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Geringe Strahlenbelastung durch Mobilfunk
Verfasst: 27. Mai 2008 13:48
von Karin Flückiger
Verfasst: 27. Mai 2008 15:36
von unwichtig
Zunächst mal sehe ich nicht wie diese Werte zustande gekommen sind, Mittelwerte, Spitzenwerte? Ich vermute mal den üblichen Mittelwerte Schwindel um die Werte niedriger aussehen zu lassen. Niedrig sind Sie nur, wenn man Sie mit den millionenfach überhöhten offiziellen "Grenzwerten" die durch Wissenschaftsbetrug des Industrie Lobbyisten und Massenmörders Michael Repacholi zustande gekommen sind vergleicht.
Schauen wir uns den Vergleich mit den Salzburger Vorsorgewerten an, die Aufgrund von wissenschaftlicher Arbeit durch Mediziner gewonnen wurden.
1 µW/m² Neuer Vorsorgewert in Salzburg seit Feb 2002: Innenräum
10 µW/m² Neuer Vorsorgewert in Salzburg seit Feb 2002: Außen bzw. Im Freien
0,21 V/m min -> 120 µW/m² (1200% vom Vorsorgewert)
1,35 V/m max -> 5000 µW/m² (50000% vom Vorsorgewert)
Leib und Leben sind hier also in Gefahr, Menschen sollten sich wenn überhaupt nur so kurz wie möglich in diesen Todeszonen aufhalten. Kinder sollten keinerlei Zutritt haben.
Re: Geringe Strahlenbelastung durch Mobilfunk
Verfasst: 27. Mai 2008 17:26
von Hans-U. Jakob
Dort wo gemessen wurde, das heisst unten auf den Plätzen und Strassen, könnte es wegen der Abschattung durch Gebäude und Bäume eventuell stimmen. Sie können davon ausgehen, dass sich die Strahlung in V/m gemessen mit jedem Stockwerk Höhenzunahme praktisch verdoppelt, da Sie dadurch immer näher an den Strahlenkegel herankommen.
wenn Sie im Erdgeschoss 0.2V/m haben heisst das
im 1. Stock 0.4V/m
im 2. Stock 0.8V/m
im 3. Stock 1.6V/m
im 4. Stock 3.2V/m
Dann befinden Sie sich im Strahlenkegel drinnen und die Srahlung wird nur noch unmerklich ansteigen, so bis auf den Grenzwert von 5V/m.
Das ist nur eine Faustregel und kann je nach Ueberbauung, Sichtverbindung und Distanz zur Antenne etwas nach unten oder oben varieren.
Die vorliegenden Angaben sind halt die üblichen üblen Tricks des ForumMobils um die Bevölkerung hinters Licht zu führen.
Dass die Stadt Zürich da mitmacht, verwundert mich gar nicht. Die schrecken nicht einmal vor Urkundenfälschung zurück um das Handy-Fernsehen (DVB-H) noch vor der Euro-08 hinzubiegen.
Hans-U. Jakob
Verfasst: 2. Juni 2008 05:32
von BLUE SKY
unwichtig hat geschrieben:
1 µW/m² Neuer Vorsorgewert in Salzburg seit Feb 2002: Innenräum
10 µW/m² Neuer Vorsorgewert in Salzburg seit Feb 2002: Außen bzw. Im Freien
Nochmal zum Mitschreiben bitte:
Spitzenwerte oder "Effektivwerte"?
Verfasst: 2. Juni 2008 17:55
von Cannes
2005 verabschiedet sich Salzburg definitiv vom Vorsorgewert, weil er auch in der Vergangenheit nie eingehalten werden konnte.
Verfasst: 2. Juni 2008 18:11
von Elisabeth Buchs
Cannes hat geschrieben:2005 verabschiedet sich Salzburg definitiv vom Vorsorgewert, weil er auch in der Vergangenheit nie eingehalten werden konnte.
Nicht überall eingehalten wurde er wegen Sabotage durch die Betreiber und verabschiedet davon wegen der Einführung des widerlichen UMTS-Krams.
Elisabeth Buchs
Verfasst: 3. Juni 2008 06:53
von BLUE SKY
BLUE SKY hat geschrieben:unwichtig hat geschrieben:
1 µW/m² Neuer Vorsorgewert in Salzburg seit Feb 2002: Innenräum
10 µW/m² Neuer Vorsorgewert in Salzburg seit Feb 2002: Außen bzw. Im Freien
Nochmal zum Mitschreiben bitte:
Spitzenwerte oder "Effektivwerte"?
Meinen die hier angeführten Salzburger Vorsorgewerte
Spitzenwert oder "Effektivwert" ?
Verfasst: 3. Juni 2008 11:28
von Cannes
Obwohl das ganze hier obsolet ist, trotzdem eine kleine Anmerkung. Ursprünglich wurden die Salzburger Vorsorgewerte bei 1mW/m2 = 0.614 V/m festgelegt. Im 2002 wollte dann jemand auf 1 µW/m2 herunter, was aber nie Beachtung fand.
Die durchschnittliche Gesamtbelastung (= alle Quellen von 88 bis 2500 MHz) während einer 20-minütigen Messung am Hauptbahnhof Zürich betrug 0.35 V/m. Höch gemessene Immission mit 4.29 V/m war der Downlink einer GSM900-Antenne während einer einzelnen Messung, die nicht länger als eine Sekunde dauerte. Die durchschnittliche Immission dieses Downlinks während der ganzen Messung betrug 0.27 V/m. UMTS betrug durchschnittlich nur 0.08 V/m, was auch nicht verwunderlich ist, braucht doch UMTS zum normalen Telefonieren weniger Leistung als GSM. Erst bei hohem Datenverkehr braucht UMTS mehr Leistung.
