PR-Kampagne ausgegeben, um die Signifikanz der Resultate herunter zu spielen. Der verantwortliche Minister für Communications und Arts, Senator Richard Alston, antwortete in einer Fragestunde, als er im Senat über die Verflechtung der Studie gefragt wurde:
„Die Studie empfiehlt, dass Mäuse kein Mobiltelefon benutzen sollen.“
Die Forscher, inklusive Repacholi, der eine führende Rolle bei der Planung und Ausführung der Studie spielte, benutzte die Krebsanfälligkeit der Mäuse als einen übergehenswerten Faktor. Die Studie war nicht von Telstra gesponsert und von Motorola unterstützt, und das Medical and Health Research Council of Australia, um herauszufinden, ob transgene Mäuse Mobiltelefone benützen sollen oder nicht. Der ganze Zweck und Plan war, die Sicherheit der Mobiltelefone für den menschlichen Gebrauch zu prüfen.....