Ergänzung zum Gerichtsurteil Konstanz. Droht jetzt ein Handy

Gigaherz

Ergänzung zum Gerichtsurteil Konstanz. Droht jetzt ein Handy

Beitrag von Gigaherz » 16. August 2005 10:49

Die nachfolgende Meldung stand in verschiedenen Zeitungen.

Supergau: Droht jetzt ein Handyverbot?

Möglicherweise droht schon bald eine Welle von Strafanzeigen gegen Hersteller von Mobiltelefonen. Wie die Indel GmbH mitteilt, hat das Amtsgericht Villingen-Schwenningen gegen den Hersteller eines Experimentiergerätes einen Strafbefehl verhängt (8 CsAK S7/05). Das Gerät, welches unter anderem dem Nachweis von Elektrosmog dient, ist nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Konstanz als „invasives“ (eindringendes) Medizingerät einzustufen.

Beanstandet wird das Skalarwellengerät, das laut Beschreibung technischen, phyikalischen und biologischen Experimenten dient. Es hat eine Sendeleistung von ca. 50 m/W. Im Vergleich dazu ist bei einem Handy mit bis zu 3000 mW eine erheblich höhere biologische Wirkung zu erwarten.

Fiasko für den Mobilfunk?
Was hat dies nun mit den Herstellern von Mobiltelefonen zu tun? Nun, nach den Angaben von Indel strahlen Handys in ihrem Nahfeld dieselben Wellen ab wie das beanstandete Gerät. Juristisch gesehen, dürfen daher Mobiltelefone weder ans Ohr gehalten, noch angefasst werden, um nicht als invasives Medizingerät die CE-Zulassung zu verlieren.

Mit dem Strafbefehl wird weltweit erstmalig die schädliche Wirkung von Elektrosmog durch die deutsche Justiz eingeräumt und der von offizieller Seite vertretenen Auffassung widersprochen, nach der eine derartige Strahlung weder existiert, noch biologisch oder medizinisch wirksam ist.

charles claessens

Re: Ergänzung zum Gerichtsurteil Konstanz. Droht jetzt ein H

Beitrag von charles claessens » 17. August 2005 10:28

Hallo,

in 18 hundert so-und soviel hatte Nikola Tesla (der Erfinder des Wechselstroms und Besitzer von mehr als Tausend Patente) einen Longitudinalwellen Sender gebaut und mehrere Kilometer entfernt eine Longitudinalwellen Empfäger konstruirt.

Damit hat er *Strom* mittels Longitudinalwellen durch die Luft gejagt, und beim Empfangsstation etwa 40 Lampen brennen lassen.

Als Nebeneffekt waren die Kühe und Pferde in die anliegende Weiden unwohl geworden.

Leider gibt es bis jetzt keine messgeräte für Longitudinalwellen.

Aber es gibt sie, bei alle Elektrosmog.
Auch bei Mobilfunk.
Auch beim Experimentiergerät von Prof. Meyl.

Es ist die Information, die diese Longitudinalwellen mit sich tragen, die positiv als negativ sein kann.

Wie dem auch sei, mit diesem Experimentier Gerät von Prof. Meyl kann man bei bestimmte Einstellung *mehr heraushohlen als man hinein steckt*.
Es könnte passieren, dass man so Menschen krank machen kann.

Aus dieser Sicht könnte ich mir die Aussprache der Justiz vorstellen.

Eine Diskussion über die Longitudinalwellen, ob sie ja oder nein existieren, hat keinen Sinn.
Ich versuche nur etwas zu erklären.
Es gibt *Dinge*, wie z.B. die Kugeln von Herr Surbeck, die etwas *ausstrahlen*. Sei es, es sind Longitudinalwellen, sei es bestimmte *Schwingungen* oder *Wellen*.
Jedenfalls können sie helfen.
Sie geben etwas *positives* ab.
Aber manchmal später geben sie *negatives*.


Keiner in die Welt hat den Mobilfunk richtig untersucht.
Wir wissen das sie gepulst ist; 217 Hz für ein Handy und 1733 Hz für eine Basisstation.
Aber keiner weiss, was der Trägerwelle in Kombination mit dem Gepulste im Körper macht.
Ich meine, es könnte sein das z.B. 901.23 MHz weniger Effekt verursacht als 902.63 MHz.
Ich meine dies beispielsweise, dass wir nicht wissen welche genaue Frequenzen in Kombination mit das Gepulste mehr oder weniger biologische Effekte verursachen können.

UMTS verursacht zur Zeit auch Beschwerden.
Aber es könnte sein, das diese *Strahlung* zusammen mit anwesende GSM *Strahlung* ein synergetisch Effekt verursachen kann.

Ist alles nur als *Denkanstoss* gemeint.

Es gab damals *hochgelehrte* Autoritäten, die wissenschaftlich bewiesen das die Erde platt sei, und jeder der anderer Meinung war für sehr dumm gehalten hat.

Charles Claessens

Techie

Re: Ergänzung zum Gerichtsurteil Konstanz. Droht jetzt ein H

Beitrag von Techie » 18. August 2005 22:33

Charles Claessens schrieb:
> Wie dem auch sei, mit diesem Experimentier Gerät von Prof. Meyl
> kann man bei bestimmte Einstellung *mehr heraushohlen als man hinein steckt*.

no, ein Perpetuum Mobile! Damit ist Prof. Meyl der Nobelpreis sicher! ;-) Jetzt brauchen wir keine Atomkraftwerke mehr, juhuiiii...

charles claessens

Re: Ergänzung zum Gerichtsurteil Konstanz. Droht jetzt ein H

Beitrag von charles claessens » 19. August 2005 09:16

Hallo Techie,

ja genau.

Aber leider kann man mit nur Informationen-Gewinn nichts antreiben.
Es gibt aber sehr viele Menschen die sich täglich mit dem Thema Nullpunkt-Energie befassen.

Charles Claessens

Techie

Re: Ergänzung zum Gerichtsurteil Konstanz. Droht jetzt ein H

Beitrag von Techie » 19. August 2005 17:37

> Aber leider kann man mit nur Informationen-Gewinn nichts antreiben.

Es ging doch um Wellen, und die haben Energie. Dass man aus einem Messgerät mehr _Information_ "herausholen" kann als man (als solche) hineinsteckt, ist ja trivial und liegt in der Natur jedes Messgerätes.

charles claessens

Re: Ergänzung zum Gerichtsurteil Konstanz. Droht jetzt ein H

Beitrag von charles claessens » 20. August 2005 10:32

Hallo Techie,

Sie sollten richtig lesen, und nicht etwas zufügen was nicht geschrieben war.

Ich schrieb: *mehr herausholen als man hinein steckt*.
Nichts mehr, nichts weniger.
Und dieser Gewinn ist nicht trivial, sondern sehr wichtig!

Ich habe nichts von Messgeräte geredet, oder die Natur von Messgeräte.

Ich habe nur angedeutet, das dieses ein Grund sein kann, das Gerät medizinisch einzustufen.

Charles Claessens

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