Mal ne grundsätzliche Frage
Gäbe es heute eine Möglichkeit MOBIL zu telefonieren, ohne dass dies gesundheitsschädigend ist? Gibt es andere Techniken?
Wenn man z.B. den Grenzwert auf sagen wir mal 0,01 V/m begrenzen würde, wäre dies machbar und weniger gesundheitsschädigeng (für mehr als 95 % der Bevölkerung)?
Wenn die Strahlung NICHT gesundheitsschädlich wäre, dann hätten wir wohl alle die totale mobile Kommunikation. Dann gäbe es kein Gigaherz und keine Probleme. Wann wird der Tag kommen, wo die Menschheit eine Technologie entwickelt, die nicht gesundheitsschädigend ist?
Aber ich verstehe Gigaherz schon richtig: FALLS die MOBIL-Telefonie ÜBERHAUPT nicht schädlich wäre, dann hätte sie nichts dagegen, oder?
Grundsatzfrage
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Evi Gaigg
Re: Grundsatzfrage
Man hört dann und wann, es gebe bereits eine ungefährliche Technologie. Was wirklich dran ist, war bisher nicht herauszufinden. Aber gesetzt den Fall, es gäbe sie: dann würde man mit ihrer Einführung ganz siche noch zuwarten, bis die bisherigen Investitionen amortisiert sind - auch wenn das bis dahin noch viele Menschen die Gesundheit kostet. Nach allem, was wir jetzt wissen, geht die Industrie über Leichen im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es ihrem Geldbeutel nützt. Machen wir uns da nur keine Illusionen!
Hätten wir die totale mobile Kommunikationauf unschädliche Art, dann würde Gigaherz ganz sicher seine Bücher schliessen, den Verein auflösen und zu einer neuen gesünderen Tagesordnung übergehen. Denn Gigaherz-Leute haben nur ein einziges Leben, für sie gibt es auch nur eine einzige Zeit, von der sie bisher einen grossen Teil geopfert haben.
Wenn dann an jeder Ecke einer mit dem Handy steht und hineinpalavert, so ist es jedem selbst überlassen, zu entscheiden ob ihm das gefällt oder nicht und wie er sich gegen eine eventuelle akustische Umweltverschmutzung wehren will. Wichtig ist allein, dass die Gesundheit und das Erbgut aller Lebewesen keinen Schaden mehr nimmt. Ein schöner Traum? Wer weiss, vielleicht erleben wir noch dessen Verwirklichung.
Hätten wir die totale mobile Kommunikationauf unschädliche Art, dann würde Gigaherz ganz sicher seine Bücher schliessen, den Verein auflösen und zu einer neuen gesünderen Tagesordnung übergehen. Denn Gigaherz-Leute haben nur ein einziges Leben, für sie gibt es auch nur eine einzige Zeit, von der sie bisher einen grossen Teil geopfert haben.
Wenn dann an jeder Ecke einer mit dem Handy steht und hineinpalavert, so ist es jedem selbst überlassen, zu entscheiden ob ihm das gefällt oder nicht und wie er sich gegen eine eventuelle akustische Umweltverschmutzung wehren will. Wichtig ist allein, dass die Gesundheit und das Erbgut aller Lebewesen keinen Schaden mehr nimmt. Ein schöner Traum? Wer weiss, vielleicht erleben wir noch dessen Verwirklichung.
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Elisabeth Buchs
Re: Grundsatzfrage
Hallo "Antihandy"
An die Entwicklung einer unschädlichen, strahlungsfreien Mobil-Technologie kann ich nicht so recht glauben, auch wenn man Unerklärliches nie gänzlich ausschliessen sollte.
In Bad Tölz soll es 2001 einem gewissen Dr. Hartmut Müller vom Insitut für Raum-Energie-Forschung, unterstützt vom Ehlers-Verlag mit der Zeitschrift Raum und Zeit gelungen sein, mittels Gravitationswellen bis nach St. Petersburg mobil und strahlenfrei zu telefonieren. Mein Mann sagt, vielleicht sei ein verstecktes Funkgerät beteiligt gewesen, die Gravitationswellen seien dafür zu langsam.
