Unsere Zukunft?
-
Elisabeth Buchs
Unsere Zukunft?
Strahlenschutzanzug geht in Serie. Einen Flyer dazu gibt es unter
http://www.xn--funklochmhle-llb.de/down ... zanzug.pdf
(Angaben von Herrn Ulrich Weiner, www.funklochmuehle.de)
Das Bild auf diesem Flyer muss man gesehen haben! Am Tag einen solchen Strahlenschutzanzug tragen, in der Nacht schlafen im Keller oder einem Bunker unter dem Haus. Und unsere Regierung schläft - noch ohne Anzug! (Aber abgeschirmt und die Wohnung gewechselt, hat bereits einer der Bundesräte).
So wie ich das sehe, würden für Elektrosensible ab etwa 0,6 V/m auch solche Massnahmen nicht mehr genügend helfen, evt. mit UMTS und WiMAX noch weniger? Und was soll man dann tun, wenn die Beschwerden unerträglich schlimm würden? Wohin soll man noch ausweichen, wenn man nicht weiss, ob nicht dort auch eine Antenne in die Nähe kommt?
Ein Bekannter ist zuerst wegen eines Kurzwellensenders umgezogen, dann wegen Magnetfeldern im Haus, nun jahrelang nach Stillegung des Kurzwellensenders wieder am ersten Wohnort gewohnt, wo nun mitten in einem Wohnquartier eine UMTS und GSM-Antenne aufgestellt werden soll.
Eine jüngere Frau, die schon unter einem Abschirmbaldachin schläft und deren Arbeitsplatz mit DECT ausgerüstet werden soll, schreibt, dass sie evt. metallischen, reflektierenden Abschirmstoff nicht zu nahe bei sich verträgt und das Herstellen eines Kleides aus absorbierendem Abschirmstoff mit Kohlestoff überlegt.
Nun sollte der Schlussatz folgen, doch ich weiss keinen, nur dass wir uns weiter wehren werden, auch wenn es gegen ein Kapital von 5000 Milliarden Dollar der Mobilfunkindustrie geht.
Elisabeth Buchs
http://www.xn--funklochmhle-llb.de/down ... zanzug.pdf
(Angaben von Herrn Ulrich Weiner, www.funklochmuehle.de)
Das Bild auf diesem Flyer muss man gesehen haben! Am Tag einen solchen Strahlenschutzanzug tragen, in der Nacht schlafen im Keller oder einem Bunker unter dem Haus. Und unsere Regierung schläft - noch ohne Anzug! (Aber abgeschirmt und die Wohnung gewechselt, hat bereits einer der Bundesräte).
So wie ich das sehe, würden für Elektrosensible ab etwa 0,6 V/m auch solche Massnahmen nicht mehr genügend helfen, evt. mit UMTS und WiMAX noch weniger? Und was soll man dann tun, wenn die Beschwerden unerträglich schlimm würden? Wohin soll man noch ausweichen, wenn man nicht weiss, ob nicht dort auch eine Antenne in die Nähe kommt?
Ein Bekannter ist zuerst wegen eines Kurzwellensenders umgezogen, dann wegen Magnetfeldern im Haus, nun jahrelang nach Stillegung des Kurzwellensenders wieder am ersten Wohnort gewohnt, wo nun mitten in einem Wohnquartier eine UMTS und GSM-Antenne aufgestellt werden soll.
Eine jüngere Frau, die schon unter einem Abschirmbaldachin schläft und deren Arbeitsplatz mit DECT ausgerüstet werden soll, schreibt, dass sie evt. metallischen, reflektierenden Abschirmstoff nicht zu nahe bei sich verträgt und das Herstellen eines Kleides aus absorbierendem Abschirmstoff mit Kohlestoff überlegt.
Nun sollte der Schlussatz folgen, doch ich weiss keinen, nur dass wir uns weiter wehren werden, auch wenn es gegen ein Kapital von 5000 Milliarden Dollar der Mobilfunkindustrie geht.
Elisabeth Buchs
-
Marc
Re: Unsere Zukunft?
Also ich frage mich schon ob da nicht etwas übertriebend wird??
