Weil die Thurgauerzeitung vom Samstag, 3.9.2005 sich das Urheberrecht eines Beitrages vorbehält, fasst Gigaherz den Inhalt der Meldung wie folgt zusammen:
Gemeinderätin Helene Eisenhut (Freie Liste) richtete eine schriftliche Anfrage an den Stadtrat von Kreuzlingen, was dieser zu tun gedenke in Bezug auf die Sorgen und Ängste von Hunderten Einwohnerinnen und Einwohnern, die in der Nähe von Mobilfunkantennen wohnen. Sie will wissen, ob der Stadtrat nicht die Resultate der Untersuchung über die UMTS-Technologie abwarten will, wie derzeit bereits zahlreiche andere Gemeinderäte, die sich nicht von der kürzlich erschienenen Medienmitteilung einschüchtern liessen, gemäss der „jeder Widerstand von Gemeinden gegen Mobilfunkantennen chancenlos ist“.
In Kreuzlingen gibt es vier Baugesuche für Mobilfunkantennen mit 94 Einsprachen, denen sich 624 besorgte Bürger als Mitunterzeichner angeschlossen hatten, wie in einem Schreiben von Stefan Zbornik, Peter Schreck und Richard Beeli präzisiert wird und das der Anfrage von Helene Eisenhut beilag.
Aus der Sicht der Freien Liste sei klar, dass „die Sorgen und Ängste der betroffenen Bevölkerung von Kreuzlingen über juristische Erwägungen und wirtschaftliche Aspekte von Einzelfirmen zu stellen seien“.
Helene Eisenhut erwartet vom Stadtrat eine Antwort, der umfassende Abklärungen vorausgegangen sind.
Die drei oben namentlich erwähnten Unterzeichner monieren, es sei an den politischen Behörden von Kreuzlingen, „ein klares Signal für die Gesundheit unserer Familien zu setzen. Es gehe konkret darum, sich mit allen politischen und rechtlichen Mitteln zur Wehr zu setzen, um dem unkoordinierten Antennenwildwuchs ein Ende zu setzen.