Siehe: www.esmog-augsburg.de/gtechnik.htm
Aber im Grund genommen, brauchte man gar nicht so weit zu suchen: Rückkehr zu einer ungepulsten Technologie wie Natel C zur Grundversorgung oder allerwenigstens ab sofort Baustopp für weitere Antennen, kein UMTS mit Stillegen der bisherigen UMTS-Antennen und kein WiMAX.
Ich habe übrigens nun eine gute Antwort von Herrn Dr. Virnich zu UMTS: es sei im Prinzip ungepulst, habe jedoch starke periodische Anteile bei 100 Hz, 1500 Hz und 15 000 Hz. Bei der TNO-Studie ist scheinbar unausgelastetes UMTS verwendet worden, wenn Last drauf ist, kann sich einiges ändern, die Replikation sollte sicher wenn sie dann frühestens Ende Jahr publiziert werde, bezüglich Signal genau angesehen werden. Meine Kollegin sagt: das einzige was da sicher ist, dass sicher nichts rauskommen wird, was den Ausbau der UMTS-Antennen verhindert.
Uebrigens: gemäss Volker Schorpp soll die Mobilfunkindustrie über 5000 Mia Dollar Kapital verfügen. Die entscheidenden Fachgremien sollen sich einig sein über die Unschädlichkeit des Mobilfunks, was wohl bedeutet, dass die entsprechenden Leute nun erfolgreich an den entsprechenden Positionen platziert sind. Was man daran erkennt, dass Exponenten der Mobilfunkindustrie sich entspannter zurücklehnen als noch vor einigen Jahren. "Geld und Kapital ändern das Verständnis für die Naturgesetze". Was so schrecklich ist, dass Mobilfunkstrahlung ins Gehirn einkoppelt, an die Grundlage unseres Wesens und wie Herr Breunig einmal sagte, kann dies dazu beitragen, dass man sich von dieser Technologie dadurch nicht mehr befreien kann. Wenn man das hört, könnte man gleich eine Grube schaufeln und reinliegen und doch haben immer wieder einzelne mutige Menschen auch gegen eine Uebermacht einiges erreichen können.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
An die Entwicklung einer unschädlichen, strahlungsfreien Mobil-Technologie kann ich nicht so recht glauben, auch wenn man Unerklärliches nie gänzlich ausschliessen sollte.
In Bad Tölz soll es 2001 einem gewissen Dr. Hartmut Müller vom Insitut für Raum-Energie-Forschung, unterstützt vom Ehlers-Verlag mit der Zeitschrift Raum und Zeit gelungen sein, mittels Gravitationswellen bis nach St. Petersburg mobil und strahlenfrei zu telefonieren. Mein Mann sagt, vielleicht sei ein verstecktes Funkgerät beteiligt gewesen, die Gravitationswellen seien dafür zu langsam.
Siehe: www.esmog-augsburg.de/gtechnik.htm
Aber im Grund genommen, brauchte man gar nicht so weit zu suchen: Rückkehr zu einer ungepulsten Technologie wie Natel C zur Grundversorgung oder allerwenigstens ab sofort Baustopp für weitere Antennen, kein UMTS mit Stillegen der bisherigen UMTS-Antennen und kein WiMAX.
Ich habe übrigens nun eine gute Antwort von Herrn Dr. Virnich zu UMTS: es sei im Prinzip ungepulst, habe jedoch starke periodische Anteile bei 100 Hz, 1500 Hz und 15 000 Hz. Bei der TNO-Studie ist scheinbar unausgelastetes UMTS verwendet worden, wenn Last drauf ist, kann sich einiges ändern, die Replikation sollte sicher wenn sie dann frühestens Ende Jahr publiziert werde, bezüglich Signal genau angesehen werden. Meine Kollegin sagt: das einzige was da sicher ist, dass sicher nichts rauskommen wird, was den Ausbau der UMTS-Antennen verhindert.