Wenn ich da lese von leuten, die die Strasse welchseln oder die Panik kriegen wenn jemand neben ihnen mit einem handy telefoniert...! Und dann strahlenschutzanzüge. etc.
irgendwie schneiden sich die Gegner mit solchen Mitteilungen selber ins fleisch. Kein aussenstehender Bürger oder keine Behörde nimmt doch solche Sachen ernst.
Ich selber bin ja auch gegen diesen wachsenden elektrosmog und denke das es ungseund ist. Nur eben...diese extrembeispiele nützen niemendem. (zumal man sich dann wirklich fragen muss ob sich die leute nicht psychisch dreinsteigern)
ein gut gemeinter ratschlag..
Wenn ich da lese von leuten, die die Strasse welchseln oder die Panik kriegen wenn jemand neben ihnen mit einem handy telefoniert...! Und dann strahlenschutzanzüge. etc.
irgendwie schneiden sich die Gegner mit solchen Mitteilungen selber ins fleisch. Kein aussenstehender Bürger oder keine Behörde nimmt doch solche Sachen ernst.
Ich selber bin ja auch gegen diesen wachsenden elektrosmog und denke das es ungseund ist. Nur eben...diese extrembeispiele nützen niemendem. (zumal man sich dann wirklich fragen muss ob sich die leute nicht psychisch dreinsteigern)
ein gut gemeinter ratschlag..
-
Helmut Breunig
Re: Unsere Zukunft?
Wollen oder müssen wir nun in dieser "unserer" Zukunft eine
STRAHLENBURKA tragen?
Helmut Breunig
Feldpost 050916B
STRAHLENBURKA tragen?
Helmut Breunig
Feldpost 050916B
-
Elisabeth Buchs
Gelähmte und Elektrosmog
Personen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, können oft dank Hilfsmitteln wie Motorenbett, Schnurlostelefon usw. ein unabhängigeres Leben führen.
Leider laden sie sich mit dem Schnurlostelefon sehr oft (unwissentlich) ein DECT in die Wohnung. Ein Eco Mode oder Boss Orchid würde ihnen kaum nützen, da sie den Hörer mit sich führen sollten. Gut wäre ein CT1 +, die hoffentlich noch lange erhältlich sein werden und ohne Störungen verwendet werden können. Bei den Motorenbetten scheint das Achtgeben auf Elektrosmog für die Hersteller kein Thema zu sein, so dass in diesen Betten auch bei Nicht Gebrauch eine hohe Ankoppelungsspannung vorhanden ist und kein Schalter zum Abschalten. Mit einer Steckerleiste mit Schalter direkt neben dem Bett kann Abhilfe geschaffen werden.
Wenn dann zusätzlich zu DECT und Motorenbett noch eine Antenne in der Nähe ihrer Wohnung aufgestellt wird, kann dies das gesundheitliche Fass zum Ueberlaufen bringen.
Eine gelähmte Frau sagte zum Thema Abschirmungen, Abschirmvorhänge seien sehr teuer, sie müsste ja gleich die ganze Wohnung damit einhüllen, nicht nur das Schlafzimmer und es kommen noch andere andere weiter entfernte Antennen in dieser Attika-Wohnung rein. Auf die Idee mit metallischem Insektengitter abzuschirmen sagte sie: was, ich soll in so einen Käfig reingehen, wo doch der WWF Käfighaltung für Tiere verbietet.
Elisabeth Buchs
Leider laden sie sich mit dem Schnurlostelefon sehr oft (unwissentlich) ein DECT in die Wohnung. Ein Eco Mode oder Boss Orchid würde ihnen kaum nützen, da sie den Hörer mit sich führen sollten. Gut wäre ein CT1 +, die hoffentlich noch lange erhältlich sein werden und ohne Störungen verwendet werden können. Bei den Motorenbetten scheint das Achtgeben auf Elektrosmog für die Hersteller kein Thema zu sein, so dass in diesen Betten auch bei Nicht Gebrauch eine hohe Ankoppelungsspannung vorhanden ist und kein Schalter zum Abschalten. Mit einer Steckerleiste mit Schalter direkt neben dem Bett kann Abhilfe geschaffen werden.
Wenn dann zusätzlich zu DECT und Motorenbett noch eine Antenne in der Nähe ihrer Wohnung aufgestellt wird, kann dies das gesundheitliche Fass zum Ueberlaufen bringen.
