Relationen

dadadit

Relationen

Beitrag von dadadit » 16. August 2005 12:46

Seit 1905 arbeiten weltweit 1000e Rundfunk und TV Großsender mit km langen Antennen und Lesitungen im Mega Watt Bereich. Satelitten starhlen auf Euch herab und Mikrowellenherde "lecken". Die Glotze schleudert harte Strahlung aus der Bildröhre...
Aber Ihr bekackt Euch hier ueber Handys.
Keine Ahnung von Physik-
Auch das hier ist ne Masche des Geldverdienens

Gigaherz

Re: Relationen

Beitrag von Gigaherz » 16. August 2005 14:20

Herr dadadit

Gigaherz veröffentlicht Ihr Posting, damit die Forumsleser sehen, mit welcher Sorte von Menschenfreunden wir es gelegentlich zu tun haben. Wir haben Ihnen hiermit die einmalige Gelegenheit gegeben, Ihr Gift zu hier verspritzen, aber nur eine einmalige.

Merken Sie sich ausserdem eins: Bei Gigaherz verdient niemand was, die Masche des Geldverdienens liegt eher auf der Gegenseite. Auch haben wir in unseren Reihen Leute, die was von Physik verstehen. Aber wer in weniger als 6 Zeilen 5 Fehler macht und sich so vulgär ausdrückt, beweist, dass er jedenfalls vom Schreiben recht wenig versteht. Könnte es sein, dass dies vom "dadadit, dadatit" kommt?

Auf Nimmerwiederlesen

Gigaherz

charles claessens

Re: Relationen

Beitrag von charles claessens » 16. August 2005 18:02

Es ist immer das gleiche.

Die nichtswissende *Allesbesserwisser* reden immer von Watt Sendeleistung.

Wir reden von Empfindlichkeit bei sehr niedrige Leistungsflussdichten, ausgedrückt in mikroWatt pro Quadratmeter.
(bei V/m sind das so viele Nullen hinter die Komma.)

Es ist mir egal mit wieviel Watt da gesendet wird.
Wichtig ist wieviel davon auf die Menschen, Tiere und Plfanzen ausgesetzt werden.
Und angesichts die zunehmende Zahl von Umweltkrankheiten ist das schon viel zu viel.

Charles Claessens

Ich bins

Re: Relationen

Beitrag von Ich bins » 18. August 2005 16:30

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gehässig doch der Ton in diesem Board wird, sobald nur ein Funke Skepsis auftaucht. Wieso sind denn nun alle nur so empfindlich? Liegts doch an der nicht ionisierenden Strahlung?

Wie auch immer, auf jeden Fall kann es nicht am 'dadadit, dadatit' liegen (ein Insider?). Sonst hätte er nichts von grossen Antennen geschrieben, denn es geht ja vorallem um die gepulste Strahlung im GHz Bereich. Das 'dadadit, dadatit' spielt sich ja vorallem im KW Bereich -30 Mhz mit viel weniger Leistung ab.
Falls es sich um doch keinen Insider handeln sollte, bitte ich den letzten Absatz aus dem Protokoll zu streichen.
vy 73

gesuana

Re: Relationen

Beitrag von gesuana » 18. August 2005 19:07

Lieber Ich bins

Fällt Ihnen denn nicht auf, dass allgemein viele Leute heute sehr agressiv und gehässig sind ? Dass es unter anderem mit der nicht ionisierenden Strahlung zusammenhängen könnte , vermute ich und wahrscheinlich auch andere stark. Ich bin mir sogar ziemlich sicher ! Es gibt kaum etwas , was so an den Nerven reisst, wie die pausenlose Bestrahlung. - Selbst bei sehr erdig veranlagten , gutmütigen Menschen ist das Reservoir der Toleranz bedeutend kleiner geworden. Die meisten wissen bloss nicht, weshalb sie so am Limit laufen und sehr ungeduldig sind.
Wir Elektroempfindlichen wissen es und ärgern uns folgedessen stark über Ignoranten, sprich Skeptiker, sprich Bremser einer möglichen Aenderung dieses unhaltbaren Zustandes . Wahrscheinlich spüren wir den Smog um ein Vielfaches stärker ! -Wie gemütlich würden denn Sie reagieren, wenn Ihnen jemand über Jahre eine Waffe an die Schläfe halten würde und Sie nie wissen, wie lange sie Ihr Leben noch im Griff haben , resp. Ihr Körper das noch durchhält !??
gesuana