Uebrigens: gemäss Volker Schorpp soll die Mobilfunkindustrie über 5000 Mia Dollar Kapital verfügen. Die entscheidenden Fachgremien sollen sich einig sein über die Unschädlichkeit des Mobilfunks, was wohl bedeutet, dass die entsprechenden Leute nun erfolgreich an den entsprechenden Positionen platziert sind. Was man daran erkennt, dass Exponenten der Mobilfunkindustrie sich entspannter zurücklehnen als noch vor einigen Jahren. "Geld und Kapital ändern das Verständnis für die Naturgesetze". Was so schrecklich ist, dass Mobilfunkstrahlung ins Gehirn einkoppelt, an die Grundlage unseres Wesens und wie Herr Breunig einmal sagte, kann dies dazu beitragen, dass man sich von dieser Technologie dadurch nicht mehr befreien kann. Wenn man das hört, könnte man gleich eine Grube schaufeln und reinliegen und doch haben immer wieder einzelne mutige Menschen auch gegen eine Uebermacht einiges erreichen können.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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J.N.
Re: Grundsatzfrage
Soviel ich weiß, hat Professor Konstantin Meyl herausgefunden, wie man über Skalarwellen eine Kommunikation aufbauen könnte, das sogenannte G-Com, im Internet recherchierbar. Doch ob diese Kommunikationsform nicht auch wieder Gefahren birgt, weiß wohl noch niemand. Immerhin muß auch da in Trägermedium, eine bestimmte Frequenz zur Verfügung gestellt werden.
Man kann sich immerhin vor den negativen Auswirkungen der DECT gepulsten Schnurlostelefone schützen, indem man das gute alte "mit angebundenem Hörer" - Telefon benutzt. Ich habe mir vorsorglich auf dem Flohmarkt einige solcher gebrauchten Telefone für jeweils einen Euro für mich und meine Lieben besorgt.
MfG J.N.
Man kann sich immerhin vor den negativen Auswirkungen der DECT gepulsten Schnurlostelefone schützen, indem man das gute alte "mit angebundenem Hörer" - Telefon benutzt. Ich habe mir vorsorglich auf dem Flohmarkt einige solcher gebrauchten Telefone für jeweils einen Euro für mich und meine Lieben besorgt.
MfG J.N.
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Evi
Re: Grundsatzfrage
Dieser gewisse Dr. Hartmut Müller soll auch auch ein System für sichere Gewinnzahlen im Lotto "erfunden" haben, was mich deshalb an der Seriosität seiner Telefontechnik echt zweifeln lässt. Man hat davon auch nie wieder was gehört. Wäre es was Seriöses, so wäre das in der Fachwelt sicher nicht unkommentiert und auch nicht unerprobt geblieben. Wir tun gut daran, derlei Meldungen mit grosser Vorsicht zu geniessen. Es lauern, wie wir wissen, sicher wieder Leute im Hintergrund, die solches lang und breit für sich ausschlachten würden.
Evi
Evi
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Elisabeth Buchs
Re: Grundsatzfrage
Hallo "J.N."
Wenn man will, kann man sich natürlich schnurgebundene Telefone auf dem Flohmarkt beschaffen, auch noch mit Wählscheibe und wo sich so schön nach Bedarf der Hörer auf die Gabel schmeissen lässt.
Wenn man jedoch z.B. den neusten Swisscom-Fixnet-Prospekt ansieht, hat es diverse moderne schnurgebundene Telefone mit vielen verschiedenen Funktionen.
Auch wer den Elektrosmog minimieren will, hat die Möglichkeit, an vielen komfortablen Errungenschaften teilzunehmen. Bei einer evt. Anschaffung eines neuen Gerätes prüfe ich zuerst, ob ich überhaupt Bedarf habe, nicht nur weil es die andern haben, ob es einen Mehrwert bringt und natürlich die nötigen Finanzen. Dann informiere ich mich über die Elektrosmog-Immissionen, gewisse Dinge kommen dann auf keinen Fall in Frage wie DECT und W-Lan.
Mit meinem Telefon habe ich z.B. die Möglichkeit SMS zu versenden (und zu empfangen), damit man bei Wettbewerben mitmachen kann, ohne sich zu ärgern, dass dazu ein Handy vorgesehen ist. Mit Combox erspart man sich einen Anrufbeantworter. Ausserdem vorhanden ist Rufnummererkennung, Rufnummernspeicher und Wahlwiederholung. Es gibt Freisprechmöglichkeiten, gerade für Elektrosensible, die den Telefonhörer am Ohr nicht gut vertragen.
