Erdkabel
Verfasst: 12. Mai 2008 13:32
"Erdkabel gesundheitsschädlicher"
http://salzburg.orf.at:80/stories/276993/
Erdkabel in 1,2 Meter Tiefe, wie sie in der Kabelstudie des Landes vorgeschlagen werden, würden wesentlich mehr Elektrosmog verursachen als Freileitungen. Das sagt der Verbund-Manager Heinz Kaupa.
"Elektromagnetismus bei Kabel weit höher"
Bei seiner strikten Ablehnung gegen ein Erdkabel für die geplante 380 kV-Stromautobahn durch Salzburg argumentiert der Verbund jetzt also auch mit der Gesundheit:
"Das gravierendste ist, dass es - verursacht durch die Verlegungstiefe - bei den elektromagnetischen Feldern zu einer massiven Überschreitung der von der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) fest gelegten Grenzwerte kommt.
Bei der vorgeschlagenen Variante käme das Doppelte der maximal erlaubten Werte heraus", argumentiert Kaupa.
"Belastung mehr als zehn Mal höher"
Bei den 380 kV-Freileitungen habe der Verbund freiwillig den strengeren Schweizer Grenzwert für elektromagnetische Strahlung vorgesehen, was den Strahlungs-Unterschied zwischen Kabel und Freileitung noch größer mache, ergänzt Verbund-Manager Kaupa:
"Wenn man ein Kabel so installiert wie hier gezeigt und wenn man das mit einer Freileitung an derselben Stelle vergleicht, dann ergäbe sich bei voller Belastung mit einer Freileitung ein Wert von 17 Micro-Tesla. Beim Kabel ergäbe sich hingegen ein Wert von 200 Micro-Tesla, also mehr als das Zehnfache."
Umwelt-Mediziner sagt das genaue Gegenteil
Der Salzburger Umwelt-Mediziner Gerd Oberfeld hat bisher immer das genaue Gegenteil von Kaupas Aussagen behauptet: Er hält die Freileitung für wesentlich gesundheitsschädlicher als ein Erdkabel.
http://salzburg.orf.at:80/stories/276993/
Erdkabel in 1,2 Meter Tiefe, wie sie in der Kabelstudie des Landes vorgeschlagen werden, würden wesentlich mehr Elektrosmog verursachen als Freileitungen. Das sagt der Verbund-Manager Heinz Kaupa.
"Elektromagnetismus bei Kabel weit höher"
Bei seiner strikten Ablehnung gegen ein Erdkabel für die geplante 380 kV-Stromautobahn durch Salzburg argumentiert der Verbund jetzt also auch mit der Gesundheit:
"Das gravierendste ist, dass es - verursacht durch die Verlegungstiefe - bei den elektromagnetischen Feldern zu einer massiven Überschreitung der von der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) fest gelegten Grenzwerte kommt.
Bei der vorgeschlagenen Variante käme das Doppelte der maximal erlaubten Werte heraus", argumentiert Kaupa.
"Belastung mehr als zehn Mal höher"
Bei den 380 kV-Freileitungen habe der Verbund freiwillig den strengeren Schweizer Grenzwert für elektromagnetische Strahlung vorgesehen, was den Strahlungs-Unterschied zwischen Kabel und Freileitung noch größer mache, ergänzt Verbund-Manager Kaupa:
"Wenn man ein Kabel so installiert wie hier gezeigt und wenn man das mit einer Freileitung an derselben Stelle vergleicht, dann ergäbe sich bei voller Belastung mit einer Freileitung ein Wert von 17 Micro-Tesla. Beim Kabel ergäbe sich hingegen ein Wert von 200 Micro-Tesla, also mehr als das Zehnfache."
Umwelt-Mediziner sagt das genaue Gegenteil
Der Salzburger Umwelt-Mediziner Gerd Oberfeld hat bisher immer das genaue Gegenteil von Kaupas Aussagen behauptet: Er hält die Freileitung für wesentlich gesundheitsschädlicher als ein Erdkabel.