Ich bins

Re: Relationen

Beitrag von Ich bins » 19. August 2005 00:30

Lieber oder liebe gesuana

Ich könnte mit noch diverse andere Dinge vorstellen, bei denen auch gutmütige Personen aggressiv werden. Ich denke da z.B. an Gestank, Kichengebimmel, Politik bis hin zu hohen Benzin und Ölpreisen, etc. etc. Es muss also nicht immer zwingend und dogmatisch an der 'nicht ionisierenden Strahlung' liegen, es gibt vermutlich mehr Menschen in diesem Land, die unter Lärm leiden. Das soll natürlich nicht heissen, dass es keine Menschen gibt, die unter Elektrosmog leiden. Ich selber besitze kein Handy, nicht weil ich etwa zu alt bin (noch keine 40 Lenze), sondern weil ich keins brauche. Trotzdem finde ich, Mobilfunk gehört zum Leben in unserer Zeit dazu und ich nicht mehr wegzudenken. Ich habe trotzdem manchmal das Gefühl, dass Teile unserer Bevölkerung mit der Strömung schwimmen. Tut der Kopf weg, war vor zwei Jahren die Ozon Belastung, letztes Jahr war es das Acrylamid in den Pommes frites und nun ist der Mobilfunk schuld. Bitte nicht falsch verstehen, dies ist keine Verharmlosung der Probleme unter denen ein Teil der Bevölkerung leidet. Aber sind es oft nicht gerade die, die rauchen, ungesund essen, PLC oder WLAN einsetzten, ihren Fertigfood in der Mikrowelle wärmen und auf dem Nachttischli ein DECT Telefon stehen haben? Sieht an vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr? Man muss vermutlich unterscheiden, zwischen den Personen, die ein echtes Problem mit Elektrosmog haben und denen, die einfach nur nach einer Entschuldigung für das eigene Fehlverhalten suchen. Insofern tönt der oben gezogene Vergleich mit der Waffe am Kopf für meine Ohren schon zu deatralisch.

Markus

Re: Relationen

Beitrag von Markus » 19. August 2005 08:35

Hallo, Herr Ich bins

Sie dürfen davon ausgehen, dass die Leser dieses Forums, die unter den Folgen des Elektrosmogs leiden, keine eingebildeten Kranken sind, sich kein DECT auf den Nachttisch stellen, kein Handy besitzen und sich mit Recht gegen Antennenprojekte wehren. Ich weiss es, denn ich kenne viele, die betroffen sind, persönlich.

Was das Rauchen, unvernünftig Leben und anderes, was Sie anführen, betrifft, so mag das z.T. schon stimmen. Aber noch nie ist den Menschen "von oben" so etwas diktiert worden, wogegen sie selbst keine Möglichkeit zur Vermeidung haben. Der Mobilfunk ist da ganz neu. Ich finde Ihre Aussage, dass wir halt den Mobilfunk in unser tägliches Leben quasi integrieren müssen, recht wohlfeil. Es hätte wohl kein Mensch etwas gegen den Mobilfunk, wenn er nicht eine für den Menschen gefährliche Technologie benützen würde. Sehen Sie es einmal unter diesem Gesichtspunkt.

Markus

Übrigens: haben Sie bei Ihrer Meldung nicht den falschen Adressaten angeklickt? Ihr Posting steht jedenfalls nicht am richtigen Platz.

