Wo bleibt Herrn Repacholis Merkblatt ?
Verfasst: 10. September 2005 16:52
Was dürfen Betroffene von dem angekündigten Info-Blatt der WHO erwarten?
Im Juni wurde das Erscheinen eines Merkblattes zum Umgang mit EHS (ElektroHyperSensibilität) angekündigt.
Einen Vorgeschmack bietet die augenblickliche Aktivität des „Verantwortlichen“,
Herrn M. Repacholi, der sich in Wien beim Zählen der Toten von Tschernobyl befand:
http://www.who.int/mediacentre/news/rel ... print.html
But, says Dr Michael Repacholi, Manager of WHO's Radiation Program, “the sum total of the Chernobyl Forum is a reassuring message.”
He explains that there have been 4000 cases of thyroid cancer, mainly in children, but that except for nine deaths, all of them have recovered. "Otherwise, the team of international experts found no evidence for any increases in the incidence of leukemia and cancer among affected residents."
Repacholi concludes that “the health effects of the accident were potentially horrific, but when you add them up using validated conclusions from good science, the public health effects were not nearly as substantial as had at first been feared.”
Sollten Sie danach zu Risiken und Nebenwirkungen der Kernenergienutzung immer noch (oder schon wieder?) Fragen haben, empfehlen wir Anfragen bei Frau Angela Merkel.
Diese Dame verkündete in ihrer Funktion als deutsche Ministerin für Reaktorsicherheit an der Seite von Hans Blix 1996 als Leiterin des Tschernobyl-Kongresses in Wien (WHO, IAEO und EU), dass es ca. 33 Tote gegeben habe.
So wird auch Repacholis Formulierung verständlich:
"...but when you add them up using validated conclusions from good science,..."...
Zur weiteren Erläuterung der Einstellung "Verantwortlicher" zur Aufgabe der Wissenschaft, möchte ich auf einen Beitrag des IPPNW hinweisen, in dem dargestellt wird, wie mittels Vertrag zwischen Internationaler Atomenergiebehörde und WHO geregelt wird, was Herr Repacholi unter "good science" versteht:
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1/o,article,1207/.
Dort mehr zu:
Die IAEO will einen Konsens zu den Tschernobylfolgen
Hintergrundartikel von Dr. Claußen
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,2,8, ... icle,1208/
Aufräumhelfer
Bereits 50.000 Liquidatoren gestorben
(IPPNW Sept. 2001) Rund 800 000 Menschen mussten sich nach Schätzung der Welt-gesundheitsorganisation (WHO) als sogenannte "Liquidatoren" an den Aufräumarbeiten nach der Katastrophe in Tschernobyl beteiligen. Bis Ende 1999 sind schätzungsweise bereits mehr als 50 000 Liquidatoren an Strahlenschäden bzw. Suizid gestorben.
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,2,8, ... ticle,857/
Da entsteht die Frage, ob Herr Repacholi bereit wäre, eine Liste von Arbeiten und Autoren zu veröffentlichen, die er für "bad science" bzw. "bad scientists" hält, um, quasi inquisitionswissenschaftlich, zu belegen, was er sagt. Das würde seiner tatsächlichen Aufgabe als wissenschaftlichem Grossinquisitor der WHO gerecht werden.
Das wird jedoch ausbleiben, passt doch Totschweigen als mittel allemal besser in diese feine Community als totschlagen...
Wer in Ermangelung des Info-Blattes zur Elektrosensibilität in der Frage des geplanten Wiedereinstiegs in die Kernenergienutzung schon mal etwas tun möchte (evtl. leiden auch Sie an RHS [RadioaktivitätsHyperSensibilität]?!):
https://www.campact.de/atom/info/log
Helmut Breunig
Feldpost 050910B
Im Juni wurde das Erscheinen eines Merkblattes zum Umgang mit EHS (ElektroHyperSensibilität) angekündigt.
Einen Vorgeschmack bietet die augenblickliche Aktivität des „Verantwortlichen“,
Herrn M. Repacholi, der sich in Wien beim Zählen der Toten von Tschernobyl befand:
http://www.who.int/mediacentre/news/rel ... print.html
But, says Dr Michael Repacholi, Manager of WHO's Radiation Program, “the sum total of the Chernobyl Forum is a reassuring message.”
He explains that there have been 4000 cases of thyroid cancer, mainly in children, but that except for nine deaths, all of them have recovered. "Otherwise, the team of international experts found no evidence for any increases in the incidence of leukemia and cancer among affected residents."
Repacholi concludes that “the health effects of the accident were potentially horrific, but when you add them up using validated conclusions from good science, the public health effects were not nearly as substantial as had at first been feared.”
Sollten Sie danach zu Risiken und Nebenwirkungen der Kernenergienutzung immer noch (oder schon wieder?) Fragen haben, empfehlen wir Anfragen bei Frau Angela Merkel.
Diese Dame verkündete in ihrer Funktion als deutsche Ministerin für Reaktorsicherheit an der Seite von Hans Blix 1996 als Leiterin des Tschernobyl-Kongresses in Wien (WHO, IAEO und EU), dass es ca. 33 Tote gegeben habe.
So wird auch Repacholis Formulierung verständlich:
"...but when you add them up using validated conclusions from good science,..."...
Zur weiteren Erläuterung der Einstellung "Verantwortlicher" zur Aufgabe der Wissenschaft, möchte ich auf einen Beitrag des IPPNW hinweisen, in dem dargestellt wird, wie mittels Vertrag zwischen Internationaler Atomenergiebehörde und WHO geregelt wird, was Herr Repacholi unter "good science" versteht:
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1/o,article,1207/.
Dort mehr zu:
Die IAEO will einen Konsens zu den Tschernobylfolgen
Hintergrundartikel von Dr. Claußen
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,2,8, ... icle,1208/
Aufräumhelfer
Bereits 50.000 Liquidatoren gestorben
(IPPNW Sept. 2001) Rund 800 000 Menschen mussten sich nach Schätzung der Welt-gesundheitsorganisation (WHO) als sogenannte "Liquidatoren" an den Aufräumarbeiten nach der Katastrophe in Tschernobyl beteiligen. Bis Ende 1999 sind schätzungsweise bereits mehr als 50 000 Liquidatoren an Strahlenschäden bzw. Suizid gestorben.
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,2,8, ... ticle,857/
Da entsteht die Frage, ob Herr Repacholi bereit wäre, eine Liste von Arbeiten und Autoren zu veröffentlichen, die er für "bad science" bzw. "bad scientists" hält, um, quasi inquisitionswissenschaftlich, zu belegen, was er sagt. Das würde seiner tatsächlichen Aufgabe als wissenschaftlichem Grossinquisitor der WHO gerecht werden.
Das wird jedoch ausbleiben, passt doch Totschweigen als mittel allemal besser in diese feine Community als totschlagen...
Wer in Ermangelung des Info-Blattes zur Elektrosensibilität in der Frage des geplanten Wiedereinstiegs in die Kernenergienutzung schon mal etwas tun möchte (evtl. leiden auch Sie an RHS [RadioaktivitätsHyperSensibilität]?!):
https://www.campact.de/atom/info/log
Helmut Breunig
Feldpost 050910B