EMF-Diskussion ohne "ES"?
Verfasst: 31. Mai 2008 18:42
Zu einer sinnvollen EMF-Diskussion gehören mehrere Kriterien: Gesundheitliche Beschwerden von Betroffenen, die Frage nach einer Schadenswirkung auf die Bevölkerung wie ein allfälliger Zusammenhang mit einer Zunahme von Krebserkrankungen und Förderung von Zivilisationskrankheiten. Handystudien, welche die Möglichkeit von Hirntumor untersuchen. Da können doch nicht einfach die Berichte von gesundheitlichen Beschwerden von Betroffenen als unerwünscht angesehen und die Elektrosensiblen vergrault werden, wie es beim izgmf der Fall ist. So nützen auch die geistreichsten Diskussionen nicht mehr viel. Denn wenn niemand gesundheitliche Beschwerden hätte vom Elektrosmog, wäre die EMF-Diskussion kaum mehr ein Thema. Doch bei den Studien von Santini bis Perreta, Dr. Waldmann-Selsam, Hutter, Abdel Rassoul, Schwarzenburg und gerade wieder beim Nachbericht zu Holzkirchen zeigt sich das selbe Bild, dass Menschen unter Elektrosmog/Mobilfunkeinfluss unter gesundheitlichen Beschwerden leiden, welche sich wie im Fall Holzkirchen nach Abschaltung des Senders massiv reduzierten.
Was ich nicht verstehe, ist die Feindlichkeit, welche den Betroffenen im izgmf-Forum entgegenkommt (Sündenbockrolle?). Nicht nur von Befürwortern wie z.B. Anka, der ständig nicht viel anderes konstruktives beiträgt als tendenziöse PR gegen die Betroffenen, die sich schon in bestimmten Ueberschriften äussert. Jedoch auch die ehemaligen Mitstreiter Franz, Karl, Kla Kla und teilweise sogar Spatenpauli äussern sich unverständlich negativ gegenüber leidenden Mitmenschen. Das izgmf wird daher von nahezu allen aktiven Mitstreitern gemieden. Wobei dort manchmal auch externe Aeusserungen von Betroffenen in der erwähnten Art kommentiert werden. Was mich dabei stört, ist die Schadenswirkung durch diese Aeusserungen. Dabei sind Beobachtungen ein wichtiger Bestandteil im medizinischen Alltag. Einige wenige Studien mit Betroffenen, welche sich nicht nur auf "Feld ein, Feld aus, spüren Sie was" ausgerichtet haben, haben Unterschiede von Betroffenen z.B. bezüglich Wahrnehmungsschwelle und autonomem Nervensystem festgestellt. Handynutzung ist zumindest eine freiwillige Angelegenheit und auch andere Risiken werden im Leben aufgrund der Vorteile eingegangen wie beispielsweise Autofahren (betrifft auch unschuldige Kinder, die mit den Eltern mitfahren). Während eine aufgezwungene allgegenwärtige Verstrahlung ohne Ausweg für alle Menschen verträglich sein sollte und es gegen die Menschenrechte ist, eine Minderheit qualvoll dahinsiechen zu lassen und aus ihren Häusern zu vertreiben. Wo leben wir denn eigentlich? Wenn diese Leute vom izgmf solches Leid und Elend erfahren würden wie die Betroffenen durch den ständig zunehmenden Elektrosmog, würde es ganz anders tönen, wirklich nicht schön solch ein fehlendes Mitgefühl und Egoismus.
Elisabeth Buchs
Was ich nicht verstehe, ist die Feindlichkeit, welche den Betroffenen im izgmf-Forum entgegenkommt (Sündenbockrolle?). Nicht nur von Befürwortern wie z.B. Anka, der ständig nicht viel anderes konstruktives beiträgt als tendenziöse PR gegen die Betroffenen, die sich schon in bestimmten Ueberschriften äussert. Jedoch auch die ehemaligen Mitstreiter Franz, Karl, Kla Kla und teilweise sogar Spatenpauli äussern sich unverständlich negativ gegenüber leidenden Mitmenschen. Das izgmf wird daher von nahezu allen aktiven Mitstreitern gemieden. Wobei dort manchmal auch externe Aeusserungen von Betroffenen in der erwähnten Art kommentiert werden. Was mich dabei stört, ist die Schadenswirkung durch diese Aeusserungen. Dabei sind Beobachtungen ein wichtiger Bestandteil im medizinischen Alltag. Einige wenige Studien mit Betroffenen, welche sich nicht nur auf "Feld ein, Feld aus, spüren Sie was" ausgerichtet haben, haben Unterschiede von Betroffenen z.B. bezüglich Wahrnehmungsschwelle und autonomem Nervensystem festgestellt. Handynutzung ist zumindest eine freiwillige Angelegenheit und auch andere Risiken werden im Leben aufgrund der Vorteile eingegangen wie beispielsweise Autofahren (betrifft auch unschuldige Kinder, die mit den Eltern mitfahren). Während eine aufgezwungene allgegenwärtige Verstrahlung ohne Ausweg für alle Menschen verträglich sein sollte und es gegen die Menschenrechte ist, eine Minderheit qualvoll dahinsiechen zu lassen und aus ihren Häusern zu vertreiben. Wo leben wir denn eigentlich? Wenn diese Leute vom izgmf solches Leid und Elend erfahren würden wie die Betroffenen durch den ständig zunehmenden Elektrosmog, würde es ganz anders tönen, wirklich nicht schön solch ein fehlendes Mitgefühl und Egoismus.
Elisabeth Buchs