Elisabeth Buchs

Re: Relationen

Beitrag von Elisabeth Buchs » 19. August 2005 09:29

Dass man von Lärm, Abgasen, Ozon, Wohngiften, ungesunder Ernährung, Rauchen etc. auch krank werden kann, ist ausser Frage, die vielen zusätzlichen toxischen und sich auf das Nervensystem auswirkenden Belastungen zusammen mit dem Elektrosmog können verstärkend wirken. Mit einer Grundversorgung mit Mobilfunk könnte ich mich noch arrangieren, aber was jetzt geplant ist an Drahtlos-Technologien geht weit darüber hinaus. Die mir bekannten Elektrosensiblen leben oft sogar überdurchschnittlich gesundheitsbewusst, um Belastung zu minimieren, weil sie hoffen, den Elektrosmog so besser ertragen zu können. Betreffend Unterscheidung zwischen Personen, die ein echtes Problem haben mit Elektrosmog und anderen und der Frage, in welchem Ausmass es allen schadet, müssten biologische Wirkmodelle gesucht werden, doch eine Studie solle eine Million kosten und wer hat die zur Verfügung ausser die Mobilfunker, die sich kaum durch unbequeme Studienergebnisse selber schaden wollen.

In jedem Dorf soll es 2 bis 3 Antennen geben, kein Dorf mehr ohne Antenne, da UMTS-Antennen einen geringere Reichweite haben, soll es von denen sogar noch mehr geben, Hunderte neue, leistungsstarke Antennen für WiMAX sind geplant. Die Orte, wo Elektrosensible noch wohnen können, werden immer weniger, ausserdem weiss man an keinem heute noch guten Ort, ob nicht morgen dort eine Antenne aufgestellt wird und Häuser und Eigentumswohnungen lassen sich nicht mittragen wie das die Schnecken mit ihren Häuschen machen. Auch unbelastete Arbeitsplätze für Elektrosensible werden zunehmend weniger z.B. durch nahe Antennen, DECT-Versorgung usw.

Noch zum Posting von dadadit: unter "Funke Skepsis" verstehe ich was anderes als seine verwendete Formulierung "bekackt" und "keine Ahnung von Physik" und "Masche des Geldverdienens". Die meisten Fernsehsender kamen erst seit etwa 1935 richtig auf, auch bei den Fernsehsendern wurde aufgerüstet und ist noch stärkere Aufrüstung geplant. Ausserdem sind weniger und meistens an weit von Wohngebieten entfernten Orten Radio- und Fernsehsender anzutreffen. UKW-Radio-Sender sind ungepulst. Auch Sateliten sind sehr weit entfernt mit geringer und ungepulster Strahlung bei uns. Betreffend Mikrowelle und Fernseher muss man unterscheiden zwischen Kurzzeitbelastung (z.B. 3 Min. Mikrowelle, 1 Std. Fernsehen) und der täglichen 24-stündigen Dauerbelastung durch die Antennen. Ueber Handys "bekacken" wir uns vor allem insofern, dass dadurch Antennen nötig werden auch in der Nähe von Leuten, die keine Handys verwenden. Ansonsten bleibt es in der Eigenverantwortung jedes einzelnen, in welchem Ausmass er sich Handystrahlung antun möchte mit den bekannten Ergebnissen von Reflex und Salford.

vy 73 Elisabeth Buchs

Ich bins

Re: Relationen

Beitrag von Ich bins » 19. August 2005 09:39

Gruezi Markus

Ich habe auch nicht angenommen, dass jemand, der sich so für eine Sache einsetzt und hier ins Forum schreibt, ein DECT Handy auf dem Nachttischli stehen hat. Die Aussage mit dem Diktat kann man natürlich so sehen. Es gibt aber auch noch andere, für die Gesundheit nicht zuträgliche Dinge des täglichen Lebens, die 'von oben diktiert' werden. Als Beispiel das Passivrauchen, Lärm oder die Ozonbelastung im Sommer, etc. Auch dort bleibt den Betroffenen nur die Möglichkeit, sich komplett zurück zu ziehen oder sich mit dem Leben zu arrangieren. Wenn man die Problematik sachlich und nüchtern betrachtet, kommt man immer wieder zum Schluss, dass sich die Dinge und der Lauf der Zeit nicht aufhalten lassen. Weder der globale CO2 Ausstoss und die damit verbundene Klimaerwärmung, noch die Benutzung der Mobilfunktechnologie durch breite Teile der Bevölkerung. Unter diesem Gesichtspunkt und einer fortschreitenden Resignation lebt es sich zwar nicht gesünder aber zufriedener. Ich weiss natürlich, dass dies eine riskante und ignorante Aussage ist. Sich aber wohl grössten Teils mit der Meinung der in den Industriestaaten lebenden Menschen deckt. Ökofaschismus ist natürlich ebenso Quatsch, könnte aber das Grundproblem lösen. Ich möchte hier aber nicht zu tief in philosophische Gefielde abgleiten.

Evi

Re: Relationen

Beitrag von Evi » 19. August 2005 12:50

Das kommt mir so vor wie: Rauchen ist schädlich, aber Alkohol ist noch schädlicher - oder umgekehrt. Müssen wir uns denn jedem Diktat unterwerfen, bis "die da oben" geruhen, Massnahmen zu treffen, beispielsweise die Senkung der Alkoholpromille, das Verbot von Verkauf von Alkohol an Jugendliche, das Rauchverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlichen Orten, Lärmschutzmassnahmen etc.?
Muss eigentlich immer zuerst das Kind in den Brunnen fallen, bis man höheren Orts den Hintern lüpft? Wer sich privat oder am Arbeitsplatz so viel Fehlbeurteilungen leistet, der darf (mit Recht) als nicht bildungsfähig bezeichnet werden.

Evi

Evi

Re: Relationen

Beitrag von Evi » 19. August 2005 12:57

Hallo Elisabeth

Du sprichst aus Erfahrung und nicht nur aus eigener, sondern im Namen von vielen anderen Betroffenen. Dies einmal hier auf den Punkt gebracht zu haben, dafür gebührt dir Dank, auch im Namen aller, die nicht selber schreiben können.

Auf ein Posting, wie auf jenes von dadadit einzugehen, ist allerdings der Mühe nicht wert. Um jeden Druck auf die Tastatur des Computers ist schade, denn du wirst solche Charaktere nicht ändern können. Da gibt's nur eins: "Nicht einmal ignorieren" (frei nach Karl Valentin)

Evi

Ich bins

Re: Relationen

Beitrag von Ich bins » 19. August 2005 14:16

Grüezi Frau Buchs

Sie haben natürlich recht, wenn Sie sagen, dass es in Wohnquartieren keine GMS und UMTS Antennen braucht. Den Ansatz mit der Montage auf Hochspannungsmasten, weit abseits von bewohnten Gebiet, wie ich ihn in letzter Zeit schon öfters gesehen habe, finde ich auch wesentlich sinvoller. Wir in der Schweiz sind in der Regel ja kompromissbereites Volk, dies hat ja gerade politisch eine lange Tratition. Machen wir uns nichts vor, Mobilfunk kann nicht verhindert werden. Es muss aber für die Standortwahl der Antennen eine Lösung gefunden werden, mir der beide Seiten als Kompromiss leben können. Allerdings wird es mit der Kompromissbereitschaft schwierig, wenn schon der Anblick von TV Satelliten Antennen zu Beschwerden führt oder diskutiert werden muss, ob Fequenzmodulation nun gepult sei oder nicht. Diese Diskussion ist in meinen Augen ebenso unfruchtbar wie das Statement von 'dadadit'. Das Problem des nachbarlichen WLAN oder DECT Handy lässt sich allerdings ebenso wenig lösen, wie der Gebrauch der Mikrowelle oder einen allfälligen nicht Gebrauchs der Dusche. Sie entdecken in meiner Aussage sicher einen mit Fragezeichen versehenen O-Ton, gegenüber denen die 'die Flöhe husten hören' und gegenüber den Ignoranten, die alles verharmlosen. Wie bei allen Dingen im Leben machts die Mischung aus.

In diesem Sinne QRU/QRT von mir und wie immer vy 73

Elisabeth Buchs

Re: Relationen

Beitrag von Elisabeth Buchs » 19. August 2005 14:41

Auf die Argumente im Posting von Dadadit bin ich eingegangen, weil diese von der Gegenseite gerne geäussert werden und einmal mögliche Gegenargumente dazu gesucht werden sollen.