Verfasst: 3. Juni 2008 15:39
von open mind
H. U. Jakob schrieb:
Dass die Stadt Zürich da mitmacht, verwundert mich gar nicht. Die schrecken nicht einmal vor Urkundenfälschung zurück um das Handy-Fernsehen (DVB-H) noch vor der Euro-08 hinzubiegen.
...der Zürcher Stadtpräsident Elmar Ledergerber ist bei den "Führern" für eine bessere (Fussball)Welt an vorderster Front, sei Zusperren ganzer Stadtviertel oder beim Herbeireden schönen Wetters - so praschallerte er gar öffentlich:
"...und wir werden an der EURO08 schönes Wetter haben!"
...ein Schelm, wer da an Wettermanipulation, oder gar Chemtrails denkt...
Hauptsache: Es hat genug Tickets für die vip-
LOGENmitglieder, wie entlarvend das ganze Spiel um den Mammon doch ist...!
+open mind+
Verfasst: 3. Juni 2008 17:23
von charles
Ist ja alles sehr gut und schön.
75 % der Bevölkerung erfährt nichts bei 30.000 µW/m² = 3,363 V/m.
Stimmt.
Die sind erst in 10 Jahren an der Reihe.
Aber Elektrosensible können schon jetzt ab weiger als 1
µW/m² = 0.019 V/m mit körperliche Reaktionen reagieren.
Natürlich *spüren* sie die Strahlung nicht, weil sie kein Sinnesorgan dazu haben. Aber die Beschwerden wie z.B. Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit oder schlimmeres sind tatsächliche körperliche Beschwerden.
Sogar die WHO hat jetzt eine Zahl von mögliche *ES* von 5 % genannt.
Meine Schätzung nach viele Hunderte von baubiologische Hausuntersuchungen ist 10 %.
Dr. Oberfeld hat einiges untersucht und stellt 19 %.
Viele deutsche Ärtzte reden von 25 % ihrer Patienten, und die deutsche Krankenkassen reden von 30 % ihrer Mitglieder die an eine oder andere Umweltkrankheit leiden.
Natürlich werden vielen älter, anderseits sind die Krankenhäuser nicht leer, und für viele Krankheiten kann man keine Ursache finden oder anweisen. Es ist nicht umsonst dass so viele sich zur Heilpraktikern oder Therapeuten wenden. Das tut man nicht wenn man von die orthodoxe Medizin so zufrieden ist.
Auf
http://www.milieuziektes.be/Pagina51.html kann man sich ein englisches Buch Cancer_War.doc downloaden (107 Seiten).
Man kann das Wort Cancer durch Mobilfunk ersetzen, und vieles wird sofort deutlich.
Verfasst: 20. Juni 2008 12:44
von Cannes
Der Gigaherzpräsident meinte heute, dass die gemessenen Werte nicht stimmen, es würden nur der BCCH bzw. C-PICH erfasst.
Wie lassen sich dann die geringeren Nachtwerte erklären? Oder höhere Werte zu Stosszeiten?

Verfasst: 20. Juni 2008 15:09
von Juli als Gast
Cannes hat geschrieben:Der Gigaherzpräsident meinte heute, dass die gemessenen Werte nicht stimmen, es würden nur der BCCH bzw. C-PICH erfasst.
Wie lassen sich dann die geringeren Nachtwerte erklären? Oder höhere Werte zu Stosszeiten?

Das ist ja interressant! Ich frage mich schon seit zwei Jahren, warum es mir ab dem späten abend merklich besser geht. Also gibt es sie doch, die Elektrosensibilität. Das ist für mich der Beweis, daß ich in der Lage bin, auch ohne Sinnesorgan, Strahlung zu spüren.Leider...
Verfasst: 20. Juni 2008 21:10
von Cannes
Anonymous hat geschrieben:
Das ist ja interressant! Ich frage mich schon seit zwei Jahren, warum es mir ab dem späten abend merklich besser geht. Also gibt es sie doch, die Elektrosensibilität. Das ist für mich der Beweis, daß ich in der Lage bin, auch ohne Sinnesorgan, Strahlung zu spüren.Leider...
Bitte umgehend bei der ETH melden. Sie haben bis jetzt niemanden gefunden, der die Strahlung wirklich spüren kann, und es wurden schon sehr viele angebliche untersucht...
Verfasst: 21. Juni 2008 00:45
von murphy
ich habe in diesem forum schon öfter gelesen,das elektrosensible
davon berichten,das es ihnen abends besser geht und sie den esmog
besser vertragen.wenn bei ihnen gleichzeitig depressionen vorliegen,liegt
es vielleicht daran,das sich depressionen meistens abends bessern.
depressionen hängen oft mit einem niedrigen serotonin spiegel zusammen.man kann den serotoninspiegel erhöhen,indem man viel käse
ist(keinen zu reifen wie camenbert,keinen käse mit konservierungsmitteln)
käse enthält tryptofan,der körper kann daraus serotonin herstellen.dieses
serotonin wird wiederum in melatonin umgewandelt und umgekehrt.
probierts mal aus,bei mir funktionierts.
Verfasst: 21. Juni 2008 10:19
von murphy
ich meine natürlich tryptophan und nicht tryptofan.
mir scheint es auch so zu sein,das der serotonin bzw melatonin
spiegel mit esmog empfindlichkeit zusammenhängt,da ich bei guter
stimmung die felder besser vertrage.
mfg