Eine gelähmte Frau sagte zum Thema Abschirmungen, Abschirmvorhänge seien sehr teuer, sie müsste ja gleich die ganze Wohnung damit einhüllen, nicht nur das Schlafzimmer und es kommen noch andere andere weiter entfernte Antennen in dieser Attika-Wohnung rein. Auf die Idee mit metallischem Insektengitter abzuschirmen sagte sie: was, ich soll in so einen Käfig reingehen, wo doch der WWF Käfighaltung für Tiere verbietet.
Elisabeth Buchs
-
Elisabeth Buchs
Re: Unsere Zukunft?
Hallo Marc
Schön, dass Sie auch gegen den wachsenden Elektrosmog sind und denken, dass es ungesund ist. Was machen Sie konkret dagegen? Aber ein Betroffener, Geschädigter oder Elektrosensibler sind Sie sehr wahrscheinlich nicht.
Bis etwa vor einem Jahr gehörte ich eher zu denen, die dachten, es wird wohl alles nicht so schlimm kommen, ich wohne auf dem Land an einem noch relativ guten Ort bezüglich Handy-Antennen und habe vor allem Probleme mit Niederfrequenz. Noch heute kratzt es mich nicht gross, z.B. im Zug neben Leuten mit Handy zu sitzen und ich kenne niemanden, der die Strassenseite wechseln würde wegen Leuten mit einem Handy, wo haben Sie diese Meldung her? Dann kam das rasante Aufrüsten mit UMTS, dass es dadurch doppelt so viele Antennen brauchen wird, die Information über den geplanten WiMAX. Nun kenne ich schon fünf Betroffene, einer vorgestern dazugekommen, denen in nächster Nähe eine Antenne mitten im Wohngebiet hingestellt werden soll. Bei uns ist eine Antenne auf einem Hochspannungsmast wegen der Landwirtschaftszone verhindert worden, was wenn diese nun ins Dorf kommt. In Lyss soll eine Antenne auf einen Kindergarten gestellt werden, skrupelloser und verantwortungsloser geht es kaum mehr. Der nächste Sender vor Ihrem Schlafzimmer - da sieht das Leben dann auch für "Gemässigte" wie Sie plötzlich etwas anders aus. Auch diejenigen, die die Leute von Gigaherz vorher als "extrem" bezeichnet haben, holen dann ganz gern Hilfe bei uns, wenn es um sie selber geht. Denken Sie wirklich, die Behörden würden einen "ernst" nehmen, wenn man nur immer schön brav bleibt. Ueberhaupt reicht uns "ernst" nehmen nicht, wir wollen erreichen, dass die Behörden endlich handeln. Wenn Sie oder Ihre Familie schleichend umgebracht werden sollten, würden Sie das wohl auch nicht still hinnehmen. Was lange währt, wird endlich Wut. Wir Elektrosensiblen nehmen die Psychiatrisierung von uns nicht länger hin. Nur wer noch nicht begriffen hat, was für ein Ausmass von Verstrahlung uns bevorsteht, kann so schreiben wie Sie. Wir wollen nicht geopfert werden und wehren uns.
Nun ein gutgemeinter Ratschlag von mir: Reden Sie mal mit Volker Schorpp, Uli Weiner oder Olaf Kind u.a. Das waren gesunde Leute - bis sie zuviel Mobilfunkstrahlung abgekommen haben. Nun bekommen sie bereits von der geringsten Strahlung schwere Beschwerden. Volker Schorpp, der selber Physiker ist und nun auch bei kalter feuchter Witterung in einem Zelt übernachtet und Uli Weiner, der in einem Funkloch in einem Wohnwagen lebt, machen das sicher nicht, weil sie übertreiben und sich reinsteigern.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Schön, dass Sie auch gegen den wachsenden Elektrosmog sind und denken, dass es ungesund ist. Was machen Sie konkret dagegen? Aber ein Betroffener, Geschädigter oder Elektrosensibler sind Sie sehr wahrscheinlich nicht.
