SCHAFFHAUSER - BÜSINGER SÄCHELI - NEWS FOR ALL
Autor: THE KING H.M. KING MARDUK I. ()
Datum: 20.09.05 11:20
Dieser Beitrag ist rein aus Versehen ins Forum geraten, obwohl er mit dessen Themen und Interessen nichts zu tun hat, wie ein Forumsteilnehmer auch ganz richtig bemerkt hat. So etwas kann infolge grosser Arbeitslast einmal passieren. Nur dort, wo nie was gearbeitet wird, passieren keine Fehler. Der Beitrag wurde inzwischen gelöscht, damit die Kirche wieder im Dorf ist und sich Über-den Zaun-Gucker nicht mehr länger die Mäuler ausfransen müssen. Sie werden unter Garantie wieder einen anderen Anlass dazu finden, was aber Gigaherz, seine Mitarbeiter und höchstwahrscheinlich auch die Besucher und Leser dieses Forums kalt lässt.
Gigaherz-Forum-Administration
SCHAFFHAUSER - BÜSINGER SÄCHELI - NEWS FOR ALL
-
Evi Gaigg
Re: Wer im Steinhaus sitzt, soll nicht mit Gläsern werfen
Na schön, jetzt haben die Über-den-Zaungucker wieder was, woran sie sich dran herunterlassen können, wie der Aff am Seil - angeführt von dessen Webmaster höchstpersönlich.
Sie mussten, wahrscheinlich aus Mangel an eigenen hilfreichen Ideen, dafür durch das Vorhandensein von viel übriger Zeit, die Geschichte von dem versehentlich hier eingestellten (jetzt gelöschten) Beitrag breitwalzen, nach altbewährter Manier jenes Forums. Damit und mit ein paar süffisanten Kommentaren, lässt sich dort trefflich eine Menge Platz füllen. Wen aber wird das hier schon beeindrucken? Vor allem aber: wem hilft es? Doch nur den notorischen Stänkerern.
Es ist mittlerweile wohl dem Letzten sonnenklar geworden, wer auf der Seite bedrängter Zeitgenossen steht und wer keine Gelegenheit auslässt, diese zu verhöhnen.
Man kann übrigens das bekannte Sprichwort: "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen", gemäss Austin O’Malley auch umkehren in:
„Wer im Steinhaus sitzt, soll nicht mit Gläsern werfen“. (oder mit Flaschen??)
Wobei die Flaschen ruhig dort bleiben können, wo aus ihnen das bittersüsse Gift des Stänkerns getrunken wird.
Evi Gaigg
Sie mussten, wahrscheinlich aus Mangel an eigenen hilfreichen Ideen, dafür durch das Vorhandensein von viel übriger Zeit, die Geschichte von dem versehentlich hier eingestellten (jetzt gelöschten) Beitrag breitwalzen, nach altbewährter Manier jenes Forums. Damit und mit ein paar süffisanten Kommentaren, lässt sich dort trefflich eine Menge Platz füllen. Wen aber wird das hier schon beeindrucken? Vor allem aber: wem hilft es? Doch nur den notorischen Stänkerern.
Es ist mittlerweile wohl dem Letzten sonnenklar geworden, wer auf der Seite bedrängter Zeitgenossen steht und wer keine Gelegenheit auslässt, diese zu verhöhnen.
Man kann übrigens das bekannte Sprichwort: "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen", gemäss Austin O’Malley auch umkehren in:
„Wer im Steinhaus sitzt, soll nicht mit Gläsern werfen“. (oder mit Flaschen??)
Wobei die Flaschen ruhig dort bleiben können, wo aus ihnen das bittersüsse Gift des Stänkerns getrunken wird.
Evi Gaigg
-
Elisabeth Buchs
Re: Wer im Steinhaus sitzt, soll nicht mit Gläsern werfen
Ich äussere mich sonst nicht gern zum forenübergreifenden Hick Hack, aber wenn RDW das "sonstige Niveau" des Gigaherz-Forums kritisiert, dann ist jeder, der hier mitschreibt gemeint und das nehme ich nicht hin. Vor allem, wenn man sieht, wie es in seinem eigenen Forum mit den Fachleuten, die sich weiss nicht was auf ihre Fähigkeiten einbilden, zu- und hergegangen ist.
RDW trägt als Mobilfunker zum Elend vieler Betroffener bei, sollte das nicht ein Grund sein zur Nachdenklichkeit? Ich selber hätte kein gutes Gefühl, wenn ich für solches verantwortlich wäre.
Da kann man sich schon fragen, ist die ständige Kritik an Gigaherz ein Ausdruck verdrängter Schuldgefühle?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
RDW trägt als Mobilfunker zum Elend vieler Betroffener bei, sollte das nicht ein Grund sein zur Nachdenklichkeit? Ich selber hätte kein gutes Gefühl, wenn ich für solches verantwortlich wäre.
Da kann man sich schon fragen, ist die ständige Kritik an Gigaherz ein Ausdruck verdrängter Schuldgefühle?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs