Durch spezielle Handynutzung einerseits und einem seltenen selektiven
Ausfall eines Organs andererseits ist die gesundheitsschädigende
Wirkung der Handystrahlung EVENTUELL NACHWEISBAR.
Die Theorie basiert auf der Annahme, dass der Informationstransport von
der Harnblase zum Rückenmark auf der gleichen "Frequenz" erfolgt wie
der Sendersuchvorgang des GSM-Handys.
Zur speziellen Handynutzung:
Von 1999 bis 2005 wird ein GSM-Handy (1) tagsüber eingeschaltet ständig
in der Hosentasche getragen. Telefoniert wird sehr wenig (2). Mehrere
Monate im Jahr wurden tagsüber in Gebäuden bzw. Gebieten verbracht, in
denen Telefonate mit dem ONE-Handy nicht möglich waren, weil kein bzw.
ein zu schwaches Netz vorhanden war (3). Dies hatte auch zur Folge,
dass bei solchen Dienstorten der Akku häufiger nachgeladen werden
musste, obwohl keine Telefonate geführt wurden.
Das Handy wurde bei der täglichen Autofahrt von und zur Arbeitsstätte
eingeschaltet in der Hosentasche getragen (4).
Zum seltenen selektiven Ausfall eines Organs:
Ohne körperliche Beschwerden wurden bei einer auf Grund des Alters (5)
erstmals durchgeführten Routineuntersuchung beim Urologen eine extreme
Restharnmenge (6) festgestellt, die sich über Jahre aufgebaut haben
muss. Die Blase zieht sich nicht mehr zusammen (7). Andere Organe sind
nicht beeinträchtigt (8).
Neben anderen möglichen Ursachen (9) kann eine Störung des
Nervensystems in diesem Bereich vorliegen. Eine Beeinträchtigung des
Nervenkanals im Bereich der Bandscheibe (10) wird ausgeschlossen, weil
dann nicht nur dieses Organ betroffen wäre. Tatsache ist, dass die
Information der Druckrezeptoren (die Blase ist voll ...) nicht
rechtzeitig im Körper verarbeitet wurde.
Aufruf:
Welcher Neurologe / Urologe / Bioinformatiker / Biophysiker kann die
Auswirkung des Sendersuchsignals auf den Informationstransport vom
Detrusor zum Rückenmark beurteilen? Welcher Fernmeldetechniker/Physiker
kann dem Mediziner das exakte Sendersuchsignal des GSM-Handys zur
Verfügung stellen?
Mit freundlichem Gruß
Ernst Sperl
Achleiten 139
A-4752 Riedau
Tel. 0699 1047 3167
ernst.sperl@aon.at
http://riedau.info/sperl.html#ernst
Fußnoten:
1 GSM 1800 MHz, www.one.at, Connect Austria Gesellschaft für
Telekommunikation GmbH, Wien
2 Wertkartenhandy, pro Jahr wurde jeweils die Mindestgebühr (ab 2002
EUR 20,-) verbraucht, der Anteil der passiven Telefonate wird mit 70 %
geschätzt
3 A-4076 St. Marienkirchen an der Polsenz, A-5241 Maria Schmolln,
A-4793 St. Roman
4 täglich rund 90 Minuten, Metalldach
5 männlich, 52 Jahre alt
6 die Entleerung mittels Katheter ergab 1650 ml
7 mittels Cholinergika soll nun die Detrusor-Kontraktionsfähigkeit
soweit verbessert werden, dass der suprapubische Katheter nicht mehr
notwendig ist.
8 intakt sind auch die Funktionen des Sphinkter internus
9 falsch verstandenes Blasentraining, leichte Verengung des
Blasenhalses (dies kann aber auch die Folge des Blasenversagens sein),
zu große Flüssigkeitsaufnahme durch Sport (Polydipsie)
10 Diskusprolaps 1990 nach konservativer Behandlung beschwerdefrei