Bis etwa vor einem Jahr gehörte ich eher zu denen, die dachten, es wird wohl alles nicht so schlimm kommen, ich wohne auf dem Land an einem noch relativ guten Ort bezüglich Handy-Antennen und habe vor allem Probleme mit Niederfrequenz. Noch heute kratzt es mich nicht gross, z.B. im Zug neben Leuten mit Handy zu sitzen und ich kenne niemanden, der die Strassenseite wechseln würde wegen Leuten mit einem Handy, wo haben Sie diese Meldung her? Dann kam das rasante Aufrüsten mit UMTS, dass es dadurch doppelt so viele Antennen brauchen wird, die Information über den geplanten WiMAX. Nun kenne ich schon fünf Betroffene, einer vorgestern dazugekommen, denen in nächster Nähe eine Antenne mitten im Wohngebiet hingestellt werden soll. Bei uns ist eine Antenne auf einem Hochspannungsmast wegen der Landwirtschaftszone verhindert worden, was wenn diese nun ins Dorf kommt. In Lyss soll eine Antenne auf einen Kindergarten gestellt werden, skrupelloser und verantwortungsloser geht es kaum mehr. Der nächste Sender vor Ihrem Schlafzimmer - da sieht das Leben dann auch für "Gemässigte" wie Sie plötzlich etwas anders aus. Auch diejenigen, die die Leute von Gigaherz vorher als "extrem" bezeichnet haben, holen dann ganz gern Hilfe bei uns, wenn es um sie selber geht. Denken Sie wirklich, die Behörden würden einen "ernst" nehmen, wenn man nur immer schön brav bleibt. Ueberhaupt reicht uns "ernst" nehmen nicht, wir wollen erreichen, dass die Behörden endlich handeln. Wenn Sie oder Ihre Familie schleichend umgebracht werden sollten, würden Sie das wohl auch nicht still hinnehmen. Was lange währt, wird endlich Wut. Wir Elektrosensiblen nehmen die Psychiatrisierung von uns nicht länger hin. Nur wer noch nicht begriffen hat, was für ein Ausmass von Verstrahlung uns bevorsteht, kann so schreiben wie Sie. Wir wollen nicht geopfert werden und wehren uns.
Nun ein gutgemeinter Ratschlag von mir: Reden Sie mal mit Volker Schorpp, Uli Weiner oder Olaf Kind u.a. Das waren gesunde Leute - bis sie zuviel Mobilfunkstrahlung abgekommen haben. Nun bekommen sie bereits von der geringsten Strahlung schwere Beschwerden. Volker Schorpp, der selber Physiker ist und nun auch bei kalter feuchter Witterung in einem Zelt übernachtet und Uli Weiner, der in einem Funkloch in einem Wohnwagen lebt, machen das sicher nicht, weil sie übertreiben und sich reinsteigern.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
-
michael
Re: Gelähmte und Elektrosmog
das mit den motorbetten kann ich aber so nicht stehen lassen 
die hersteller von bettzubehör geben sich schon grosse mühe auch die "ohgott da ist ja ne schraube aus metall in dem holzrahmen" leute
zufriedenzustellen.
aus dem grund sind heutige hochwertige motorlattenroste mit einer netzfreischaltung ausgerüstet,
d.h. es ist im stecker nen relais drin und im rahmen ne kleine 9 volt batterie (oder 2) jene schalten den netzstrom nur bei benutzung ein (und bei manchen modellen kann man sogar den lattenrost mit den batterien kurzzeitig betreiben, z.b. bei einem stromausfall)
der kunde kann natürlich immernoch den stecker ziehen, bringt zwar dann überhaupt nichts, aber wenn er sich die arbeit machen will soll ers tun.
die hersteller von bettzubehör geben sich schon grosse mühe auch die "ohgott da ist ja ne schraube aus metall in dem holzrahmen" leute
zufriedenzustellen.
aus dem grund sind heutige hochwertige motorlattenroste mit einer netzfreischaltung ausgerüstet,
d.h. es ist im stecker nen relais drin und im rahmen ne kleine 9 volt batterie (oder 2) jene schalten den netzstrom nur bei benutzung ein (und bei manchen modellen kann man sogar den lattenrost mit den batterien kurzzeitig betreiben, z.b. bei einem stromausfall)
der kunde kann natürlich immernoch den stecker ziehen, bringt zwar dann überhaupt nichts, aber wenn er sich die arbeit machen will soll ers tun.