Auch TV über Handy ist keine neue Erfindung, schon vor Jahren hatte ich einen kleinen LCD-Fernseher, den ich in die Ferien mitnahm und der sich nur für kurze Sendungen eignet. Mit dem Notebook (mit Zimmerantenne) lässt es sich komfortabel fernsehen, ausserdem surfen und CD hören, alles ohne viel Elektrosmog.
Was ich mir wünsche, dass die Industrie vermehrt die Minimierung von Elektrosmog bei der Entwicklung ihrer Produkte beachtet, ein solches Beispiel sind die LCD-Flachbildschirme.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Wenn man will, kann man sich natürlich schnurgebundene Telefone auf dem Flohmarkt beschaffen, auch noch mit Wählscheibe und wo sich so schön nach Bedarf der Hörer auf die Gabel schmeissen lässt.
Wenn man jedoch z.B. den neusten Swisscom-Fixnet-Prospekt ansieht, hat es diverse moderne schnurgebundene Telefone mit vielen verschiedenen Funktionen.
Auch wer den Elektrosmog minimieren will, hat die Möglichkeit, an vielen komfortablen Errungenschaften teilzunehmen. Bei einer evt. Anschaffung eines neuen Gerätes prüfe ich zuerst, ob ich überhaupt Bedarf habe, nicht nur weil es die andern haben, ob es einen Mehrwert bringt und natürlich die nötigen Finanzen. Dann informiere ich mich über die Elektrosmog-Immissionen, gewisse Dinge kommen dann auf keinen Fall in Frage wie DECT und W-Lan.
Mit meinem Telefon habe ich z.B. die Möglichkeit SMS zu versenden (und zu empfangen), damit man bei Wettbewerben mitmachen kann, ohne sich zu ärgern, dass dazu ein Handy vorgesehen ist. Mit Combox erspart man sich einen Anrufbeantworter. Ausserdem vorhanden ist Rufnummererkennung, Rufnummernspeicher und Wahlwiederholung. Es gibt Freisprechmöglichkeiten, gerade für Elektrosensible, die den Telefonhörer am Ohr nicht gut vertragen.
Auch TV über Handy ist keine neue Erfindung, schon vor Jahren hatte ich einen kleinen LCD-Fernseher, den ich in die Ferien mitnahm und der sich nur für kurze Sendungen eignet. Mit dem Notebook (mit Zimmerantenne) lässt es sich komfortabel fernsehen, ausserdem surfen und CD hören, alles ohne viel Elektrosmog.
Was ich mir wünsche, dass die Industrie vermehrt die Minimierung von Elektrosmog bei der Entwicklung ihrer Produkte beachtet, ein solches Beispiel sind die LCD-Flachbildschirme.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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karl
Re: Grundsatzfrage
Lieber J.N.,
was Herr Meyl über die Skalarwellen erzählt ist schon an vielen Stellen als falsch nachgewiesen worden. Eine der bekanntesten Stellen zum Einstieg in dieses Thema ist diese:
http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~ ... infach.htm
Von dort aus kann man sich dann bei Bedarf weiter vorarbeiten.
Ich möchte betonen, dass ich keineswegs ausschliessen will, dass es nicht andere Möglichkeiten geben kann, "Strahlenfrei" zu kommunizieren, aber mit elektromagnetischen Skalarwellen geht es definitiv nicht -- die gibt es nämlich nicht, soviel ist sicher.
karl
was Herr Meyl über die Skalarwellen erzählt ist schon an vielen Stellen als falsch nachgewiesen worden. Eine der bekanntesten Stellen zum Einstieg in dieses Thema ist diese:
http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~ ... infach.htm
Von dort aus kann man sich dann bei Bedarf weiter vorarbeiten.
Ich möchte betonen, dass ich keineswegs ausschliessen will, dass es nicht andere Möglichkeiten geben kann, "Strahlenfrei" zu kommunizieren, aber mit elektromagnetischen Skalarwellen geht es definitiv nicht -- die gibt es nämlich nicht, soviel ist sicher.
karl