@ Ich bins: Dem Passivrauchen, dem Lärm und auch dem Ozon kann besser ausgewichen werden als dem Elektrosmog. Mit zuviel Elektrosmog KOENNEN sich die Elektrosensiblen nicht mehr arrangieren, er versaut ihnen das Leben in einem Ausmass, wie sich das ein Unbetroffener kaum vorstellen kann. Oder können Sie sich vorstellen, wie das wäre unter Dauerkopfschmerzen, schwerem Krankheitsgefühl, kaum mehr schlafen können zu leiden und keinen Ausweg mehr zu sehen. Ganz sicher lebt es sich so nicht "zufriedener". Es muss ja nicht gleich Oekofaschismus sein (das Wort hatten wir doch schon mal, ist das etwa der gleiche Poster?), entscheidend wäre aber ein vernünftiges Mass bezüglich den Risikotechnologien mit Schutz von besonders empfindlichen Personengruppen.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Evi

Re: Relationen

Beitrag von Evi » 19. August 2005 14:54

An ich bins

Mit Ihrer Auffassung von Kompromiss kann ich mich leider gar nicht anfreunden. Wenn es um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht, die ja alle nur das eine Leben haben, so gibt es keine Kompromisse, gar keine! Denn: Der Kompromiss ist eine Abmachung, bei der man grosszügig auf das Recht des anderen verzichtete (Tage Erlander), ganz genau so, wie dies jetzt geschieht.

Wenn wir uns darauf einlassen, dann müssten wir z.B. auch erlauben, bei Rotlicht über die Kreuzung zu fahren, damit die, die es eilig haben, schneller ans Ziel kommen. Sie sehen, auf gewissen Gebieten sind die Regeln viel strenger und erlauben keine Kompromisse. Aber interessanterweise immer nur dort, wo sich Regeln leicht kontrollieren und deren Übertretung ahnden lassen. Wenn wirtschaftliche Zwänge herrschen, dann tut man sich mit kompromissloseren Lösungen offensichtlich schwer.

Evi

gesuana

Re: Relationen

Beitrag von gesuana » 19. August 2005 15:10

An ich bins

Ich melde mich nochmals, obwohl es wirklich wenig Sinn macht für uns , uns mühevoll und lange über als von uns empfundene Tatsachen zu unterhalten . Jeder, der die negativen ,äusserst energieraubenden Auswirkungen des zugenommenen und noch zunehmenden E-Smogs noch nicht an sich oder seinen Mitmenschen wahrnimmt , muss eigentlich von uns in Ruhe gelassen werden , um irgenwann mit einiger Sicherheit selber drauf zu kommen. ( Es würde zwar viel Leid und Geld gespart, würdet ihr uns Frühwarner erhören, aber dies liegt nicht mehr in unserer Verantwortung !) Es ist nachvollziehbar , dass Sie so reagieren wie Sie es tun, es ist kurzfristig gesehen tatsächlich "gesünder", das Problem E-Smog in die Liste der anderen Bedrohungen der Zivilisation einzureihen , zu resignieren in dem Sinne, dass die Erde zum Brauchen da ist, was zwar makaber tönt, aber halt doch eine Realität des menschlichen Verhaltens darstellt.
Das haben wir Elektrosensiblen in vielen anderen Fragen und aktuellen Bedrohungen auch getan , ja es ist teilweise unabdingbar , sich eine gewisse Gelassenheit zuzulegen angesichts der laufenden Geschehnisse , weil letztlich jeder nur für sein eigenes Verhalten verantwortlich ist und keine Macht über das seines Nachbarn hat. Wir würden uns sonst verrückt machen und das wiederum brächte niemandem mehr etwas .
Sie ( und bis anhin noch der Grossteil der Bevölkerung , auch ich bis Dezember letzten Jahres) machen jedoch einen grossen Denkfehler, wenn sie glauben, E-Smog liesse sich mit den anderen latenten Bedrohungen wie CO2-Ausstoss , Lärm, schlechte wirtschaftliche Lage , oder Glockengebimmel (?) vergleichen. Die Dimension ist eine komplett andere aus verschiedenen Gründen. Wenn Sie all diese Dinge vergleichen und meinen, wir seien sowas wie Panikmacher, wie es sie in jedem Bereich gibt, haben Sie das Wesentliche noch nicht begriffen.
Bitte schauen Sie sich dazu doch all die Beiträge hier oder in anderen Foren an, es gibt schon soviel Gutes darüber zu lesen , da brauchen wir uns nicht dauernd zu wiederholen.

grüsse gesuana

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