-
Elisabeth Buchs
Re: Gelähmte und Elektrosmog
Hallo Michael
Vielleicht waren die Motorenbetten der mir bekannten Personen noch ältere Modelle oder es sind nicht alle Marken gleich. Ich habe diese Ankoppelungsspannung nämlich gemessen, sonst würde ich das nicht behaupten. Ich kenne auch Betroffene, die als Patienten in Spitälern den Stecker des Motorenbettes rausgezogen haben, scheinbar handelt es sich da auch um Motorenbetten mit "Dauerspannung".
Ich bin jedenfalls froh, dass sich diesbezüglich etwas tut. Könnte man auch bestehende Motorenbetten ohne Netzfreischaltung "nachrüsten" lassen, (wenn ja wer bietet so etwas an und wie wären die Kosten)? Für Gelähmte, die es knapp vom Rollstuhl ins Bett schaffen, ist schon das Drücken eines Schalters einer Steckerleiste neben dem Bett mühsam oder kann vergessen werden. (Stecker ziehen in Bodennnähe geht schon mal gar nicht).
Was ich selber nicht gut vertrage, sind Metallfussbetten, was an der Verzerrung des Magnetfeldes, festgestellt mit einem Kompass liegen könnte, ich habe deswegen die Metallfüsse durch Holzfüsse ersetzen lassen und es geht seither gut, ansonsten Schrauben aus Metall. Wer gar kein Metall haben möchte, kann z.B. ein Hüsler-Nest kaufen. Dass viele Leute nun gegenüber früher so Wert legen auf Metallfreiheit bei den Betten könnte auch mit der Zunahme von Mobilfunkstrahlung und den allgegenwärtigen DECT zusammenhängen. "Unsensible" merken solches möglicherweise unbewusster, siehe Beispiel von Volker Schorpp, der erwähnte, dass Leute strahlungsarme Orte als besonders "schön" wahrgenommen haben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Vielleicht waren die Motorenbetten der mir bekannten Personen noch ältere Modelle oder es sind nicht alle Marken gleich. Ich habe diese Ankoppelungsspannung nämlich gemessen, sonst würde ich das nicht behaupten. Ich kenne auch Betroffene, die als Patienten in Spitälern den Stecker des Motorenbettes rausgezogen haben, scheinbar handelt es sich da auch um Motorenbetten mit "Dauerspannung".
Ich bin jedenfalls froh, dass sich diesbezüglich etwas tut. Könnte man auch bestehende Motorenbetten ohne Netzfreischaltung "nachrüsten" lassen, (wenn ja wer bietet so etwas an und wie wären die Kosten)? Für Gelähmte, die es knapp vom Rollstuhl ins Bett schaffen, ist schon das Drücken eines Schalters einer Steckerleiste neben dem Bett mühsam oder kann vergessen werden. (Stecker ziehen in Bodennnähe geht schon mal gar nicht).
Was ich selber nicht gut vertrage, sind Metallfussbetten, was an der Verzerrung des Magnetfeldes, festgestellt mit einem Kompass liegen könnte, ich habe deswegen die Metallfüsse durch Holzfüsse ersetzen lassen und es geht seither gut, ansonsten Schrauben aus Metall. Wer gar kein Metall haben möchte, kann z.B. ein Hüsler-Nest kaufen. Dass viele Leute nun gegenüber früher so Wert legen auf Metallfreiheit bei den Betten könnte auch mit der Zunahme von Mobilfunkstrahlung und den allgegenwärtigen DECT zusammenhängen. "Unsensible" merken solches möglicherweise unbewusster, siehe Beispiel von Volker Schorpp, der erwähnte, dass Leute strahlungsarme Orte als besonders "schön" wahrgenommen haben.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
-
charles claessens
Re: Gelähmte und Elektrosmog
Hallo,
Motorenbetten sind ganz schlimm.
(Bei Strom hat man ein magnetisches WECHSELFELD und ein elektrisches Wechselfeld).
Auch wenn der Stecker gezogen wird, bleiben sie schlimm.
Wenn sie stromlos sind bleiben sie pur magnetisch. Man kann deutlich das magnetische GLEICHFELD messen.
Ich finde viele magnetische Gleichfelder an Betten.
Sogar metallische Scharnieren, um das Kopfteil zu bewegen.
Auch die metallische Träger (meist vierkant Röhre) worauf die Holzlatten auf rüsten werden nach einiger Zeit umgewandelt in magnetische Gleichfelder.
Wasserbetten können wir auch nur abraten!
Wir können nur Betten aus nur Holz ohne jede Metall empfehlen, mit Matrazzen aus Polyurethan oder Gummi.
Charles Claessens
Motorenbetten sind ganz schlimm.
(Bei Strom hat man ein magnetisches WECHSELFELD und ein elektrisches Wechselfeld).
Auch wenn der Stecker gezogen wird, bleiben sie schlimm.
Wenn sie stromlos sind bleiben sie pur magnetisch. Man kann deutlich das magnetische GLEICHFELD messen.
Ich finde viele magnetische Gleichfelder an Betten.
Sogar metallische Scharnieren, um das Kopfteil zu bewegen.
Auch die metallische Träger (meist vierkant Röhre) worauf die Holzlatten auf rüsten werden nach einiger Zeit umgewandelt in magnetische Gleichfelder.
Wasserbetten können wir auch nur abraten!
Wir können nur Betten aus nur Holz ohne jede Metall empfehlen, mit Matrazzen aus Polyurethan oder Gummi.
Charles Claessens
-
Helmut Breunig
Re: Gelähmte und Elektrosmog
Hallo Marc,
Sie schrieben:
>irgendwie schneiden sich die Gegner mit solchen Mitteilungen selber >ins fleisch. Kein aussenstehender Bürger oder keine Behörde nimmt >doch solche Sachen ernst.
Ich meine,zuerst müsste Ihr zweiter Satz kommen, dann der erste;
denn dass man sich mit solchen Aussagen "ins eigene Fleisch schneiden" könnte, setzt voraus, dass man nicht ernst genommen wird.
Ansonsten könnte die Reaktion ja auch so aussehen:
"Da müsste ich mich doch mal d'rum kümmern, wenn diese Leute sogar einem Handytelefonierer auf der Strasse ausweichen. Ich kann nicht davon ausgehen, dass jemand sich ohne weiteres der Lächerlichkeit preisgeben möchte. Jedenfalls habe ich noch nie mit einem Betroffenen persönlich gesprochen bzw.ich kenne mich zu wenig aus, als dass ich daraus schon den Schluss ziehen dürfte, dass die spinnen..."
?ODER?
Nehmen Sie an, dass unser Wohl bei Menschen, die so denken, wie Sie es (aus Erfahrung womöglich?) beschreiben, in guten Händen liegt? Was schätzen Sie, wie hoch der Anteil so denkender, d.h. "sozial" handelnder Menschen bei den Kandidaten ist, die heute in D zur Bundestagswahl kandidieren? Als "Repräsentanten" des Volkes...
Was soll das werden?
Helmut Breunig
Feldpost 050918A
Sie schrieben:
>irgendwie schneiden sich die Gegner mit solchen Mitteilungen selber >ins fleisch. Kein aussenstehender Bürger oder keine Behörde nimmt >doch solche Sachen ernst.
Ich meine,zuerst müsste Ihr zweiter Satz kommen, dann der erste;
denn dass man sich mit solchen Aussagen "ins eigene Fleisch schneiden" könnte, setzt voraus, dass man nicht ernst genommen wird.
Ansonsten könnte die Reaktion ja auch so aussehen:
"Da müsste ich mich doch mal d'rum kümmern, wenn diese Leute sogar einem Handytelefonierer auf der Strasse ausweichen. Ich kann nicht davon ausgehen, dass jemand sich ohne weiteres der Lächerlichkeit preisgeben möchte. Jedenfalls habe ich noch nie mit einem Betroffenen persönlich gesprochen bzw.ich kenne mich zu wenig aus, als dass ich daraus schon den Schluss ziehen dürfte, dass die spinnen..."
?ODER?
Nehmen Sie an, dass unser Wohl bei Menschen, die so denken, wie Sie es (aus Erfahrung womöglich?) beschreiben, in guten Händen liegt? Was schätzen Sie, wie hoch der Anteil so denkender, d.h. "sozial" handelnder Menschen bei den Kandidaten ist, die heute in D zur Bundestagswahl kandidieren? Als "Repräsentanten" des Volkes...
Was soll das werden?
Helmut Breunig
Feldpost 050918A